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PIETRO BEMBO Leben und Werk Leben und Werk. LEBEN Geboren 20.5.1470 in Venedig, gestorben 18.1.1547 in Rom Geboren 20.5.1470 in Venedig, gestorben 18.1.1547.

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1 PIETRO BEMBO Leben und Werk Leben und Werk

2 LEBEN Geboren in Venedig, gestorben in Rom Geboren in Venedig, gestorben in Rom Stammt aus angesehener Patrizierfamilie Stammt aus angesehener Patrizierfamilie 1478 – 1480 in Florenz 1478 – 1480 in Florenz 1. Kontakt mit toskanischer Mundart 1. Kontakt mit toskanischer Mundart 1490 Rückkehr nach Venedig 1490 Rückkehr nach Venedig Einführung ins politische Leben Einführung ins politische Leben 1491 erste lateinische Dichtungen 1491 erste lateinische Dichtungen 1492 Aufbruch nach Messina 1492 Aufbruch nach Messina Erlernung des Altgriechischen bei Konstantin Laskaris Erlernung des Altgriechischen bei Konstantin Laskaris 1494 Studium der Philosophie an der Universität Padua 1494 Studium der Philosophie an der Universität Padua Veröffentlichung De Aetna Veröffentlichung De Aetna Dialog mit Vater über Besteigung des Ätnas (lat.) Dialog mit Vater über Besteigung des Ätnas (lat.)

3 1497 Fortsetzung des Studiums in Ferrara 1497 Fortsetzung des Studiums in Ferrara Hof der Familie dEste Hof der Familie dEste Freundschaft zu Ludovico Ariosto Freundschaft zu Ludovico Ariosto Bekanntschaft mit Ercole Strozzi Bekanntschaft mit Ercole Strozzi 1500 Liebschaft mit Maria Savorgnan 1500 Liebschaft mit Maria Savorgnan Stoff für Gli Asolani Stoff für Gli Asolani 1502 gefährliche Liebschaft mit einer Tochter des 1502 gefährliche Liebschaft mit einer Tochter des Papstes Papstes 1506 Einladung nach Urbino 1506 Einladung nach Urbino Freundschaft zu Kardinal G. F. della Rovere Freundschaft zu Kardinal G. F. della Rovere Bekanntschaften mit Castiglione, Federico Fregoso, Bekanntschaften mit Castiglione, Federico Fregoso, Giuliano dei Medici Giuliano dei Medici 1511 Umzug nach Rom 1511 Umzug nach Rom 1513 Ernennung zum segretario dei brevi durch Papst Leo X Ernennung zum segretario dei brevi durch Papst Leo X.

4 1518 schwere Erkrankung, jahrelange Beschwerden 1518 schwere Erkrankung, jahrelange Beschwerden 1521 Aufgabe seines Dienstes 1521 Aufgabe seines Dienstes 1522 Übersiedlung nach Padua 1522 Übersiedlung nach Padua Weihe zum Kanoniker unter Hadrian VI. Weihe zum Kanoniker unter Hadrian VI Rückkehr nach Venedig 1530 Rückkehr nach Venedig Amt des Bibliothekars an Biblioteca Nicena Amt des Bibliothekars an Biblioteca Nicena offizieller Geschichtsschreiber der Stadt offizieller Geschichtsschreiber der Stadt 1539 Aufenthalt in Rom 1539 Aufenthalt in Rom Weihe zum Kardinal durch Papst Paul III. & zum Priester doctrina et eloquentia nostrae aetatis princeps Weihe zum Kardinal durch Papst Paul III. & zum Priester doctrina et eloquentia nostrae aetatis princeps 1541 Bischof von Gubbio 1541 Bischof von Gubbio Tod in Rom Tod in Rom

5 Werke In Latein In Latein Vorbilder: Vergil & Cicero Vorbilder: Vergil & Cicero 1. Epistolae Leonis Decimi nomine scriptae 2. De imitatione 3. Rerum Veneticarum Libri XII (selbst übersetzt) In volgare In volgare Vorbilder: Petrarca & Boccaccio Vorbilder: Petrarca & Boccaccio 1. Gli Asolani 2. Prose della volgar lingua 3. Rime

6 Prose della volgar lingua (1525) Vollständiger Titel: Prose di M. Pietro Bembo nelle quali si ragiona della volgar lingua scritte al Cardinale de Medici che poi è stato creato a Sommo Pontefice et detto Papa Clemente Settimo divise in tre libri. Vollständiger Titel: Prose di M. Pietro Bembo nelle quali si ragiona della volgar lingua scritte al Cardinale de Medici che poi è stato creato a Sommo Pontefice et detto Papa Clemente Settimo divise in tre libri. Sprachtheoretische Untersuchung in Dialogform nach klassischem Modell Platons Sprachtheoretische Untersuchung in Dialogform nach klassischem Modell Platons Gewidmet Giuliano dei Medici bevor er zu Papst Clemens VII. gewählt wurde Gewidmet Giuliano dei Medici bevor er zu Papst Clemens VII. gewählt wurde Dialog zwischen vier historischen Personen Dialog zwischen vier historischen Personen 1. Carlo Bembo (Bruder Pietros/ Thesen Bembos) 2. Ercole Strozzi (Humanist/ Latein) 3. Giuliano dei Medici (Papst Clemens VII./ gesprochenes Florentinisch) 4. Federico Fregoso (künftiger Kardinal/ Hof)

7 Dialog soll sich tatsächlich 1502 ereignet haben Dialog soll sich tatsächlich 1502 ereignet haben Abhandlung in drei Bücher geteilt Abhandlung in drei Bücher geteilt 1. Buch: Vergleich zwischen lat. & ital. Sprache Frage nach dem Wert des Ital. als Frage nach dem Wert des Ital. als Literatursprache Literatursprache Geschichte des volgare Geschichte des volgare Überlegenheit des Florentinischen des Trecento über andere Dialekte Vorbildcharakter Petrarcas und Boccaccios 2. Buch: Darlegung der richtigen Wortwahl und des Rhythmus rhetorischer Charakter, Stil, Metrik rhetorischer Charakter, Stil, Metrik 3. Buch: diskursive Grammatik

8 Thesen Thesen Abgrenzung zwischen gesprochener Sprache & gehobener Schriftsprache Abgrenzung zwischen gesprochener Sprache & gehobener Schriftsprache Nachahmung der klassischen Vorbilder Nachahmung der klassischen Vorbilder Petrarca und Boccaccio als Modell Petrarca und Boccaccio als Modell Mit klassischen Autoren Unvereinbares ist schlecht Mit klassischen Autoren Unvereinbares ist schlecht Vorbilder bedienten sich der toskanischen Varietät Vorbilder bedienten sich der toskanischen Varietät Leitsprache soll das Toskanische des 14. Jhds. sein Leitsprache soll das Toskanische des 14. Jhds. sein Gegenposition zu Macchiavelli & Castiglione Gegenposition zu Macchiavelli & Castiglione Zielgruppe soll eine Elite von Intellektuellen sein, die die Zielgruppe soll eine Elite von Intellektuellen sein, die die Sprache in ganz Italien verbreiten Sprache in ganz Italien verbreiten Einheit des Stils ist Voraussetzung für Meisterschaft Einheit des Stils ist Voraussetzung für Meisterschaft

9 Rezeption Erörterung grammatischer Fragen wichtiger Beitrag zur Normierung der ital. Grammatik Erörterung grammatischer Fragen wichtiger Beitrag zur Normierung der ital. Grammatik Werk fand große Rezeption Werk fand große Rezeption Konzept setzt sich bei der Accademia della Crusca Konzept setzt sich bei der Accademia della Crusca durch durch Kritik: Thesen sind der Wirklichkeit fremd Kritik: Thesen sind der Wirklichkeit fremd Die Rekonstruierung des volgare ist zu abstrakt Die Rekonstruierung des volgare ist zu abstrakt Modell ist zu akademisch und spricht lediglich Modell ist zu akademisch und spricht lediglich elitäre Gruppen an elitäre Gruppen an


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