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Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 1 Themenschwerpunkte Übung 4: ARIS-Konzept Geschäftsprozessmodellierung.

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1 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 1 Themenschwerpunkte Übung 4: ARIS-Konzept Geschäftsprozessmodellierung mit Ereignisgesteuerten Prozessketten

2 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 2 Diskussionsgrundlagen Übung 4 ARIS-Konzept 1.Erläutern Sie das ARIS-Konzept zur Beschreibung von Geschäftspro- zessen! Erläutern Sie an Beispielen den Beschreibungsinhalt der Sich- ten des ARIS-Konzeptes! 2.Geben Sie beispielhaft Beschreibungsmethoden für die einzelnen Facetten des ARIS-Hauses an!

3 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 3 Diskussionsgrundlagen Übung 4 1.Kunde gibt Bestellung via Telefon oder Fax bekannt. 2.Auftrag wird in der Auftragsannahme manuell in ein Auftragsystem erfasst. Pizzabestellung ist auch über das Internet möglich. Solche Bestellungen werden automatisch in das System übernommen. 3.Die Küche sieht im Auftragssystem die neuen Backaufträge und bäckt Pizzen entsprechend der zugeteilten Aufträge. 4.Küche meldet Fertigstellung der Pizza im System, löst damit den Rechnungsausdruck aus und legt die Pizza gemeinsam mit der Rechnung für die Auslieferung bereit. 5.Disponent stellt aus den fertig gemeldeten Aufträgen die Fahrtrouten für die Zusteller (Auto oder Fahrrad) zusammen. Fahrer übernehmen die zusammengestellten Aufträge und liefern diese aus. Prozessmodellierung 1 Problembeschreibung: Eine Pizzabestellung und deren Realisierung läuft in einer Pizzabäckerei wie folgt ab: Aufgabenstellung Erstellen Sie eine EPK! Geben Sie mögliche Daten und Organisationseinheiten an!

4 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 4 Diskussionsgrundlagen Übung 4 Die Schulungsabteilung der Firma SAAPP stellt fest, dass sie einen weiteren Trainer für ihre Software-Berater einstellen muss. Sie wendet sich deshalb an die Personalabteilung, um einen neuen Mitarbeiter einstellen zu können. Die Personalabteilung inseriert daraufhin in der Tageszeitung FACT und schaltet zudem eine entsprechende Anzeige in der Internet- Jobvermittlung STOLPERSTEIN. Nach drei Wochen werden entsprechende Bewerbungen gesichtet. Wenn keine Bewerbungen vorliegen, ist der Anzeigenprozess zu wiederholen. Aus eingegangenen Bewerbungen müssen geeignete Kandidaten selektiert werden. Haben sich keine geeigneten Bewerber gemeldet, erfolgt die Rückmeldung an die Schulungsabteilung, dass im Moment keine Einstellung möglich ist. Waren jedoch geeignete Kandidaten dabei, können diese zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Nach den Interviews kann entweder einem Bewerber ein schriftliches Angebot gemacht werden oder es erfolgt wieder eine Rückmeldung an die Schulungsabteilung, dass mangels geeigneter Bewerber im Moment keine Einstellung möglich ist. Sollte sich in den Einstellungsgesprächen herausstellen, dass ein Bewerber eventuell für eine andere freie Stelle geeignet erscheint, wird die entsprechende Fachabteilung kontaktiert. Aufgabenstellung Erstellen Sie dazu eine EPK! Prozessmodellierung 2 Problembeschreibung:

5 Professur Wirtschaftsinformatik I (Prof. Dr. B. Stöckert) – Grundzüge der WirtschaftsinformatikSeite: 5 Diskussionsgrundlagen Übung 4 Die Prüfungsverwaltung einer Uni soll durch ein Anwendungssystem unterstützt werden. Sie haben durch Befragung folgenden Prozess eruiert: Der Weg zur Diplomnote in einem Fach führt für einen Studenten immer über eine bestandene Scheinklausur als Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfungsklausur sowie die bestandene Prüfungsklausur. Die Studenten müssen sich zu einem jeweils vorgegeben Anmeldetermin zu den Schein- und Prüfungsklausuren anmelden. Zuerst müssen sie sich für die Scheinklausur anmelden und diese bestehen, um dann an der Prüfungsklausur teilnehmen zu können. Für die Scheinklausur kann man sich beliebig oft anmelden. Die Prüfungsklausur kann maximal einmal wiederholt werden. Bei zweimaligem Nichtbestehen muss im Rahmen einer Studienberatung über die Fortsetzung des Studiums nachgedacht werden. Der Prozess endet also entweder mit einer Studienberatung oder einer bestandenen Prüfungsklausur. Aufgabenstellung Erstellen Sie dazu eine EPK! Prozessmodellierung 3 Problembeschreibung:


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