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Fische im Korallenriff Fische im Korallenriff Anemonenfische n n Erkennungsmerkmale: Anemonenfische können bis zu 15 cm lang werden. Ihr Körper ist seitlich.

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Präsentation zum Thema: "Fische im Korallenriff Fische im Korallenriff Anemonenfische n n Erkennungsmerkmale: Anemonenfische können bis zu 15 cm lang werden. Ihr Körper ist seitlich."—  Präsentation transkript:

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2 Fische im Korallenriff Fische im Korallenriff

3 Anemonenfische n n Erkennungsmerkmale: Anemonenfische können bis zu 15 cm lang werden. Ihr Körper ist seitlich abgeflacht, relativ hoch, sie besitzen einen stumpfen Kopf und ein kleines Maul. Jungfische verändern ihre Färbung während ihrer Entwicklung. n n Lebensweise: Anemonenfische können ohne Anemonen nicht existieren. Jede Anemonenfischart bevorzugt bestimmte Anemonenarten. Einerseits suchen sie zwischen den nesselnden Tentakeln der Anemonen bei Gefahr Schutz (Anemonenfische sind gegen das Nesselgift immun) und andererseits schützen sie auch die Anemonen vor Freßfeinden (Symbiose). Alle Jungtiere sind zunächst männlich und können bei Bedarf ihr Geschlecht umwandeln. n n Nahrung: Plankton und kleine Krebse.

4 Drückerfische n n Erkennungsmerkmale: Drückerfische können bis zu 70 cm lang werden. Ihr Körper ist seitlich abgeflacht und hoch; die Seitenansicht ist rhombusförmig. Der sehr große Kopf läuft konisch zu; Augen weit zurückgesetzt und sehr hoch gelegen; das endständige, kleine Maul ist mit kräftigen Zähnen bestückt. Die 1. Rückenflosse besteht aus drei kräftigen Stacheln, die nach hinten kleiner werden und einen mechanischen Sperrmechanismus haben. Die 2. Rückenflosse und Afterflosse sind Flossensäume. Lebensweise: Drückerfische schwimmen nicht nur horizontal, sondern auch schräg oder sogar in vertikaler Haltung. Die tagaktiven Tiere schlafen nachts in Höhlen oder Löchern und verkeilen sich darin mit ihrem 1. Rückenflossenstachel. Der 2. Stachel wird gegen den 1. gestützt und liegt in einer kleinen Mulde. Es ist nun unmöglich den 1. Stachel einzuklappen. Ein Freßfeind, der den Drückerfisch in seiner Höhle findet, kann ihn nicht herausziehen. n n Nahrung: Fische, Weichtiere, Krebse, Korallen, Manteltiere, Seeigel und andere Stachelhäuter.

5 Falterfische n Erkennungsmerkmale: Falterfische werden bis zu 25 cm lang, der Körper ist extrem abgeflacht und sehr hoch, der Kopf ist relativ klein. Die zugespitzte Schnauze endet in einem endständigen winzigem Maul. Die ersten Rückenflossen sind durch ausgeschnittene Membranen verbunden. Die Brustflossen sind fast immer farblos und durchsichtig. Der Name Falterfisch kommt von der prächtigen Färbung. Lebensweise: Durch ihren flachen Körperbau können Falterfische geschickt durch enge Spalten manövrieren und sind so dem Leben im Korallenriff gut angepaßt. n Nahrung: Plankton, Korallenpolypen, Krebse, Würmer, Tentakeln, Fischeier oder Algen.

6 Feuerfische n n Erkennungsmerkmale: Feuerfische können bis zu 38 cm lang werden. Sie sind auffällig in Form, Färbung und Musterung. Viele haben zwischen den Augen federartige Fühler, die an Hörner erinnern. Diese werden abgeworfen, wenn die Tiere erwachsen sind. Lebensweise: Diese langsamen Schwimmer werden oft unterschätzt. Sie können eine kurze Strecke blitzartig vorschnellen und mit ihren giftigen Rückenstacheln gezielt zustechen, wenn sie bedrängt werden. n n Nahrung: Fische

7 Flötenfische n n Erkennungsmerkmale: Der Flötenfisch kann bis zu 1,7 m lang werden. Auffällig ist der fadenförmige Schwanz. Lebensweise: Flötenfische leben einzeln, auch in kleinen Gruppen. Gelegentlich lassen sie sich wie Treibholz auf Kleinfischschwärme zutreiben, bis sie nahe genug auf ihre Opfer herankommen. n n Nahrung: Fische und Krebse.

8 Kaiserfische n Erkennungsmerkmale: Kaiserfische können bis zu 60 cm lang werden. Sie unterscheiden sich von den Falterfischen durch einen nach hinten gerichteten Kiemendeckelstrahl, der teilweise auffällig gefärbt ist und bei allen Arten unten am Vorderkiemendeckel beginnt. Lebensweise: Kaiserfische sind tagaktive Fische, die meist einzeln, selten paarweise leben. Das Territorialverhalten der Männchen sichert ihnen die Ernährung. Alle Kaiserfische sind zuerst weiblich und können sich bei Bedarf in ein Männchen umwandeln. Eine Rückverwandlung ist unmöglich. n Nahrung: Kaiserfische fressen hauptsächlich Schwämme und teilweise Fischeier und Algen.

9 Papageienfische n n Erkennungsmerkmale: Sie werden bis zu 120 cm lang. Sie haben einen kräftigen Körper mit sehr großen, oft auffällig gefärbten Schuppen. Ihr Kopf ist abgerundet, mit endständigen Maul, das mit einem extrem kräftigen, schnabelartigen Gebiss versehen ist. Mit diesem können Korallenstücke abgebissen und zermahlen werden. Sie haben eine lange, durchgehende Rückenflosse, schwimmen mit den Brustflossen und sind leicht an ihrer wippenden Schwimmweise zu erkennen. Der Schwanz dient nur als Ruder. Der Name kommt nicht von ihrem schnabelartigen Gebiss, sonder von den vielen Farbvarianten. Lebensweise: Papageifische sind tagaktive Fische, die Nachts tief schlafen. Sie klammern sich mit ihren kräftigen Flossenstrahlen in Spalten oder Höhlen fest oder umgeben sich mit einer Schleimhülle. Unter ihrer Nahrung befindet sich auch viel zerriebenes Korallengestein, das in einer Sandwolke wieder ausgeschieden wird. Papageifische machen während ihrer Entwicklung eine ganze Reihe von Farbwechslungen durch, die vom Alter und Geschlecht abhängen. n n Nahrung: Korallenpolypen, Algen oder Seegras

10 Kofferfische n n Erkennungsmerkmale: Koffefische können bis zu 38 cm lang werden. Körper und Kopf werden von einem starren, eckigen, kofferartigen Panzer umhüllt. Der Panzer besteht aus sechseckigen Kochenplatten, die fugenlos unter der schuppenlosen Haut liegen. Lebensweise: Kofferfische sind langsam, aber sehr manövrierfähig. Mit ihren kleinen Flossen können sie sich im Stand wie ein Hubschrauber drehen. Wegen ihres Panzers besitzen Kofferfische keine Kiemendeckel. Die zur Sauerstoffversorgung nötige Wasserzirkulation wird durch Heben und Senken des Mundhöhlenbodens erreicht. n n Nahrung: Kleine wirbellose Tiere und Algen.

11 Diese Präsentation haben gemacht: n Idee, Text und Bilder: JORDAN bab.ac.at/jordan/index. htm bab.ac.at/jordan/index. htm n Umsetzung in Powerpoint: Steffi Meister, Sarah Richter, Christa Maaßen Bildquelle: ralreef.html ralreef.html


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