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E / IDE Enhanced / Integrated Device Elektronics Eine Präsentation von Thomas W. und Zlatko A.

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Präsentation zum Thema: "E / IDE Enhanced / Integrated Device Elektronics Eine Präsentation von Thomas W. und Zlatko A."—  Präsentation transkript:

1 E / IDE Enhanced / Integrated Device Elektronics Eine Präsentation von Thomas W. und Zlatko A.

2 Inhalt Was ist IDE und EIDE (ATA/ATAPI)? Geschichte ATA-Standards Möglichkeiten Pinbelegung Quellen

3 Was ist IDE und EIDE (ATA/ATAPI)? Festplattenschnittstelle Verlängerung des Systembusses ATA/ATAPI-Geräte werden mit einem Flachbandkabel an die 40-polige Schnittstelle des Hosts angeschlossen.

4 Was ist IDE und EIDE?

5 Geschichte Western Digital wurde 1984 von Compaq beauftragt, einen Festplattencontroller zu entwickeln. Western Digital nannte diese Schnittstelle Integrated Device Electronics (IDE) (1986).

6 Geschichte EIDE für Enhanced IDE (entspricht ATA- 2) und wird seither als Oberbegriff für alle Verbesserungen von IDE verwendet. Die Bezeichnung AT deutet noch auf den IBM PC/AT (Advanced Technology)

7 ATA-Standards ( ) Jahr

8 Möglichkeiten Zwei Geräte pro Anschluss. (Master, Slave) Master wird am Ende des Kabels angeschlossen. (Konfiguration über Jumper)

9 Pinbelegung (1) Setzt alle Laufwerke an diesem Anschluss zurück (2,19,22,24,26,30,40) Masse

10 Pinbelegung (3,5,7,9,11,13,15,17) Datenbus Bits 7..0, Low-Byte bei 16-Bit Datenübertragung (18,16,14,12,10,8,6,4) Datenbus Bits 15..8, High-Byte bei 16- Bit Datenübertragung

11 Pinbelegung (20) Pin ist gesperrt, damit der Stecker nicht verkehrt eingesetzt werden kann (21,29) DMA-Request und -Acknowledgment, DMA- Steuersignale (optional) (23) Signal zum Daten schreiben

12 Pinbelegung (25) Signal zum Daten lesen (27) Signal zum Daten lesen I/O-Ready, low-Pegel: Benötigt zusätzliche Taktzyklen für den gegenwärtigen I/O-Zyklus (häufig nicht verwendet)

13 Pinbelegung (28) Zuordnung des Laufwerks als DRIVE0=Low oder DRIVE1=high, an sehr alten Festplatten Spindelsynchronisation zwischen Device 0 und 1 (damals Master und Slave), z. B. für Drive-Arrays (häufig nicht implementiert)

14 (31) Interrupt-Request (32) Auswahl des 16-Bit Transfers (34,39) Passed Diagnostic vom Device 1, Drive Active/Device 1 Present, Rückmeldungen von Device 1 an Device 0 bei der Initialisierung

15 (36,33,35) Adressbus Bits 2..0, Adressierung der internen Datenregister des Laufwerks (37,38) Chip-Auswahlsignale des Hosts um die Registergruppen 1F0h bzw 3F0h auszuwählen

16 Quellen _Electronics


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