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Worldbaord Information in places … Proseminar Allgegenwertiges Rechnen Lehrstuhl für Didaktik der Informatik Prof. Dr. Schwill M. Thomas WS 01/02 Christian.

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1 Worldbaord Information in places … Proseminar Allgegenwertiges Rechnen Lehrstuhl für Didaktik der Informatik Prof. Dr. Schwill M. Thomas WS 01/02 Christian Müller Dirk Volkmann

2 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite

3 Worldboard ? globale Infrastruktur um Informationen mit Stellen zu verbinden, um den Leuten verbesserte Informationswahrnehmungs- dienste zu liefern

4 Beispiele Flughafen - virtueller roter Teppich leitet uns zu unserem richtigen Gate Natur - man läuft einen Waldweg entlang und sieht virtuelle Beschriftungen von Pflanzen und virtuelle Wegweiser Sternbilder – man schaut einfach in den nächtlichen Himmel und sieht die Verbindungslinien der Sternbilder

5 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite

6 Was braucht man ? Nutzer ausgestattet mit tragbaren oder mobilen Computer Möglichkeit die Position des Nutzers zu bestimmen (GPS/DGPS, Infarotsensoren) Drahtlose Kommunikation (GPRS, UMTS, WLAN) alternativ: stationäre Computer mit festem Netzwerk

7 Planetarische Skala

8 Entwurfsziele drei Schlüsselentwurfziele 1.Von Anfang an auf einer planetarischen Skala betriebsbereit zu sein (wenigstens teilweise) 2.Fähigkeit sich sehr schnell den technologischen Fortschritten anzupassen 3.sehr einfach und nützlich sein, so dass jedermann im täglichen Leben benutzen kann

9 Entwicklungsplan vierstufiger Entwicklungsplan 1.WorldBoard Servers 2.WorldBoard Clients 3.WorldBoard Glasses 4.WorldBoard Services

10 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite

11 Historischer Hintergrund 1968 erstmals von Ian Sutherland ein Bericht über virtuelle Realität veröffentlicht 1980 Aufschwung durch amerikanisches Militär 1991 System präsentiert, welches den Grundanforderungen von 1968 erfüllte

12 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite

13 Aspekte Positionsbestimmung des Nutzers Kommunikation Anzeigetechnologien Einfachheit für den Nutzer kritische Masse der geocodierten Informationen

14 Entwicklungsplan vierstufiger Entwicklungsplan 1.WorldBoard Servers 2.WorldBoard Clients 3.WorldBoard Glasses 4.WorldBoard Services

15 1. WorldBoard Servers Probleme Welches global vorhandene System kann benutzt werden, um die planetarische Skala (1m-Würfel) anzusprechen? Wie ist die Benutzererfahrung für das Verfassen bzw. den Zugriff auf Informationen? Wieviele Anwendungen werden dem Nutzer zur Verfügung gestellt? Wieviel Speicher wird erforderlich sein?

16 1. WorldBoard Servers: Positionsbestimmung - UTM U niversal T ransverse M ercator

17 1. WorldBoard Servers Geospatial portals -3D Modell 3D Modell von Kamchatka Peninsula, Russland

18 2. WorldBoard Clients Probleme Kann man die notwendige Funktionalität in kleinen, leichten und kompakten Geräten realisieren? Lebensdauer der Batterie? Abdeckung der drahtlosen Kommunikation (Bandbreite, Kosten, etc.)?

19 2. WorldBoard Clients Geräte es gibt bereits Geräte die Teile der Client-Anforderung erfüllen Nokia Mobiltelefone, Palm Pilot aber kurze Lebensdauer der Batterie Anschaffungskosten und Unterhaltskosten sehr hoch

20 3. WorldBoard Glasses Probleme Hauptprobleme zur Zeit: Software für die Echtzeitdarstellung Größe

21 3. WorldBoard Glasses Head-mounted Displays 1968 von Ivan Sutherland erstmals beschrieben Probleme 1.die Größe 2.Echtzeitdarstellung 3.3D - Darstellung Voranschreitende Entwicklung heute Größe einer Sonnenbrille zukünftig evtl. direkte Projektion auf die Netzhaut

22 3. WorldBoard Glasses Hand-held Displays tragbare Anzeigen mit Kamera, die wirkliche Szenen der realen Welt mit Informationen in ihrer Anzeige überlagern Probleme Echtzeitdarstellung Vorteile mehrere Personen können gleichzeitig ein Gerät benutzen

23 3. WorldBoard Glasses Projektor Displays projizieren Informationen direkt in die reale Welt klare Einschränkungen 1.sind nicht tragbar 2.verbrauchen viel Energie 3.Reale Welt ist selten für eine solche Projektion geeignet

24 4. WorldBoard Services mögliche Dienste 4 Grundfähigkeiten 1. Wahrnehmung (z.B. Sensordaten) 2. Automatische Anpassung (z.B. Uhrenumstellung beim Wechsel der Zeitzone) 3. Automatische Ressourcenentdeckung (z.B. mobiler PC findet automatisch Drucker in der Umgebung) 4. Erweiterungen zulassen (neue Technologien berücksichtigen)

25 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite Widerspiegelung

26 Mögliche Anwendungen Industrie / Handwerk Im Erdreich verlegte Rohre und Kabel visualisieren, um Schäden bei Bauarbeiten zu vermeiden

27 Mögliche Anwendungen Allg. Information / Anwenderhilfe Hilfe für Anwender von technischen Geräten (vergleichbar mit heutigen Hilfeassisten von Software)

28 Inhalt Einführung Grundkonzept Historischer Hintergrund Technische Machbarkeit Mögliche Anwendungen Gesellschaftliche Tragweite

29 Wird sich diese Idee durchsetzen? Welche Rechte entstehen für Organisationen, Staaten, Unternehmen,...? Welche sozialen Auswirkungen ergeben sich?

30 Gesellschaftliche Tragweite Pro & Contra Pro Bestimmte Menschen überwachen (Gefangene, kranke Menschen,...) Informationsmöglichkeiten Eröffnung neuer Möglichkeiten durch verbesserte Wahrnehmung Contra Gefahr des Missbrauchs groß Teilung der Technologie für Arme und Reiche Informationsüberlastung

31 Meilensteine in der Informationspräsentation Generationen zurückMeilensteine Sprache 500Schrift 40Universitäten 24Drucken 16Genaue Uhren 5Telefon 4Radio 3TV 2Computer 1Internet 0GPS

32 Trends WorldBoard wird betrachtet als Teil von 3 Trends 1. Atome zu Bits 2. Stationär zu Mobil 3. Sinne zu Instrumenten


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