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Institut für Mathematik Berufsweg Mathematik Ilmenauer TU-Absolventen stellen sich vor Ob Wirtschaft, Industrie, Verwaltung oder Wissenschaft – als Allroundtalente.

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Präsentation zum Thema: "Institut für Mathematik Berufsweg Mathematik Ilmenauer TU-Absolventen stellen sich vor Ob Wirtschaft, Industrie, Verwaltung oder Wissenschaft – als Allroundtalente."—  Präsentation transkript:

1 Institut für Mathematik Berufsweg Mathematik Ilmenauer TU-Absolventen stellen sich vor Ob Wirtschaft, Industrie, Verwaltung oder Wissenschaft – als Allroundtalente sind sie MathematikerInnen in zahlreichen Branchen tätig. MathematikerInnen arbeiten vor allem in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Datenverarbeitung anbieten oder anwenden, sei es direkt in der IT-Branche (z. B. in Software- und Systemhäusern oder in Rechenzentren) oder branchenübergreifend in Fach- und Serviceabteilungen von Unternehmen und Institutionen. Zudem wirken sie in Wirtschaftszweigen, die verstärkt mathematische Grundsätze für ihre Entscheidungsfindung nutzen, z. B. bei Banken und Versicherungen, bei Markt- und Meinungsforschungsinstituten oder bei Unternehmensberatungen sowie Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Sie finden ebenso Beschäftigung in Ingenieurbüros der technischen Fachplanung und in der öffentlichen Verwaltung, z. B. bei statistischen Ämtern, bei Finanzaufsichtsbehörden oder bei Sozialversicherungsträgern. In der Forschung, Lehre und Entwicklung sind sie in Hoch- und Fachhochschulen, öffentlichen wie privaten Forschungsinstituten und in Entwicklungsabteilungen von Unternehmen tätig, z. B. in der Automobilindustrie, in der Medizintechnik oder in der Pharmaindustrie. Mathematische Kompetenz ist heute in der Wirtschaft und Wissenschaft stärker gefragt als je zuvor, weswegen MathematikerInnen derzeit sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, und nach Einschätzung der Bundesanstalt für Arbeit sich daran auch in absehbarer Zeit nichts ändern wird. Krankenversicherung: Der Diplom-Mathematiker in der Versicherungswirtschaft – vielfältige Entwicklungs- und Einsatzmöglichkeiten Henriette Valentini studierte von 1986 bis 1991 Mathematik in Ilmenau. Heute ist sie Referentin im Bereich Krankenversiche- rungsmathematik bei der HUK-Coburg Krankenversicherung in Coburg. Zu ihren vielfältigenTätigkeitenin dieser Position gehören vor allem die Wartung und die Weiterentwicklung des EDV-Systems zur Bestandsführung einschließlich der Tarifierung in Zusam- menarbeit mit der Anwendungsentwicklungsabteilung, die Tarifkalkulation (Beitragsberechnung), die Statistikerstellung sowie die Ermittlung versicherungstechnischer Bilanz- positionen und Werte für die Unternehmensplanung. Bei all diesen Aufgabenstellungen ist es erforderlich, innerhalb der Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend, Abstimmungs- gespräche zu führen und Entscheidungsvorlagen, beispielsweise für den Vorstand, zu erarbeiten. Besonders wichtige und aufwandsintensive Themen werden innerhalb von Projekten bearbeitet. Dort ist es ihre Aufgabe, die Belange der Mathematik zu vertreten und teilweise Projektleitungs- und Steuerungsaufgaben zu übernehmen. IT-Beratung: Beweis der Aussage Je kürzer der Satz, umso mehr steckt drin! Steffen Müller studierte von 1991 bis 1996 Mathematik mit Anwendungsfach Wirtschafts- wissenschaften in Ilmenau. Seine Studien- schwerpunkte waren Optimierung, Finanzwirt- schaft und Softwaretechnik. Außerdem absol- vierte er ein Praktikum bei der Ilmenauer Softwarefirma META TOOLS GmbH (heute: incowia GmbH) und war als Hilfsassistent im Fachgebiet Softwaretechnik tätig, wo er im Anschluss an seinem Studium auch seine berufliche Karriere als wissenschaftlicher Mitarbeiter begann. Dort beschäftigte er sich zunächst mit einem Bestandsverwaltungssystem für eine Versicherung. In einem Folgeprojekt mit der BTV München – Versicherungskammer Bayern ging es um die Realisierung eines Außendienstsystems. Im Anschluss daran gründete er die Firma SMu-Software in Neubiberg bei München, welche heute 2 feste und 2 freie Mitarbeiter besitzt und deren Geschäftsführer er ist. Seine Firma ist vor allem auf IT- und Prozessberatung sowie Systemintegration, vornehmlich in der Versicherungsbranche, spezialisiert. Bundesbehörde: Als Mathematikerin im öffentlichen Dienst – die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-aufsicht Alexandra Ernst studierte von Mathematik mit Anwendungsfach Wirtschafts- wissenschaften in Ilmenau. Während ihres Studiums arbeitete sie aufgrund ihrer Aus- bildung als Bankkauffrau mehrere Male in Filialen der Deutschen Bank und absolvierte ein Praktikum bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Bonn, woraus schließlich eine Festanstellung wurde. Seit September 2005 arbeitet sie dort in der Abteilung Zentrale Aufgaben, Gruppe Querschnitt – Risikomodellierung und ist Referentin für internal-rating-based Ansätze (IRB-Ansätze) und operationelles Risiko. Dabei beschäftigt sie sich haupt- sächlich mit der Überprüfung und Abnahme von internen Modellen für das Kreditrisiko und das operationelle Risiko. Wirtschaftsprüfung: Mathematikerin in der Wirtschafts- prüfung Ulrike Linne studierte von 1999 bis 2004 Mathematik mit Anwendungsfach Wirtschafts- wissenschaften in Ilmenau. Während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, u. a. in der Produktentwicklung der Allianz Lebensversicherung AG in Stuttgart und dem Risikocontrolling der SachsenLB in Leipzig. Im Anschluss an ihr Studium unterschrieb sie einen Arbeitsvertrag bei der KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt am Main. Dort arbeitet sie im Bereich Audit Financial Services und prüft hauptsächlich Jahres- abschlüsse von Finanzdienstleistungsunternehmen nach HGB, IFRS sowie US-GAAP. Seit 2005 befindet sie sich in der Ausbildung zum Aktuar. Im Studiengang Mathematik wird seit 1968 in Ilmenau ausgebildet. Die Besonderheiten bestehen zum einen in der starken Informatikkomponente des Studiums und zum anderen in den breiten Wahlmöglichkeiten im Rahmen der Ausbildung im nichtmathematischen Anwendungsfach. Damit stehen unseren Absolventen neben den Haupteinsatzgebieten für Mathematiker (im Bereich der Datenverarbeitung, bei Banken und Versicherungen, in der Forschung und Entwicklung sowie bei Beratungsgesellschaften) auch traditionelle Tätigkeitsfelder für Informatiker und (bei entsprechender Nebenfachausbildung) Wirtschaftsinformatiker offen. Unsere Absolventen arbeiten - im Softwarebereich, - in Versicherungen, - in Banken und Sparkassen, - in Unternehmensberatungen, - im Hochschul- und Bildungswesen sowie - in Forschungs-, Entwicklungs- und Verwaltungsabteilungen verschiedener Firmen. Sie pflegen auch nach Beendigung ihres Studiums einen engen Kontakt zur Universität und berichten regelmäßig so z. B. zum Tag der Mathematik oder wie im Mai 2006 auf einem Praxis-Workshop vor Studenten und Schülern über ihre Praxiserfahrungen. Unsere Absolventen haben keine Probleme ansprechende Arbeitsplätze zu finden. Auf dem Praxis-Workshop schätzten die Vortragenden die Ilmenauer Mathematikausbildung übereinstimmend positiv ein und betonten, für ihre beruflichen Aufgaben fachlich bestens gerüstet zu sein. Lebensversicherung: Versicherungsmathematiker in der Lebensversicherung" Alexander Mänz begann 1997 sein Mathematikstudium in Ilmenau, spezialisierte sich im Anwendungsfach auf Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Finanzwirtschaft, und diplomierte 2003 zu einem Thema der stochastischen Optimierung. Zudem legte er ein Vordiplom in Wirtschaftsinformatik ab. Seit Januar 2004 arbeitet er als Produktentwickler bei der ASPECTA Lebensversicherung AG in Hamburg. Dort ist er in der Abteilung Mathematik, Rechnungslegung, Rückversicherung tätig und beschäftigt sich vorrangig mit der Entwicklung fondsgebundener Lebensversicherungen. Ein weiterer Aspekt seiner Arbeit besteht aus versicherungsmathematischen Randproblemen, wie beispielsweise Nachreservierung und Entwicklung von speziellen mathematischen Verfahren, welche auch software- technisch umgesetzt werden müssen und meist sehr produktspezifisch sind. Des Weiteren bildet er sich berufsbegleitend zum Aktuar (DAV) weiter. Lebensversicherung: Produktmanagement in der Leben- sversicherung Dr. Michael Werner studierte von Mathematik an der TU Ilmenau und diplomierte zu einem Thema aus der mathematischen Statistik. Danach promovierte er an der TU Bergakademie Freiberg zu einem Problem der nichtparametrischen Statistik für Boolesche Modelle. Seit 1999 ist er als Mathematiker im Produktmanagement Lebensversicherung der Zurich-Gruppe Deutschland in Bonn tätig. Sein Aufgabengebiet umfasst hauptsächlich die Kalkulation von Lebensversicherungstarifen, was die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten unter Beachtung gesetzlicher Anforderungen, die eigenständige Program- mierung und Wartung mathematischer Anwendungen sowie die damit verbundenen Tests beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Produktbetreuung, insbesondere die Erstellung von individuellen Berechnungen und Angeboten. Telekommunikation: Das Zusammenwachsen von Fest- netz, Mobilnetz und Breitbandzugang wird die Welt verändern" Thomas Richter studierte von Mathematik mit den Schwerpunkten Graphentheorie, Steuerungstheorie und Informatik in Ilmenau. Während dessen absolvierte er ebenso Praktika in Betrieben und vertiefte sich in Programmierspracnen, wie beispielsweise Pascal. Nach dem Diplom begann er seine berufliche Laufbahn bei Philips in Nürnberg. Dort war er zunächst für das GSM Protokoll, Validierung und Zertifizierung sowie Feldtests verantwortlich. Nach Arbeitsaufenthalten in Frankreich, den USA und in Indien ist er heute Systemarchitekt bei der Philips Semiconductors GmbH in Nürnberg. Dort ist er im Geschäftsbereich Cellular Sys- tems, Marktbereichsteam System Solution, verantwortlich für die Bereiche Innovation, WLAN/UMA sowie Standards und Anforderungen. Zu seinem Studium schreibt er selbst: Am besten am Mathematikstudium hat mir die intensive, sehr persönliche Ausbildung und Betreuung gefallen, gekoppelt mit der unvergleichlichen Natur in der Ilmenauer Umgebung und einem einmalig vielfältigen Kulturangebot. Nicht zu vergessen die Internationalität der Studierenden und die einmaligen Studentensommer. Universitäre Forschung und Lehre: Vom Diplom in Mathematik zur Professur Prof. Dr. Jochen Harant studierte von Mathematik an der damaligen TH Ilmenau, gefolgt von einem zweijährigen Forschungsstudium am Fachgebiet Diskrete Mathematik von Prof. Sachs, während dessen Arbeiten zum Radius von Graphen und zu längsten Kreisen in Polyedergraphen entstanden. Nach seiner Promotion A (Dissertation) unter Betreuung von Prof. Walther war er von 1982 bis 1987 Assistent am Fachgebiet Optimierung von Prof. Elster. In dieser Zeit schrieb er Arbeiten zur Optimierung auf Netzwerken sowie zu Distanzalgorithmen und organisierte internationale Optimierungstagungen in Eisenach sowie internationale wissenschaftliche Kolloquia mit. Nach seiner Promotion B (Habilitation) im Jahr 1987 kehrte er als Assistent sowie Oberassistent ins Fachgebiet Diskrete Mathematik von Prof. Sachs zurück wurde er zum Professor berufen und Leiter des Fachgebiets für Grundlagen der Mathematik. Von 1992 bis 2006 war er zudem Leiter der Fachabteilung Diskrete Mathematik und Algebra. Von 2005 bis 2007 war Prof. Harant Dekan der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften. Bis heute publizierte er mehr als 40 Arbeiten in referierten Fachzeitschriften. Außeruniversitäre Forschung: Angewandte Forschung am Fraunhofer ITWM: Wissenschaft im Auftrag der Industrie Sebastian Schmidt studierte nach dem Auftakt seiner akademischen Ausbildung in Boston, USA (Studiengang Mathematics & Electrical Engineering) von 2000 bis 2005 Mathematik mit Anwendungsfach Physik in Ilmenau. Anschließend begann er ein Promotionsstudium am Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserslautern. Dort arbeitet er in der Abteilung Strömungen und komplexe Strukturen, welche sich mit der Modellierung und Simulation strömungsdynamischer und strukturelastischer Prozesse zur Optimierung von Materialien und Bauteilen beschäftigt. Zu seiner Tätigkeit schreibt er selbst: Problemstellungen der realen Welt in Modelle zu überführen, diese in Software umzusetzen und schließlich damit zu lösen, ist das tägliche Brot am Fraunhofer ITWM. Mathematik ist die Technologie, die notwendig ist, um diese Abbilder zu schaffen und effizient in Software umzusetzen. Fondsgesellschaft: Mathematiker im Bankwesen Richard Ritschel studierte von Mathematik mit Anwendungsfach Wirtschafts- wissenschaften in Ilmenau. Während seines Studiums spezialisierte er sich auf Stochastik sowie Finanzwirtschaft und absolvierte meh- rere Praktika, u. a. bei der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein, bei der Fondsgesellschaft DWS und bei dem Ener- giedienstleister Süwag-Gruppe in Frankfurt am Main. Zudem war er 2 Jahre bei der DWS als Werksstudent im Dachfondsmanagement tätig. Bereits während der Diplomphase startete er seine berufliche Karriere bei der Nordea Investment Funds S.A. in Luxembourg, wo er heute als Analyst beschäftigt ist. Dort arbeitet er im Bereich Alternative Produkte, der Hedge-Fonds verwaltet und steuert. Durch die Entwicklung und Implementierung mathematischer Modelle, welche zur Vorhersage von Kurszeitreihen und zur Risikosteuerung eingesetzt werden, unterstützt er die Fondsmanager bei ihrer Entschei- dungsfindung. Marktforschung: Mathematik und Marktforschung" Sabine Meyer studierte von Mathematik mit Anwendungsfach Wirt- schaftswissenschaften in Ilmenau. Wäh- rend Ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Numerik sowie Statistik und absolvierte ein Praktikum bei der Bayer Business Services GmbH in Leverkusen in der Abteilung Market and Opinion Research (Markt- und Meinungsforschung). Im Anschluss an ihr Praktikum arbeitete sie dort als Werksstudentin weiter. Sie diplomierte auf dem Gebiet der numerischen Mathematik. Sofort nach Beendigung ihres Studiums begann sie schließlich als Projektleiterin bei der Bayer Business Services GmbH. Nach einem Jahr Berufstätigkeit wechselte Frau Meyer zum Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics AG und ist dort momentan als Projektmanagerin tätig. Dort beschäftigt sie sich hauptsächlich mit Conjoint-Analysen, Produkttests und Werbewirkungstests. Aktuarielle Beratung: Als Berater bei der COR AG Stephan Baum studierte von 2000 bis 2005 Mathematik mit Anwendungsfach Wirtschaftswissenschaften, insbesonde- re Finanzierung und Investition, in Ilme- nau. Seit Juni 2005 ist er aktuarieller Berater bei der COR AG Insurance Technologies in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Die COR AG entwickelt Bestandsverwaltungssysteme für Versicherungen, vor allem im Bereich Leben. Als aktuarieller Berater hat er die Aufgabe, Anforderungen bzw. Probleme bei der Abbildung von Versicherungsprodukten von Kunden aus der Versicherungswirtschaft zu ermitteln und zu lösen. Dabei benötigt er sowohl versicherungsfachliches Wissen, um die Tarife zu verstehen, als auch Programmier- kenntnisse, um mit den Softwareentwicklern mögliche Umsetzungsmöglichkeiten zu diskutieren. Darüber hinaus muss er die im System umgesetzten Produkte auf ihre mathematische Richtigkeit überprüfen. Hierzu benötigt er zu seinem Mathematikstudium zusätzliche Kenntnisse, welche er sich im Moment in der Ausbildung zum Aktuar aneignet. IT-Dienstleistung: Als Doktor der Mathematik im IT-Dienstleistungssektor Dr. Udo Schalk studierte von 1983 bis 1988 Mathematik an der damaligen TH Ilmenau, gefolgt von einem einjährigen Forschungsstudium mit anschließender Assistententätigkeit. Noch in der Promotionsphase begann er 1994 als Softwaredesigner in dem Softwareunternehmen META TOOLS GmbH in Ilmenau, welches damals 5 Angestellte zählte. Das Unternehmen expandierte schließlich, schloss sich 1998 als GFT Systems GmbH der GFT AG an und ist heute als incowia GmbH wieder eigenständig. Zu seinem Tätigkeitsfeld und die dafür nötigen Anforderungen schreibt er selbst: In der Regel ist in einem Projekt für einen Kunden eine IT-Dienstleistung zu erbringen. Gemeinsam mit ihm werden komplexe Prozesse analysiert, Anforderungen an das zu erstellende Softwaresystem definiert, der Gesamtaufwand abgeschätzt und letztlich ein Angebot an den Kunden erstellt. Nach Auftragserteilung folgen die Phasen Softwaredesign, Implementierung, Test, Rollout und Abnahme nebst projektbegleitendem Management. Nicht alle Projekte verlaufen erfolgreich, doch in der Regel gibt der zufriedene Kunde weitere Projekte in Auftrag. Für die frühen konzeptionellen Phasen sind sehr gute analytische Fähigkeiten und Abstraktionsvermögen, gepaart mit fachlichem Einfühlvermögen, nötig. Da Projekte für große Unternehmen bzw. Institutionen sehr oft in großen Teams durchgeführt werden, sind besondere Softskills gefragt. Ich habe dabei in den 12 Jahren meiner Tätigkeit in vielen Projekten mit deutschlandweit ansässigen und in verschiedensten Wirtschaftszweigen tätigen Kunden einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Mein Job ist sehr abwechslungsreich, da ich mich mit den unterschiedlichsten Branchen der Kunden auseinandersetzen muss. Außerdem habe ich ständig mit den modernsten Technologien zu tun, was eine stetige Fort- und Weiterbildung erfordert. Das Hauptaugenmerk meiner Arbeit bleibt jedoch, sicheren, effektiven und übersichtlichen Programmcode zu schreiben. Das ist gerade für einen Mathematiker mit seiner Freude am logischen Denken ein nie versiegendes besonderes Vergnügen. Wissenschaftsjahr Der mathematische Blick Seit dem Jahr 2000 ruft das Bundesministerium für Bildung und Forschung Wissenschaftsjahre aus. Das Jahr Nummer neun widmet sich der Mathematik, einer gewaltigen Kulturleistung, an der Menschen seit Jahrtausenden arbeiten. Das Jahr soll zeigen: Mathematik ist Überraschung und Abenteuer. In Mathematik steckt jede Menge Leben. Und im Leben jede Menge Mathematik. Herausgeber: Direktor des Instituts für Mathematik Prof. Dr. rer. nat. habil. Armin Hoffmann Gestaltung: PD Dr. rer. nat. habil. Werner Neundorf Sponsored by: Gesellschaft der Freunde und Förderer der Mathematik an der TU Ilmenau Vereinsvorsitzender: Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Harant TU Ilmenau 2007


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