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Der Einsatz von Quantum-GIS im Schülerlabor des GeoForschungsZentrums Matthias Schroeder (Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum)

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Präsentation zum Thema: "Der Einsatz von Quantum-GIS im Schülerlabor des GeoForschungsZentrums Matthias Schroeder (Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum)"—  Präsentation transkript:

1 Der Einsatz von Quantum-GIS im Schülerlabor des GeoForschungsZentrums Matthias Schroeder (Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum)

2 Inhaltsübersicht Das GeoLab Motivation Herausforderung Labortag GIS & GPS Software & Daten Thema: Geothermie Thema: GPS und Geocaching Erfahrungen Zusammenfassung

3 Das GeoLab seit 2006 Trainingszentrum und Schülerlabor am GFZ Computerarbeitsraum (25 Plätze), 3D-VisioLab (30 Plätze) plus Experimentierräume und Versuchsausstattung im Großen Refraktor Ein- bis Fünftageskurse für Schüler ab Klasse 10 Fokus auf GFZ-relevante Themen im direkten Kontakt mit Wissenschaftlern

4 GeoLab - Kursangebote Labortag Das Magnetfeld der Erde –Zielgruppe: Sekundarstufe II, max. 20 Schüler –Fächer: Geographie, Physik, Mathematik Labortag Geoinformationssysteme/GPS –Zielgruppe: ab 10. Klasse, max. 24 Schüler –Fächer: Geographie, Informatik Labortag Geodynamik und Erdbeben –Zielgruppe: Sekundarstufe II –Fächer: Geographie, Physik, Mathematik Labortag Das Schwerefeld der Erde –Zielgruppe: Sekundarstufe II –Fächer: Geographie, Physik, Mathematik

5 Motivation Außendarstellung Interesse der Jugendlichen an Geowissenschaften wecken – Forschung als spannendes intellektuelles Abenteuer Forschungsinhalte des GFZ an Originalschauplätzen vermitteln – authentische Umgebung Berufsbilder in den Geowissenschaften sichtbar machen – Anreize für Berufs- und Studienwahl schaffen

6 Herausforderung GeoInformationsSysteme (GIS) als Medium Inhalte knapp und verständlich transportieren möglichst wenig anleiten anpassen an Vorkenntnisse Organisation: –Software & Daten –Serverstruktur und Ablage –Betreuung (Einsatz von Hiwis)

7 Labortag GIS & GPS Ablauf: Zehntklässler und Sek II Labortag besteht aus praktischen Übungen in ca. 6 h Allgemeine Einführung ins Thema GIS Bezug zu aktuellen Themen der Forschung am GFZ Block 1: Geothermie Block 2: GPS Ziele: GIS plus Naturwissenschaften Vorteile digitalen Arbeitens Verbreitung der FOSS-Philosophie Förderung von eigenen GIS-Initiativen

8 Software & Daten Analoge Kartengrundlage TK10, Blatt 3744 mit Nutzungsvereinbarung vom LGB (Vereinbarung Nr.: GB 08/09) Geothermielayer mit Erlaubnis vom LBGR Verwendung von Freier und/oder OpenSource Software –Quantum GIS/ftools/GPSBabel –OSM Daten –Google Earth

9 Standortsuche Geothermie Für neue Geothermiebohrung soll Standort gefunden werden Funktionalität: Buffer Zunächst analog (Zeichengerät/Folie) –Inkl. Scannen der Zeichnungen –Georeferenzieren –Vergleich mit digitaler Datenbasis anschl. digital mit GIS-Software

10 Schatzsuche auf dem Telegrafenberg Schüler suchen diesen mittels GPS-Gerät Trackaufzeichnung während der Suche Darstellung mit GoogleEarth und GIS Software GPS und Geocaching

11 Erfahrungen Durchweg positives Feedback schnelle Eingewöhnung der Schüler in QGIS Schüler sind (meist) neugierig und haben Spaß, z.B. bei Zeichenarbeit, Bedienen der Software und GPS-Geräte Seltene Softwareabstürze Georeferenzierung funktioniert (Problem: zeitgleiches Anlegen von world-files) Frühere Versionen von QGIS erforderten mehr Aufwand Erwartungen an Schüler/Lehrer konnten nicht bestätigt werden Anekdoten -Aluboxen als Gefahrgut eingestuft -Ablesefehler bei Schatzsuche

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15 Zusammenfassung Meist Erstkontakt mit GIS QGIS erweist sich als robustes Werkzeug Geodaten im analogen/digitalen Vergleich Vermittlung der Erzeugung eigener Daten Handhabung von GPS-Gerät/Einschätzung von GPS- Daten Verbreiterung der FOSSGIS Ideen

16 GeoLab - Kontakt Web Unterrichtsmaterial

17 ENDE Vielen Dank!


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