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Vom Abbau des Engagements bis zum Burnout Henriette Walter.

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Präsentation zum Thema: "Vom Abbau des Engagements bis zum Burnout Henriette Walter."—  Präsentation transkript:

1 Vom Abbau des Engagements bis zum Burnout Henriette Walter

2 Herbert J. Freudenberger ( ) Freudenberger beobachtete, wie ausaufopferungsvollen, pflichtbewussten und engagierten HelferInnen häufig leicht reizbare und ihren KlientInnen gegenüber zynische MitarbeiterInnen wurden, welche Symptome einer physischen und psychische Erschöpfung zeigten.

3 Herbert J. Freudenberger ( ) Staff Burn-out im ´Journal of Social Issues (1974) –Er beschreibt er einen physiologischen und psychologischen Endzustand bei sich und bei ehrenamtlichen MitarbeiterInnen alternativer Selbsthilfe- und Kriseninterventions- einrichtungen Buch Burn Out: The High Cost of High Achievement (1980)

4 Begriffsverwendung ab 1976 durch Christina Maslach und Ayala Pines wurde der Begriff zu Beginn nur für helfende Berufe angewandt. Erst später wurden auch andere Berufsgruppen und der private Lebensbereich in die Beobachtungen mit einbezogen.

5 Ursachen Wiederholte Frustration, Vile Arbeit/wenig Mitbestimmung ein Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen, Erschöpfende Überlastungen etc.

6 ICD-10 Z 73.0 Ausgebranntsein (Burn-out) Bezeichnet einen Zustand besonders ausgeprägter Erschöpfung Das Burnout-Syndrom ist vielfältig und individuell in Auftreten und Ausmaß: –Erschöpfung und Niedergeschlagenheit, –Schlafstörungen –Körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenkrämpfe oder körperliche Dysfunktionen. Typisch sind auch Schuldgefühle und/oder Versagensängste. Häufige Erkrankungen.

7 in der Arbeit / Einrichtung Problematische Einstellung im Umgang mit Patienten Stereotypisierung von Klienten Zynismus, verminderte Empathie Verlust von positiven Gefühlen den Patienten gegenüber Widerstand gegen Anrufe und Besuche von Patienten Unfähigkeit sich auf Klienten zu konzentrieren oder ihnen zuzuhören im Umgang mit KollegInnen Isolierung und Rückzug Vermeidung von Arbeitsdiskussionen mit Kollegen negative Arbeitseinstellung Desillusionierung Verlust von Idealismus häufiges Fehlen am Arbeitsplatz ; längere Pausen ; verminderte Effizienz (nach Schaufeli, 1992)

8 außerhalb der Arbeit Soziale Symptome Ehe- und Familienprobleme ; Einsamkeit Alkohol-, Suchtmittelkonsum und/oder Kaffeekonsum erhöhte Aggressivität großer Widerstand täglich zur Arbeit zu gehen Gefühle des Versagens, Ärgers und Widerwillens; Schuldgefühle Entmutigung und Gleichgültigkeit Misstrauen und paranoide Vorstellungen Frustration Psychosomatische Symptome tägliche Gefühle von Müdigkeit und Erschöpfung große Müdigkeit nach dem Arbeiten Schlafstörungen sexuelle Probleme (nach Schaufeli, 1992)

9 Erste Hilfe Die Umwelt wird als nicht mehr kontrollierbar angesehen und die Betroffenen ziehen sich eher in sich zurück, meist auch ohne eventuelle Hilfe (von Verwandten, Freunden, Therapeuten) anzunehmen. Notwendiger erster Schritt ist die sofortige Verringerung der Belastung, die Entlastung (nach Schaufeli, 1992)

10 ….damit im Auslastungsgebirge… ………wieder etwas mehr Platz ist


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