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Domänen und Subtypen Relationen Erhalten der Integrität einer Geodatenbank.

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Präsentation zum Thema: "Domänen und Subtypen Relationen Erhalten der Integrität einer Geodatenbank."—  Präsentation transkript:

1 Domänen und Subtypen Relationen Erhalten der Integrität einer Geodatenbank

2 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 2 Inhalt Domänen –Wofür ? –Typen von Domänen –Policies Subtypen –Was ist das ? –Wann benutzt man sie? –Wie funktionieren sie Relationen –Kardinalität –Single und Composite Relationships –Attribute in Relationship classes

3 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 3 Domänen Wofür? Abfangen von ungültigen Benutzereingaben Beispiel: Autobahnen Anzahl der Fahrspuren Mindestens 4 Spuren Maximal z. B. 10 Spuren (Für beide Richtungen zusammen) => Benutzung einer Domäne, um gültige Werte vor der Eingabe festzulegen

4 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 4 Domänentypen Range Value –Vorgabe von Grenzwerten, in denen sich das Attribut des Objekts bewegen darf. Nur möglich bei numerischen Werten im Attributfeld. Coded Value –Vorgabe von festen Werten durch eine Liste. Möglich bei allen Attributinhalten.

5 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 5 Policies Was passiert beim Teilen oder Verbinden von Objekten? Benutzung von Policies: Jedes Attribut erhält bei Definition einer Domäne zusätzlich eine –Split Policy Teilen von Objekten –Merge Policy Verbinden von Objekten

6 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 6 Split Policy 3 Typen einstellbar: Default Value Vorgabe des Standardwertes des Attributs Duplicate Kopie des vorherigen Wertes Geometry ratio Verminderung des Wertes proportional zur Objektgröße

7 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 7 GebietSteuern Besitzer Bob Smith Eigenschaft der Geometry Verhältnis Duplicate GebietSteuern Besitzer Bob Smith GebietSteuern Besitzer Bob Smith Split

8 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 8 Merge Policy Ebenfalls 3 Typen einstellbar: Default value Vergabe des vordefinierten Standardwertes Sum Values Bildung der Summe aus beiden ursprünglichen Einzelwerten Weighted Average Bildung des gewichteten Mittels der beiden Werte

9 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 9 GebietSteuern Besitzer Mary Jones GebietSteuern Besitzer Bob Smith Eigenschaft der Geometry Addition Standardwert GebietSteuern Besitzer Stadt

10 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 10 Domänen werden immer datenbankweit festgelegt. Man findet Domänen in den Eigenschaften einer Datenbank.

11 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 11 Auflistung der Domänen Festlegung von Feldinhalt, Domänentyp, Min- und Max-Werten bzw. Coded Values Policies

12 Subtypes

13 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 13 Subtypes – Wofür? Erstellung von Untertypen einer Objektart, ohne eine Unterklasse erstellen zu müssen. Aber: Die jeweiligen Untertypen des Datensatzes müssen zuvor mit Hilfe eines Schlüssel-Attributs im Integer-Format definiert werden.

14 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 14 Erstellen von Subtypes Zuerst erfolgt die Definition eines Attributs als Schlüssel für die Subtypes. Anschließend legt man die unterschiedlichen Subtypes mit ihren jeweiligen Sätzen von Domänen für die restlichen Attribute fest. Man kann die Anzahl oder Art der Attribute nicht verändern !!

15 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 15 Wirkung von Subtypes Eingabe eines Wertes in das vorher definiertes Schlüsselfeld Auswahl des vorher festgelegten Satzes von Domänen für alle anderen Attribute des Datensatzes bewirkt

16 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 16 Beispiel: Klasse Straßen TypGültige Werte Autobahn Mind. 4 Spuren Straßenbelag Teer Mind. 50 km/h Landstraße Mind. 2 Spuren Straßenbelag Teer Max. 100 km/h Feldweg 1 Spur Straßenbelag Schotter Max. 100 km/h

17 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 17 Subtypes werden für jede einzelne Klasse definiert. Die Subtypes findet man bei den Eigenschaften einer Klasse

18 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 18 In dieser Dialogbox wählt man das Schlüsselattribut für die Subtypes. Man definiert zuerst die Subtypes mit allen Zuordnungen von Domänen und Standardwerten Zu den restlichen Attributen. Anschließend kann man noch einen bestimmten Subtype als Standardauswahl vorgeben

19 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 19 Aufgabe 1 1.Kopiert die Datenbank V:\burghaus\SantaBarbara in ein privates Verzeichnis. ANDERS FUNKTIONIERT DER REST NICHT !!! 2.Definiert Subtypes für: 1.Autobahn 2.Hauptstraße 3.Nebenstraße 4.Autobahnauffahrt Definiert die dafür benötigten Coded Value Domains für Numlanes und Speedlimit. Die nötigen Werte sind aus der Tabelle zu ermitteln. Vorsicht bei der Autobahn: Ein Wert bei Numlanes kommt nur ein mal vor, muss aber trotzdem erfasst werden!

20 Relationen

21 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 21 Relationen Zuordnung von Datensätzen einer Klasse zu Datensätzen einer anderen Klasse Zweck: Rückgriff auf Daten aus Datensätze einer anderen Klasse mit eindeutiger Zuordnung dieser Datensätze zu denen der aktuellen Klasse

22 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 22 Kardinalität Es gibt 3 Typen : 1 : 1StaatHauptstadt 1 : nStaatGroßstädte m : nEigentümerGrundstücke

23 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 23 Namentliche Unterscheidung der Klassen Gerade bei der Kardinalität 1: n ist eine namentliche Unterscheidung der Klassen sehr wichtig: 1 : n Herkunftsklasse (Origin Class) Diese Klasse enthält die Objekte, die anderen Objekten zugeordnet werden. Zielklasse (Destination Class) Diese Klasse enthält die Objekte, denen andere Objekte zugeordnet werden.

24 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 24 Es gibt zwei Möglichkeiten, Relationen zu definieren Embedded Foreign Keys Eingebettete Fremdschlüssel Relationship Classes in Form eigenständiger Tabellen

25 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 25 Embedded Foreign Keys Anlegen eines weiteren Attributs immer in der Zielklasse Inhalt dieses Attributs: ID des zugehörigen Datensatzes der Herkunftsklasse Immer nur die Kardinalität 1 : n möglich IDE.F.K. ID Zielklasse Herkunftsklasse N : 1

26 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 26 Relationship Classes in Form eigenständiger Tabellen ID ID AID B Klasse AKlasse B Zuordnung von IDs durch eine neue Tabelle Alle Kardinalitäten sind möglich

27 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 27 Zwei Typen von Relationen Simple Relationship Einfache Relation, alle 3 Kardinalitäten sind möglich Composite Relationship Relationen mit zusammenhängender Lebensdauer von Datensätzen : Die Löschung eines Datensatzes der Herkunftstabelle bewirkt die Löschung des Datensatzes in der Zieltabelle Stichwort: Referentielle Integrität Es ist nur die Kardinalität 1 : n oder 1 : 1 möglich.

28 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 28 Beispiele EigentümerGrundstück Simple Relationship Composite Relationship StraßeFußgängerampel Straßen existieren ohne Ampel, Ampeln aber nicht ohne Straßen

29 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 29 Attribute in Relationship Classes Da Relationship Classes als Tabellen auftreten, kann man in ihnen auch weitere Attribute speichern. ID ID Eig ID Gs % ID Beispiel : Eigentümer GrundstückeRelationship Class Prozentsatz des Eigentumanteils am Grundstück

30 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 30 Aufgabe 2 Kopiert die Datenbank v:\burghaus\montgomery in ein privates Verzeichnis ANDERS FUNKTIONIERT DER REST NICHT !!! Erstellt eine Simple Relationship Class zwischen den Eigentümern (Tabelle owner_dat) und den Grundstücken (Landbase / parcels). Die einander zuzuordnenden IDs der beiden Tabellen sind selbst herauszufinden. (zur Hilfe: Sie heißen in beiden Tabellen gleich) Die Kardinalität ist 1 : n für Eigentümer : Grundstück, d. h.: Ein Grundstück hat nur einen Eigentümer

31 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 31 Vergabe eines Namens für die Relationship Class, Wahl der Herkunftsklasse und der Zielklasse Der Assistent zum Erstellen einer Relationship Class

32 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 32 Wahl des Typs der Relation

33 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 33 Vorgabe von Bezeichnungen für die Richtungen der Beziehung Wahl der Richtung in der eine Löschweitergabe erfolgen soll (Vorgabe erfolgt durch Wahl des Relationstyps)

34 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 34 Auswahl der Kardinalität der Relation

35 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 35 Auswahl ob in der Relationship Class Attribute enthalten sein sollen.

36 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 36 Festlegung der Schlüsselfelder der beiden Klassen, über die die Relation definiert wird

37 Stephan Burghaus Domänen, Subtypen, Relationen 37 Fertig !!


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