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DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft.

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1 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

2 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 In Zusammenarbeit mit: © DLRG-Jugend Bayern, 2008 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011

3 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wir stellen uns vor: Die DLRG im Einsatz,

4 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 im Sanitätsdienst…

5 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 … und im Schwimmkurs!

6 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum darfst du nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen? 1. Weil dein Körper mit der Verdauung beschäftigt ist und eine zusätzliche Anstrengung nicht mehr verkraftet. 2. Weil du durch das Essen schwerer bist und dadurch leichter untergehst. 3. Direkt nach dem Essen zu Schwimmen fördert die Verdauung und ist nicht gefährlich. FRAGE 1

7 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum darfst du nicht mit vollem Magen ins Wasser gehen? 1. Weil dein Körper mit der Verdauung beschäftigt ist und eine zusätzliche Anstrengung nicht mehr verkraftet. 2. Weil du durch das Essen schwerer bist und dadurch leichter untergehst. 3. Direkt nach dem Essen zu Schwimmen fördert die Verdauung und ist nicht gefährlich.

8 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 1 Dein Körper ist so mit der Verdauung beschäftigt, dass er keine zusätzliche Anstrengung mehr verkraften kann.

9 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum musst du dich an heißen Tagen vor dem Schwimmen abkühlen? 1. Weil sonst der Temperaturunterschied für die Haut zu groß ist. 2. Abkühlen müssen sich nur Kleinkinder, weil sie besonders empfindlich sind. 3. Weil sich der Körper durch das Abkühlen an das kalte Wasser gewöhnt. FRAGE 2

10 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum musst du dich an heißen Tagen vor dem Schwimmen abkühlen? 1. Weil sonst der Temperaturunterschied für die Haut zu groß ist. 2. Abkühlen müssen sich nur Kleinkinder, weil sie besonders empfindlich sind. 3. Weil sich der Körper durch das Abkühlen an das kalte Wasser gewöhnt.

11 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 3 Der Körper muss sich durch das Abkühlen erst an die kalte Temperatur des Wassers gewöhnen.

12 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wie weit darf ein Nichtschwimmer höchstens ins Wasser gehen? 1. Bis zu den Knien, damit er noch leicht laufen kann und nicht so viel Wasserwiderstand verspürt. 2. Bis zum Bauch, damit er nicht ins tiefe Wasser gerät. 3. Bis zum Hals, damit die Atemwege auf jeden Fall noch frei sind. FRAGE 3

13 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wie weit darf ein Nichtschwimmer höchstens ins Wasser gehen? 1. Bis zu den Knien, damit er noch leicht laufen kann und nicht so viel Wasserwiderstand verspürt. 2. Bis zum Bauch, damit er nicht ins tiefe Wasser gerät. 3. Bis zum Hals, damit die Atemwege auf jeden Fall noch frei sind.

14 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 2 Ein Nichtschwimmer bekommt unter Wasser leicht Angst. Er kann die Orientierung verlieren, auch wenn es nicht tief ist!

15 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wann kannst du dich auf Gummitiere oder Luftmatratzen verlassen? 1. Wenn sie geprüft sind, kannst du dich ohne Bedenken auf sie verlassen. 2. Nie, denn sie können leicht kaputt gehen. 3. Wenn die Luftmatratze oder das Gummitier mindestens zwei Luftkammern hat. FRAGE 4

16 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wann kannst du dich auf Gummitiere oder Luftmatratzen verlassen? 1. Wenn sie geprüft sind, kannst du dich ohne Bedenken auf sie verlassen. 2. Nie, denn sie können leicht kaputt gehen. 3. Wenn die Luftmatratze oder das Gummitier mindestens zwei Luftkammern hat.

17 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 2 Gummitiere und Luftmatratzen sind keine sicheren Schwimmhilfen, denn sie können leicht kaputt gehen.

18 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Darfst du in einen See springen, den du nicht kennst? 1. Nein, du könntest auf Tiere im Wasser springen und sie dabei schwer verletzen. 2. Ja, solange du den Grund des Wassers nicht siehst, ist das Wasser tief genug zum Springen. 3. Nein, du erkennst die Gefahren unter Wasser nicht. FRAGE 5

19 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Darfst du in einen See springen, den du nicht kennst? 1. Nein, du könntest auf Tiere im Wasser springen und sie dabei schwer verletzen. 2. Ja, solange du den Grund des Wassers nicht siehst, ist das Wasser tief genug zum Springen. 3. Nein, du erkennst die Gefahren unter Wasser nicht.

20 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 3 Man erkennt häufig die Gefahren nicht, die unter der Wasseroberfläche lauern.

21 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wann darfst du im Sprungbereich schwimmen? 1. Nie, weil dir die Springer auf den Rücken springen könnten. 2. Nie, denn das Wasser ist im Sprungbereich zu tief, um dich im Notfall zu retten. 3. Wenn du das Jugendschwimmabzeichen Silber hast, darfst du im Sprungbereich schwimmen. FRAGE 6

22 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wann darfst du im Sprungbereich schwimmen? 1. Nie, weil dir die Springer auf den Rücken springen könnten. 2. Nie, denn das Wasser ist im Sprungbereich zu tief, um dich im Notfall zu retten. 3. Wenn du das Jugendschwimmabzeichen Silber hast, darfst du im Sprungbereich schwimmen.

23 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 1 Der Springer könnte den Schwimmer übersehen und ihn durch einen Sprung auf die Wirbelsäule tödlich verletzen.

24 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was machst du, wenn es anfängt zu gewittern, während du im Wasser bist? 1. Du bleibst im Wasser, weil der Blitz immer an hohen Punkten wie Bäumen einschlägt und nicht im flachen Wasser. 2. Du tauchst unter, denn den Fischen passiert schließlich auch nichts. 3. Du verlässt das Wasser. FRAGE 7

25 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was machst du, wenn es anfängt zu gewittern, während du im Wasser bist? 1. Du bleibst im Wasser, weil der Blitz immer an hohen Punkten wie Bäumen einschlägt und nicht im flachen Wasser. 2. Du tauchst unter, denn den Fischen passiert schließlich auch nichts. 3. Du verlässt das Wasser.

26 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 3 Schwimmen bei Gewitter ist lebensgefährlich! Der Kopf des Schwimmers kann - als höchster Punkt im See - leicht getroffen werden.

27 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum darfst du nicht in der Nähe von Schiffen und Booten schwimmen? 1. Weil das Wasser in Schifffahrtsstraßen viel zu schmutzig und die Schiffsschraube sehr gefährlich ist. 2. Weil der Kapitän dich leicht übersehen kann und du dich in der Schiffsschraube verfangen kannst. 3. Weil der Kapitän dich übersehen kann und das Wasser in Schifffahrtsstraßen viel zu schmutzig ist. FRAGE 8

28 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Warum darfst du nicht in der Nähe von Schiffen und Booten schwimmen? 1. Weil das Wasser in Schifffahrtsstraßen viel zu schmutzig und die Schiffsschraube sehr gefährlich ist. 2. Weil der Kapitän dich leicht übersehen kann und du dich in der Schiffsschraube verfangen kannst. 3. Weil der Kapitän dich übersehen kann und das Wasser in Schifffahrtsstraßen viel zu schmutzig ist.

29 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 2 Schiffe übersehen Schwimmer leicht und deren Schiffsschrauben erzeugen eine tödliche Sogwirkung.

30 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was sind die Gefahren, wenn man weit hinausschwimmt? 1. Es gibt keine – die Wellen treiben dich wieder zum Strand. 2. Die Rettung dauert im Notfall zu lange. 3. Dir könnte die Kraft ausgehen. FRAGE 9

31 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was sind die Gefahren, wenn man weit hinausschwimmt? 1. Es gibt keine – die Wellen treiben dich wieder zum Strand. 2. Die Rettung dauert im Notfall zu lange. 3. Dir könnte die Kraft ausgehen.

32 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Feld 3 Bei plötzlich nachlassender Kraft wird es sehr schwer das Ufer zu erreichen. Überschätze dich niemals!

33 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was machst du, wenn du jemanden ertrinken siehst? 1. Du rufst mit dem Handy die Nummer 112 ohne Vorwahl an. 2. Du springst sofort ins Wasser und versuche ihn zu retten. 3. Du rufst mit dem Handy die 110 mit Vorwahl an. FRAGE 10

34 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Was machst du, wenn du jemanden ertrinken siehst? 1. Du rufst mit dem Handy die Nummer 112 ohne Vorwahl an. 2. Du springst sofort ins Wasser und versuche ihn zu retten. 3. Du rufst mit dem Handy die 110 mit Vorwahl an.

35 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, Feld 1 Mit der 112 ist von jedem Handy, auch ohne Vorwahl, die Rettungsleitstelle erreichbar.

36 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Rollenspiel: Notruf absetzen

37 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Wenn du einen Notfall meldest: Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Welche Verletzungen? Warte auf Rückfragen!

38 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 WICHTIG: Merke dir die Telefonnummer! Die Erwachsenen von der Rettungsleitstelle helfen dir immer! = 2

39 DLRG-Baderegel-Training (3. – 4. Klasse) © DLRG-Jugend Bayern, 2011 Jugend der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Landesverband Bayern e.V. Kontakt [Ende der Präsentation] Mit Unterstützung von..


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