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Leistungen zielorientiert und transparent erheben und bewerten Beispiele für Leistungserhebung und -bewertung.

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Präsentation zum Thema: "Leistungen zielorientiert und transparent erheben und bewerten Beispiele für Leistungserhebung und -bewertung."—  Präsentation transkript:

1 Leistungen zielorientiert und transparent erheben und bewerten Beispiele für Leistungserhebung und -bewertung

2 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 2 Kategorien für das Bewerten von fachlichen Leistungen AnforderungsstufenKompetenzstufen Lernziele des Lehrplans Können und Anwenden Aneignen Anwenden Festigen Mechanisieren Zunahme der Komplexität Zunahme der Intensität Wissen Aufnehmen Einordnen Festigen Unterscheiden Auswählen Wiedergeben Wertorientierung Sich öffnen für eigene und fremde Werthaltungen Verinnerlichen anerkannter Werte Entwickeln einer persönlichen Werthaltung Sich daran orientieren Produktiv Denken und Gestalten Aufmerksam werden Erfassen Strukturieren Hervorbringen eigener Ideen Ausprobieren Überprüfen Selbständiges Bearbeiten …

3 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 3 Kategorien für das Bewerten von fachlichen Leistungen Anforderungsstufen Kompetenzstufen Lernziele des Lehrplans IV Problemlösendes Denken Aufgaben mit relativ neuen Strukturen durch vielfältiges Umstrukturieren und Einbringen eigener Überlegungen lösen Wörter bilden mit angegebener Vor- und Nachsilbe Lösen von Sachaufgaben mit ähnlicher, aber nicht identischer Struktur Zahlenreihen ergänzen und vervollständigen I Reproduktion Sach- und Wissensfragen, die genau so im Unterricht behandelt wurden Normalverfahren beherrschen Einen Versuch gedanklich nachvollziehen Fakten und Daten wiedergeben II Reorganisation Einsichtige Anwendung des Erlernten an strukturidentischen Fällen Kartenlesen Regeln anwenden (Mathematik, SU, RS) Normalverfahren auf schwierige Fälle anwenden III Transfer Grundprinzipien des Gelernten auf neue, ähnliche Fälle anwenden drei- / vierstellige Zahlen subtrahieren / addieren nach der Subtraktion / Addition zweistelliger Zahlen biologische / physikalische Erkenntnisse auf andere Lebewesen / Erscheinungen übertragen verschiedene Lösungswege erkennen und gehen

4 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 4 Kategorien für das Bewerten von fachlichen Leistungen Anforderungsstufen Kompetenzstufen Lernziele des Lehrplans Kompetenzstufen im Bereich Lesekompetenz Nutzung textimmanenter Informationen, d.h.Heranziehen externen Wissens, d.h. unabhängige Einzelinformationen nutzen Beziehungen zwischen Textabschnitten und Textteilen herstellen über Inhalte reflektierenüber Strukturen reflektieren vier Kompetenzstufen I Erkennen und Wiedergeben explizit angegebener Informationen II Einfache Schlussfolgerungen ziehen III Komplexe Schlussfolgerungen ziehen und begründen; Interpretieren des Gelesenen IV Prüfen und Bewerten von Inhalt und Sprache

5 5 Aufgabe: Weisen Sie jeder Aufgabe eine Anforderungsstufe zu. I Reproduktion Sach- und Wissensfragen, die genau so im Unterricht behandelt wurden Normalverfahren beherrschen Einen Versuch gedanklich nachvollziehen Fakten und Daten wiedergeben II Reorganisation Einsichtige Anwendung des Erlernten an strukturidentischen Fällen Kartenlesen Regeln anwenden (Mathematik, SU, RS) Normalverfahren auf schwierige Fälle anwenden III Transfer Grundprinzipien des Gelernten auf neue, ähnliche Fälle anwenden drei- / vierstellige Zahlen subtrahieren / addieren nach der Subtraktion / Addition zweistelliger Zahlen biologische / physikalische Erkenntnisse auf andere Lebewesen / Erscheinungen übertragen verschiedene Lösungswege erkennen und gehen IV Problemlösendes Denken Aufgaben mit relativ neuen Strukturen durch vielfältiges Umstrukturieren und Einbringen eigener Überlegungen lösen Wörter bilden mit angegebener Vor- und Nachsilbe Lösen von Sachaufgaben mit ähnlicher, aber nicht identischer Struktur Zahlenreihen ergänzen und vervollständigen

6 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 6 Grundsätze für das Bewerten von fachlichen Leistungen mündlich praktischschriftlich Formen der Leistungsbewertung

7 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 7 Grundsätze für das Bewerten von fachlichen Leistungen Prüfungsinhalte auswählen Aufgabenformen auswählen und formulieren Anforderungsniveaus festsetzen Aufgaben- und Prüfungsumfang bestimmen Aufgaben anordnen Erwartungshorizont festlegen (Musterlösung ausarbeiten) Bewertungsskala erstellen Korrigieren, bewerten und auswerten Planungsschritte: Wie komme ich zur Note?

8 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 8 Grundsätze Planungsschritte 1 Prüfungsinhalte auswählen Siehe Handreichung Leistung neu denken | ISB Aufgabenformen 2 Wiedergeben eines Textes Einsetzen von Wörtern Beantworten von Fragen in Form von ganzen Sätzen Bild-Text-Kombinationen Multiple-Choice-Aufgaben Erklären von Begriffen Auswerten von Plakaten und Prospekten Anfertigen von Plänen, Skizzen oder Zeichnungen Ausführen von grafischen Darstellungen Erstellen von Übersichten Umgang mit Tabellen Zuordnen von Begriffen zu Skizzen und Zeichnungen Anbringen von farblichen Markierungen nach Anweisungen Spielen auf einem Instrument Tanzen Malen von Bildern Erstellen von Werkstücken Durchführen eines Versuchs Vorwiegend verbale Formen Vorwiegend grafische Formen Vorwiegend praktische Formen

9 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 9 Grundsätze Planungsschritte 7 Bewertungsskala erstellen Aufgabe: Erstellen Sie eine Bewertungsskala. Bewertung mit Hilfe von Punkten nicht vorgeschrieben Transparenz des Notenschlüssels bei Verwendung eines Punktesystems Punkte zuordnen und Punkte-Noten-Schlüssel erst nach der Ausarbeitung der Musterlösung erstellen Ausgewogenheit der Kompetenzstufen und der didaktischen Schwerpunkte des Lehrplans bei Punktevergabe beachten Aufgabe: Ordnen Sie jeder Aufgabe der Probe Punkte zu.

10 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 10 Grundsätze Planungsschritte 7 Bewertungsskala erstellen

11 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 11 Grundsätze Planungsschritte 8 Korrigieren, bewerten und auswerten Aufgabe: Korrigieren und bewerten Sie diese Fortsetzungsgeschichte einer 3. Jahrgangsstufe.

12 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 12 Grundsätze Planungsschritte 8 Korrigieren, bewerten und auswerten

13 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 13 Umsetzungsmöglichkeiten transparenter und vielfältiger Leistungserhebung Aufgabe: Stellen Sie zur mündlichen, praktischen sowie schriftlichen Leistungserhebung je eine Möglichkeit vor.

14 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 14 Umsetzungsmöglichkeiten Referate - Methode planen und üben

15 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 15 Umsetzungsmöglichkeiten Referate - Ziele transparent machen Vortrag am ________________über das Waldtier _________________________________ ___________________Name der Vortragenden___________________ So hat mir der Vortrag gefallen: Das Thema hast du klar und übersichtlich aufgebaut, so dass ich dir gut folgen konnte. Du hast deinen Vortrag mit Bildern / Tonaufnahmen / Bildaufnahmen anschaulich gemacht. Du hast dir viel Wissen über dein Thema angeeignet. Den Text / Inhalt hast du Zuhause geübt. Du hast laut und deutlich gesprochen. Du hast frei und zur Klasse gesprochen. Zuhörer hast du in deinen Vortrag einbezogen. Das ist mir noch aufgefallen: ___________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________ ___

16 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 16 Umsetzungsmöglichkeiten Referate - Ziele transparent machen Vortrag am 30. Oktober 2009 über die Waldameise CarlaName der VortragendenJulia So hat mir der Vortrag gefallen: 14 4 Das Thema hast du klar und übersichtlich aufgebaut, so dass ich dir gut folgen konnte Du hast deinen Vortrag mit Bildern / Tonaufnahmen / Bildaufnahmen anschaulich gemacht Du hast dir viel Wissen über dein Thema angeeignet Den Text / Inhalt hast du Zuhause geübt Du hast laut und deutlich gesprochen Du hast frei und zur Klasse gesprochen Zuhörer hast du in deinen Vortrag einbezogen. 9 9 Das ist mir noch aufgefallen: Dass ihr auch immer ins Blatt geschaut habt. Die Waldameise ist das kleinste Tier. So habe ich euren Vortrag beurteilt ( ): An eurem Vortrag hat mir sehr gut gefallen, dass ihr es treffend aufgebaut habt in der richtigen Reihenfolge. Die schönen und gut ausgewählten Bilder haben ihn sehr anschaulich gemacht. Besonders gelungen fand ich, dass passend zu den Erklärungen auf die Bilder gezeigt wurde. Ihr habt viel Wissen gesammelt und die Ameise sehr genau vorgestellt. Die Fragen an die Zuhörer fand ich auch gut. Ihr habt beide gut betont vorgetragen. Das hat mir gefallen. Als Tipp für das nächste Mal solltet ihr noch freier zur Klasse sprechen. Denn an den Stellen, an denen ihr vorgelesen habt, seid ihr zu schnell geworden. Das hat das Zuhörer schwer gemacht. Insgesamt hat mir euer Vortrag sehr gut gefallen.

17 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 17 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Vorgehen transparent machen

18 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 18 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Ziele transparent machen

19 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 19 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Ziele transparent machen

20 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 20 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Material und Methoden anbieten

21 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 21 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Präsentation und Bewertung

22 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 22 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Präsentation und Bewertung

23 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 23 Umsetzungsmöglichkeiten Portfolio - Schülermeinungen Besonders gut gefallen hat mir: Die Experimente Dass wir selbstständig arbeiten konnten die Experimente und die AB die Experimente das eigene Arbeiten eigene Arbeiten zu erstellen Die Wasserexperimente oder das Luftdruckmessgerät Das Material und dass wir alleine arbeiten durften dass wir selber arbeiten durften!!! Die Experiment Die Experimente mit Andi zu arbeiten Die Pflanze als Experiment fand ich interessant und toll! Die Experimente Mir hat der Wasserkreislauf mit den verschiedenen Messgeräten wie Barometer, Windstärke oder Windrichtung Den Ausflug zum Thema. Das viele Material. Dass wir kreativ sein können und uns nichts vorgeschrieben ist Der Steckbrief Tier Eigentlich alles und weil es auch noch Spaß gemacht hat Dass man mit Wasser rumpritscheln konnte

24 Staatliche Schulberatung München, Robert Roedern 24 Literatur Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) (2008) Leistung neu denken. Empfehlungen, Ideen, Materialien. Auer Empfehlungen zur Leistungsmessung und Leistungsbewertung in der Grundschule - Handreichung der Staatlichen Schulämter in der Stadt und im Landkreis Landshut Kontinuität statt Kluft. Materialien zum Übertritt von der Grundschule auf das Gymnasium (http://www.km.bayern.de/km/lehrer/informationen/) Antje Bostelmann (Hrsg.) (2006) Das Portfolio-Konzept in der Grundschule. Individualisiertes Lernen organisieren. Verlag an der Ruhr


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