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Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Neuordnung Fachschule für Sozialpädagogik.

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Präsentation zum Thema: "Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Neuordnung Fachschule für Sozialpädagogik."—  Präsentation transkript:

1 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Neuordnung Fachschule für Sozialpädagogik

2 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik APO-BK vom KMK-Rahmenvereinbarung zur Ausbildung und Prüfung von Erziehern/Erzieherinnen vom KMK-Rahmenvereinbarung über Fachschulen vom APO-BK vom und Rechtsgrundlagen für die Erzieherausbildung

3 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Veränderungen in Bezug auf Platzierung im System des beruflichen Schulwesens Organisation des Bildungsganges Aufnahmevoraussetzungen Abschlussprüfung am Ende der fachtheoretischen Ausbildung Durchführung des Anerkennungsjahres Konzept der Weiterbildung

4 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Platzierung im System des beruflichen Schulwesens Fachschulen einheitlich als Bildungsgänge der Weiterbildung, die auf eine Erstausbildung aufbauen Fachschulen als postsekundare Ausbildung Fachschülerinnen und Fachschüler als Studierende Option zum Erwerb der Fachhochschulreife als Individualrecht der/des Studierenden

5 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Organisation des Bildungsganges (I) Freigabe der Organisationsformen; Fachschulen können in zeitlich unterschiedlichen Unterrichtsorganisationsformen angeboten werden Gliederung in den fachrichtungs- bezogenen Lernbereich fachrichtungs- übergreifenden Lernbereich Differen- zierungsbereich

6 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Organisation des Bildungsganges (II) Einführung von Selbstlernphasen von dem fachrichtungsübergreifenden und dem fachrichtungsbezogenen Lernbereich können bis zu 20 v.H., jedoch nicht mehr als 480 Unterrichtsstunden als Selbstlernphasen organisiert werden, wenn die Richtlinien und Lehrpläne dies vorsehen

7 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Organisation des Bildungsganges (III) Anrechnung von in anderen Bildungsgängen erworbenen Qualifikationen durch die Schulleitung Anrechnung eines Abschlusses in einer Fachrichtung desselben Fachbereiches mit bis zu Unterrichtsstunden Wahlmöglichkeit für den Erwerb der Fachhochschulreife Einführung der Projektarbeit mit der Möglichkeit der Verbindung mit Selbstlernphasen und Praxiswochen

8 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Organisation des Bildungsganges (IV) Stärkung der Praxis durch Sperrwirkung bei der Versetzung und bei der Zulassung zum Fachschulexamen (ohne Möglichkeit der Nachprüfung) Beirat "Sozialpädagogische Ausbildung" an Fachschulen

9 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Aufnahmevoraussetzungen (I) - berufliche Aufnahmevoraussetzungen Abschluss einer Ausbildung in einem für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägigen Berufsausbildung. Als einschlägiger Ausbildungsberuf gilt jede Berufs- ausbildung, die der Weiterbildung dienlich ist. Konkretisierung durch VV´s: Kinderpfleger, Sozialhelfer, Heilerziehungshelfer u.a. Einjährige Berufstätigkeit, die in dreijährigen Bildungsgängen des Sozialwesens in Form des Anerkennungsjahres abgeleistet wird.

10 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Aufnahmevoraussetzungen (II) - berufliche Aufnahmevoraussetzungen Nachweis einer gleichwertigen Qualifikation durch das Bestehen der Prüfung zum Erwerb beruflicher Kennt- nisse in Bildungsgängen nach § 2 Abs. 2 Anlage C der APO-BK im Berufsfeld Sozialwesen (C 5 – Höhere Berufsfachschule des Sozialwesens und C 9 – FOS 11 und 12). Erläuterung der Bildungsgangberatung in VV´s

11 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Aufnahmevoraussetzungen (III) - schulische Aufnahmevoraussetzungen Wegfall der Feststellungsprüfung als Ersatz für die nachzuweisende Fachoberschulreife Fachoberschulreife Einzelfallregelungen für Hochschulzugangsberechtigte Nachweis der persönlichen Eignung / Führungszeugnis

12 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Abschlussprüfung am Ende der fachtheoretischen Ausbildung (I) Zulassung Die Noten aller Fächer (außer Differenzierungsbereich) werden bei der Zulassung berücksichtigt, auch Fremdsprache. In allen Fächern mindestens "ausreichende" Leistungen oder in nur einem Fach die Note "mangelhaft". Der Notendurchschnitt muss mindestens 4,0 betragen. Während des Bildungsganges erworbene Fächerleistungen werden mit der Zulassungskonferenz endgültig festgestellt und haben keine weitere Auswirkungen auf die Abschluss- arbeiten im Sinne von Vornoten.

13 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Abschlussprüfung am Ende der fachtheoretischen Ausbildung (II) Schriftliche Prüfung Prüfung als Fachschulexamen mit drei Arbeiten, mit denen die in dem Bildungsgang erworbene Gesamtqualifikation festgestellt wird. Dauer der drei Arbeiten beträgt mind. 540 Minuten und soll 600 Minuten nicht übersteigen. Jede der drei Arbeiten dauert zwischen 120 und 270 Minuten. Eine der drei Arbeiten kann durch eine Hausarbeit mit anschließender Präsentation ersetzt werden.

14 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Abschlussprüfung am Ende der fachtheoretischen Ausbildung (III) Fachhochschulreife Zum Erwerb der Fachhochschulreife werden die im Bildungsgang erzielten Noten bei der Berechnung der Durchschnittsnote berücksichtigt. Erwerb einer bundesweit anerkannten Fachhochschulreife durch Zusatzprüfung in einem der drei Bereiche. Zwei Bereiche werden durch kontinuierliche Leistungs- nachweise erbracht. Durchschnittsnote nur bei Erwerb der Fachhochschulreife. Fachhochschulreife Zum Erwerb der Fachhochschulreife werden die im Bildungsgang erzielten Noten bei der Berechnung der Durchschnittsnote berücksichtigt. Erwerb einer bundesweit anerkannten Fachhochschulreife durch Zusatzprüfung in einem der drei Bereiche. Zwei Bereiche werden durch kontinuierliche Leistungs- nachweise erbracht. Durchschnittsnote nur bei Erwerb der Fachhochschulreife.

15 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Durchführung des Anerkennungsjahres Kolloquium als praktischer Prüfungsteil am Ende des Berufspraktikums Verkürzungsmöglichkeiten bei befriedigenden Leistungen in der fachtheoretischen Prüfung und mindestens dreijähriger Berufserfahrung Abstimmung eines individuellen Ausbildungsplanes zwischen der sozialpädagogischen Einrichtung und dem Berufskolleg und Festlegung der besonderen Aufgaben Kolloquium als praktischer Prüfungsteil am Ende des Berufspraktikums Verkürzungsmöglichkeiten bei befriedigenden Leistungen in der fachtheoretischen Prüfung und mindestens dreijähriger Berufserfahrung Abstimmung eines individuellen Ausbildungsplanes zwischen der sozialpädagogischen Einrichtung und dem Berufskolleg und Festlegung der besonderen Aufgaben

16 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Durchführung des Anerkennungsjahres Begleitender Unterricht als Blockunterricht Abschlusszeugnis Fachschulexamen erst nach erfolgreichem Ableisten des Kolloquiums mindestens ausreichende Leistungen im Berufspraktikum Begleitender Unterricht als Blockunterricht Abschlusszeugnis Fachschulexamen erst nach erfolgreichem Ableisten des Kolloquiums mindestens ausreichende Leistungen im Berufspraktikum

17 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Konzept der Weiterbildung - Aufbaubildungsgänge mit einem Umfang von 600 Unterrichtsstunden als Fortbildung mit generellen Themen Sozial- management Praxis- anleitung Medien- kompetenz Bildungs- dokumen- tation

18 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Konzept der Weiterbildung - Fachliche Fortbildung zur Profilbildung der Kindertages- stätte nach den Themen der Bildungsvereinbarung Sprachförderung Musikalische Förderung Bewegungserziehung Naturwissenschaftliche Früherziehung

19 Detlef Zech, MSJK März 2004 Fachschule für Sozialpädagogik Auswirkungen der Veränderungen Fachschulen des Sozialwesens als echte Fachschulen Ausbildungsbeihilfe nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 BAföG (Weiterbildung im Anschluss an eine Ausbildung, Studierende) Einstufung nach EU-Skala als Level 4 (postsekundar). Level 3: Doppelqualifizierende Ausbildung mit Erwerb einer Studienberechtigung Level 5: (5a – Bachelor, 5b – Master)


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