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1 VL Leistungsbeurteilung & Diagnostik, 3 KP Herzlich Willkommen!

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Präsentation zum Thema: "1 VL Leistungsbeurteilung & Diagnostik, 3 KP Herzlich Willkommen!"—  Präsentation transkript:

1 1 VL Leistungsbeurteilung & Diagnostik, 3 KP Herzlich Willkommen!

2 2 VL Leistungsbeurteilung & Diagnostik, 3 KP Das Modul ist angelegt für TeilnehmerInnen mit Interesse an der Thematik, Bereitschaft zu eigenständigem Arbeiten im Umfang von ca. 90 Std. (3 KPs * 30) und Offenheit über unklare, unglücklich verlaufende Dinge. Sie können sich auf eine gute Vorbereitung der Veranstaltung verlassen, DozentInnen mit Interesse und Freude an der Thematik. Bspw. könnte ich Ihnen bei speziellen Fragen, Unklarheiten etc. gerne auch in der Sprechstunde (Mi 11-12, Raum A ) weiter helfen.

3 3 Das hier vertretene Credo: Erkenne die Schwächen und Stärken jedes Schülers, und finde die Unterrichtsform, die ihm gerecht wird. Kurz: Sei nicht nur Lehrer, sondern auch Diagnostiker.

4 4 Lernen erfordert Rückmeldungen

5 5 oder: Etwa 93% aller deutscher AutofahrerInnen geben an, überdurchschnittlich gute FahrerInnen zu sein

6 6 John Snow: Visualisierung, Erkrankte, Brunnen Ein Beispiel: Cholera Epidemie, London, September 1854

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8 8 Ein Beispiel: Cholera Epidemie in London, September 1854 Broad Street Winson Street John Snow: Visualisierung, Erkrankte, Brunnen

9 9 The greatest value of a picture is when it forces us to notice what we never expected to see. John W. Tukey

10 10 NamePunkteNoteLft_NrGeschlecht 1Albert9811Jungen 2Bärbel4342Mädchen 3Claudia2643Mädchen 4Dieter7624Jungen 5Emil2255Jungen 6Fritz866Jungen 7Gisela8927Mädchen 8Horst7238Jungen 9Ilse4649Mädchen 10Jürgen61310Jungen 11Klaus44411Jungen 12Marion94112Mädchen 13Nena21513Mädchen 14Olga12514Mädchen 15Peter4615Jungen 16Renate38416Mädchen 17Siegrid49417Mädchen 18Thorsten71318Jungen 19Uwe35419Jungen 20Volker27420Jungen 21Wilfried51321Jungen 22Zara87222Mädchen

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21 1 Seminar Mehl: Block 6 KP 21 1 Seminar Mehl/N.N./N.N. 3 KP Mehl Mi 8-10 Eine alternative Form des Moduls MM2a/b/c: VL: Diagnostik + Leistungsbeurteilung 3 KP 1 Seminar Mehl/N.N./N.N. 3 KP 6 KP GHR 9 KP GYM Ende Vorlesungszeit

22 22 Kleiner Exkurs I Ein möglicher Weg zu einer Masterarbeit: VL: Diagnostik 3 KP 2 SE: Komplexe Daten 6 KP Eigenen Lernverlauf bei einer einfachen Lernaufgabe dokumentieren Fragestellung formulieren Mit Hilfe der eigenen Daten und denen von anderen Studierenden Frage beantworten

23 23 Oder 2 SE nach Wahl 6 KP Kleiner Exkurs II Ein möglicher Weg zu einer Masterarbeit: VL: Diagnostik 3 KP 2 SE: Komplexe Daten 6 KP d² - Test Erhebung begleiten (Hilfskraftverträge möglich) Fragestellung formulieren Mit Hilfe der eigenen Daten und denen von anderen Studierenden Frage beantworten

24 24 Was soll, was ist, was kann eine Vorlesung? oder Was machen wir hier eigentlich?

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29 29 Vorlesung Vorlesungen schlagen Schneisen in das endlose Dickicht des Wiss- und Diskutierbaren und zeigen, wo denn bei den vielen Bäumen der Wald ist. Sie wählen aus und gewichten aus der Warte desjenigen, der es wissen sollte; sie dampfen den Stoff auf lernbare Brocken ein; sie veranschaulichen generelle Sachverhalte an leicht nachvollziehbaren Beispielen. All das in der Hoffnung, dass zum Schluss doch so etwas wie ein Überblick herauskommt – wenn nicht bei den Studenten, dann wenigstens beim Professor, der bei der Übung natürlich am meisten lernt. Aus: Milos Vec et al. (Hrsg.): Der Campus Knigge. Vom Abschreiben bis Zweitgutachten. Verlag C. H. Beck: München (2006)

30 30 Vorlesungen dienen somit keineswegs dazu, den Stoff zu vermitteln: Sie müssen lesen, forschen, studieren … sind eher mit einer bestätigenden Wiederholung bekannter Dinge und Inhalte zu vergleichen, um sich der Richtigkeit des eigenen Blickes und Bildes zu vergewissern, geben folglich am ehesten Lernberatung.

31 31 Basis- und Ausgangsliteratur: Ingenkamp, K. & Lissmann, U. (2005). Lehrbuch der Pädagogischen Diagnostik. Weinheim und Basel: Beltz. Pae 250 s BE 1280,5 HA Weinert, F. E. (2002). Leistungsmessungen in Schulen. Weinheim und Basel: Beltz. Es gibt einen Handapparat. Es gibt Informationen (ab Ende der Woche) auf meiner Homepage.

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34 34 Do WS 2006/2007 Vl:Diagnostik 14 Termine TERMINTHEMA/INHALTREFERENTIN Einführung in das Thema: Was ist, was soll Diagnostik? Mehl Skalen Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 1 Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 2 Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 2 Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 3 Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 4 Mehl Ingenkamp/Lissmann: Kapitel 5 Mehl 9Ingenkamp/Lissmann: Kapitel Mehl Planung

35 35 Ferdinand Kemsies 1898: Fragen und Aufgaben der Pädagogischen Psychologie: Pädagogisch-didaktische Probleme mit den empirischen Methoden der Psychologie zu lösen Johann Friedrich Herbart ( ) (sinngemäß): Pädagogik beschäftigt sich mit den Zielen, Psychologie mit den Hindernissen.

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40 40 Was ist Leistung? Leistung = Menge/Zeit Leistung = 10 Aufgaben/45 Min. Leistung = 10 Kinder/2 Std. bespaßen Leistung = 1 Std. Fehler suchen/finden

41 41 Die diagnostische Perspektive fragt: Ist das viel; ist das wenig? Ist das normal? Warum wurde diese Leistung erreicht, warum nicht erreicht?

42 42 Achtung! Leistungsmessung ist (noch) nicht, ist etwas anderes als Leistungsbeurteilung!!

43 43 Bewertungen: EgalNicht-Egal Nutzen Orientierung Information

44 44 Die Leuphana Universität Lüneburg setzt bspw. den Scholastic Aptitude Test (SAT) ein, um den wenig validen Abiturnoten ein weiteres Auswahlkriterium an die Seite zu stellen.

45 45 LadaMercedesBentley Bewertungen: * Hotel** Hotel*** Hotel**** Hotel***** Hotel Restaurant * Restaurant ** Restaurant *** Restaurant

46 46 Bewertungen: Zum Hirschen in Sulzbach hält seit über 20 Jahren Spitzenposition Traube Tonbach in Baiersbronn existiert seit 200 Jahren und ist Deutschlands bestes Ferienhotel

47 47 Es wird unterschieden zwischen: Der Zugehörigkeit zu einer Kategorie Der Entwicklung im Laufe der Zeit Der Stellung innerhalb eines Gesamt

48 48 soziale Norm kriteriumsorientierte Norm individuelle Norm

49 49 Sind das Spitzenwerte? Sind das Schwache? Ist das Mittel?

50 50 Erster Schritt Reihenfolge feststellen

51 51 Wann verbietet sich die Verfeinerung einer Reihenfolgefeststellung? Wenn die Reihenfolge keinen Zusammenhang mit dem betrachteten Nutzen aufweist – es egal ist Wenn die Feststellung der Reihenfolge reliabel nicht (mehr) möglich ist – der Zufall über die Reihenfolge entscheidet

52 52 Methode des Paarvergleichs KlausMelittaPeterSabine Klaus X Melitta X Peter X Sabine X Minimale Anzahl der Vergleiche: N² - N 2

53 53 KlausMelittaPeterSabine KlausXMPS MelittaXMM PeterXS SabineX N Klaus- Melitta3 Peter1 Sabine2

54 54 soziale Norm kriteriumsorientierte Norm individuelle Norm

55 55 Obere 50% Untere 50%

56 56 Note 1 Note 2

57 57 Note 1 Note 2

58 58 Gleichverteilung, Normalverteilung oder? Noten von 1 bis 6

59 59

60 60

61 61 Faustformel für die Verteilung der Prozentanteile auf die Zensuren/Schulnoten: Zensur Prozentanteil siehe Ingenkamp/Lissmann 2008 p. 70

62 62 3 = befriedigend Eine Leistung, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht ECTS-Noten: A die besten 10% B die nächsten 25% C die nächsten 30% D die nächsten 25% E die letzten 10%

63 63 Kompetenz- stufen

64 64 Kompetenz- stufen

65 65 Kompetenz- stufen

66 66 Kompetenzstufen lassen sich theoretisch aber auch empirisch bestimmen! Die auf rechnerischem Wege beantwortbare Frage lautet: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, bei einer vorhandenen Kompetenz x die Anforderung y erfolgreich zu bewältigen? Wie muss die Anforderung gestellt werden, damit x % der Bezugsgruppe diese Anforderung erfolgreich bewältigen können?

67 67 Was ist Leistung? Leistung = Menge/Zeit Leistung = 10 Aufgaben/45 Min. Leistung = 10 Kinder/2 Std. bespaßen Leistung = 1 Std. Fehler suchen/finden

68 68 Was ist Leistung? Bewältigung einer spezifischen Anforderung Bewältigung einer Anforderung bis zur Schwierigkeitsstufe x

69 69 Was ist das Ziel Ihrer pädagogischen Bemühungen?

70 70

71 71

72 72

73 73

74 74 Quelle der Daten: Deutsches Studentenwerk/OECD

75 75 Quelle der Daten: Deutsches Studentenwerk/OECD

76 76 Perspektive/Frage des sog. Dynamischen Testens: Welcher Aufwand in Form von Zeiteinsatz, Zusatzinstruktionen oder Lerndurchgängen wird benötigt, um die Stufe der nächsten Kompetenz, Zone der nächsten Entwicklungsstufe zu erreichen?

77 77 Die entscheidende politische Frage: Wie viel Aufwand will die Gesellschaft für Lernprozesse bereitstellen? Wie viel Aufwand wollen und können Sie an individueller Zuwendung aufbringen?

78 78 Die OECD Studie kommt zu dem Schluss: … neben einem Migrantionshintergrund ist einer der wichtigsten Gründe für die neue deutsche Ungleichheit die wachsende Zahl Alleinerziehender.

79 79 Nochmal das hier vertretene Credo: Erkenne die Schwächen und Stärken jedes Schülers, und finde die die Unterrichtsform, die ihm gerecht wird. Kurz: Sei nicht nur Lehrer, sondern auch Diagnostiker.

80 80 kraftvoll spritzig athletisch geschmeidig explosiv dynamisch … Beispiel: Laufen Deskriptiv

81 81 Beispiel: Laufen Bewegung, Bewegungsabläufe Ziel Start

82 Beispiel: Laufen Standardisierung 100 – Meter Lauf Ziel Start Rückenwindkomponente Distanz Technik der Zeitnahme Homogenität, Heterogenität der Bezugsgruppe

83 83

84 84 Auflösung

85 85 Auflösung

86 86 Auflösung

87 87 Auflösung

88 88 Sind das Spitzenwerte? Sind das Schwache? Ist das Mittel? Die Ebene der Bewertung

89 89 Könnten die noch schneller? Was machen die falsch? Wo liegen Verbesserungsmöglichkeiten? Die Ebene der Analyse, Diagnostik Werden Defizite minimiert?

90 90 Beispiel: 100 – Meter Lauf Vertiefte Analyse, Diagnose Ziel Start 25 - Meter

91 91 Gesamtzeit 25-Meter Zeit 50-Meter Zeit Läufer 75-Meter Zeit 110,012,15,3Karl8 210,211,95,4Melitta7,9 310,297825,5Petra8,1 410,29182,45,5Silke8,15 510,82,66Susanne8,2 611,22,95,9Gudrun8,5 711,42,76,1Karin9 811,62,56,2Peter9,1 911,82,66,3Theo9,2 1012,2136,2Kurt9,1 1112,582,76,7Sabine9,8 1212,673,36,2Sepp10,1

92 92

93 93

94 94

95 95 Ist diese Art der Darstellung, die Nutzung von Regressionsgraden zulässig? A Eine Regressionsgrade sucht die Gerade, die in der Mitte einer Punktewolke verläuft

96 96 B In der Abbildung wird die Reihenfolge der Werte durch die Reihenfolge der Gesamtlaufzeiten gebildet

97 97 C Die Regressionsgraden dienen damit zur Klärung der Frage, wie sich die Teilzeiten zur Gesamtzeit verhalten. Denkbar wäre: Gesamt- Teil- Startzeit 12

98 98 D Zugleich wird durch die Regressionsgraden das Mittel der Proportionen der Teil-, resp. Zwischenzeiten erkennbar

99 99 E Hier zum Vergleich eine Darstellung, bei der berechnet wurde: Gesamtzeit = 100 % Teilzeit = X %

100 100 Der Vergleich:

101 101

102 102 I II III VI Welcher Leistungsbereich steht im Zusammenhang mit der problemlosen/kritischen Bewältigung welcher Handlungsanforderungen?

103 103 Beispiel aus dem Projekt Simulatortraining²

104 Ausgangsposition Ziel- position

105 Jadefahrwasser Vorhafen Schleuse

106 106 schlecht gut

107 Generieren zusätzlicher, spezifischer Variablen Beispiel: Kurs Gefahrener/geflogener Kurs, von/bis Abweichungen vom vorgegebenen Kurs, Min./Max. Zeitpunkt bis Korrektur bei Abweichung eingeleitet wird Länge/Zeitpunkte richtiger, falscher Korrekturen Synchrone Korrekturen, sukzessive Korrekturen Dynamik der Korrekturen … Beispiele:

108

109 Sog. Boxplott: Min./Max., Bereich für 50% der Werte, Median oder Mean

110 Summe aller Abweichungen/Anzahl der Messzeitpunkte

111 Maximalwert der Abweichung Zeit bis zu einer Korrektur

112 Steilheit der Anstiege und Abstige

113 Synchrone, asynchrone Inputs

114 114

115 115

116 116

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118 Nach einer Trennung der Aufgabenerfüllungen in gut und schlecht, im einfachsten Fall in diese zwei Gruppen, wird nach den Handhabungsmerkmalen gesucht, in denen sich diese beiden Gruppen am deutlichsten unterscheiden. Die nach- folgenden Graphiken sollen dies veranschaulichen: Die hier unterschiedenen beiden Gruppen Novizen und Experten trennen am deutlichsten, bei dem gezeigten Vergleich von drei Handhabungsmerkmalen, die ganz rechts aufgetragenen Geschwindigkeitsbereiche: Die Experten fahren erkennbar langsamer.

119 119 Warum mache ich immer so viele Feler? Problem: Das deutsche Wort Fehler ist mehrdeutig! Wir sprechen sowohl von Fehlern, die man hat, als auch von solchen, die man macht. Wir sagen bspw. auch, der Kauf von xyz war ein Fehler.

120 120 Handlungen, die nicht so sind, wie sie sein sollten IrrtumFehler

121 121 ErrorMistakeSlip

122 122 Täuschung

123 123 Beispiel: Radfahren Praktisches Handeln unter Alltagsbedingungen: Erfahrung mit Teilen aus dem Spektrum gegebener Situationen & Anforderungen Zufällige Begegnung mit Problempunkten Unklarheit über Stärken, Schwächen, Leistungsstand

124 124 Üben: Herauslösen spezifischer Problempunkte Try & Error bei der Suche nach Leistungs- steigerung Unsystematische Wahl der Lern-, Übungsbedingungen Unscharfe Grenzen über das Ende sinnvollen Übens

125 125 Training, fundiertes Erlernen: Analyse, systematische Diagnose der Problempunkte (quantitativ/qualitativ repräsentative Leistungsspektren) Ursachenanalyse der Problempunkte Analyse, Überwachung, Bewertung der Optimierung

126 126 Leistungsmessung Gezielte Veränderung der Anforderungen Systematische Analyse des Zusammenhangs Anforderung Leistung

127 127 (einige) Diagnostische Perspektiven Was kann ich? Kriteriums- orientiert Wo steh ich? Soziale Norm Wie lerne, lerne ich? Individuelle Norm Wie lehre, lehre ich? Länder- vergleichs- studien (LAU) Wo sind die Hürden? Gut Schlecht Vergleich Was sind die Hürden? Analyse der Abweichungen (Fehler/Irrtum)

128 128 Die Phasen im Analyse - Prozess Daten Selektierte Daten Selektion Vorverarbeitung Transformation Data Mining Interpretation Vorbereitete Daten Transformierte Daten Muster Wissen/ Modelle

129 129 Zugehörigkeit zu a, b oder c Relationen Mehr WenigerSchlechter Besser Abstände der Relationen Soviel mehr Soviel weniger Vier Niveau-/Skalenebenen: Nominalskala Ordinal- oder Rangskala Intervallskala Verhältnis- oder Proportionalskala

130 130 SkalenniveauVoraussetzungenMaß der zentralen Tendenz Beispiele NominalskalaMerkmale müssen nach Gleichheit oder Verschieden- heit bestimmbar sein Modalwert (häufigster Wert) Klassenstufen männlich weiblich Autokennzeichen Ordinal- oder Rangskala Einstufbarkeit nach dem dem Ausprägungsgrad eines Merkmals (mehr – weniger) Median (mittlerer Wert) Zensuren Ranglisten IntervallskalaBestimmbarkeit gleicher Skalenabstände. Festsetzung eines (relativen) Nullpunktes Arithmetischer Mittelwert Temperaturskala IQ T-Wert bei Schultests Verhältnis- oder Proportionalskala Bestimmbarkeit vom Proportionen und eines absoluten Nullpunktes Arithmetischer und geometrischer Mittelwert Längenmaße Gewichtsmaße

131 131 Daten anschauen, anschaulich machen!! Kategoriale Daten Balkendiagramm Kreuztabelle Kontingenztafel Numerische Daten Streudiagramm Scatterplot Korrelationsanalyse Ggf. neue Variablen oder Werte generieren Ggf. Teilmengen bilden und vergleichen

132 132 Beispiel: Balkendiagramm

133 133 Beachten Sie den Korrelationsquotienten! Beispiel: Streudiagramm/Scatterplot


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