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Design Arbeitswelten Ästhetische Funktionalität – Kunst im Alltag.

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Präsentation zum Thema: "Design Arbeitswelten Ästhetische Funktionalität – Kunst im Alltag."—  Präsentation transkript:

1 Design Arbeitswelten Ästhetische Funktionalität – Kunst im Alltag

2 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder
Gliederung 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder 3 Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 4 Der Produktdesigner Grcic als exemplarisches Beispiel 5 Arbeitsweise und Selbstverständnis

3 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder
Gliederung 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder 3 Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 4 Der Produktdesigner Grcic als exemplarisches Beispiel 5 Arbeitsweise und Selbstverständnis

4 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder
Gliederung 1 Definition und Bedeutung von Design 2 Berufsfelder 3 Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 4 Der Produktdesigner Grcic als exemplarisches Beispiel 5 Arbeitsweise und Selbstverständnis

5 1 Definition und Bedeutung von Design
„Design ist der Prozess, durch den fast alle Gegenstände eine bestimmte Gestaltung und Funktion bekommen - vom Auto über die Büroklammer, von der Kleidung bis hin zum Stuhl. Design bedeutet mehr als nur Formgebung und Styling: Gutes Design ist ein komplexer Prozess, in dem unterschiedliche und oft widersprüchliche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit Objekte in der gewünschten Art und Weise funktionieren. Design ist nur dann gut, wenn Ästhetik, Ergonomie, Haltbarkeit, Funktion, Ökologie und Komfort einander ergänzen und miteinander harmonieren.“

6 1 Definition und Bedeutung von Design
Dinge für den Menschen verständlich und bedienbar machen, den Sinn der Nutzung visualisieren Was soll Design?

7 1 Definition und Bedeutung von Design
Für über 70% der befragten Kunden spielt das Design bei ihren Kaufentscheidungen eine wichtigere Rolle als der Preis. (Allensbach 2000)

8 1 Definition und Bedeutung von Design

9 1 Definition und Bedeutung von Design
Design ist wichtig (91 %). Darüber sind sich fast alle Unternehmen einig.

10 1 Definition und Bedeutung von Design
Das Design prägt nicht nur Produkte, sondern auch die Alltagskultur. Das sagen 75% aller in Bayern produzierenden Unternehmen.

11 1 Definition und Bedeutung von Design
In Grossunternehmen gehören Designaufgaben zum Alltag, aber nur das Grafikdesign, das Webdesign und das Produktdesign sind besonders wichtig.

12 Kommunikationsdesign
2 Berufsfelder Kommunikationsdesign Produktdesign Produkt und dessen Funktionalität (Gebrauchswert) zentral Vermittlung von Information zwischen Sender und Empfänger über Kommunikationsmittel

13 2 Berufsfelder Produktdesign Ausstellungsdesign Holzgestaltung
Bühnenbild / Kostüm Fotografie / Filmdesign Grafikdesign Kommunikationsdesign Mediendesign Schrift / Typografie ... Produktdesign Holzgestaltung Industriedesign Möbeldesign Modedesign Schmuckdesign Systemdesign

14 Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten
2 Berufsfelder Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten Schriftarten

15 2 Berufsfelder Gemeinsame Merkmale
Gestaltung von materiellen Formen, Information, … Planen und Entwerfen Ziel: Prototyp der Vervielfältigt werden kann

16 2 Berufsfelder Neben künstlerischen Fähigkeiten
Technisch-handwerkliches Können, Einfühlungsvermögen für die Wünsche des Kunde Gesellschaftliches Hintergrundwissen

17 3 Designpreis der BRD „Der Wettbewerb um den Preis der Preise“
Zentrale Maßnahme der Designpolitik der BRD Förderung des Wirtschaftsfaktors Design „Bedeutung hervorragend gestalteter Erzeugnisse für die Alltagskultur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“

18 3 Designpreis der BRD Bewertungskriterien: Gestaltungsqualität
Gebrauchswert Technische Qualitäten Gesamtkonzept

19 4 Der Produktdesigner Arbeit eines Produktdesigners
Entwicklung eines Produkts angefangen von der Marktrecherche über die Entwurfsarbeit bis zum fertigen Produkt. Designprozess in vier Phasen Problem-Analyse Konzept Entwurf Präsentation

20 4 Der Produktdesigner Pro Designberuf Contra Designberuf
positive Herausforderung abwechslungsreiches Arbeiten Selbstverwirklichung Zeitdruck Zukunftssorgen hoher Wettbewerbsdruck Schwierigkeiten mit Vereinbarkeit Beruf/Privatleben

21 Konstantin Grcic - 1965 in München geboren
Konstantin Grcic: Handwerk+Kunst = Design Werdegang: in München geboren - Möbeltischler-ausbildung - Design-Studium am Royal College of Art - 1991: Konstantin Grcic Industrial Design

22 Produkte

23 Produkte

24 Produkte

25 Produkte

26 Produkte

27 Produkte

28 & Fazit (Produkt)Design vereint beide Aspekte:
Ökonomisierung von Kultur Kulturalisierung von Ökonomie &

29 5. Arbeitsweise und Selbstverständnis „des Designers“
5.1 Arbeitsumgebung 5.2 auf die Arbeit einwirkende Faktoren 5.3 Designverständnis 5.4 Selbstverständnis etablierter Designer 5.5 Beispiel einer Studentin auf dem Weg zur Kommunikationsdesignerin

30 5.1 Arbeitsumgebung Studio mit 4- 20 Angestellten
arbeitet mit so wenig Leuten wie möglich um Kontrolle über kompletten Prozess zu haben - … am liebsten alleine zu Hause … entgegen der öffentlichen Wahrnehmung nicht nachts

31 5.2 auf die Arbeit einwirkende Faktoren
Inspiration von anderen Designern zu holen schränkt ein Diskussion und Zusammenarbeit mit Handwerkern Briefings meist zu zielorientiert Erforschen neuer Materialien und Oberflächen großen Anteil an der Arbeit kommerzieller Druck

32 5.3 Designverständnis Oberfläche verrät etwas über den Inhalt
Designs müssen in die Kultur des Zielmarkts passen Basis = Kommunikation  Design gut, wenn Bedeutung für Leben Sinnliches Design = sinnvoller, da Wertschöpfung Form muss der Funktion folgen, Ästhetik muss mit dem Nutzen harmonieren Design habe keinen Preis, da überall

33 5.4 Selbstverständnis etablierter Designer
"Kopieren der Wirklichkeit - das hat mich nie interessiert. Und obwohl all das frei erfunden war, der so genannte War-Room in "Dr. Seltsam", die Zuschauer haben das geglaubt"  "Adam-Style": Raum und Handlung haben gleiche Aussage

34 5.4 Selbstverständnis etablierter Designer
sollte immer nutzerorientiert arbeiten und Ökologie, Ökonomie, Funktion und Materialien in eine Balance bringen Designer muss drei Perspektiven haben  die des Konsumenten  die des Verkäufers  die des Herstellers

35 5.4 Selbstverständnis etablierter Designer
„Ein Auto ist für mich auch eine Skulptur“ (Produktdesigner Alfredo Häberli) „Als ich jünger war wollte ich Künstler werden, aber schließlich bin ich Designer geworden” (Prof. Toshiyuki Kita)

36 5.5 Studentin auf dem Weg zur Kommunikationsdesignerin
Design und Kunst „Bestimmte Bereiche können künstlerisch ausgeprägt sein, aber im Prinzip ist Design nie Kunst, da reine Kunst immer zweckfrei ist und Design einen Zweck erfüllt“ Gründe für Studienwahl eigentlich Wunsch, freie Kunst an einer Akademie zu studieren, jedoch ungünstige Zukunftsaussichten  Hobby „Fotografie“ zum Beruf machen

37 5.5 Studentin auf dem Weg zur Kommunikationsdesignerin
berufliche Möglichkeiten nach dem Studium unzählige Möglichkeiten, da „fast jeder Bereich des Lebens etwas mit Gestaltung und Kommunikation zu tun hat“ Stellenwert des Berufs im Leben Selbstverwirklichung  zum einen sehr erfüllend, zum anderen gibt man viel persönliches Preis

38 Quellen Bayern Design GmbH (2006): „Designbericht Bayern “ URL: Interview mit Marcel Wanders: Welt am Sonntag, , S. 77. Jobb, Michaela (2003): „Informationsbedürfnisse und Informationsverhalten von spezifischen Nutzergruppen am Beispiel der Designer.“ URL:www.fh-potsdam.de/~hobohm/ MJobb_2003_Diplomarbeit_Informationsbedarf_Designer.pdf

39 Quellen

40 Fazit


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