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Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 1 Themenschwerpunkte Übung 5 Datenmodellierung mit.

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1 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 1 Themenschwerpunkte Übung 5 Datenmodellierung mit dem Entity- Relationship-Diagramm Prozessmodellierung mit der Ereignisgesteuerten Prozesskette Multiple Choice-Aufgaben

2 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 2 Entity-Relationship-Diagramm Modellieren Sie zu dem nachfolgend beschriebenen Sachverhalt ein Entity-Relationship-Modell! Tragen Sie zu jedem Entity-Typ den Primärschlüssel sowie ein weiteres Nicht-schlüssel-Attribut an! Geben Sie die Kardinalitäten in (Min,Max)-Notation entsprechend Schlageter/ Stucky an! (1) Zur Filmverwaltung bedarf es einer entsprechenden Datenbank. Für diese gelten die folgenden semantischen Regeln: ein Film kann von mehreren Produzenten erstellt werden, wobei ein Produzent mehrere Filme produziert, jeder Film hat einen Regisseur, der mehrere Filme betreut, in jedem Film spielt eine Vielzahl von Schauspielern mit, die ihrerseits mehrere Filmengagements haben können, jeder Film wird in genau einem Kino uraufgeführt und einer Uraufführung wohnen mehrere Filmkritiker bei. BuchEntleiher Nr.AutorKurztitelVerlagErschein.ortStandortNameMatr.Nr.WohnortEntleihdatum BNRBAUBTITBVBEOBSENAENREWODT B01GrochlaORGPoeschelStuttgartS2Lohse4711Kamenz Felix5423Chemnitz B02GrochlaBTXGablerWiesbadenS3Raps0815Dortmund B03WoeheABWLVahlenMünchenS1Abel8870Berlin Lohse4711Kamenz Felix5423Chemnitz B04WoeheSTEUERNVahlenMünchenS2Raps0815Dortmund Kurz3214Münster B05WitteSIMULATIONGablerWiesbadenS4Abel8870Berlin B06StahlknechtORGViewegBraunschweigS4Hase3333Zwickau B07StahlknechtWISpringerHeidelbergS3Raps0815Dortmund Lohse4711Kamenz (2) Eine wissenschaftliche Bibliothek hat die Verleihdaten ihrer Bücher wie aus der unten stehenden Tabelle ersichtlich für Sie zusammengestellt. Ziel ist es, sowohl die Bücherbestände als auch die Entleiher und die Entleihungen in einer Datenbank zu verwalten. Führen Sie für die Tupel der Tabelle in der nachfolgenden Abbildung den Normalisierungsprozess bis zur 3. Normalform durch! Geben Sie jeweils an, mit welcher Zielstellung die Normalisierung in den drei Normalformen zu erfolgen hat!

3 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 3 Ereignisgesteuerte Prozesskette (1)Der Prozess der Warenbeschaffung wird ausgelöst, falls ein Bedarf auftritt. Zunächst wird geprüft, ob die Angebote der Lieferanten noch gültig sind. Ist das nicht der Fall, erfolgt eine Angebotseinholung. Liegen gültige Angebote vor, wird der Lieferant ausgewählt. Dem Lieferanten wird ein Bestellschreiben übermittelt. Nach Eintreffen der bestellten Waren werden diese eingelagert. (2)Wenn beim zuständigen Sachbearbeiter eine Schadensmeldung eingegangen ist, prüft dieser gleichzeitig, ob für den beschriebenen Schadensfall eine Deckung durch eine Police vorliegt und ob der Versicherungsnehmer für den Schadensfall haftbar zu machen ist. Verläuft eine der beiden Prüfungen oder beide negativ, so ist die Begleichung des Schadens abzulehnen. Liegt eine Deckung durch den Versicherungsvertrag vor und kann der Versicherungsnehmer für den Schaden haftbar gemacht werden, so wird vom Sachbearbeiter die notwendige Zahlungsanweisung ausgestellt. Danach wird der Betrag auf das Konto des Geschädigten überwiesen. Modellieren Sie eine EPK zu den nachfolgend dargelegten Sachverhalten!

4 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 4 Multiple Choice-Fragen (1) Aufgabe 1: Die Urlaubsbeantragung und -genehmigung soll mittels DV neu organisiert werden. Zusätzlich sollen die Urlaubsanträge der vergangenen Jahre zur Archivierung in die Datenbank übernommen werden. Technologische Basis: PC-Netzwerk, das als Intranet genutzt wird. Es wurde zu diesem Problem keine geeignete Softwarelösung gefunden. Sie werden beauftragt, an der Entwicklung dieses Systems mitzuwirken. Um welche Art von Software muss es sich nach obiger Vorgabe bei dem neuen System handeln? (1) um Präsentationssoftware(4) um Kommunikationssoftware (2) um Branchensoftware(5) um Individualsoftware (3) um Systemsoftware(6) um Anwendersoftware Aufgabe 2: Welche Aussagen zum Teilhaberbetrieb sind falsch? (1)Mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig mit demselben im Computer gespeicherten Anwendungssystem und demselben Datenbestand. (2)Der Teilhaberbetrieb ist dem Single-Using-Betrieb zugeordnet. (3)Bei einem Client-Server-System fordern mehrere Benutzer über Clients die Ressourcen eines Servers an, der im Teilhaberbetrieb läuft. (4)Mehrere Benutzer arbeiten in Stapelverarbeitung mit dem Rechner.) Aufgabe 3: Ein Mineralölhändler möchte seine Lohnbuchhaltung per EDV abwickeln. Welches Kaufargument trifft zu? (1)Er kann die Aufgabe durch Einrichtung entsprechender Tabellen ohne Programmierung mit seinem relationalen Datenbanksystem lösen, um Kosten zu sparen. (2)Er benötigt Branchensoftware für Mineralölhändler, weil Lohnbuchhaltung branchenspezifisch ist. (3)Er sollte die Programmierung bei einem Softwarehaus in Auftrag geben, weil Lohnsoftware immer betriebsspezifisch ist. (4)Es ist im Personalwesen nur Standard-Software zulässig. (5)Es ist sinnvoll, eine Standardlohnbuchhaltung zu kaufen, weil sie die geringsten Kosten verursacht.

5 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 5 Multiple Choice-Fragen (1) Aufgabe 7: Welche Ziele verfolgt das Customer Relationship Management (CRM)? (1)Organisation der Kundenbeziehungen in einem Unternehmen (2)Optimierung der Produktionskosten (3)Erhöhung der Profitabilität der Lieferantenbeziehungen (4)Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung Aufgabe 8: PPS-Systeme umfassen folgende Arbeitsgebiete: (1)Personalplanung und -steuerung (2)Materialwirtschaft und Fertigungsplanung (3)Lagerhaltung und Auftragsüberwachung (4)Kassenabwicklung und Verkaufsplatzorganisation Aufgabe 9: Ein Kommunikationssystem … (1)… erfordert nicht notwendigerweise Komponenten der Infor- mationstechnik. (2)… umfasst alle Einrichtungen, die die Kommunikation durch Über- tragung von Informationen ermöglichen. (3)… verwendet stets das öffentliche Telefonnetz als Datenweg. (4)… kann Signale nur im Simplexverfahren übertragen. Aufgabe 10: Wofür wird bei der Modellierung betrieblicher Informations- systeme ein ERM benutzt? (1)Erfassung und Beschreibung von relevanten Datenobjekten (2)Erfassung und Beschreibung von Zuständen und Ereignissen (3)Erfassung und Beschreibung von System- bzw. Programmfunktionen (4)Erfassung und Beschreibung der zwischen Entity-Typen bestehenden Beziehungen. Aufgabe 4: Bei der Modellierung von Geschäftsprozessen wird das ARIS- Konzept verwendet. Welche Aussagen sind richtig? (1)Mit einem Organigramm wird die Aufbauorganisation eines Unternehmens beschrieben. (2)Ein Struktogramm dient auf der Fachkonzeptebene zur Funktionsbeschreibung. (3)Eine ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) dient innerhalb der Funktionssicht der ablauforientierten Darstellung von Funktionen. (4)Zur eEPK gehören neben den Funktionen noch Umfelddaten und die Organisationsein-heiten des Unternehmens Aufgabe 5: Mittelständische Unternehmen tendieren zur Anschaffung von Standardsoftware, weil (1)… die Kosten für ihre Anschaffung in der Regel niedriger sind als die für eine Eigenentwicklung. (2)… keine Anpassung an die betrieblichen Anforderungen (Customi- zing) erfolgen muss. (3)… für diese in der Regel der Betrieb einer Eigenentwicklungsabtei- lung nicht zwingend notwendig ist. (4)… für Standardsoftware kein Wartungsaufwand anfällt. Aufgabe 6: Welche Aussagen zur Rechnernetzen sind richtig? (1)Eine Rechnervernetzung ist nur bei dezentraler Datenhaltung im Unternehmen sinnvoll. (2)In einem Rechnerverbund nach dem Client-Server-Prinzip werden durch eine Client Dienste für Server-Systeme bereitgestellt. (3)In einem Busnetz ist bei Ausfall eines Rechnerknotens der Datentransfer unterbrochen. (4)Die Ausfallsicherheit der Kommunikation wird von der Topologie des Netzes beeinflusst.


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