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A1. RECHTSBEZIEHUNGEN IM ÜBERBLICK.

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Präsentation zum Thema: "A1. RECHTSBEZIEHUNGEN IM ÜBERBLICK."—  Präsentation transkript:

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7 A1. RECHTSBEZIEHUNGEN IM ÜBERBLICK

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12 B1. VERTRAGSINHALT

13 B2. BEEINFLUSSUNG VON VERTRÄGEN DURCH RECHTSNORMEN

14 B3. WAS KENNZEICHNET EINEN VERTRAG?

15 B4. LEISTUNGSSTÖRUNG UND PFLICHTVERLETZUNG

16 B5.RECHTSFOLGEN VON LEISTUNGSSTÖRUNGEN

17 B6. SCHADENSERSATZ BEI VERTRAGSBEZIEHUNGEN

18 B7.LEISTUNGSSTÖRUNGEN BEIM ZAHLUNGSPFLICHTIGEN

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21 C1. VOLLJÄHRIGE UND GESCHÄFTSFÄHIGKEIT

22 C2. RECHTSGESCHÄFTE MIT MINDERJÄHRIGEN

23 C3. UMGANG MIT BESCHRÄNKUNGEN BEI RECHTSGESCHÄFTEN

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25 D1. WAS IST (RECHTLICH) EINE EINTRITTSKARTE?

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30 E1. SCHUTZSPHÄREN

31 E2. LEITPRINZIPIEN VON VERKEHRSSICHERUNGS- PFLICHTEN

32 E3. INHALT VON VERKEHRSSICHERUNGS- PFLICHTEN

33 E4. GRENZEN VON VERKEHRSSICHERUNGS- PFLICHTEN

34 E5. STRATEGIE ZUR VERMEIDUNG VON PFLICHTVERLETZUNGEN

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37 F1. HAUSRECHT UND HAUS- FRIEDENSBRUCH (§ 123 STGB)

38 F2. STRAFRECHTLICHER SCHUTZ: BETRUG (§ 263 STGB)

39 F3. STRAFRECHTLICHER SCHUTZ: ERSCHLEICHEN VON LEISTUNGEN

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44 G1. SELBSTHILFERECHTE: ÜBERBLICK

45 G2. SELBSTHILFERECHTE: AUSNAHMEN

46 G3. SELBSTHILFERECHTE: GEFAHREN

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50 H1. GRUNDRECHTE FÜR MUSIKBRANCHE

51 H2. GESETZGEBUNGS- UND VERWALTUNGSKOMPETENZ

52 H3. BEISPIELE FÜR ZU BEACHTENDE RECHTSNORMEN

53 H4. VERWALTUNGSVERFAHREN

54 H5. RECHTSSCHUTZ GEGEN VERWALTUNGSENTSCHEIDUN- GEN

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58 J1. WIE UNTERSCHEIDET MAN VERBRAUCHER UND UNTERNEHMER?

59 J2. VERBRAUCHERVERTRAG

60 J3. DER KAUFMANNSBEGRIFF NACH DEUTSCHEM RECHT

61 J4. GEFAHREN DER KAUFMANNSEIGENSCHAFT

62 J5. HANDELSKAUF

63 J6. KAUFMANNSEIGENSCHAFT, RECHTSWAHL UND GERICHTSSTAND

64 J7. GESELLSCHAFTEN

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67 K1. INTERNETPRÄSENZ

68 K2. INTERNETPRÄSENZ: WICHTIGE RECHTLICHE REGELUNGEN

69 K3. DER SCHUTZ DES FAIREN LEISTUNGSWETTBEWERBS

70 K4. UWG: REGELUNGSGRUNDSÄTZE

71 K5. UWG: INSTRUMENTE ZUR DURCHSETZUNG

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76 L1. ALLGEMEINES PERSÖNLICHKEITSRECHT: KONTUREN

77 L2. ALLGEMEINES PERSÖNLICHKEITSRECHT: AUSPRÄGUNGEN

78 L3. ALLGEMEINES PERSÖNLICHKEITSRECHT: AUSPRÄGUNGEN

79 L4. ALLGEMEINES PERSÖNLICHKEITSRECHT: RECHTSNORMEN

80 L5. ALLGEMEINES PERSÖNLICHKEITSRECHT: KONFLIKTLAGEN

81 L6: ANGREIFBARE BEHAUPTUNGEN UND VERÖFFENTLICHUNGEN

82 L7. DARSTELLUNG VON PERSONEN UND INSTITUTIONEN

83 L8. PERSÖNLICHKEITSRECHT ALS WIRTSCHAFTSGUT

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87 M1. GEISTIGES EIGENTUM

88 M2. SCHUTZRECHTE IM ÜBERBLICK

89 M3. URHEBERRECHTSGESETZ

90 M4. URHEBERRECHTSGESETZ: BERÜHRUNGSPUNKTE ZUR MUSIK

91 M5. URHEBERRECHTSSCHUTZ: UMFANG BEI KOMPOSITIONEN

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93 M7. MARKEN- UND NAMENSSCHUTZ

94 M8. ANSPRÜCHE BEI VERLETZUNG VON SCHUTZRECHTEN

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97 N1. NUTZUNG FREMDER RECHTSGÜTER

98 N2. VERWERTUNGSGESELL- SCHAFTEN (INSBESONDERE GEMA)

99 N3. TÄTIGKEIT FÜR EINEN ANDEREN

100 N4. KÜNSTLERSOZIAL- VERSICHERUNG

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105 O1. VERSICHERUNGSPRINZIP

106 O2. ORGANISATIONSFORMEN DES VERSICHERUNGSPRINZIPS

107 O3. WAS IST EINE PRIVATRECHTLICHE VERSICHERUNG?

108 O4. RECHTSNORMEN FÜR PRIVATRECHTLICHE VERSICHERUNGEN

109 O5. PRIVATE VERSICHERUNGEN IM UNTERNEHMERISCHEN BEREICH

110 O6. TYPISCHE REGELUNGEN IN EINER VERSICHERUNBG

111 O7. ZUSTANDEKOMMEN EINER VERSICHERUNG

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115 P1. SITUATION GESTEIGERTER AUFMERKSAMKEIT

116 P2. STITUATIONEN MIT BERATUNGSBEDARF

117 P3. SITUATIONEN MIT HANDLUNGSBEDARF

118 P4. VERHALTEN VOR GERICHT

119 P5. ANORDNUNG DES PERSÖNLICHEN ERSCHEINENS

120 P6. PERSÖNLICHE VERHINDERUNG BEI GERICHTSTERMINEN


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