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© Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Erstellen von Seminararbeiten und Seminarvorträgen Proseminar Softwarequalität und -sicherheit 1 Claudia.

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Präsentation zum Thema: "© Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Erstellen von Seminararbeiten und Seminarvorträgen Proseminar Softwarequalität und -sicherheit 1 Claudia."—  Präsentation transkript:

1 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Erstellen von Seminararbeiten und Seminarvorträgen Proseminar Softwarequalität und -sicherheit 1 Claudia Priesterjahn

2 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Arbeitsweise Früh genug anfangen Empfehlung: min 2 Treffen mit dem Betreuer Bei Problemen rechtzeitig beim Betreuer melden Harte Deadline: Spätestens eine Woche vor dem Vortrag Folien mit Betreuer durchsprechen 2 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

3 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Lesen von Papieren Zuerst Abstract lesen Thematischen Rahmen erfassen Hauptideen erfassen Hauptteil überfliegen Inhaltsverzeichnis anlegen Hauptteil ganz lesen Inhalt klar? Weitere Literatur nötig? Im Papier referenzierte Literatur Im Uninetz können die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen elektronisch abgerufen werden Grundlagenliteratur (Bibliothek) 3 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

4 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn 4 Stefan Henkler, Martin Hirsch – Synthesis of Timed Behavior

5 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Aufbau einer Ausarbeitung Titelseite Inhaltsverzeichnis [Abbildungsverzeichnis] [Tabellenverzeichnis] Einleitung / Motivation Hauptteil Fazit Referenzen [Glossar] [Index] 5 Stefan Henkler, Martin Hirsch – Synthesis of Timed Behavior

6 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Motivation & Einleitung Warum dieses Thema? Wozu braucht man das? Praktische Relevanz? Relevanz in der Forschung? Zielgruppe der Arbeit? Kurze Beschreibung, was gemacht werden soll Übersicht über die Struktur der Arbeit 6 Stefan Henkler, Martin Hirsch – Synthesis of Timed Behavior

7 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Hauptteil Grundlagen erklären, die zum Verständnis des Themas notwendig sind Konzepte verständlich darstellen Mit Hilfe von Beispielen erklären Grafiken unterstützen Verständnis Formeln erklären Vorteile/Nachteile darstellen 7 Stefan Henkler, Martin Hirsch – Synthesis of Timed Behavior

8 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Fazit Kurze Zusammenfassung der Ergebnisse Nimmt Bezug auf die Einführung und die Motivation Ausblick auf weiterführende Forschung Beispiele für Seminararbeiten auf der Webseite der FG Schäfer 8 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

9 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Grafiken und Tabellen Erhalten Nummer und Überschrift Die Nummer wird im Text referenziert 9 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Abbildung 1: RailCab Daten 1Daten 2 13NAN Tabelle 2: Auswertung

10 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Erstellen von Grafiken Grafiken grundsätzlich als Vektorgrafik einbinden Kein bmp, gif, png, jpeg, … Probleme beim Skalieren Artefakte Besser: pdf, svg, wmf, eps, ai, … Vektorzeichenprogramme Adobe Illustrator Microsoft Office Visio Corel Draw Inkscape OpenOffice Draw Kivio & Karbon Xfig … 10 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

11 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Richtig Zitieren Alle Quellen müssen angegeben werden Jede Quelle wird im Text an den entsprechenden Stellen angesprochen Zitierarten: Wortwörtlich (Gekennzeichnet durch Schriftart oder ) Indirekt Alle Quellen werden am Ende der Referenzen angegeben Referenzen können unterschiedlich angegeben werden Nummer [6] Autor und Jahr [Dijkstra 1968] Abkürzung [Dij68] Bei uns vorgegeben durch bibtex-style Keine Wikipedia Referenz! Wird eine Quelle nicht genannt, so gilt das als Betrugsversuch! 11 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

12 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Richtig Zitieren - Beispiel 12 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Dijsktra [6] sagt dazu: For a number of years I have been familiar with the observation that the quality of programmers is a decreasing function of the density of go to statements in the programs they produce. Dawson beschreibt in seinem Papier [7], dass … [6] E.W. Dijkstra, GoTo Statement Considered Harmful, Communications of the ACM, Vol. 11, No. 3, March 1968, pp [7] Dawson, R Twenty dirty tricks to train software engineers. In Proceedings of the 22nd international Conference on Software Engineering (Limerick, Ireland, June , 2000). ICSE '00. ACM, New York, NY,

13 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn LaTeX Programmiersprache zum Erstellen von Texten Sehr gut bei großen Texten Sehr gut für Formeln Änderungen sind einfach zu machen Vieles ist automatisiert (z.B. Referenzen, Index, Bildunterschriften usw.) Vorlage verwenden: Schaefer/Lehre/Vorlagen/TeX-Vorlage.zip Schaefer/Lehre/Vorlagen/TeX-Vorlage.zip 13 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

14 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn 14 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

15 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Vorbereitung Gliederung aufstellen Grobskizze für die Folien anhand der Gliederung erstellen Auf die zentralen Aussagen konzentrieren Nicht zu viel Wissen voraussetzen Abschätzen, ob die Grobskizze dem zeitlichen Rahmen entspricht Sonst Thematik weiter einschränken Daumenregel: ca. 2 min pro Folie Vorlage der FG Schäfer verwenden Wird auf der Webseite veröffentlicht 15 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

16 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Foliengestaltung Farben Nicht zu viele: max. 3 Sehr helle Farben verschwinden in der Projektion Bei Kombinationen auf Kontraste achten 16 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Schlechter KontrastGuter Kontrast Schlechter Kontrast Ungünstige Farbkombination

17 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Foliengestaltung Schrift Nicht zu viele verschiedene Schriftarten Keine Serifen Im Hörsaal mindestens Schriftgröße 20 Auch Indizes von Formeln müssen noch gut lesbar sein Vorsicht mit Animationen Der Zuhörer soll dem Redner zuhören Kurze Stichpunkte, keine langen Sätz ige Stichpunkte pro Folie Erklärungen kommen vom Vortragenden Fähigkeiten des Tools ausnutzen: Aufzählungen Diagramme Präsentationsmodi … 17 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Simplicity is prerequisite reliability for

18 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Foliengestaltung Nicht zu viele Folien Folien sollen den Vortrag unterstützen Dienen nicht dem Vorlesen Zuhörer brauchen Zeit, die Folie zu lesen Konzepte an Beispielen oder Grafiken erklären Letzte Folie: Zusammenfassung des Vortrags 18 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Wichtige Details hervorheben

19 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Übersicht behalten Jeder Vortrag braucht eine Struktur Übersichtsfolie In Abschnitte unterteilen Es sollte sichtbar sein, wo man sich im Vortrag befindet Foliennummer in Fußzeile Nach Abschnitt Übersichtsfolie wieder einblenden Fortschrittsbalken Übersicht in Kopf/Fußzeile einblenden (Eine Methode reicht aus) 19 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

20 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Vortragsstil Zuhörer ansprechen Folien einbeziehen Auf Punkte hindeuten Grafiken erklären Evtl. Zeigestock oder Laserpointer benutzen Presenter Vortrag üben Mindestens ein Mal PowerPoint/Impress bieten die Möglichkeit, die Zeit zu messen Allein ist man meist langsamer Laut und deutlich Auf die Zeit achten 20 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

21 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Vorbereitet sein Alle Grafiken einbetten, nicht verknüpfen Besser noch eine Kopie dabei haben Vorher an Vortragslaptop ausprobieren Videos auf dem richtigen Monitor anzeigen 21 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit

22 © Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn Organisatorisches 22 Claudia Priesterjahn – Softwarequalität und -sicherheit Folienlayout der FG Schäfer benutzen Wird auf der Webseite bereitgestellt Vortragstermin für Themen 14 – ca. 9 – 16 Uhr


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