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Entwicklung von sozial-kommunikativen Kompetenzen

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Präsentation zum Thema: "Entwicklung von sozial-kommunikativen Kompetenzen"—  Präsentation transkript:

1 Entwicklung von sozial-kommunikativen Kompetenzen
[Quelle: Clark, L./Ireland, C. "Sprechen lernen - lernen durch Sprechen", München 1995, Beust Verlag ]

2 Gliederung Sprachliche Sozialisation Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung Hypothesen zum Spracherwerb Sozialisation der Sprache im Vorschulalter Kommunikation

3 Problemstellung Sozialisation als der Prozess der “zweiten , soziokulturellen Geburt“ in dessen Verlauf ein Individuum zu einem potentiell handlungsfähigen Mitglied seiner Gesellschaft wird, ist auf eine grundlegende und umfassende Weise an die Entwicklung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten im heranwachsenden Kinde und Jugendlichen gebunden. [Jürgen Weissenborn in Hurrelmann, Klaus; Ulrich, Dieter (Hg.) (19985): Handbuch der Sozialisationsforschung]

4 Sprachliche Sozialisation
Sprachliche und kommunikative Fähigkeiten Sprachliche Verständigung Syntax (Grammatik), Semantik (Bedeutung sprachlicher Zeichen), Pragmatik (sprachliches Handeln und die Verwendung von Sprache) Welche Rolle haben sozialisatorische Prozesse? Seit den 80er Jahren gibt es3 Erklärungshypothesen: die nativistische Hypothese, die Kognitionshypothese, die soziale Konstitutionshypothese

5 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis Neugeborenes schreit nicht prüfbar bis 6 Monate Baby „gurrt“, „juchzt“, „quietscht“, „lallt“. Beginnend mit Kehllauten, werden einen Reihe von Lauten in allem Artikulationszonen gebildet, oft Konsonantenverbindungen wie z.B. „kr“ bis 10 Monate Das Kind lallt Silbe: „ba“, „be“; es kommt auch schon zu Silbenverdopplung: „gaga“. Kind sucht (z.B. Kopfdrehung) Gegenstände bei Benennung bis 12 Monate Es kommt zu Lallmonologen: „babagadenama“. Erstes „Mama“ oder „Papa“ Kind reagiert auf seinen Namen und gibt auf einfachste Aufträge, z.B. „Gib es mir!“ [Zusammenfassung aus:

6 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis 12 Monate Das Kind spricht zwischen 2 und 10 Wörter in Kindersprache: „Balla“ , Wauwau“, „Mimi“ (Katze) Es holt Sachen heran, wenn es aufgefordert wird. bis 1,5 Jahre Das Kind äußert sich in „Einwortsätzen“. Es kann mit einem Wort feststellen, erbitten, fragen, antworten, z. B. „Mama“, „haben“. Einfache Aufforderungen und Fragen werden verstanden. Bis 2 Jahre Der aktive Wortschaft umfasst 20 bis 50 Wörter. Neben Hauptwörtern werden auch schon Tätigkeitswörter und Eigenschaftswörter benutzt. Das Kind beginnt 2 und mehr Wörter zu Äußerungen zu verbinden: „Tür auf“ / „Mama Tür auf“. Erstes Fragealter mit Hilfe der Satzmelodie: „Tür auf?“ Erste Körperteile werden benannt. Der passive Wortschatz ist dem aktiven weit voraus. [Zusammenfassung aus:

7 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis Bis 2,5 Jahre Der Wortschatz nimmt rapide zu. Das Kind verwendet erste Endungen für Tätigkeitswörter und auch schon erste Partizipien der Vergangenheit, ohne sich über Bildung der Formen bewusst zu sein: „Ich nich slafen“ / „ich nich eslaft“. Erste Fragewörter („was?“, „wo?“) werden verwendet. Die Sprachlaute werden deutlicher, bei Anlautverbindungen („kl“, „pl“) hat das Kind noch erhebliche Schwierigkeiten . Erster Gebrauch der Ich-Form. Das Kind kann das meiste von dem, was es hört, verstehen sofern auf einem ähn-lichen Sprachniveau gesprochen wird. [Zusammenfassung aus:

8 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis Bis 3 Jahre Die Artikulation von Anlautverbindungen wird zunehmender besser, schwierig sind jedoch 3 Anlaute als Verbindung: „Pflaume“ z.B. wird noch nicht artikuliert. Die Verwendung von Personalpronomen (ich, du, er) wird sicherer, erste Präpositionen (auf dem Baum) tauchen auf und auch Hilfsverben zur Bildung der Vergangenheit („ich habe geschlafen“). Die Endungen der Tätigkeitswörter Stimmen immer öfter mit dem Subjekt überein: „ich habe geschlafen“; das Tätigkeitswort steht dabei immer öfter an der richtigen Stelle im Satz. Erste Fragen werden schon durch Umstellung von Tätigkeitswörtern und Subjekt gebildet: „Hast du geschlafen?“ Farben werden genannt. Es bestehen noch Schwierigkeiten beim Verständnis von Gegensätzen und feineren Ab-stufungen, z.B.: groß – klein, groß - größer [Zusammenfassung aus:

9 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis Bis 3,5 Jahre Die Laute der Muttersprache werden bis auf einige schwierige Laute (z.B. „sch“) und Lautverbindungen (z.B. „pfl“) korrekt ausgesprochen. Der Wortschaft wächst weiterhin stark. Einfache Sätze werden richtig gebildet, erste bei- und nebengeordnete Sätze tauchen auf: „Mama war beim Doktor und ich habe mit Jenny gespielt.“ Die Sp(r)itze, die er mir gegeben hat, tat nich weh.“ Bei untergeordneten Sätzen steht das Verb korrekt am Satzende. Das Fragealter hält weiter an und drückt sich vor allem in vielen Fragen mit „warum“ aus. Es kann zu einem „entwicklungsbedingten Stottern“ kommen (altersgemäße Sprechunflüssigkeiten). Das Kind kann, seinen Erfahrungen entsprechend, alles verstehen. [Zusammenfassung aus:

10 Zeitlicher Ablauf der Sprachentwicklung
Alter: Sprachäußerung Sprachverständnis Bis 4-6 Jahre Das Kind spricht fließend. Die Sätze sind komplexer. Gedankengänge können variierend ausgedrückt, Geschichten nacherzählt werden. Das Kind kann bis 10 zählen und einige abstrakte Begriffe verwenden. Es telefoniert und nennt Vor- und Nachnamen. Entsprechend der all-gemeinen Entwicklung wächst das Sprach-verständnis. Die Muttersprache wird gefühlsmäßig beherrscht.

11 Nativistische Hypothese
Die Sprachentwicklung des Kindes ist im wesentlichen ein Reifungsprozess, ein biologisch vorprogrammierter Prozess der Entfaltung sprachlicher Fähigkeiten, der sich autonom vollzieht, d.h. unabhängig von der kognitiven und sozialen Entwicklung des Kindes. Kind hat von Anfang an ein Wissen über Grammatik; Universalgrammatik existiert Sprachlerner sind nicht von Umwelterfahrungen abhängig Sprache ist eine gattungsspezifische Fähigkeit des Menschen Keine Beeinflussung durch neurologische Störungen Hurrelmann, Klaus; Ulrich, Dieter (Hg.) (19985): Handbuch der Sozialisationsforschung, S. 531 – 549

12 Kognitionshypothese Kognitive Fähigkeiten sind unabdingbare Voraussetzung für den Spracherwerb Das Kind ist mit einer teilweise angeborenen Language-Making Capacity ausgestattet (Slobin) „Basic Child Grammar“: das Kind versucht von dieser universellen Grammatik zu der Grammatik der jeweils zu erlernenden Sprache fortzuschreiten. Entwicklungsstufen; Von einer Entwicklungsstufe n zur nächsten Stufe n+1 (Folgeglied) Lernrelevante Erfahrungen notwendig Hurrelmann, Klaus; Ulrich, Dieter (Hg.) (19985): Handbuch der Sozialisationsforschung, S. 531 – 549

13 Soziale Konstitutionshypothese
Spracherwerb erscheint somit als ein Prozess, in dem das Kind das, was es in der Interaktion mit (und mit Hilfe) von Kommunikationspartnern bereits ‚objektiv‘ vollzieht, durch Rekonstruktion kommunikativer Intentionen und ihrer sprachlichen (grammatischen) Realisierungsformen ‚subjektiv‘ einzuholen versucht. Motor für die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeit ist der Wunsch des Kindes, sich mit seiner Bezugsperson verständigen zu können. Sozialisatorische und interaktive Erfahrungen stehen im Vordergrund. Interaktionsroutinen zwischen Mutter und Kind. Sozialisatorische Interaktion; angeborener Mechanismus. Bildung von grammatischen und kommunikativen Kompetenzen läuft schrittweise ab. Hurrelmann, Klaus; Ulrich, Dieter (Hg.) (19985): Handbuch der Sozialisationsforschung, S. 531 – 549

14 Kinder im Vorschulalter: Entwicklung sozial-kommunikativer Kompetenzen
Kinder zwischen zwei und drei Jahren haben die einfachsten Regeln des Dialoges und den Gebrauch der ersten Wörter entdeckt. Bezugskreis ist die Familie. Hier erleben sie Identifikation und Individualisierung. Im Vorschulalter kommen die Kinder in neue soziale Umgebungen (Spielgruppe, Kindergarten). Dort treffen sie mit Gleichaltrigen und anderen erwachsenen Personen in Kontakt. Es ergeben sich neue sozial-interaktive Prozesse. Kommunikativer Austausch mit Gleichaltrigen oder Erwachsenen wird sozialisiert, der Gebrauch der Sprache unterstützt und so die weitere kognitive und soziale Entwicklung vorangetrieben. Die sprachliche Kommunikation hat in diesem Sinne die Funktion eines Entwicklungsmotors, der die Sozialisation von Vorschulkindern unterstützt und fördert. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

15 Sozial-kognitive Entwicklungsschritte
Egozentrismus und soziale Perspektiven: Entstehung von Freundschaften: In Bezug auf den Sprachgebrauch bedeutet dies, dass Kinder ihre sprachlichen Äußerungen nicht immer direkt an ein Gegenüber richten, oder ihrerseits nicht auf dessen Äußerungen eingehen. Die Egozentrische Sprache ist durch eine sozial-kommunikative Intention gekennzeichnet, die jüngere Vorschulkinder erst ansatzweise zu verwirklichen fähig sind. Die Freundschaft bezieht sich vor allem auf die augenblickliche Interaktion, d.h. Freunde sind Kinder, mit denen man gerade zusammenspielt oder Spielgegenstände austauscht. Zwischen sechs und sieben Jahren verändert sich die Vorstellung von Freundschaft. Auf dieser Stufe entwickelt sich eine Auffassung von Freundschaft, die über die unmittelbare Interaktion hinausgeht und die bereits erste Vorstellungen von Gegenseitigkeit beinhaltet. Im Vorschulalter ist Freundschaft eng verbunden mit körperlich-räumlicher Nähe, d.h. als Freunde werden die Kinder bezeichnet, die in der Umgebung wohnen, mit denen man die Spielgruppe oder Kindergarten besucht. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

16 Entwicklung empathischer Verhaltensweisen
Empathie beinhaltet eine affektive und eine kognitive Komponente. Bei der affektiven Komponente handelt es sich um eine emotionale Reaktion auf die Gefühlsäußerung einer anderen Person, diese Komponente ist bereits bei der Geburt vorhanden. Unter der kognitiven Komponente wird die Fähigkeit verstanden, sich in die Lage des Anderen hineinzuversetzen, sofern man dessen Gefühlszustand erkannt hat. Diese Komponente entwickelt sich ständig weiter und dadurch verändert sich die Beschaffenheit der empathischen Reaktion von Kindern. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

17 Soziale Kommunikation im Rollenspiel
Merkmale und Funktion des Rollenspiels: Definition: Darunter werden Spieltätigkeiten verstanden, „…bei denen die Kinder konkrete Materialien benutzen oder Handlungen und Situationen hervorbringen, die als Zeichen für gedachte, in der Phantasie repräsentierte Materialien, Handlungen und Situationen stehen.“ [Einsiedler 1991] Eine wesentliche Funktion des Rollenspiels für die sozial-kommunikative Entwicklung von Vorschulkindern liegt darin, dass es ihnen ermöglicht, ihr Wissen der Welt, den Dingen und Personen auszutauschen und handelnd darzustellen. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

18 Gestaltung der Kommunikation
Skripts Definition: Skripts sind intern repräsentierte Erfahrungsmuster. Es sind verschiedene (Handlungs-)schemata, die einer bestimmten Reihenfolge obliegen und die kulturell, durch soziale Konventionen festgelegt sind. Unter einem Schema sind grundlegende kognitive Strukturen zu verstehen, die es ermöglichen, Gegenstände, Personen und deren wechselseitige Beziehungen in einen Handlungszusammenhang zu setzen [Goodman et al. 1994]. Gestaltung der Kommunikation Damit der kommunikative Austausch zwischen Spielpartner, als Teil des Spiel-geschehens funktioniert, müssen Kinder ein bestimmtes Wissen davon haben, wie ein Gespräch gestaltet wird. Dieses Wissen kann als kommunikativ. Interaktive Kompetenz verstanden werden. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

19 Metakommunikation Kognitive Voraussetzungen für die Metakommunikation:
Dezentrierung: Die Fähigkeit des Kindes, vom anfänglichen selbstbezogenen Fantasiespiel zu einer Spielform zu gelangen, in der die am Spiel beteiligte Personen aktive Rollenträger sind [Einsiedler 1991]. Dekontextualisierung: Die Fähigkeit von Kindern, die Handlung vom unmittelbaren Kontext zu lösen. So kann das Kind den Status des Zuhörers berücksichtigen und gegenüber Jüngeren Kindern die Sprache vereinfachen, während es gegenüber Erwachsenen einen elaborierte und komplexere Sprache verwendet. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

20 Rollensprache Die Rollensprache ist ein wesentlicher Indikator für die soziale Kommunikation im Spiel. Der modifizierte Sprachgebrauch impliziert die Fähigkeit, den Gesprächsstil anzupassen, in Bezug auf das Alter und den Status der jeweiligen Interaktion. Dreijährige Kinder In Spielsituationen ist noch kein spezifischer Sprachgebrauch im Sinne einer Rollensprache vorhanden. Fünfjährige Kinder In Spielsituationen können fünfjährige Kinder die Rollenübernahme verbal, durch spez. Sprachgebrauch übernehmen. Ihre Argumentationen und Erklärungen sind dabei aber noch stark von eigenen Ideen und Vorstellungen geleitet. Siebenjährige Kinder Die Kinder bringen rollenspez. Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften je nach Persönlichkeit und Temperament und Talent unterschiedlich facettenreich und vielseitig in einer spez. Rollensprache zum Ausdruck. Aus: [Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S. 49 – 82]

21 Interaktion und Kommunikation
Beziehung wechselseitiger erlebens- und verhaltens-mäßiger Aktion und Re-Aktion zwischen zwei oder mehreren Personen „… Kommunikation und Verhalten … praktisch gleichbedeutend…“ [Watzlawick et. al., 1974, S. 23] Kommunikation: Ebene des direkten „Informationsaustausches“ [http://www.heile-welt.de/Archiv/life/images/Kommunikation_jpg.jpg]

22 Metakommunikation Metakommunikation: Ebene des „Informationsaustausches“ über Kommunikation („über die Kommunikation selbst … kommunizieren). [Watzlawick et. al., 1974, S. 41] Metakommunikative Axiome: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt. Man kann nicht nicht kommunizieren. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht. Aus: Bottenberg, Ernst Heinrich (19973): Eine Einführung in die Sozialpsychologie. Regensburg S. 68 – 79

23 Grund-Charakteristik
Sach-Inhalt S Ich Selbstoffen-barung E Du Appell Beziehung Selbst-Offenbarung: „Was ich von mir kundtue“ (Ich-Botschaft). Sach-Inhalt: „Worüber ich informiere“. Beziehungs-Botschaft: „Wie wir zueinander stehen; was ich von dir halte“ (Du-Botschaft). Appell: „Wozu ich dich veranlassen möchte (Tun oder unterlassen)“. Aus: Bottenberg, Ernst Heinrich (19973): Eine Einführung in die Sozialpsychologie. Regensburg S. 68 – 79

24 Sendungs-Empfangs-Relation
Sender S Empfänger E Gesendete Nachricht Empfangene Nachricht En-Codierung De-Codierung En-De-Codierungs-Differenzen Rückmeldung („feed-back“) Aus: Bottenberg, Ernst Heinrich (19973): Eine Einführung in die Sozialpsychologie. Regensburg S. 68 – 79

25 Kommunikationstypen Nonverbale Kommunikation Verbale Kommunikation
Bezieht sich auf die außerhalb der Linguistik liegenden Formen der Interaktion Verbale Kommunikation Eigenschaft der Formen menschlicher Kommunikation, die sich sprachlichen Zeichen bedienen Eigenschaften Atem-Charakteristik Mimik und Gestik Körperhaltung Erscheinungsbild Ambiente Raum-Zeit-Struktur Aus: Bottenberg, Ernst Heinrich (19973): Eine Einführung in die Sozialpsychologie. Regensburg S. 68 – 79

26 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

27 Literatur Bottenberg, Ernst Heinrich (19973): Eine Einführung in die Sozialpsychologie. Regensburg S. 68 – 79 Hurrelmann, Klaus; Ulrich, Dieter (Hg.) (19985): Handbuch der Sozialisationsforschung, Weinheim Basel, S. 531 – 549 Zollinger, Barbara (Hg.) (20002): Kinder im Vorschulalter. Bern, S und S. 195 – 212 Wendlandt: Sprachstörungen im  Kindesalter. Stuttgart 2000. Becker: Rehabilitative Spracherziehung. Berlin 1993. Hellrung: Sprachentwicklung und Sprachförderung. Freiburg im  Breisgau 2003. Bilder: Clark, L./Ireland, C. "Sprechen lernen - lernen durch Sprechen", München 1995, Beust Verlag


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