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Peter Müßig-Trapp 1 14.5.2003 HISBUS Online-Panel Präsentation am 14.5.2002 für die Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Ein virtuelles Studierendendorf.

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1 Peter Müßig-Trapp HISBUS Online-Panel Präsentation am für die Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Ein virtuelles Studierendendorf als Instrument der Politikberatung und Blitzinformation

2 Peter Müßig-Trapp Gliederung 1.Überblick und Zielsetzungen 2.Sicherheitskonzept 3.Repräsentativität 4.HISBUS konkret 1.Ablauf einer Befragung 2.Ergebnisdarstellung 3.Themen 5.Zusammenfassung

3 Peter Müßig-Trapp Studierendenforschung im Internet Panel mit 3500 Studierenden Dauerhaft und jederzeit verfügbar Bundesweite Repräsentativität Schnelle Lieferung der Ergebnisse –Standardbefragung: 6 Wochen –Blitzbefragung: 1 bis max. 2 Wochen 1. Überblick und Zielsetzungen

4 Peter Müßig-Trapp Virtuelles Studierendendorf 1. Überblick und Zielsetzungen Die Befragten sind Experten für Bildungs- und Hochschulpolitik... sind nicht Objekt neugieriger Befragungen, sondern: Politikberater... nehmen Einfluss auf Entscheidungsprozesse und politische Diskussionen

5 Peter Müßig-Trapp Vier Vorteile eines Online-Panels 1.Kosten (Druck, Porto, Erinnerungen, Rückversand, Datenerfassung) 2.Geschwindigkeit (1 – 6 Wochen von Problembenennung bis Ergebnislieferung) 3.Datenqualität (Online-Plausibilisierung) 4.Aufwand für Befragte (Rückgriff auf Stammdaten / Vorbefragungen) 1. Überblick und Zielsetzungen

6 Peter Müßig-Trapp Schriftlich versus Online Schriftliche Befragung Drucken eines Fragebogens Fragebogenversand per Post Erinnerungskarten per Post Rückversand des Fragebogens per Post Datenerfassung: Erfassen der Antworten durch Erfassungsbüro Online-Befragung Einstellen des Fragebogens ins Web Einladung zur Befragung per Erinnerungen per Ausfüllen des Fragebogens im Web Datenerfassung: Die Befragten erfassen ihre Daten selbst 1. Überblick und Zielsetzungen

7 Peter Müßig-Trapp Betrag Normalförderung ggf. Betrag Ausl.-Zuschlag Filterführungen (1) 1. Überblick und Zielsetzungen 5. Wie finanziert? Eltern, eigene Mittel, Stipendium, Sonstiges BAföG Zuschlag erhalten und Aufenthalt in EU-Land (Frage 2) Kein Zuschlag auch Auslandsstudium wenn kein Zuschlag? 5.2 Wieviel % der Ausgaben durch BAföG gedeckt?

8 Peter Müßig-Trapp Filterführungen (2) 1. Überblick und Zielsetzungen

9 Peter Müßig-Trapp Stammdaten (1) A. Hochschule und Studium Hochschule? Studienfach? angestrebter Abschluss? Zweitstudium? –Wann? –Welches Fach vorher? Hochschul- und Fachsemester? Fach oder Abschluss gewechselt? B. Vorbildung Art der Studienberechtigung –Wann erworben? –Auf welchem Weg? –In welchem Ort (PLZ)? Berufsausbildung? –Art? –Wann (vor, nach, während Studium)? 1. Überblick und Zielsetzungen

10 Peter Müßig-Trapp Stammdaten (2) C. Zur Person Geschlecht? Geburtsjahr? Familienstand? Kinder? –Wie viele? –Alter der Kinder? Staatsangehörigkeit? D. Soziale Herkunft Schulabschluss von Mutter und Vater? Beruflicher Ausbildungsabschluss von Mutter und Vater? Berufliche Stellung von Mutter und Vater? (Differenziert, insgesamt 17 Kategorien) 1. Überblick und Zielsetzungen

11 Peter Müßig-Trapp Erweiterung des HIS-Datenschutzkonzepts Widerspruch: Erhebung personenbezogener, also schutzbedürftiger Daten im Internet 2. Sicherheitskonzept Erhebung VeröffentlichungAuswertung Erfassung Online- Datenschutz- konzept HIS-Standard-Datenschutzkonzept

12 Peter Müßig-Trapp Sicherung des Webservers (1) Schutz des HISBUS-Webservers durch: Konsequente Verwendung von Open Source Software entsprechend Empfehlungen KBSt, BSI, BMWi, DFN-CERT: –Betriebssystem (Linux) –Webserver-Software (Apache) –Serveranwendungen (Middleware PHP, Sicherheitssoftware) Minimalistische Softwareausstattung des Webservers Einrichtung einer zusätzlichen Firewall Abschaltung unsicherer Protokolle (telnet, ftp usw.) 2. Sicherheitskonzept

13 Peter Müßig-Trapp Sicherung des Webservers (2) Schutz des HISBUS-Webservers durch: Nutzung von Verschlüsselung –bei der Administration (ssh, scp) –beim Zugriff durch Befragte (https, 128Bit) –Zertifizierung des Webservers (vertrauensbildende Maßnahme) Einsperren des Webservers in eine changeRoot- Umgebung Kontinuierliche Überwachung des Systems –Intrusion Detection (LIDS), Misuse Detection (snort) –Regelmäßige Analyse der System-Logfiles –Filesystem-Integrity-Check (tripwire) Zeitnahe Einpflege von Sicherheitsupdates (Patches etc.) 2. Sicherheitskonzept

14 Peter Müßig-Trapp Server-Konzept 2. Sicherheitskonzept Internet Firewall HIS Router /24:80,443 Weitere HIS Webserver Webserver Firewall Datenbank Server / /24 verschlüsselte Verbindungen oder Tunnel (SSH) moderat, filtert u.a. SMTP, HTTP/S restrikiv, nicht direkt erreichbar HISBUS Switch nur http/s, nur per ssh intern erreichbar

15 Peter Müßig-Trapp Richtlinie: Standards zur Qualitätssicherung für Online-Befragungen Die Teilnehmer müssen aktiv ausgewählt bzw. rekrutiert werden... eine allgemeine Aufforderung (z. B. per Banner) genügt nicht den methodischen Anforderungen... Solche passiven Auswahlen haben wegen ihrer Selbstselektivität Verzerrungen der Stichprobe zur Folge... Generalisierbare Aussagen sind nur möglich, wenn die Online-Penetration der Zielgruppe nachweislich sehr weit fortgeschritten ist. 3. Repräsentativität

16 Peter Müßig-Trapp Offline rekrutiertes Online-Panel Rekrutierung der Panelisten über repräsentative, schriftliche Befragungen –Sozialerhebung –Studienberechtigen-Panel –Studienanfänger-Befragung –Schriftliche HISBUS-Rekrutierungsbefragungen Sichert aktive Auswahl Ermöglicht Überprüfung auf Stichprobenverzerrungen 3. Repräsentativität

17 Peter Müßig-Trapp Ausgleich von Verzerrungen Voraussetzung: Sicherung der Repräsentativität der schriftlichen Befragung (Ziehungsquotenausgleich und ggf. Gewichtung) Schritt 1: Prüfung von Verzerrungen durch... –Vergleich Online-Teilnahmebereite mit Teilnehmern der schriftlichen Befragung –Vergleich Panelisten mit Teilnehmern der schriftlichen Befragung Schritt 2: Ausgleich von Verzerrungen durch Gewichtung Experimentelle Ermittlung geeigneter Gewichtungsmerkmale, Optimierung: –bestmögliche Anpassung an Grundgesamtheit –gleichzeitig geringstmögliche Anzahl an Merkmalen 3. Repräsentativität

18 Peter Müßig-Trapp Prüfung auf Verzerrungen (1) 3. Repräsentativität Sozialerhebung Online- TeilnahmebereitePanelisten Weiblich46,147,346,3 Männlich53,952,753,7 Ingenieurwiss.17,014,312,5 Sprach-/Kult.21,119,217,9 Mathe/Naturw.18,322,023,1 Medizin6,17,97,1 Jura/Wirts. W.22,122,222,8 Soz Psy Päd15,414,416,7 Insgesamt (12.428)(3.255)(737)

19 Peter Müßig-Trapp Prüfung auf Verzerrungen (2) 3. Repräsentativität Sozialerhebung Online- Teilnahmebereite Computernutzung in d. Uni4,2 Std.4,7 Std. Computernutzung außerhalb9,8 Std.10,9 Std. Online (in u. außerhalb d. Uni)4,8 Std.6,1 Std. Überdurchschnittlich vertraut mit... (in %) - Textverarbeitung Tabellenkalkulation (Excel) Internet / WWW Programmiersprachen1114

20 Peter Müßig-Trapp Gewichtung und Ziehungsquotenausgleich 3. Repräsentativität HISBUS-Panelisten Grundgesamtheit (amtliche Statistik) ungewichtetgewichtet Weiblich47,446,1 Männlich52,653,9 FächergruppenEbenfalls perfekte Anpassung Soziale Herkunft(16. Sozialerhebung) niedrig11,812,212,9 mittel24,825,627,7 gehoben25,5 25,9 hoch37,936,833,4

21 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (1) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Absprache des Themas Identifizierung relevanter Inhaltsbereiche Exploration der bisherigen Forschung zum Thema 4.1 Ablauf einer Befragung

22 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (2) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Inhaltliche Konstruktion des Fragebogens Abfolge Sicherstellung der Vergleichbarkeit mit anderen Erhebungen Entwicklung von Skalen etc. 4.1 Ablauf einer Befragung

23 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (3) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Anpassung an das Medium (Online-Version) Individualisierung (Erstellung von Filtern) Technische Umsetzung (Verwendung von OPST, Online Panel Site Tool, Fa. Globalpark) 4.1 Ablauf einer Befragung

24 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (4) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Erste online Schnelltestung des Fragebogens durch... Fachleute von HIS und... Fachleute des Auftraggebers 4.1 Ablauf einer Befragung

25 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (5) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Testung des Fragebogens durch eine kleine Gruppe von Panelteilnehmern 4.1 Ablauf einer Befragung

26 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (6) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Dauer: 15 – 20 Tage Einladung der Teilnehmer per Erinnerung an die Teilnahme nach ca. 5 Tagen Zweite Erinnerung nach ca.10 bis 15 Tagen 4.1 Ablauf einer Befragung

27 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (7) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Plausibilisierung der Antworten Bildung von Aggregatvariablen (z. B. Alter nach Altersgruppen) 4.1 Ablauf einer Befragung

28 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (8) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Erstellung von Auswertungen entsprechend der Fragestellungen Häufigkeitsauszählungen Mittelwertsvergleiche Kreuztabellen etc. 4.1 Ablauf einer Befragung

29 Peter Müßig-Trapp Ablauf einer Befragung (9) 1.Abstimmung des Befragungskonzepts 2.Operationalisierung 3.Umsetzung in Web- Fragebogen 4.Expertentest 5.Pretest im Feld 6.Befragungsfeldphase 7.Plausibilisierung 8.Statistische Auswertung 9.Ergebnisaufbereitung Erstellung eines Kurzberichtes mit... sehr kurz gefasster Kommentierung der wichtigsten Ergebnisse umfangreichem Zahlenmaterial 4.1 Ablauf einer Befragung

30 Peter Müßig-Trapp Kurzbericht: Presseerklärung 4.2 Ergebnisdarstellung Presseerklärung Grafiken (1 – 3) Ergebnisse Methode Fragebogen mit Randauszählung Tabellenanhang

31 Peter Müßig-Trapp Kurzbericht: weitere Teile 4.2 Ergebnisdarstellung Presseerklärung Grafiken (1 – 3) Ergebnisse Methode Fragebogen mit Randauszählung Tabellenanhang

32 Peter Müßig-Trapp Themen / Befragungen BAföG und Studienfinanzierung Lehrerinnen- und Lehrermangel Auslandsstudium und BAföG-Förderung Kinder eingeplant? Lebensentwürfe Studierender Geplant: Bolgona -Prozess: Bekanntheit und Akzeptanz Pisa – schulisches Rüstzeug und Studierfähigkeit 4.3 Themen

33 Peter Müßig-Trapp HISBUS Ziele Errichtung eines virtuellen Studierendendorf s Studierende als Consultants der Hochschulpolitik: ihre Meinungen, Einstellungen, Bewertungen einbeziehen repräsentative Ad-hoc-Befragungen schnelle Informationsbereitstellung 5. Zusammenfassung

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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