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AllStars – junge Zielgruppen gewinnen und dauerhaft binden BDZV AKM, Osnabrück, 12. Oktober 2012, Meinolf Ellers/ Georg Hesse.

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1 AllStars – junge Zielgruppen gewinnen und dauerhaft binden BDZV AKM, Osnabrück, 12. Oktober 2012, Meinolf Ellers/ Georg Hesse

2 Folie 2 von 49 AllStars Themenwelten: direkt ins Herz der Digital Natives Ich freu mich auf mein Leben!

3 Folie 3 von 49 AllStars: Ziele Mit zielgruppenaffinen Themenwelten Beziehungen zu den 19- bis 39jährigen Digital Natives aufbauen. Zentrale Gewinnung von Nutzer- und Nutzungsdaten Kosteneffizienz durch Skaleneffekte Kombination aus nationaler Vermarktbarkeit und Regionalisierbarkeit Aufbau von Wertschöpfungsketten aus Vertriebs- und Werbeerlösen, Paid Services, Merchandising, Events etc. Kompetenzzentrum schaffen für neue digitale Geschäftsmodelle und publizistische Formate sowie für Produktstrategie Zielgruppe/Themenwelt. Ausbildung von kompetenten Nachwuchskräften für die Verlage sowie Aufbau von Coaching- und Consultingangeboten

4 Folie 4 von 49Referent Die Digitalisierung verändert die Mediennutzung in den jungen Zielgruppen tiefgreifend. AllStars: Analyse

5 41 Prozent der Deutschen (28 Mio.) gelten bereits als Digital Natives AllStars: Die Digital Natives kommen Folie 5 von 20

6 26. Januar 2014 Folie 6 AllStars: Web wird zum zentralen Medium

7 Folie 7 von 49 AllStars: junge Zielgruppen verlangen andere Inhalte und neue Formate Universität von Texas, Austin (Prof. Paula Poindexter, School for Journalism): Wie beurteilen 15- bis 25jährige die Bedeutung von Nachrichten? Die große Mehrheit sagt: Die Nachrichtenmedien berichten nicht über unsere Themen. Nachrichten werden als Propaganda und Lügen, als einseitig und langweilig beschrieben Die Mehrheit glaubt, dass Nachrichten keinerlei Hilfe bei der Bewältigung ihres täglichen Lebens bieten Die Mehrheit ist der Ansicht, informiert zu sein, ist nicht so wichtig Wenn Nachrichten genutzt werden, dann weit überwiegend über Smartphones, Tablets, Notebooks und sie werden umgehend über Social Media, Mail, SMS etc geteilt (das kann weder das Fernsehen noch die gedruckte Tageszeitung bieten).

8 AllStars: 40plus vs. U40 Zielgruppe 40PlusZielgruppe U40 Markentreu und Print sozialisiert Offen für digitale Line-Extensions Upselling und Abo/Einzelverkauf Die haben wir im Griff! Verlust der Bindung zu Print/Marke Neue Inhalte, neue Produkte Neue Strategien, Kanäle, Preismodelle "Die erreichen wir immer weniger!" Folie 8 von 20

9 Folie 9 von 49Referent AllStars als gemeinsame Plattform der Regionalzeitungen AllStars: Modell

10 Folie 10 von 49 AllStars: Ausgangspunkte Zielgruppe Digital Natives (19 bis 39 Jahre) Phase vor der Etablierung (Familiengründung, Wohneigentum etc) Slogan: Ich freu mich auf mein Leben!: Die heute 19- bis 39jährigen gehen mit unsicheren materiellen Perspektiven ins Leben (u.a. Altersarmut, Folgen der Schuldenkrise, Zukunft des Euro etc). AllStars vereint die in dieser Altersgruppe relevanten Themenwelten und verknüpft sie mit der lokalen Sichtbarkeit und Vorort-Kompetenz der Regionalzeitungen. AllStars zielt zunächst ausschließlich auf das Bereitstellen neuer digitaler Medienangebote und folgt konsequent deren Marktregeln. AllStars macht gezielte Angebote für junge Immigranten, die wir mit klassischen regionalen Zeitungsmarken nicht erreichen.

11 Folie 11 von 49 AllStars: Anforderungen an Themenwelt Ein neues digitales storytelling für und mit den jungen Zielgruppen entwickeln (Rezepte von erfolgreichen Medien-Sites, Gaming, Social Media etc übernehmen) Die Jungen da abholen, wo sie sind (Social, Local, Mobile) Themen 360 Grad entwickeln (Content, Funktionen/Features, Produkte/Services/Events, Monetarisierung) Zusammenspiel national (AllStars)/ regional (Verlage) System von Incentivierung, Rankings, Mitmach-Optionen Wales aufbauen und zu Partnern machen (von frei bis Festanstellung) Vorhandene Strukturen über Netzwerke/Kooperationen einbinden Themenwelten als nationales Konzept, das einfach regional integriert und regionalisiert werden kann (u.a. Widgets). Beispiel: AllStars Fußball (national) plus AllStars Werder Bremen (powered by Weser-Kurier) Nationale Dachmarke, nationale Vermarktbarkeit sowie regionales Sub- oder Co- Branding mit regionalen Vermarktungsoptionen

12 Folie 12 AllStars: Themenwelten, die junge Zielgruppen bewegen AllStars AllFootballAllMusicAllStyleAllGadgetAllMobilAllFilm *plus Fun, Games, Money, Travel etc.

13 Folie 13 von 49 AllStars: Anforderungen an Plattform Themenwelten inkl. KPI-Konzept konzipieren Eigene Features entwickeln bzw. über Partner einbinden Eigenen Content entwickeln bzw. über Partner einbinden Regionale Einbindung der Partner managen Audience Management: Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen, Moderieren einer aktiven Community, Aufbau eines effektiven viralen Marketings Data-Managament: Generieren und Analysieren von Nutzer- und Nutzungsdaten, Weitergabe an Verlage Monetarisierung (u.a. nationale Werbevermarktung, Events, Merchandising etc) Produktmanagement Werbung und Marketing Von den Jungen, für die Jungen: Team muss sich wesentlich aus der Zielgruppe rekrutieren Ausbildung von Experten, Coaching und Consulting (siehe AllStars Academy)

14 AllStars: Organisationsstruktur Gesellschafter: Budget, Corp. Governance, Strategie Verlag 1 Regional Operations Verlag 2 Regional Operations Verlag 3 Regional Operations AllStars Product-, Audience-, Data- und Partner- Management; Standardisierung; Monetarisierung; Academy/ Coaching/Consulting 14 Partner Vermarktung, Content, Technology

15 CM1 Revenue* Variable cost ARPPU * Real money transfer In-game purchase s Avg. TRX size Avg. TRX Freq. Avg. ingame purchase Avg. Purchase Freq. × × Payers Monthly Active User Active2Pa y Reg2Active Registrations × × User acquisition cost License cost/ Royalties Distribution cost × Top 3 impact drivers Licensing Payment cost Visits Visit2Reg × + * Monthly Average Revenue Excluding VAT per Paying User Einsatz von KPIs (Key performance indicators)

16 Folie 16 von 49 AllStars Nachwuchskonzept Authentische junge Experten aus der Zielgruppe, die mit Leidenschaft und Knowhow die jeweilige Themenwelt entwickeln, sind erfolgskritisch. Aufbau von eigenen Nachwuchskräften und Weitervermittlung an Verlage. Position der Verlage im War for talent stärken. Ausbildungs-Kooperationen mit nationalen und internationalen digitalen Topunternehmen Befristete Verträge zwei bis drei Jahre. Aufbau von Communities&Multiplikatoren, von freier Mitarbeit zu Festanstellung Coaching-Konzepte, Consulting und Knowhow-Transfer für Verlage rund um U40- Strategien Anwendung der Konzepte und Learnings auf Themenwelten für 40plus

17 26. Januar 2014 Folie 17 AllStars Nachwuchskonzept Axel Möring, Jurek Rohrberg Michael Wagner, Gründer FuPa.net

18 26. Januar 2014 Folie 18 AllStars Nachwuchskonzept Axel Möring, Jurek Rohrberg

19 26. Januar 2014 Folie 19 AllStars Nachwuchskonzept Axel Möring, Jurek Rohrberg

20 26. Januar 2014 Folie 20 Projekt Reiff Medien Dome AllStars: junge Zielgruppen verlangen andere Inhalte und neue Formate

21 26. Januar 2014 Folie 21 Het Belang van Limburg #Limbolink AllStars: junge Zielgruppen verlangen andere Inhalte und neue Formate

22 Folie 22 von 49Referent Vom Konzept zum Projekt AllStars: Nächste Schritte

23 Folie 23 von 49 AllStars: wie geht es weiter? Erster Workshop mit Seven Games (P7S1) Rahmenbedingungen für Vorprojekt klären (Budget, externe Begleitung) Marktanalyse verfeinern Erfolgsrezepte identifizieren und anpassen Feinkonzept entwickeln Businessplan aufstellen (FTE, Investitionen) Roadmap/ Launchszenario bis Ende Q1/2013 Ggf. Proof of concept mit Pilotprojekten (ein bis zwei Themenwelten) Kooperation mit interessierten Verlagen oder Gruppe GoLocal

24 Folie 24 von 49

25 Meinolf Ellers Geschäftsführer dpa-infocom Georg Hesse Geschäftsführer OMS Vielen Dank


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