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1 Entity Relationship Model (ERM) Eine Einführung am Beispiel und ein Blick in die Praxis. Vortragsgruppe: Michael Grau, Gunther Gruber, Lars Hechmann,

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Präsentation zum Thema: "1 Entity Relationship Model (ERM) Eine Einführung am Beispiel und ein Blick in die Praxis. Vortragsgruppe: Michael Grau, Gunther Gruber, Lars Hechmann,"—  Präsentation transkript:

1 1 Entity Relationship Model (ERM) Eine Einführung am Beispiel und ein Blick in die Praxis. Vortragsgruppe: Michael Grau, Gunther Gruber, Lars Hechmann, Wolfgang Pauli, Oliver Ruloff

2 2 Praxis: ein Beispiel von A-Z Anfang: Idee/Ziel, Anforderungen –Idee/Ziel des Beispiels: die Dokumente unseres ExDigSim in einer Datenbank abspeichern Schritt 1: Modellierung der Idee als ERM Schritt 2: Implementierung der Datenbank Schritt 3: Datenverwendung (Clients)

3 3 Anforderungen bzw. zu speichernde Informationen die Bausteine selbst Verbindungen unter den Bausteinen Bausteine, die aus mehreren anderen zusammengesetzt sind Bausteine, die (nur) durch eine Wertetabelle definiert sind Logische Zustände in der Schaltung zukünftige Zustände wegen Latenzzeit (Schaltungshazards simulieren)

4 4 Bausteine, Verbindungen, Zustände eindeutige IDs, hier A, B und C Typische Attribute: Anzahl der Eingänge und Ausgänge Verbindungen: Ausgang zeigt auf verbundenen Eingang Zustände: z.B. A.A2 - C.E2 ist EIN Zustand; Modell: speichere Zustände in Eingängen; jeder Eingang ist ein Zustandspunkt

5 5 Baustein implementiert durch andere Bausteine Implementierungs- schaltung Drei 2-fach-UND- Gatter ergeben ein 4-faches.

6 6 Mögliche Realisierung unserer Anforderungen durch: Bausteine: eigene ID, Spalten für Eigenschaften, u.a. VaterBausteinID Zustandspunkte := alle Punkte in der Schaltung, die einen logischen Zustand haben können (Eingänge der Bausteine) (Knoten des gerichteten Baustein-Graphen) Baustein-Verbindungen: Welcher Ausgang ist mit welchem Zustandspunkt (=Eingang des nächsten Bausteins) verbunden? Zustandsumschalter := recht einfache Dinger, die sich merken, nach welcher Latenzzeit ein neuer Zustand im Punkt zu realisieren ist

7 7 ER-Diagramm / Notation -Graphische Repräsentation von Entitätstypen, Beziehungstypen und ihre Attribute durch einen Graphen -Ein Rechteck repräsentiert einen Entitätstyp -Ellipsen repräsentieren Attribute -Sind über ungerichtete Graphen mit dem Entitätstyp verbunden – -Schlüsselattribute werden unterstrichen (PK) -Ein Beziehungstyp wird über eine Raute repräsentiert- -Beziehungstypen werden mit ihrem Entitätstyp durch Kanten verbunden -Die Kanten werden mit der Funktionalität des in der Beziehung auftretenden Entitytyps gekennzeichnet - Bei 1:1 Beziehungen besitzen beide Kanten das Symbol 1 - Bei 1:n Beziehungen wird die Kante von mit 1 und nach mit n gekennzeichnet - Bei n:m Beziehungen wird n der einen und m der anderen Kante zugeordnet

8 8 Eine Entität: Bausteine Stellt Tabelle dar PK=Primary Key (unterstrichen) Fettruck darf nicht NULL sein Attribute sind Spalten der späteren Tabelle Bausteine PKBausteinIDInt AnzahlEingängeInt AnzahlAusgängeInt VaterBausteinIDInt Beschreibungtext

9 9 Entität: Zustandspunkte und Bausteinverbindungen Zustandspunkte PKZustandpunktIDInt FKBausteinIDInt NummerDesEin gangs Int Baustein-Verbindungen PK, FK BausteinIDInt PKNummerDesAusg angs Int ZustandspunktIDInt

10 10 Bausteine PKBausteinIDInt AnzahlEingängeInt AnzahlAusgängeInt VaterBausteinIDInt Beschreibungtext Zustandspunkte PKZustandpunktIDInt FKBausteinIDInt NummerDesEing angs Int Zwei verbundene Entitäten Baustein hat Eingänge 1 n

11 11 Bausteine PKBausteinIDInt AnzahlEingängeInt AnzahlAusgängeInt VaterBausteinIDInt Beschreibungtext Zustandspunkte PKZustandpunktIDInt FKBausteinIDInt NummerDesEingangsInt Zustandsumschalter PKZustandsumschalterIDInt FKZustandspunktIDInt ZielzustandBit VerbleibendeLatenzzeitInt Wertetabelleneinträge PKEintragIDInt FKBausteinIDInt EingabewerteText AusgabewerteText AusgabelatenzenText Baustein-Verbindungen PK FK BausteinIDInt PKNummerDesAusgangsInt ZustandspunktIDInt 1 1 n 1 n 1 1 n 1 n hat ER- Modell

12 12 Beispiel: Ein Dreifach UND- Gatter in einer Microsoft Access Datenbank Guni

13 13 Drei Entitäten Entitäten sind die Tabellen

14 14 Attribute der Baustein-Entität = Vaterbaustein 0 0

15 15 Die Eingänge der Bausteine Jedem UND-Gatter sind zwei Eingänge zugeordnet Dem zusammengesetzten Baustein sind 4 Eingänge zugeordnet Vaterbaustein = 0

16 16 Die Baustein-Verbindung

17 17 Primary Keys (Vaterbaustein) Primary Keys sind die eineindeutigen Namen der Einträge in der Tabelle

18 18 Eine 1zuN-Beziehung foreign keys… Jeder Baustein hat N Zustandspunkte

19 19 Eine 1zu1 Verbindungstabelle

20 20 Eine View: Datenrekombination Einfaches Beispiel: Eingänge des Vaters SELECT Zustandspunkte.BausteinID, Zustandspunkte.ZustandsID FROM Zustandspunkte WHERE (((Zustandspunkte.BausteinID)=0));

21 21 Eine View: Datenrekombination

22 22 Praxisblick – Modellierung

23 23 Praxisblick – Datenbankserver

24 24 Praxisblick – Access FrontEnd Oder natürlich: Unser ExDigSim als Client. Oder natürlich: Unser ExDigSim als Client.

25 25 3 Gute Gründe die MySql Datenbank unter Linux zu benutzen Sie ist kostenlos Jeder kann den Programmcode lesen Guni


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