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Die Geschichte der Prozessoren. Erfindungen haben immer dann Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn sie Tätigkeiten eines großen Teils der Bevölkerung.

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Präsentation zum Thema: "Die Geschichte der Prozessoren. Erfindungen haben immer dann Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn sie Tätigkeiten eines großen Teils der Bevölkerung."—  Präsentation transkript:

1 Die Geschichte der Prozessoren

2 Erfindungen haben immer dann Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn sie Tätigkeiten eines großen Teils der Bevölkerung betreffen, sei es, dass Tätigkeiten durch Erfindungen verändert, ersetzt oder neu geschaffen werden. Es wollte mir nicht in den Kopf, dass lebendige schöpferische Menschen ihr kostbares Leben mit derart nüchternen Rechnungen verschwenden sollten. Zitat von Konrad Zuse (Erfinder des Zuse Z3) Daraufhin erfand er den Zuse Z3, den ersten funktionsfähigen Rechenautomaten der Welt (1941).

3 Um 1940 Bau des Zuse Z1 und des Zuse Z2 von Konrad Zuse. Diese beiden Maschinen waren noch nicht vollständig funktionsfähig Bau des Zuse Z3. Diese Maschine rechnete mit dem Dualsystem und hatte etwa 600 Relais + Speicherwerk mit 1400 Relais Fertigstellung des MARK 1 von Howard Hathaway diese Maschine war 16m lang, 2,5 m hoch und etwa 35 Tonnen schwer Herstellung des Eniac von John Presper Eckert und John William Mauchly. Die Schaltfunktion der Relais wurde von Elektroröhren übernommen. Dieser Rechner war etwa 200 mal schneller als seine Vorgänger. Die verschiedenen Stationen auf dem Weg zum Mikroprozessor

4 1944 Entwurf des EDVAC durch John Neumann. Dieser wurde aber nicht in die Tat umgesetzt griff Maurice Wilkens die Idee von Neumann wieder auf und baute dann mit einer Gruppe den EDSAC der 1952 in Betrieb ging Vorstellung des Tradic von den Bell Laboratories (USA). Diese Maschine hatte 800 Transistoren sowie 1100 Germaniumdioden (Gleichrichter) und benötigte eine Leistung von 100 W kam der Siemens 2001 als volltransistororientierter Computer auf den Markt konnte man ca Transistoren auf einem Chip bringen. Man kam auf die Idee den Integrierten Schaltkreis herzustellen kam dann der Universalbaustein 8008 von der Firma Integrated Electronics auf den Markt

5 Der erste Mikroprozessor, genannt 4004, wurde 1971 von der Firma Intel vorgestellt. Alle Funktionen waren auf einem Siliziumplättchen untergebracht, er hatte eine Bandbreite von 4 Bit. Die Nachfolger waren: 1972 der 8008 von Intel und 1974 der 8080 ebenfalls von Intel 1975 stellten die Mitentwickler des 8080 die aber die Firma Intel verlassen hatten den Z80 der Firma Zilog vor und 8088 von Intel (8088 war ein Zwitter: außen 8 Bit Datenbus, innen einen 16Bit Datenbus.)

6 1981 kam der Motorolla CPU auf den Markt, dieser war noch Leistungsfähiger als der letzte Intel Prozessor. Da Motorolla diesen nicht liefern konnte, beschloss IBM seinen 8088 weiter aufzurüsten mit Transistoren war er um Faktor 12 schneller als sein Urahn Fertigung des 1MB Chips von IBM.

7 Mips = Millionen Instruktionen pro Sekunde Das Gesetz von Moore sagt, dass sich die Transistordichte ca. alle Monate verdoppelt Bsp. Vom ersten Transistor zum P II ist das Faktor 3200! Gesetz von Moore

8 Prozessor=CPU =Central Processing Unit Er ist die zentrale Recheneinheit in einem Computer. Was ist das - ein Prozessor?

9 Ein Prozessor übernimmt alle Rechen- und Steueroperationen die in einem System anfallen Er steuert den zeitlichen Ablauf von verschiedenen Befehlen, Anfragen usw. Er gibt diesen Befehlen und Anfragen eine Prioritätsstufe und wickelt Sie nacheinander Prioritätsweise ab Aufgaben eines Prozessors

10 Transistoren

11 Ein Transistor ist ein Halbleiterelement, das wie ein Schalter funktioniert. Er ist der Grundbaustein der IC´s Transistoren bestehen aus Siliziumoxid. Am Anfang der Entwicklung hatten diese eine Stärke von 10 Mikron (Menschliches Haar 1 Mikron) Erfinder des Transistor waren am 23. Dezember 1947 John Bardeen, Walter, Brattann, und Wiliam Schockley. Richtig genutzt wurde er erst 1952 Hier wurde er inZentralsystemen von Telefongesellschaften eingesetzt kündigte IBM seinen ersten mit Transistoren vollständigen ausgerüsteten Computer an. Geschichte des Transistors

12 Die Erfindung der Integrierten Schaltung (IC)

13 Bild des 1 IC Bild der ersten Integrierten Schaltung. Diese war aus Germanium aufgebaut. Bei einem photochemischen Verfahren werden heutzutage Schaltkreise in inneren eines Siliziumkristalls erzeugt.

14 I C, Integrierter Schaltkreis = Integrated Circuit oder einfach CHIP. In einem Prozessor sind extrem viele Schaltkreise enthalten. Dies wird als integrierter Schaltkreis bezeichnet. Sie werden durch Ihre Packdichte unterschieden. Es gibt Schaltkreise mit mehreren Millionen Schaltfunktionen. Geschichte des IC

15 Erfinder des IC war der Ingenieur Jack St. Clair Kilby der Firma Texas Instruments. Kurz darauf wurde von Fairchild unter Leitung von Robert Noyce ein ähnliches Patent eingereicht. Fairchild brachte allerdings längere Zeit vor TI seine lauffähige integrierte Schaltung auf den Markt. Der Rechtstreit um beide Patente ging über 10 Jahre und endete dann mit einem Vergleich Geschichte des IC

16 Darauf folgend, schlossen sich Robert Noyce und Gordon Moore, der ebenfalls ein Mitarbeiter von Fairchild war, zusammen. Sie gründeten die Firma Integrated Electronics, oder einfach kurz INTEL genannt. Gründung der Firma INTEL

17 Intel-Prozessoren

18 1993INTEL Pentium 60Erster x86 der 5ten Generation 1993INTEL Pentium 66 MHz 1994INTEL Pentium 75 und 90 MHz 1995INTEL Pentium 100 / 120 / 133 und 150 MHz 1996INTEL Pentium 166 und 200 MHz 1997INTEL Pentium MMX 166 / 200 / 233 MHz Ab 1993 – Pentium Klasse 1

19 1995INTEL Pentium PRO 150 / 180 und 166 MHz 1996INTEL Pentium PRO 200 MHz Ab 1995 – Pentium PRO Klasse

20 1997INTEL Pentium II 266 und 300 MHz 1998INTEL Pentium II 333 / 350 / 400 und 450 MHz INTEL Pentium III 400 / 450 und 500 MHz 1999 INTEL Pentium III 600 / 700 / 800 / 900 und 1 GHz Prozessor Ab 1997 – Pentium Klasse 2 und 3

21 2000INTEL Pentium 4 Prozessor mit 1,4 und 1,5 GHz 2004 INTEL Pentium 4 Prozessor mit Prescott-Kern (3,6 Ghz und 4 GHz) Ab 1997 – Pentium Klasse 4

22 1998INTEL Celeron 266 / 300 / 300a und 333 MHz 1999INTEL Celeron 400 / 500 / 733 MHz Ab 1998 – Pentium Celeron Klasse

23 Außerdem gab es von Intel noch die Xeon Prozessoren mit einer Taktfrequenz von MHZ. Sie sind besonders für den Einsatz in Servern und Workstations ausgelegt. Dafür können sie einen Cache von bis zu 2 MB besitzen.

24 Die AMD-Familie

25 1996AMD AM 5x MHz AMD K5 - PR 7575 MHz 1997AMD K5 - PR 9090 MHz AMD K5 - PR MHz AMD K5 - PR12090 MHz AMD K5 - PR MHz AMD K5 - PR166116MHz Ab AMD K5 Klasse

26 1997AMD K MHz AMD K MHz 1998AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz AMD K MHz Ab AMD K6 Klasse

27 1999AMD K MHz AMD K MHz Ab AMD K6 Klasse

28 Prozessoren anderer Hersteller

29 1995 Cyrix 6x86 mit 120, 133, 150, 166 MHZ 1996 Cyrix 6x86 mit 200 MHZ 1997 Cyrix 6x86mx mit 150, 166, 200, 233 MHZ ab 1998 Cyrix 6x86mx mit 300, 333 Mhz Cyrix- Prozessoren ab 1995

30 1997 IDT C6 mit 180 MHZ 1998 IDT C6 mit 200, 225, 240 MHZ IDT Prozessoren ab 1997


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