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Netzwerkkommunikation (Das OSI-Schichtenmodell) Über die Funktionsweise von Netzwerkverbindungen oder Grundlegendes zur Frage Wie kommen die Daten von.

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Präsentation zum Thema: "Netzwerkkommunikation (Das OSI-Schichtenmodell) Über die Funktionsweise von Netzwerkverbindungen oder Grundlegendes zur Frage Wie kommen die Daten von."—  Präsentation transkript:

1 Netzwerkkommunikation (Das OSI-Schichtenmodell) Über die Funktionsweise von Netzwerkverbindungen oder Grundlegendes zur Frage Wie kommen die Daten von meinem Computer ins Netzwerk?

2 Funktionsweise: Schichtenmodell Der russische Präsident möchte gerne mit dem heiligen Vater sprechen Direkt geht das nicht. Ein Dolmetscher muss die Sprache übersetzen Doch auch die Dolmentscher sprechen nicht wirklich zusammen. Sie sprechen ins Telefon. Das Telefon ist mittels einer Leitung verbunden. Wir erkennen jetzt die Schichten Schichte 1 Das Übertragungsmedium Schichte 2 Das Telefon Schichte 3 Dolmetscherschicht Schichte 4 Die Oberhäupter

3 Kommunikationskomponenten Schichte 1 Das Übertragungsmedium Schichte 2 Das Telefon Schichte 3 Dolmetscherschicht Schichte 4 Die Oberhäupter Eine direkte Leitung vom Kreml in den Vatikan gibt es nicht. Es sind vermittelnde Stellen dazwischen. Ein Hub welcher das Signal verteilt oder ein Repeater welcher das Signal auf der langen Leitung von Moskau bis Rom verstärkt Der Hub und Repeater arbeitet in der Schicht 2.

4 Kommunikationskomponenten Schichte 1 Das Übertragungsmedium Schichte 2 Das Telefon Schichte 3 Dolmetscherschicht Schichte 4 Die Oberhäupter Manchmal gibt es Stellen, die haben ein Wörtchen mitzureden. Die Firewall. Eine Firewall kann in allen Schichten arbeiten.

5 So merke ich mir die Namen 7. Bill präsentiert eine neue Software (Anwendung) 6. Wir betreten die Sitzung mit Bill Gates (Darstellung) 5. In diesem Stockwerk sind die Kommunikationsräume angesiedelt (Kommunikation) 4. Mit dem Lift werden wir in die oberen Stockwerke transportiert (Transport) 3. Im Firmensitz angekommen erwartet uns die Dame am Empfang (Vermittlung) 2. Unterwegs werden wir von Lichtsignalen durch den Verkehr geregelt (Verbindung) 1. Mit dem Auto fahren wir zum Firmensitz (Physikalische)

6 Das OSI-Modell: Hintergrund Wie wird eine Verbindung aufgebaut? Wie kann eine korrekte, stabile Übertragung gewährleistet werden? Wie erreicht eine Nachricht ihr Ziel? Wie kann die Übertragungsrate kontrolliert werden? Diese Fragen löst das OSI Schichtenmodell Aufbau des Modell Sieben klar definierte Schichten Gleichartige Funktionen in einer Schicht Jede Schicht arbeitet nur mit angrenzenden Schichten

7 Das OSI-Modell: Funktionsweise 7) Anwendungsschicht 6) Darstellungsschicht 5) Sitzungsschicht 4) Transportschicht 3) Vermittlungsschicht 2) Verbindungsschicht 1) Bitübertragungsschicht 7) Application Layer 6) Presentation Layer 5) Session Layer 4) Transport Layer 3) Network Layer 2) Data Link Layer 1) Physikal Layer Übertragunsmedium / Transmission Medium 1-4: Transportschichten 5-7: Anwendungsorientierte Schichten

8 Reduktion: Funktionsweise in 4 Schichten

9 OSI: o Anwendung o Darstellung o Sitzung Anwendungsschicht HTTP,FTP,HTTPS, SSH… o Transport Transportschicht TCP, UDP….. o Vermittlung Internetschicht IP, IPX o Sicherung o Bitübertragung Netzzugangsschicht Ethernet, Token Ring…

10 Theorie Pause!!!!! Jetzt: Praktische Vorbereitung zur Vernetzung von Notebooks.

11 Übliche Unterscheidung von Netzwerken LANLocal Area Network Ist ein lokal begrenzter Bereich (z.B.: Raum, Gebäude, Campus) MANMetropolitan Area Network Netzwerk mit einer Ausdehnung die etwa der Größe einer Stadt entspricht. WANWide Area Network Netzwerkverbindungen über größere Distanzen

12 Drei KabelgebundeneDrahtlose Vernetzung (Funk) Vier Typen Physikalischer Vernetzungen Ethernet10BASE2W(ireless)-LANGlasfaser

13 RG 58 KOAX Kabel Bustopologie - Vorteil: Nur eine Leitung Abschlusswiderstand von 50 Ohm auf beiden Enden Max. Länge: 185m Max. Bandbreite: 10MBit/s Eher Vergangenheit: KOAXIALE Verkabelung RG 58

14 Stern oder Ringtopologie Max. Länge: 2000m Multimode 3000m Singlemode Bandbreite: bis GBit/s Die Zukunft: Glasfaserverkabelung

15 Bequem in Gegenwart und Zukunft: WLAN Drei Standards mit unterschiedlichen Übertragungsraten b Erweiterung der physikalischen Schicht, 1999 Datentransfer: brutto 11 MBit/s (netto maximal 50 %) g Erweiterung der physikalischen Schicht, 2003 Datentransfer: brutto 54 MBit/s (netto maximal 40 %) n Neuer Standard am Ende der Entwicklungsphase, Termin der Fertigstellung: Datentransfer: brutto 540 MBit/s Die Reichweiten hängen stark von der Antenne ab: Von wenigen Metern bis zu mehreren Kilometern. Die Sendeleistung ist in Deutschland begrenzt.

16 Der Standard in der Gegenwart: Kupferkabel CAT 5,6,7 Sterntopologie Max. Länge: 100m Max. Bandbreite Mbit/s.

17 Netzwerkkomponenten – wer macht was? Hub /Repeater Switch /Bridge Router Firewall Antwort ist erst später möglich!

18 IP Adressierung im Netzwerk Ohne Adresse keine Kommunikation

19 Aufbau der IP Klassen Eine IP-Adresse wird aus 4 Byte (IP 4) zusammengesetzt. Die einzelnen Bytes werden üblicherweise als Dezimalzahl dargestellt und durch Punkte von einander getrennt, dadurch ergibt sich folgendes Adressierungsmuster: nnn.nnn.nnn.nnn oder Mit einem Byte können maximal 256 Werte dargestellt werden. Es ergibt sich also eine Wertskala von 0 bis 255 pro IP-Byte. Damit ist die max. Anzahl der möglichen Rechner festgelegt!!!! Lösung: Erweiterung des Adressbereiches um zwei weitere Bytes. Kommt in den nächsten Jahren: IP6 Oder: Adressen mehrfach verwenden / teilen.

20 Es gibt zu wenig Adressen für jeden Rechner! Lösung: Unterscheidung zwischen privaten und öffentlichen Adressen. Öffentliche (im Internet gültige) IP Adressen werden damit sie eindeutig sind zentral vergeben. Die privaten Adressen (reservierter Adressraum) darf jeder nutzen, der nicht mit dem Internet verbunden ist. NetzklasseIP Adr. Vonbis A B C

21 Praktische Übung I Unsere Rechner erhalten eine eigene feste IP Adresse! Keine Adresse darf doppelt vergeben werden! Absprachen und Kontrolle ist notwendig!

22 Praktische Übung II Erste Kontaktaufnahme über die Kommandozeile: Die Befehle PING und NETSEND, IPCONFIG und TRACERT

23 Praktische Übung III Wir legen Rechnernamen und Arbeitsgruppen fest.


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