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AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Der Weg zur Dezentralisierung ist die Voraussetzung für den Einsatz von Feldbussystemen !

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Präsentation zum Thema: "AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Der Weg zur Dezentralisierung ist die Voraussetzung für den Einsatz von Feldbussystemen !"—  Präsentation transkript:

1 AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Der Weg zur Dezentralisierung ist die Voraussetzung für den Einsatz von Feldbussystemen !

2 AUT Seite 2 20 SchnittStellenCenter Fürth Die zentrale Automatisierungslösung Steuerung E/A AktorSensorAktorSensorAktorSensor Die Steuerungsebene enthielt bisher den größten Teil der geforderten Intelligenz. --> Systeme waren sehr komplex.

3 AUT Seite 3 20 SchnittStellenCenter Fürth Die zentrale Automatisierungslösungintern Die zentrale Lösung stößt in vielen Fällen heute an Grenzen: (Bsp.: mA SS, Punkt zu Punkt, die analogen Signale stehen immer an (hohe Verfügbarkeit, haben aber nur geringen Informationsgehalt, ADU erfoderlich, komplette Verarbeitung im Host) Die Realisierung von immer komplexeren Programmen sowie die Anbindung von immer mehr Peripherie wird gefordert. Programmänderungen waren nicht mehr einfach durchführbar... Das ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern immer mehr eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Heutige Anforderungen können damit in vielen Fällen nicht mehr gelöst werden. Neue DÜ-Strukturen waren gefordert --> auch neue Denkweisen.

4 AUT Seite 4 20 SchnittStellenCenter Fürth Die technische und wirtschaftliche Lösung heißt Dezentralisierung!

5 AUT Seite 5 20 SchnittStellenCenter Fürth Dezentralisierung heißt Anschluß der Peripherie vor Ort (vielfältige Austauschbarkeit von Feldgeräten, Vorverarbeitung) Komplexe Aufgabenstellungen heißt: Verteilung der Automatisierungsaufgaben (übersichtliche, schnelle Fehlersuche, leichte Wartbarkeit) Steuerung

6 AUT Seite 6 20 SchnittStellenCenter Fürth Anschluß der Peripherie vor Ort sehr kurze Buslaufzeiten, im Bereich < 10ms kleine bis mittlere Datenmengen pro Busteilnehmer, < 32 Byte in vielen Fällen geringerer Installationsaufwand Die Intelligenz ist dort, wo sie gebraucht wird Erschließen neuer Anwendungsbereiche Verteilung der Automatisierungsaufgaben Buslaufzeiten im 100ms-Bereich mittlere bis große Datenmengen, > 32 Byte einfache Inbetriebnahme durch überschaubare Funktionalität einfache Erweiterbarkeit zukunftssicher Dezentrale Lösungen: Charakteristische Eigenschaftenintern

7 AUT Seite 7 20 SchnittStellenCenter Fürth Dezentrale Strukturen - und ihre Vorteile (1) Geringerer Verkabelungsaufwand Einsparung bei: - Kabeln, Kabelpritschen - Montagezeit - Planungsaufwand Wunsch nach mehr Funktionalität Einsatz alter und neuer Technik Mehr Aussagekraft bei Diagnosen, etc. Kurze Wege bei kritischen Signalen höhere Sicherheit

8 AUT Seite 8 20 SchnittStellenCenter Fürth Dezentrale Strukturen - und ihre Vorteile (2) Übersichtlichkeit einfachere Diagnose kürzere Wartung einfache Erweiterung / Änderung geringerer Realisierungsaufwand zukunftssicher Erschließen neuer Anwendungsbereiche Schleppkabel Datenlichtschranke Schleifringe Schleifleitungen

9 AUT Seite 9 20 SchnittStellenCenter Fürth Diese Anforderungen können nur dezentral mit einem Bussystem bewältigt werden. Mehrpunktfähigkeit höhere Genauigkeit komfortablere Parametrierungen Kostenvergleiche zeigen: Einsparungen bis 20% durch Einsatz von Dezentraler Peripherie,allerdings Preisdruck auf Lieferant wird immer größer durch leichte Austauschbarkeit der Feldgeräte. einheitliche Schnittstellen einheitliches Verhalten durch Profildefinitionen. intern

10 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Grundlagen Bussysteme Welche Übertragungsphysiken sind relevant ? Parallele Systeme (Centronics, ISA- / PCI-Bus,Multibus...) Kurze Datenstrecken im Bereich einige cm bis einige Meter Extrem kurze Übertragungszeiten gefordert Serielle Busse (Feldbusse,TTTY, RS 232, RS 485, Telefon,... ) Datenstrecken einige Meter bis mehrere Kilometer schnelle Reaktionszeiten gefordert

11 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Grundlagen Bussysteme Ausprägungen von Bussystemen Feldbusse für kleine Datenraten mit schnellen Reaktionszeiten, zur Erfüllung einer Automatisierungsaufgabe. LAN zum Datenaustausch mit mehreren Feldbussen (Anlage) WAN verteilte Datenkommunikation mit großer Komplexität und große Entfernungen (z.B. Telefonnetz, Internet..). Mehrpunktfähige Schnittstelle ist erforderlich. Sieger ist RS 485 mit Differenzspannungsverfahren).

12 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Dienste eines Feldbussystems Netzwerkmanagement KonfigurationLeistungsmanagement Fehlermanagement

13 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Dienste eines Feldbussystems intern Das Netzwerkmanagement enthält alle Programmteile, die zum Projektieren und Inbetriebnehmen einer Automatisierungsaufgabe notwendig sind. Das Fehlermanagement sorgt dafür, daß alle auftretenden Fehler an den Host schnellstmöglich gesendet werden. Es dient dem Erkennen und Melden von Fehlerzuständen innerhalb einer Automatisierungsaufgabe. Das Leistungsmanagement enthält Funktionen zum Optimieren einer Automatisierungsaufgabe hinsichtlich effizientem Datenaustausch.

14 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Zugriffsberechtigung / Zugriffsverfahren / Übertragungstechnik Zugriffsberechtigung Stochastisch (statistisch) Prioritätsgesteuert Master / Slave ( Token Passing) Zugriffsverfahren CSMA /CD (Carrier Sense Multiple Access / Collision Detect) CSMA / CA( / Collision Avoidance) Summenrahmenprotokoll (Schieberegister) Übertragungstechnik RS 485 Technik nach EIA (Electronic Industries Association Lichtwellenleiter

15 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Zugriffsberechtigung / Zugriffsverfahren / Übertragungstechnik 1. Master- Slave Prinzip mit Token Passing: Die Initiative des Datenverkehrs geht vom Master aus. Ein Slaveteilnehmer antwortet nur auf Anfrage. Die Buszykluszeit eines solchen Systems ist berechenbar (deterministisches Verhalten). Nur im Störungsfall wird der Buszyklus für die Übertragung von Diagnosetelegrammen verlängert. Sind mehrere Master am Bus beteiligt, teilen sie sich das Zugriffsrecht zum Bus durch Austausch eines Token zu. (PROFIBUS, AS interface). Wer im Besitz des Tokens ist, hat alleiniges Buszugriffsrecht und darf innerhalb einer spezifizierten Zeit den Datenaustausch durchführen. 2. Prioritätsgesteuerter Datenverkehr: Jeder Teilnehmer am Bus, der Daten zu senden hat, kann diese zum Zeitpunkt des Entstehens senden. (CAN-Bus). Die Zeit, wann welche Daten gesendet werden ist nicht vorhersagbar. Allerdings können Nachrichten mit hoher Priorität dann abgesetzt werden, wenn sie entstehen bzw. vorliegen (vergleiche Zündzeitpunkt im Automotor). 3. Schieberegister mit Summenrahmenprotokoll: Der Busmaster sendet in jedem Buszyklus die Ausgangsdaten an alle Slaveteilnehmer wie durch ein Schieberegister (Interbus-S) und bekommt als Antwort die Eingangsdaten der Slaveteilnehmer zurück. Die Buszykluszeit ist berechenbar und wird durch azyklische Parametertelegramme, sowie im Fehlerfall verlängert. Der Datenumfang ist bei diesem Verfahren gering, jedoch bei hoher Protokolleffizienz.

16 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Grundlagen Feldbussysteme allgemein. Anforderungen an ein Feldbussystem Geringer Verkabelungsaufwand bidirektionaler Informationsfluß An-/ Abkoppeln von Geräten ohne Auswirkung Ausfall von Geräten ohne Funktionsbeeinträchtigung für den restlichen Bus erdfrei und galvanisch getrennt Zweidrahtleitung Deterministisches Zeitverhalten Zündschutzart "Eigensicher" evtl. Versorgungsspannung über Bus

17 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Branchenspez. Anforderungen an Feldbusse intern Trends im Bereich der Feldbusse Ziel ist immer: Großen Bereich abzudecken und bestehende Anlagen umrüsten zu können und aufwandsarm zu erweitern. (Ersatzteilhaltung) --> Anwender bestimmt weitgehend die Richtung. Kontakt zur Industrie ist enorm wichtig. AnforderungenAnlagentechnikAutomobilFertigungGebäude Verfahrenstechnik Anlagebinäre I/O´sSPS,NCS,RobotsI/O´s bin/ana I/O´s Reaktionszeit< 1ms< 1mseinige ms... 1min< 50ms einige hundert ms Meldungenteils ereignisgest/ereignisgest.zykl. im ms Bereich teils zyklisch Ausdehnung 500m einige m km Temperaturber normalnormal normal in Grad C SchutzartIP 54/65IP65 IP65 Besonderheitenklein, gesichert, festEMV-festwenig EMV Anforderg.

18 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Kommunikationsmodell Unternehmens-PlanungrechnerUnternehmensleitung leitebene BetriebsleitebeneLeitrechnerBetriebsleiter, Manager Prozessleit-ProzeßrechnerOperator, Schichtleiter ebene Gruppenleit-Zell ControllerProduktionspersonal ebeneSPS, PC Einzelleit-Aktuator/SensorWartungspers. Inbetrieb- ebenesetzer Bez. d. HierarchieTyp. Gerätebez.Benutzer

19 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Einordnung eines Feldbuses in die Automatisierungshierarchie Leitebene Zellenebene Feldebene Aktuator/ Sensor- Ebene MAP (MMS), Ethernet ( eiinige Minuten.. bis Stunden.. Tage) PROFIBUS-FMS (einige 100ms.. einige sec) PROFIBUS, Interbus-S ( ms) AS-I, Interbus-S, CAN, PROFIBUS, Sercos ( einige 100 µs.. 1inige ms

20 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Feldbusse im ISO 7498 / OSI Modell User Anwendung Layer 7 ApplicationAnwendung Layer 6PresentationDatendarstellung Layer 5SessionKomm. steuerung Layer 4TransportTransport Layer 3NetworkVermittlung Layer 2Data Link Verbindungssicherung Layer 1PhysicalBitübertragung Feldbusse haben die Aufgabe, den Informationsfluß zwischen Sensor / Aktuator Ebene und Prozeßleitsystem sicherzustellen.

21 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth ISO / OSI Modell intern Unabhängigkeit von Hard-/ Software, Offenheit, Vergleich der einzelnen Systeme 7 Schichten, die nur SS zu den benachbarten Schichten haben, einheitliche Sprachregelungen, jede Schicht "manipuliert" die Daten Feldbusse haben nur den Minimalausbau wegen Echtzeit. L1:Art des Signals, Art des Kabels (twisted pair ), Stecker mit Anschlußbelegung, Kodierung L2:Data Link Layer:fehlerfreie Übertragung, Zugriffsmechanismen, Strategie bei BusKollisionen, Datenformat,Adressierung, Kontrollbits L7: Kommunikationsfunktionen für das AW-Programm und aw.spez. Protokolle

22 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Ablauf einer Datenübertragung Application Kommunikations- system Kommunikations- system.req.con.ind.res Protokollebene Datenübertragung Kommunikation Anwendung

23 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Anforderungen in der Automatisierungstechnik Wunsch nach mehr Funktionalität (Nutzen der Digitaltechnik, Sensoren, Aktuatoren, Parametrierbarkeit) Lösen von immer komplexeren Aufgaben müssen überschaubar sein Kürzere Reaktionszeiten Verarbeitung von immer mehr Ein-Ausgängen Mehr Informationsgehalt, höhere Genauigkeit Reduzierung der Gesamtkosten einer Anlage bei Inbetriebnahme bei der Planung bei der Wartung Unterschiedliche Anforderungen erfordern unterschiedliche Feldbusse

24 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Auswahl eines Feldbusses: Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten Aufbau von Feldbussystemen

25 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Bewertung von Inbetriebsetzern aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten unwichtigwichtig

26 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien gespiegelt am PROFIBUS-DP Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

27 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien gespiegelt am PROFIBUS-DP Reaktionszeiten sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit verfügbare Komponenten

28 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Sichere Datenübertragung Was passiert bei einer EMV-Störung? Gesicherte Einzeltelegramme für jeden Busteilnehmer Erkennen des Ausfalls eines Teilnehmers Telegrammwiederholungen Slave PROFIBUS-DP Slave Master Start1CheckStart2CheckStart3CheckStart4Check Start1Check

29 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Sichere Datenübertragung Was passiert bei einer EMV-Störung? Erkennen der Störung Hamming-Distanz als Kriterium anwenden (HD=4, d. h. 3 gleichzeitig auftretende Fehler im Telegramm werden sicher erkannt). Schnelle Fehlerbehebung Ein gestörtes Telegramm muß wiederholt werden. Keine Beeinflussung anderer Busteilnehmer Durch speziell gesicherte Einzeltelegramme Für besonders gefährdete Bereiche ist der Einsatz von Glas- oder Plastiklichtwellenleiter (LWL) möglich.

30 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

31 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Verfügbarkeit des Gesamtsystems Zu- und Abstecken einer Station im Fehlerfall, d.h. Austausch einer Station oder im Betrieb, z.B. mobile Fahrzeuge, die sich am Bus an- und abkoppeln soll ohne Beeinträchtigung des laufenden Busverkehrs möglich sein. Voraussetzung z.B. für die Verfahrens- und Fördertechnik

32 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

33 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Projektierung Projektiertool SPS oder PC

34 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Projektierungintern Menügeführte Software mit unmittelbarer Überprüfung jeder Eingabe Kein Kommunikationswissen erforderlich Denken in Ein- und Ausgängen Vermeidet Fehleingaben Vereinfacht die Eingabe auch für Ungeübte Führt zur Kosteneinsparung durch Zeitgewinn

35 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

36 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Diagnosemöglichkeiten Diagnoseübersicht Informationen (1 Bit), ob ein Busteilnehmer Diagnosedaten besitzt Parametrierung und Ansprechbarkeit Informationen (1 Bit), ob ein Busteilnehmer parametriert und ansprechbar ist Stationsdiagnose Globale Informationen über einen Busteilnehmer, z.B. Lastspannungsausfall Baugruppendiagnose bei modularen Busteilnehmern Informationen, ob eine von mehreren Baugruppen gestört ist, z.B. dritte Baugruppe in Station 17 ausgefallen E/A-Diagnose Diagnose eines einzelnen Ein- oder Ausgangs, z.B. Kurzschluß auf dem vierten Ausgang in Station 23

37 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Diagnosemöglichkeiten Der Anwender erkennt am Programmierplatz - welcher Busteilnehmer - welche Baugruppe - welcher E/A-Punkt ausgefallen ist. Sämtliche Diagnosedaten sind in der SPS auswertbar Hochpriore und niederpriore Fehler / Warnungen werden unterschieden.

38 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Diagnosemöglichkeiten Struktur der Diagnosedaten Informationsgehalt Überblick Detail Baugruppendiagnose Stationsdiagnose "Parametrierung und Ansprechbarkeit" E-/A-Diagnose Dia- gnose- Übersicht

39 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

40 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Test / Inbetriebnahme Direkt vor Ort Vorinbetriebnahme einer Station mit einem Handheld-Gerät Lesen der Eingänge Steuern der Ausgänge Lesen der Diagnose Online über den Bus Status/Steuern-Funktion Programmieren Die Verkabelung des Bussystems ist unabhängig von der Adressierung der Station in der Projektierung Das spart Zeit bei der Verlegung des Kabels Das spart Geld bei evtl. Änderungen/Erweiterungen

41 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten Sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit Verfügbare Komponenten

42 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Offenheit Nationale - internationale Norm Informationen über das Bussystem steht jedermann offen Herstellerunabhängigkeit Nachweis der Einhaltung der Norm durch Zertifikate Heutige Investitionen sind zukunftssicher Anzahl verfügbarer Geräte, damit Austauschbarkeit Verfügbarkeit von nationalen und internationalen Dachverbänden Unterstützungsleistungen

43 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit für Feldbusse Zukunftssicherheit verfügbare Komponenten

44 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Für die Anforderungen der Zukunft Intelligentere Feldgeräte müssen vernetzt werden Größere Datenmengen pro Feldgerät gefordert Kürzere Reaktionszeiten Steigerung der Übertragungsraten und Komfort eines Bussystems Plug and play Logik

45 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Beurteilungskriterien Reaktionszeiten sichere Datenübertragung Verfügbarkeit des Gesamtsystems Parametrierung und Programmierung Diagnosemöglichkeiten Test- und Inbetriebnahmehilfen Offenheit des Feldbusses Zukunftssicherheit verfügbare Komponenten

46 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Verfügbare Komponenten Können alle Anforderungen abgedeckt werden ? Preisvergleich Funktionalität der Komponenten Können alle Feldbereichanforderungen abgedeckt werden ? Wie weit verbreitet ist das entsprechende Feldbussystem ? Können Speziallösungen einfach entwickelt werden ? Können damit Systemlösungen realisiert werden ?

47 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth horizontale vertikale Kommunikationsverbindungen Kompexität der Anlage Kommunikationsbeziehungen

48 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Übertragungsmedien für serielle Busse Geschirmte paarig verdrillte Leitung Geschirmte verdrillte Viererleitung Koaxial- Triaxialkabel Lichtwellenleiter

49 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Netztopologien Bus ( Linie ) TS TS TS TS TS Stationen Busabschluß Stern Unterstationen Zentralstationen

50 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Netztopologien Ringstruktur TS TS TS TS Frequenz- umsetzer f1 f2 Verstärker Baumstruktur

51 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Der IEC 625 Bus Haupteinsatz: lokale Meßnetze, Digi. multimeter, Oszilloskope, progr. Strom-/ und Spannungsquellen. Übertragungsform: byteseriell und bitparallel (16 Leitungen, 8 Daten, 3 Steuerleitungen, 5 allg. Interface Steuerung) 3 Dienste verfügbar (Senden, Empfangen, Steuerung des Busses Wirkungsweise: Nur ein Rechner kann zu einem Zeitpunkt tätig sein Ein Sender, mehrere Empfänger möglich Alle Geräte werden zur entsprechenden Zeit in den jeweiligen Zustand geschaltet. Negative true logic (log 0 = Pegel 1, TTL Pegel)

52 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Der P-Net Bus gemäß EN Volume von dän. Firma PROCESS DATA entwickelt. Haupteinsatz:.Vernetzung von Bussegmenten Übertragungsform: bitseriell Wirkungsweise: Multi Master System, mehrere Multi Master können zu einem Netz verbunden werden. Ein Bussegment besteht aus einem Ring an dem die Teilnehmer parallel angeschlossen sind. Master Slave Prinzip mit Datenaustausch in beiden Richtungen pro Aufruf. Broadcast möglich Master haben 2 SS, für Datenaustausch mit Segment und Kopplung mit anderen Segmenten. Buszyklus ist deterministisch und mit virtuellem Token Passing koordiniert. Buszugriff bei Zähler =0.

53 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Der Bitbus Der Bitbus :1984 von Intel entwickelt Haupteinsatz:.Fertigungstechnik Übertragungsform: bitseriell Wirkungsweise: Monomaster System Nur eine Hierarchieebene wird jeweils vom BS untersützt Mehrere Hierarchieebenen werden unterstützt

54 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Weitere Feldbusse DIN Meßbus nach DIN für die Vernetzung von Meß- und Prüfgeräten. Empfohlen für eichpflichtige Geräte mit Datenschnittstelle im Asynchronbetrieb.Reiner Mono M/S Bus. Geschirmtes vieradriges Kabel mit galvanischer Trennung der Teilnehmer. Vollduplexfähig. SERCOS: für die schnelle DÜ bei numerischen Steuerungen und Antrieben für LWL- Anschluß im Ring. FIP-Bus: Flux Information Processus. Multimaster mit Bus Arbiter, in Frankreich und Italien verbreitet. Buszugriff nach delegated Token Prinzip vom Bus Arbiter gesteuert, FAIS:Factory Automation Interconnection System, 1987 mit ca, 30 japanischen Firmen entwickelt.Token Passing, Koaxkabel und LWL einsetzbar.

55 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth PROFIBUS-DP Buslaufzeiten bei 1,5 MBaud Zykluszeit in ms Bytes pro Slave Anzahl Slaves

56 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth PROFIBUS-DP Buslaufzeiten bei 12 MBaud Zykluszeit in ms Bytes pro Slave Anzahl Slaves


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