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GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer 15.08.01/nn Seite 1 von 34 Würzburg1_141101.ppt Ein Praxisbeispiel aus dem Bildungswesen der BASF AG Organisations- und.

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1 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 1 von 34 Würzburg1_ ppt Ein Praxisbeispiel aus dem Bildungswesen der BASF AG Organisations- und Personalentwicklung 3. Fachtagung Neue Lernkonzepte im Kontext von Qualitätssicherung und Schulentwicklung 14. bis 16. November 2001, Würzburg

2 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 2 von 34 Würzburg1_ ppt Eines der weltweit führenden Chemie- unternehmen Wertsteigerung durch Wachstum und Innovation Am Leitgedanken der nachhaltig zukunfts- verträglichen Entwicklung orientiert International tätig Lange Tradition Die BASF

3 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 3 von 34 Würzburg1_ ppt Ausbildung 2000 Stand Auszubildende 800 Ausbildungsplätze 40 Berufe 70,566 Mio. Kosten Standort Ludwigshafen

4 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 4 von 34 Würzburg1_ ppt Organisations- und Personalentwicklung Unser dynamisches Umfeld Prozessorientierung in der Ausbildung Personalentwicklungskonzept Führungsinstrumente Evaluation Ein Praxisbeispiel aus dem Bildungswesen der BASF AG

5 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 5 von 34 Würzburg1_ ppt Dynamik in der Ausbildung Unternehmens- strategie Dienstleistungs- vereinbarungen Führung und Zusammenarbeit Ausbildung vor Ort Ganzheitliche Ausbildung Differenzierung Flexibilisierung Externe Kunden Kurzfristige Personalplanung Abnehmende Planungssicherheit Konkurrierende Bildungswege Anforderungen der Betriebe Wettbewerbsfähige Kosten Neue Berufe Erwartungen der Mitarbeiter

6 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 6 von 34 Würzburg1_ ppt Wer sich bewegt, ist begründungspflichtig. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht.

7 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 7 von 34 Würzburg1_ ppt Detailwissen Arbeiten nach Anweisung Einzelarbeit ausgelernt haben Wie entwickeln sich die Anforderungen in der Arbeitswelt? Kenntnis von Zusammenhängen Selbstständigkeit, Eigenverantwortung Zusammenarbeit, Teamarbeit, Kooperation Lernen als ständiger berufs- begleitender Prozess

8 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 8 von 34 Würzburg1_ ppt Auftrag der Ausbildung Bedarfsgerechte und effiziente Erstqualifizierung geeigneter Schulabsolventen zur Deckung des Personalbedarfs der BASF Aktiengesellschaft in Kern- und Spezialberufen Umschulung berufsfremd eingesetzter Produktionsmitarbeiter zu Chemikanten Unterstützung von BASF Gruppengesellschaften bei der Ausbildung Förderung von leistungsschwachen Jugendlichen mit Hauptschulabschluss durch gezielte Programme Ausbildung über Bedarf aus sozialpolitischer Verpflichtung unter Berücksichtigung des externen Arbeitsmarktes Nutzung vorhandener Ressourcen als überbetriebliches Ausbildungszentrum

9 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 9 von 34 Würzburg1_ ppt Ausbildungsziel ist der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz durch ganzheitliche Ausbildung. Ausbildungsinhalte werden im Rahmen der Ausbildungsordnungen nach den betrieblichen Erfordernissen der BASF Aktiengesellschaft ausgerichtet. Ausbildungsressourcen werden durch kooperative Verknüpfung der Möglichkeiten und Stärken aller Lernorte (z. B. Betrieb, zentrale Ausbildungsstätten, Berufsbildende Schule, Berufsakademie, Fachhochschule) wirtschaftlich genutzt. Ausbildungskonzept

10 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 10 von 34 Würzburg1_ ppt Prozessorientierung in der Ausbildung Service Ausbildung Personalmanagement Service Naturwissen- schaftliche Ausbildung Personal Service Kaufmän- nische Ausbildung Personal Service Technische Ausbildung Personal Service Technische Ausbildung

11 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 11 von 34 Würzburg1_ ppt Prozessorientierung in der Ausbildung Ausbilder als Coach Thema 1Thema 3Thema nThema 2 in Zusammenarbeit mit Fachausbildern Betreuungsausbilder Thema 1 Ausbilder 1 Thema 2 Ausbilder 2 Thema 3 Ausbilder 3 Thema n Ausbilder n Ausbilder als Fachexperten

12 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 12 von 34 Würzburg1_ ppt Ganzheitliche Ausbildung Ein/e Ausbilder/Ausbildungsreferent/in führt seine/ihre Gruppe als Betreuungsausbilder durch die gesamte Ausbildung und ist verantwortlich für das Erreichen des Ausbildungsziels. Er/sie vermittelt seiner/ihrer Gruppe Kenntnisse und Fertigkeiten in den meisten Abschnitten der zentralen Ausbildung und stellt damit die kontinuierliche Qualifikation sicher. Er/sie ist als Fachausbilder/in in seinem/ihrem Spezialgebiet tätig. Er/sie integriert die Entwicklung fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenzen im Ausbildungsprozess. Er/sie wirkt in der Bewerberauswahl mit. Er/sie arbeitet mit ausbildenden Fachkräften in den Betrieben und Klassen- sowie Fachlehrern in der Berufsbildenden Schule zusammen

13 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 13 von 34 Würzburg1_ ppt Berufliche Handlungskompetenz Fachkompetenz MethodenkompetenzSozialkompetenz Individualkompetenz

14 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 14 von 34 Würzburg1_ ppt Mitarbeiterentwicklung - Orientierung und Perspektiven Prognose 2020 Die Rolle beruflicher Ausbilder besteht vor allem darin, offene Lernarrangements zu organisieren und zu moderieren, Lernen ganzheitlich und interdisziplinär zu gestalten, den Prozess der gemeinsamen Erkundung des Wissens durch Lernende und Lehrende zu lenken. Bildungs-Delphi: Abschlussbericht des bmbf, Mai 1998

15 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 15 von 34 Würzburg1_ ppt Mitarbeiterentwicklung Gemeinsame Verantwortung fürBeschäftigungsfähigkeit Unternehmen: - Funktion - Aufgaben - Anforderungen - Tätigkeiten Mitarbeiter: - Kompetenzen - Eignung, Neigung - Fähigkeiten - Potenzial

16 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 16 von 34 Würzburg1_ ppt Entwicklung ist Sache von Führungskraft und Mitarbeiter Führungskraft ist verantwortlich dafür, das Entwicklungsgespräch zu führen, die Entwicklungswünsche mit den Erfordernissen der BASF abzustimmen, Rückmeldung zu geben und geeignete Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen festzulegen. Mitarbeiter zeigt Eigeninitiative und übernimmt selbst Verantwortung. Er wird sich klar über seine persönlichen Stärken und Interessen und bespricht Entwicklungsmöglichkeiten mit der Führungskraft im Entwicklungsgespräch Gemeinsame von Mitarbeiter und Führungskraft liegt in der Vereinbarung Verantwortungeines Entwicklungsplans und der Durchführung vereinbarter Entwicklungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Unternehmen stellt Strukturen, Materialien, Anleitungen und attraktive Aufgaben für die Mitarbeiterentwicklung zur Verfügung.

17 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 17 von 34 Würzburg1_ ppt Erfüllung bestehender Anforderungen... die Entwicklung innerhalb der derzeitigen Funktion Erfüllung neuer, veränderter Anforderungen in der Funktion... die Entwicklung in eine neue Funktion Vorbereitung auf Anforderungen einer neuen Funktion: Entwicklungsrichtung horizontal oder vertikal innerhalb eines Berufs- feldes oder in ein neues Berufsfeld Mitarbeiterentwicklung umfasst....

18 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 18 von 34 Würzburg1_ ppt Mitarbeitergespräch - Entwicklung und Zusammenarbeit/ Development Discussion

19 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 19 von 34 Würzburg1_ ppt Kerntätigkeiten Gruppenleiter Ausbildung Gestalten, Steuern und Koordinieren der Ausbildung nach gesetzlichen Vorgaben und internen Absprachen Beraten und Betreuen von Kunden konzeptionelle Weiterentwicklung der Ausbildungsinhalte zugeordneter Berufsfelder Schaffen der sachlichen, organisatorischen, personellen und technischen Voraussetzung für die Durchführung einer geordneten Ausbildung Führen der Mitarbeiter Zusammenarbeit mit Partnern Mitarbeit in Gremien und Verbänden bei berufsspezifischen Themen Mitwirkung bei der qualitativen Azubi-Planung Absprachen mit dem Betriebsrat zur Durchführung der Ausbildung in den zugeordneten Berufen Interessenvertretung gegenüber BBS, dualem Partner Kostenstellenleitung

20 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 20 von 34 Würzburg1_ ppt Entwicklungsgespräche Anforderungsprofil 1 Kompetenzprofil des Mitarbeiters 2 Rückmeldung zu Kompetenzen qualitativer Abgleich zwischen den gezeigten Verhaltens- weisen und den geforderten Anforder- ungen aus dem Profil Anforderungsprofil Kompetenzprofil 3 Feedback u. Abgleich 4 Qualifizierungs- plan

21 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 21 von 34 Würzburg1_ ppt Qualifizierungsmöglichkeiten Training off the Job Selbstlernmethoden Seminare Teamentwicklung Förderprogramme Anregungen zur Entwicklung von Kompetenzen Training near the Job Erfahrungsaustausch (intern / extern) Vorträge bei internen / externen Seminaren Organisieren / Durchführen von Veranstaltungen Mitarbeit in unternehmensübergreifenden Arbeitskreisen Coaching Informationsaufenthalt Training on the Job Projektleitung Übernahme neuer Aufgaben- gebiete Job Rotation Einarbeitung neuer Kollegen Stellvertretung für Vorgesetzte Führungs-/ 360°-Feedback Mitarbeit in Teams

22 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 22 von 34 Würzburg1_ ppt Mitarbeiterentwicklung heißt Kompetenzerweiterung

23 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 23 von 34 Würzburg1_ ppt Ganzheitliches PE – Konzept Ausbildung umfasst folgende Komponenten Personalentwicklungskonzept bei GPB/A Anforderungsprofil und Auswahl neuer Mitarbeiter Personalentwicklung innerhalb der Ausbildung Entwicklungsmöglichkeiten aus der Ausbildung hinaus Integration in PE - Konzepte anderer Einheiten Kommunikation

24 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 24 von 34 Würzburg1_ ppt Grundlagen des EFQM Excellence Modells

25 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 25 von 34 Würzburg1_ ppt EFQM Excellence Modell Das Modell basiert auf dem Gedanken der Selbstbewertung (self assesment). Es gibt keine Zertifizierung durch eine unabhängige Instanz !

26 GPB/A - H 307, Dr. Norbert Meyer /nn Seite 26 von 34 Würzburg1_ ppt Organisations- und Personalentwicklung im lernenden Unternehmen Organisation Abläufe Strukturen Mitarbeiter Wissen Fertigkeiten Einstellungen Verhalten Team Zusammen- arbeit Beziehung


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