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Latein Referat Das römische Heer. Geschichte des Roemischen Heeres - Ursprünglich besteht das Heer aus den Bauern und Bürgern -Die Bauernsoldaten sind.

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Präsentation zum Thema: "Latein Referat Das römische Heer. Geschichte des Roemischen Heeres - Ursprünglich besteht das Heer aus den Bauern und Bürgern -Die Bauernsoldaten sind."—  Präsentation transkript:

1 Latein Referat Das römische Heer

2 Geschichte des Roemischen Heeres - Ursprünglich besteht das Heer aus den Bauern und Bürgern -Die Bauernsoldaten sind nur notgedrungen in den Krieg gezogen Wegen zu wenig Übung anfangs viele Niederlagen -Unter Marius Söldnerheer -Unter Augustus Berufsheer mit jähriger Dienstzeit -Ausbau zu gesicherten Grenzen

3 Dienst und Disziplin - Disziplinargewalt in den Händen des Heerführers - Können über Leben und Tod von ganzen Legionen entscheiden - Es gab aber auch Dinge zum Ansporn wie: 1) Auszeichnungen 1) Auszeichnungen 2) Ehrenlanzen 2) Ehrenlanzen 3) Plaketten 3) Plaketten 4) Höchste Auszeichnung war die corona civica 4) Höchste Auszeichnung war die corona civica

4 Das Heereswesen in der Kaiserzeit - Legion gleidert sich in 10 Kohorten je 480 Mann Fußtruppen und 120 Reiter - Neuerung: Feste Stationierung einer - kaiserlichen Leibgarde cohortes praetoriae etwa Mann (Prätorianer Garde) - Beginn des 1. Jhdt. n. Chr. Etwa 25 Legionen Mann an den Grenzen

5 Die Legionen und die Aufstellung des Heeres Manipeltaktik Die ältesten und erprobten Soldaten standen als Triarier im Hintergrund, zahlenmäßig nur halb so stark wir die anderen, aber ihr Einsatz entschied den Ausgang. Die 3 Reihen standen versetzt. Kohortentaktik Zur Zeit der Kohortentaktik gliedert sich die Legion folgend: 1 Legion =10 Kohorten =3600 – 6000 Mann 1 Kohorte =3 Manipel =360 – 600 Mann 1 Manipel =2 Zenturien =120 – 200 Mann 1 Zenturie =60 – 100 Mann

6 Bilder zu dem Heer )Teil eins Cornu Soldaten (milites) Tuba

7 Bewaffnung und Ausruestung Die Schutzwaffen des Legionärs waren: der Helm aus Leder mit Eisenbeschlag oder nur aus Metall oben war eine Öse für den Helmbusch. Der Schild war rechteckig, gewölbt, ca. 1,20 m hoch und 0,80 m breit.Der Panzer war aus Lederstücken mit Metallstreifen, später auch Metallschuppen. Daneben gab es auch den Ring- (Ketten-) und den Drahtpanzer. Angriffswaffen waren Wurfspeer und Schwert. Das Schwert war kurz (Klinge 60 – 70 cm), breit und zweischneidig! Es wurde in einer Holzscheide getragen. Der Wurfspeer hatte 1,50 – 1,80 m. Er bestand aus Holzschaft und einem ca. 0,6 kg schweren Weicheisenstück mit gehärteter Spitze, die Wurfweite betrug ca. 30 m. Zur technischen Ausrüstung gehörten Schanzwerkzeuge (Hacke und Spaten), Sägen, Sicheln, Körbe und ev. auch Schanzpfähle; auch Koch und Trinkgeschirr wurden mitgetragen. Offiziere trugen meist metallene Panzer über einer roten Tunika, dazu Helm, Schwert und Beinschienen. Der Feldherr hob sich im Kampf durch seinen purpurroten Feldherrnmantel von den anderen Offizieren ab.

8 Aufbau des Heerlagers und Waffen

9 Der Kampf - Mit Pilensalven Erschütterung des Gegners - Tote&Verwundete werden durch Hintermänner gedeckt - Zweites Treffen fängt die vorgestoßenen Feinde ab -Das dritte war Kampfentscheidend - Der Verband wurde mit Laut-Signalen (Trompeten) geführt

10 Latein Referat... …von Christoph Eichhammer und Stefan Igl

11 END E


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