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Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 1 Patrick Rössler Einführung in die Methoden der empirischen Kommunikationsforschung Vorlesung.

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Präsentation zum Thema: "Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 1 Patrick Rössler Einführung in die Methoden der empirischen Kommunikationsforschung Vorlesung."—  Präsentation transkript:

1 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 1 Patrick Rössler Einführung in die Methoden der empirischen Kommunikationsforschung Vorlesung BA Kommunikationswissenschaft (123) Grundlagen-LVG II (GLVG II)

2 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 2 A. Quantitativ – Qualitativ Quantitative Befragungen Kennzeichen: Viele Befragte, standardisierte Informationen Häufig: Generelle Aussagen über große Bevölkerungsgruppen Ziele Deskription empirischer Sachverhalte und sozialer Prozesse Aufstellung von Klassifikationen oder Typologien Gewinnung von Hypothesen am empirischen Material Prüfung von Forschungshypothesen

3 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 3 Vorteile Nachteile

4 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 4 Qualitative Befragungen Kennzeichen: Wenige Befragte, tiefergehende Informationen Häufig: Subkulturen/Randgruppen, Experten, aber auch beispielhafte Normalbürger Ziele Deskription empirischer Sachverhalte und sozialer Prozesse Aufstellung von Klassifikationen oder Typologien Gewinnung von Hypothesen am empirischen Material Prüfung von Forschungshypothesen

5 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 5 Vorteile Nachteile

6 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 6 B. Sampling Grundidee: quasi-experimentelle Anlage durch Befragung von Teilgruppen (Hypothese)

7 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 7 C. Interview Narratives Interview (Schütze 1977) : Wenig strukturiert Problemzentriertes Interview (Witzel 1982) : Stärker strukturiert Fokussiertes Interview (Merton, Kendall 1946) : Halbstrukturiert Ziel: Erfahrungsnahe, subj. Aussagen über Ereignisse und Biographien Phasen: Erzählstimulus Erzählung Nachfragen Transkription Ziel: Erfahrungsnahe, subj. Aussagen über Ereignisse und Biographien Phasen: Erzählstimulus Leitfadeninterview Quantitativer Fragebogen Ziel: Subjektive Erfahrungen in Hinblick auf erlebte Situationen Phasen: Stimulus (z.B. Film) Halbstrukturiertes Leitfadeninterview...

8 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 8 D. Analyse narrativer Interviews 1. Analyse der biographischen Daten (Ereignisdaten) 2. Text- und thematische Feldanalyse (sequenzielle Analyse der Textsegmente des Interviews – Selbstpräsentation) 3. Rekonstruktion der Fallgeschichte (erlebtes Leben) 4. Feinanalyse einzelner Textstellen 5. Kontrastierung der erzählten mit der erlebten Lebensgeschichte 6. Typenbildung Literatur: Rosenthal/Fischer-Rosenthal in Flick/v. Kardorff/Steinke 2000.

9 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 9 Nachtrag: Befragung und Online-Kommunikation I. Standardisierte Befragung II. Qualitative Befragung Auswahlverfahren Durchführung Datensammlung: kreative Instrumente computergestützte Analyse

10 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 10 Nachtrag: Standardisierte Befragung Auswahlverfahren Repräsentationsschluss angestrebt: Grundgesamtheit? n th -Visit-Verfahen generiert Zufallsansprache von Usern Selbstselektion (z.B. Computerliteralität)

11 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 11 Nachtrag: Standardisierte Befragung Durchführung schriftliche Online-Befragung in Echtzeit (z.B. Chat) schriftlicher Online-Fragebogen (z. B. Rogator) Fragebogen als -Antwort Online-Datentransfer (Fragebogen als Attachment) multimediale Erhebung (Videokonferenz) Kontrolle der Interviewsituation Mehrfach-Ausfüllen des Fragebogens (Incentives) u. U. große Zahl von Teilnehmern (Motivation der Zielgruppe) bei Online-Fragebogen: schnelle Verfügbarkeit der Daten

12 Rössler, Methoden der empir. Kommunikationsforschung VIII / 12 Nachtrag: Qualitative Befragung Datenerhebung: kreative Instrumente Intensiv-Interviews per Chat (je nach Zielgruppe) Befragung in virtuellen Umgebungen, Nutzung von Avataren automatisches Mitschneiden von Antworten (Transkription entfällt) computergestützte Analyse Software zur Kategorisierung, Gliederung und Verknüpfung (z.B. Atlas TI) Identifikation und Markierung von Schlüsselsequenzen


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