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Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Transfermechanismen und Bedingungen für den Transfererfolg: Erfahrungen.

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Präsentation zum Thema: "Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Transfermechanismen und Bedingungen für den Transfererfolg: Erfahrungen."—  Präsentation transkript:

1 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Transfermechanismen und Bedingungen für den Transfererfolg: Erfahrungen aus einem BMBF-Projekt

2 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Titel: Erkundungsuntersuchung zur Einschätzung des Transfers von Ergebnissen aus Projekten im Bereich der allgemeinen Erwachsenenbildung in die Praxis und / oder in die Wissenschaft der Erwachsenenbildung Laufzeit: 08/2004 bis 08/2005 Förderkennzeichen: W

3 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Zielstellung: zu erkunden und einzuschätzen, ob und wie die Ergebnisse von 15 durch das BMBF geförderte Projekten heute (2004/2005) genutzt (Nachnutzung) werden und welche Transferwege als erfolgreich benannt werden können.

4 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Die fünfzehn Projekte verfolgten zum Teil unterschiedliche bildungspolitische Anliegen, die sich wie folgt kategorisieren lassen: Weiterentwicklung des pädagogischen Profils von Bildungseinrichtungen, Etablieren neuer Lehr- und Lernformen Ausbildung von Multiplikatoren Entwicklung von Konzepten und/oder Methoden Befähigung zur Selbsthilfe bzw. zur Förderung von bürgerlichem Engagement Beförderung des weiterbildungspolitischen Diskurses

5 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Begriffliche Festlegungen: Nachhaltigkeit = Nutzung von Ergebnissen und Erkenntnissen nach der Projektlaufzeit in den beteiligten Institutionen (intern) und darüber hinaus in weiteren Institutionen (extern), aber auch Resultat von Transferprozessen und Gradmesser von Transfererfolg Transfer = Bereitstellung von Problemlösungen / Projektergebnissen sowie der Prozess, der auf Nachhaltigkeit zielt Quelle:Kruppa, K., Mandl, H., Hense, J. (2002): Nachhaltigkeit von Modellversuchsprogrammen am Beispiel des BLK-Programms SEMIK. (Forschungsbericht Nr. 150) München Ludwig Maximilians Universität, Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie

6 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 interne Transfernehmer externe - Praxis / Anwender - Politik - Wissenschaft TransfergeberInhalte - Ergebnisse - Prozesse - Produkte zeitliche Dimension während der Projektlaufzeit am Projektende Wege / Formen Intensität Bereitstellung (Vermittlungskonzept) Mitgestaltung (Austauschkonzept) ? Transfer

7 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Öffentlichkeitsarbeit - Fachtagungen - Publikationen - Internet Personengebundener Transfer - Mitarbeit in Gremien / Arbeitsgruppen / Netzwerken - Vortrags- und Lehrtätigkeit - informeller Austausch - Personalmobilität - Multiplikatoren Serviceleistungen - Kurse - Seminare - Beratung - Support Nutzung vorhandener Strukturen - Trägerstruktur - Verteiler (erfolgreiche) Transferwege:

8 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Voraussetzung für den Transfererfolg: Vorhandensein gleicher oder ähnlich gelagerter Problemlagen beim potentiellen Transfernehmer hohe (gesellschaftliche) Aktualität der mit dem Projekt verfolgten Zielstellungen auf Interesse stoßen aktive Verbreitung

9 Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH Dr. G. Dubiel 19/01/07 Projektübergreifendes Transfermuster Transfer- und Nachhaltigkeitseffekte ließen sich überwiegend bei den unmittelbar Projektbeteiligten selbst und in deren Umfeld nachweisen. Die Transferwege wurden gleichermaßen für den Ergebnistransfer in die Wissenschaft wie Bildungspraxis genutzt. Der Transfer selbst erfolgte in vielen Fällen vorwiegend personengebunden. Als wesentliche Transferakteure agierten die Durchführenden und die wissenschaftliche Begleitung. Projekte mit wissenschaftlicher Begleitung begünstigen den Austausch zwischen Praxis und Forschung und tragen zur Theorieentwicklung bei. Gleichzeitig ist der Eingang in die Lehre gesichert. Das gilt auch uneingeschränkt für Vorhaben, bei denen Mitarbeiter des Projektteams gleichzeitig noch Lehraufträge an Bildungseinrichtungen wahrnehmen.


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