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Internet DVG1 - Internet.

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Präsentation zum Thema: "Internet DVG1 - Internet."—  Präsentation transkript:

1 Internet DVG1 - Internet

2 DVG1 - Internet

3 Datentransport im Internet
Datentransport über das TCP/IP - Protokoll TCP = Transfer Control Protocol IP = Internet Protocol Jeder Rechner im Internet hat eine eindeutige IP-Adresse ddd.ddd.ddd.ddd wobei 0<ddd<255 gilt. Es gibt also 254*254*254*254 = ca. 4,000,000,000 Adressen. Davon sind ca. 1,000,000,000 nutzbar. Ein großer Teil davon ist reserviert. Daten werden Paketweise übertragen. Jedes Paket enthält die Adresse des Absenders und des Empfängers. Die Pakete werden im Netz gerouted. Prinzip: Jeder stellt allen anderen seine Ressourcen kostenlos zur Verfügung. Jeder bezahlt was er benötigt, um die Ressourcen nutzen zu können. DVG1 - Internet

4 Internet-Dienste DNS (Domain Name Service)
Zuordnung von Namen zu IP-Adressen, z.B. <==> mail.tfh-berlin.de <==> Verbreitung von Informationen über Rechner, z.B: DNS-Server des WIAS : banach.wias-berlin.de Mail-Server des WIAS : mail-service.wias-berlin.de FTP (File Transfer Protocol) Übertragung von Dateien anonymer Zugriff auf FTP-Server SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Zustellung und Weiterleitung von Mails im Internet HTTP (Hypertext Transfer Protocol) Übertragung von Hypertext-Dokumenten Basis des WWW (World Wide Web) DVG1 - Internet

5 NTP (Network Time Protocol) BGP (Border Gateway Protocol)
MBONE (Multimedia Internet Backbone) DVG1 - Internet

6 DVG1 - Internet

7 Internet über serielle Leitungen
PPP (Point To Point Protocol) Protokoll zum Anschluß von Rechnern über eine serielle Leitungen IP-Adresse kann vom Server zugewiesen werden, ebenso Gateway-Adressen, DNS-Server-Adressen SLIP (Serial Line Internet Protocol) veralteter Vorgänger POP (Post Office Protocol) Protokoll um Mails von einem Mail-Server abzuholen aktuelle Version POP3 DVG1 - Internet

8 World Wide Web Client/Server basiertes System zum Verteilen und Nutzen von Hypertext-Dokumenten im Internet. WWW-Server: Rechner der Dokumente im Internet über das HTTP zur Verfügung stellt. WWW-Client: Rechner der Dokumente vom WWW-Server lädt und auf dem Client-Rechner darstellt. Browser : Netscape, MS InternetExplorer, Mosaic HTML (Hyper Text Markup Language) Sprache zur Beschreibung von Hypertext Dokumenten URL (Unified Resource Locator) standardisierte Form der Adressen im WWW z.B.: ftp://ftp.wias-berlin.de/pub/cog/index.html DVG1 - Internet

9 HTML <HTML> <HEAD> </HEAD> <BODY>
<TITLE>Das ist der Titel unserer Seite</TITLE> Die Titelseite der Vorlesung DVG1 und der Link zu den <A HREF=“http://www.wias-berlin.de/~telschow/dvg1“> Vorlesungsfolien </A> DVG1 - Internet

10 <EM>....</EM> kursiv <P>....</P> Absatz
Weitere HTML-Tags <EM>....</EM> kursiv <P>....</P> Absatz <BR> Zeilenumbruch Numerierte Liste <OL> <LI> ... </OL> <IMG SRC=“URL“> einbinden eines Bildes Tabelle <TABLE> <TR><TD>...</TD> <TD>...</TD>...</TR> .... </TABLE> DVG1 - Internet

11 Besondere Zeichen DVG1 - Internet

12 <TITLE>Das ist der Titel unserer Seite</TITLE>
<HTML> <HEAD> <TITLE>Das ist der Titel unserer Seite</TITLE> </HEAD> <BODY> <P>Die Titelseite der Vorlesung DVG1 und der Link zu den <A HREF="http://www.wias-berlin.de/~telschow/dvg1">Vorlesungsfolien</A>.</P> <P> <EM>Jetzt kommt eine Tabelle</EM> <TABLE> <TR><TD>Monat</TD><TD>Umsatz</TD><TD>Gewinn</TD></TR> <TR><TD>Januar</TD><TD>120000</TD><TD>1</TD></TR> <TR><TD>Februar</TD><TD> </TD><TD>200000</TD></TR> <TR><TD>März</TD><TD>300</TD><TD>-30000</TD></TR> </TABLE> </P> <OL><B>Nun kommt eine Aufzählung</B> <LI>erste Zeile <LI>zweite Zeile <LI>dritte Zeile </OL> </BODY> </HTML> DVG1 - Internet


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