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INTERKULTURELLES CLIL – MODUL GESCHICHTE VERLORENE HEIMATEN IN EUROPA IM XX. JAHRHUNDERT © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia.

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1 INTERKULTURELLES CLIL – MODUL GESCHICHTE VERLORENE HEIMATEN IN EUROPA IM XX. JAHRHUNDERT © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

2 BAUSTEIN 1 Das Jahrhundert der Flüchtlinge BAUSTEIN 2 Flucht und Vertreibung der Volksdeutschen BAUSTEIN 3 Flucht der Italiener aus Istrien und Dalmatien BAUSTEIN 4 Der griechisch-türkische Bevölkerungsaustausch BAUSTEIN 5 Die Menschenrechte und die Charta der Vertriebenen © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

3 Aufgabenstellung 1 BAUSTEIN 1 1 A 1BILDER M1 M2 M3 M4. Bilder beschreiben & Hypothesen aufstellen. Wo sind die Leute? Wie sind sie? Was machen sie? Warum? Stellt Hypothesen auf. A 2BILDER M5 M6 M7 M8 M9 M1 Bild und Untertitel zuordnen BILD SED-Wahlplakat von Aus Flüchtlingen und Vertriebenen werden "Umsiedler. BILD Flüchtlingsausweis der Bundesrepublik Deutschland BILD Erinnerungsbriefmarke 20 Jahre nach der Flucht und Vertreibung BILD Erinnerungstafel im Bahnhof Weilburg zur Ankunft der Eisenbahntransporte aus dem Sudetenl and BILD Ausweis der internationalen Flüchtlings-Organisation der Vereinigten Nationen BILD Bilder der Flucht aus Schlesien: Aus der "Frankfurter Illustrierte 1954 L ÖSUNG BILD 5 Erinnerungsbriefmarke 20 Jahre nach der Flucht und Vertreibung BILD 6 Erinnerungstafel im Bahnhof Weilburg zur Ankunft der Eisenbahntransporte aus dem Sudetenl and Flüchtlingsausweis BILD 7 Flüchtlingsausweis der Bundesrepublik Deutschland BILD 8 Ausweis der internationalen Flüchtlings-Organisation der Vereinigten Nationen BILD 9 SED-Wahlplakat von von Aus Flüchtlingen und Vertriebenen werden "Umsiedler". BILD 10 Bilder der Flucht aus Schlesien: Aus der "Frankfurter Illustrierte 1954 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

4 M 2 Flüchtlinge im zerstörten Breslau, 1945 Quelle: Stiftung Preußischer Kulturbesitz Aufgabe A1 M 1 Flüchtlinge aus Smyrna, 1922 Quelle: Privatbesitz © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

5 M 3 Deutsche Vertriebene aus Schlesien auf dem Weg in den Westen, 1945/46 QuelleBildarchiv Preußischer Kulturbesitz M 4 Ankunft der Vertriebenen am Bahnhof Quelle: © Archiv des Jugenddorfes "Klinge" in Seckach bei Buchen im Neckar-Odenwald-Kreis Aufgabe A1 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

6 M 5 Erinnerungsbriefmarke 20 Jahre nach der Flucht und Vertreibung M 6 Erinnerungstafel im Bahnhof Weilburg zur Ankunft der Eisenbahntransporte aus dem Sudetenland lahn.info/sehwert/de_vertr.htm&h=248&w=400&sz=38&hl=it&start=163&tbnid=NOKBAxUog2gioM:&tbnh=77&tbnw=124&prev=/images%3Fq%3DVertreibung% 26start%3D162%26gbv%3D2%26ndsp%3D18%26hl%3Dit%26sa%3DN Aufgabe A2 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

7 Quellen : BILD M 7 Flüchtlingsausweis der Bundesrepublik Deutschland M 8 Ausweis der internationalen Flüchtlings-Organisation der Vereinigten Nationen Aufgabe A2 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

8 M 10 SED-Wahlplakat von Aus Flüchtlingen und Vertriebenen werden "Umsiedler". M 9 Bilder der Flucht aus Schlesien: Aus der "Frankfurter Illustrierte 1954 Aufnahmen des Fotografen Hanns Tschira. Quelle von BILD 7 u.8 Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Wechselausstellung im Haus der Geschichte in Bonn Flucht, Vertreibung, Integration – Die Ausstellung setzt einen Schwerpunkt auf Flucht und Vertreibung deutscher Bevölkerung,… Zwangsumsiedlungen und Vertreibungen in Europa seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden exemplarisch beleuchtet. Aufgabe A2 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

9 Flüchtlinge BILDER. M5 M 6 M7 M8 M9 M 10 Bild und Untertitel zuordnen BILD Erinnerungstafel im Bahnhof Weilburg zur Ankunft der Eisenbahntransporte aus dem Sudetenland BILD SED-Wahlplakat von Aus Flüchtlingen und Vertriebenen werden "Umsiedler. BILD Flüchtlingsausweis der Bundesrepublik Deutschland BILD Erinnerungsbriefmarke 20 Jahre nach der Flucht und Vertreibung BILD Ausweis der internationalen Flüchtlings-Organisation der Vereinigten Nationen BILD Bilder der Flucht aus Schlesien: Aus der "Frankfurter Illustrierte 1954 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

10 Aufgabenstellung 2 A 3Wortschatz zum Thema aktivieren a.BRAINSTORMING Assoziationen zum Thema Flucht und Vertreibung b.RECHERCHIEREN Zum Begriff Flüchtling eine Definition suchen c.BESPRECHEN Ergebnisse im Plenum vergleichen d. NACHSCHLAGEN Definitionen zu angegebenen Stichwörtern suchen e. FACHSPRACHE LERNEN Glossar zum Fachwortschatz zusammenstellen A 4VORWISSEN ZUM THEMA AKTIVIEREN GESCHICHTE Was weiβt du schon zum Thema Flüchtlinge ? A4a INFORMATIONEN STICHWORTARTIG ZUSAMMENFASSEN A4b MIT HILFE VON REDEMITTEL BERICHTEN © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

11 Ferne L änder Exil Flucht A 3 a BRAINSTORMING Welche Begriffe / Wörter zum Thema Flucht und Exil entsprechen diesen Bildern? Im Plenum sammeln, schriftlich eintragen [Kopiervorlage]. A 3 b RECHERCHE: Wer sind Flüchtlinge und Vertriebene. Welchen Unterschied gibt es? Recherchiere im Internet oder in Nachschlagewerken ( in der Muttersprache und in Deutsch) A 3 c BESPRECHEN Die Begriffe und Definitionen im Plenum vergleichen L ÖSUNG Aufgabe A3 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

12 Aufgabe A4 A3 d RECHERCHE Definitionen suchen und Tabelle ergänzen. (in Lexika, Wörterbüchern und wikipedia) A3 e FACHWORTSCHATZ LERNEN Zu jedem Stichwort das entsprechende Verb eintragen und Vokabeln lernen. STICHWORTVERBDEFINITION DeutschMuttersprache Aussiedler Aussiedlung Auswanderer Auswanderung Deportation Exil Flüchtlingflüchten Umsiedlung Vertriebener Vertreibung BEISPIELSL ÖSUNG IM ANHANG © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia Tabelle B1 A3d

13 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia A 3e GLOSSAR ( BEISPIEL) …………. Auswanderung, das dauerhafte oder vorübergehende Verlassen eines Landes bzw. Nationalstaats. Auswanderer: Menschen, die aus "freiem" Entschluss ins Ausland gehen Deportation (lateinisch deportatio). Von Deportation spricht man, wenn politischen Gegner oder ethnische Minderheiten auf Grund regionaler Gesetze und Strafmaßnahmen in andere Gebiete geführt werden. Deportation ist mit Teil- oder Totalverlusten von gesetzlichen Rechten der Deportierten verbunden. Exil Verbannung von bzw. Verbannungsort für Personen. Im Alten Rom war das Exil, die Möglichkeit, sich freiwillig einer Strafe zu entziehen, indem man das Stadtgebiet bzw. das Hoheitsgebiet des Gerichts verließ. Später wurde es zu einer regulären gesetzlichen Strafe. In moderner Zeit bedeutet der Begriff die Deportation, aber auch Zwangsmigration, und bezeichnet nun die gewaltsame und dauerhafte Entfernung einer Person von ihrem Aufenthaltsort. Flüchtling, Person, " die als Folge der Ereignisse......gezwungen ist, ihren Wohnsitz mit Rücksicht auf Gefahr für ihr Leben und Freiheit zu verlassen." und aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung flüchtet oder geflüchtet ist. Sie lebt daher weit entfernt vom Land dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt und hat den Schutz dieses Landes nicht oder will ihn aus Angst nicht in Anspruch nehmen. Erarbeitet aus Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 Umsiedlung Transfer von Bevölkerungsgruppen, der meistens vertraglich geregelt ist und von politischen Entscheidungen abhängt Vertriebene hingegen 2 sind "Personen, die mit Gewalt oder sonstigen Zwangsmitteln 3 aus ihrer Heimat entfernt werden…." In der Praxis sind die Grenzen zwischen Flucht und Vertreibung verwischt. 4 Vertreibung Abwanderung von Bevölkerungsgruppen aus ihrer Heimat, die mit Drohung oder Gewalt verdrängt werden. Im Gegensatz zur vertraglich festgelegten Vertreibung ist die wilde Vertreibung meist Ausdruck von verbreitetem und politisch funktionalisiertem Hass, der zu regelrechten Exzessen führt. Vertreibungen wurden stets im Laufe von Kriegen oder kurz nach ihrer Beendigung veranlasst 1 gezwungen sind < zwingen = keine andere Wahl lassen ; 2 hingegen = andererseits ; 3 Zwangsmittel(n) < Zwang,der = Mittel, wodurch man etwas als Pflicht verordnet.; 4 verwischt = [hier] unklar 4 Aufgabe A3 e

14 Wer?Wann?Wohin?Warum? Wie? A 4 Was weiβt du schon? Wo und wann gab/gibt es Flüchtlinge ? a)Informationen mit Hilfe der Tabelle stichwortartig zusammenfassen b) Im Plenum mit Hilfe der Redemittel berichten muss/müssen fliehen muss/müssen umsiedeln werden vertrieben ziehen fort flüchten aus politischen Gründen wegen der Religion aus Angst weil sie verfolgt werden weil es Krieg gibt aus Hunger und Not in die Nachbarländer ins Land der Muttersprache ins Land der Eltern oder Ahnen zurück zu Fuβ mit der Bahn über See Redemittel Aufgabe A4 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia TABELLE B1.A4a TABELLE B1.A4b

15 Aufgabenstellung 3 TEXTE 1.1. – 1.8 FLUCHT UND VERTREIBUNG WELTWEIT A 5 VERSTEHEN A5aBESPRECHEN Was sind die Hauptinformationen der Filmsequenz? LINK : Tauscht Informationen aus ( in Deutsch und in der Muttersprache) A5b SELEGIERENDES VERSTEHEN. Den Text beim Hören mitlesen und erg änzen. A5c GLOBALVERSTEHEN Zu jedem Ereignis die entsprechenden Ländernamen in die Ländersilhouetten eintragen ( Texte und Landkarten 1.1 – 1.8) © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

16 A5a BESPRECHEN Was sind die Hauptinformationen der Filmsequenz ? Tauscht Informationen aus ( in Deutsch und in der Muttersprache) A.5 b TEXT 1. 0 Vertreibungen im 20. Jahrhundert Lesetext oder Lehrerkommentar nach der Filmsequenz. Beim Hören/Lesen ergänzen. deportiert - Opfers – Vertreibungen- Flucht – Migration – vergangenen – gleichzeitig – achtzig – hundert Zwischen und Millionen Menschen wurden im …………. Jahrhundert vertrieben oder … oder mussten durch Gewaltaktionen umsiedeln. In den nächsten Bildern werden Fallbeispiele von … und Vertreibung dargestellt, die zeitlich und räumlich nicht nur Europa betreffen. Sie geben einen Überblick über unterschiedliche Formen von erzwungener ….. ……………… waren im 20. Jahrhundert nicht nur ein gesamteuropäisches, sondern ein weltweites Phänomen. Viele Nationen spielten im Kontext der Flucht und Deportation sowohl die Rolle des … als auch die des Täters, manchmal zeitlich versetzt 2, manchmal sogar …. erzwungener 1 = mit Gewalt verursacht ;zeitlich versetzt 3 = in einer anderen Zeit Aufgabe A5.1 L ÖSUNG IM ANHANG © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

17 1 Aufgabe A5.1 A5.a Länder Ägypten Albanien Bangladesh Belgien Bulgarien Deutschland Dänemark Republik Die Dominikanische Republik Puerto Ricos Eritrea Etyopien Finnland Frankreich Griechenland Groβbritannien Haiti Holland Indien Irland Israel Italien Jordanien Jugoslawien (ehemaliges) Kanada Kenya Kongo Kuba Der Libanon Lybien Mexiko Norwegen Österreich Ost-Pakistan West-Pakistan Palästina Polen Rumänien Schweden Schweiz Syrien Tschad Ehem. Tschechoslowakei Türkei Uganda Ungarn USA die Vereinigten Staaten Zentralafrikanische Republik © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

18 T ürken Griechen TEXT 1.1 GRIECHENLAND – TÜRKEI regelt der Vertrag von Lausanne den "Austausch" von Türken aus Griechenland gegen 1,5 Millionen Griechen aus dem türkischen Gebiet Anatolien. Aufgabe A5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

19 TEXT 1.2 INDIEN – PAKISTAN 1947 etwa Muslime fliehen aus Indien nach West-Pakistan und nach Ost-pakistan. 5,5 Millionen Hindus und Sikhs verlassen West-Pakistan und weitere 3,3 Millionen Hindus ziehen aus Ost-Pakistan in die Indische Union Muslime Hindus und Sikhs Aufgabe A5.2 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia Aufgabe A5b

20 TEXT 1.3 ITALIEN - JUGOSLAWIEN Die ehemaligen italienischen Gebiete Istrien und Dalmatien werden nach dem 2.Weltkrieg an Jugoslawien annektiert. Etwa ethnische Italiener werden vertrieben oder fliehen spontan aus Furcht vor Gewaltaktionen aus ihrer Heimat Italiener Aufgabe A5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

21 TEXT 1.4 KUBA- U.S.A Der Sturz des kubanischen Diktators durch die kommunistische Revolution verursacht einen schnellen radikalen Umbruch 1 der Gesellschaft. Die Elite aus der Ober- und Mittelschicht migriert in die Vereinigten Staaten. Zwischen 1959 und 1962 verlassen Kubaner die Insel Kubaner Aufgabe A5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia 1 r Umbruch = e Veränderung, Wende

22 TEXT 1.5 DEUTSCHLAND-POLEN- SOWJETUNION 11,73 Millionen Deutsche bestimmt das Potsdamer Abkommen eine neue Westgrenze Polens und die Ausweisung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten. Weitere 16,558 Millionen Volksdeutsche fliehen aus den Oder-Neiße-Gebieten, der Tschechoslowakei, den Baltischen Staaten, Danzig, Polen, Ungarn, Jugoslawien und Rumänien. In wenigen Monaten erreichen nach Kriegsende Millionen Flüchtlinge und Vertrieben den Westen. 2,111 Millionen Menschen kommen dabei ums Leben 1. 1 kommen ….. ums Leben = sterben Aufgabe A5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

23 TEXT 1.6 PALÄSTINA-ISRAEL 1948 Palästinensische Flüchtlinge : Rund Palästinenser werden aus dem Gebiet des Staates Israel vertrieben oder fliehen in die Westbank, in den Gaza-Streifen und die arabischen Nachbarstaaten Libanon, Jordanien, Ägypten und Syrien Jüdische Zuwanderung: Rund Juden verlassen in der Folgezeit arabische Gebiete und wandern nach Israel ein. Quelle: Aufgabe A5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

24 Mittelmeer Rotes Meer TEXT 1.7 DARFUR Seit 2003 dauert der Krieg zwischen der Zentralregierung in Khartum und den schwarzafrikanischen Stämmen vom Darfur, die die Mitbestimmung 1 und die Entwicklung der Region verlangen. Die Zentralregierung setzt arabische Reiter-Nomaden ein, um die Rebellen mit Gewalt zu unterdrücken Flüchtlinge und Vertriebene sind ins Nachbarland Tschad gezogen, mehr als 2,5 Millionen Menschen wandern als 2 Binnenvertriebene auf der Suche nach sicheren Gebieten. Etwa Menschen sind schon ums Leben gekommen. 1 e Mitbestimmung= Mitsprache[recht], politische Teilnahme 2 e Binnenvertriebene = Vertriebene Menschen innerhalb eines Nationalstaates Aufgabe 5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

25 TEXT 1.8 IRLAND Nach wiederholten Kartoffelmissernten zwischen 1845 und 1851 mangelt es am Hauptnahrungsmittel des niederen Volks. 1,5 Milionen Irländer wandern aus: Drei Viertel ziehen nach Nordamerika (beziehungsweise nach Kanada und in die Vereinigten Staaten), die anderen nach Australien oder in die Industriezentren Großbritanniens. mangeln = fehlen, nicht genug sein Aufgabe 5b © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

26 4 Aufgabenstellung A 6SELEGIERENDES VERSTEHEN Merkmale erkennen © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia Die SchülerInnen sollen anhand der 8 geschilderten Situationen die Merkmale zu jedem dargestellten Fall erkennen und ankreuzen. © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

27 A. Massenauswanderungen, die innerhalb kurzer Zeit stattfinden B. Auswanderungen oder Binnenwanderungen aus Hunger und Not C. Auswanderungen, um bessere Lebensbedingungen zu finden D. Fluchtbewegungen wegen politisch-ideologischer Dissidenz zur Regierung und aus Angst vor politisch- ideologischer Verfolgung E. Auswanderungen oder Binnenwanderungen aus Angst vor ethnischer oder religiöser Säuberung oder Deskriminierung F. Auswanderungen durch Konventionen zwischen Nachbarländern,die infolge von Grenzenverschiebungen Minderheiten betreffen G.Vertreibungen oder Binnenwanderungen als Kriegesfolge A 6 TYPOLOGIEN DER FLUCHTBEWEGUNGEN L ÖSUNG IM ANHANG FALL TYPOLOGIEN ABCDEFG 1. Griechenland / Türkei 2. Pakistan / Indien 3. Italien / Jugoslawien 4. Kuba / U.S.A. 5. Deutschland und Osteuropa 6. Israel / Palästina 7. Darfur im Sudan 8. Irland Aufgabe A7 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

28 Aufgabenstellung 5 BEISPIEL : Die Flucht der Palestinänser ist ein/eine … infolge von …, weil….. Die Palestinänser mussten nach … ziehen, nachdem... Die Flucht der Palestinänser erfolgte aus folgendem Grund : … A 8 LERNEN GRÜNDE UND FOLGEN ERKENNEN UND ANGEBEN ( WORTSCHATZ & GRAMMATIK: SATZBAU) A 7 VORTRAGENErgebnisse im Plenum vorstellen © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

29 A 8 LERNEN GRÜNDE UND FOLGEN ERKENNEN UND ANGEBEN ( WORTSCHATZ & GRAMMATIK: SATZBAU) Gruppiert die Aussagen, die Gründe ausdrücken Folgen ausdrücken Beobachtet dann ihren Satzbau und den Tempus der Verben und ergänzt die Tabelle © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia Konjunktion Position der Verben Tempus der Verben Kausalsätze. Temporalsätze

30 Aufgabenstellung 6 A 9LANDKARTEN ANALYSIEREN UND INFORMATIONEN AUS DEM GESCHICHTSATLAS BESPRECHEN UND WEITERGEBEN A 10 TEXT 2 a. DETAILLIERTES LESEN. b. NACH DEN ANGABEN EINE GRAPHIK ERSTELLEN A 11 TEXT 3 AUS EINER CHRONIK BERICHTEN ( GRUPPENARBEIT) a. CHRONOLOGISCHE FALLANALYSE b. BERICHT BEISPIEL In den Jahren 1913 und 1914 wurden Griechen durch von den Bulgaren und Türken aus ihrer Heimat in Thrakien und Anatolien vertrieben. Dabei flüchteten sie nach Griechenland. Darauf wurden von 1921 bis Millionen Griechen von den Türken und dem Völkerbund aus den Gebieten Kleinasiens und Ost-Thrakiens nach Griechenland deportiert REDEMITTEL Im Jahre…. - Während des/der…. – Außerdem…. – dazu……. -wieder ………. Dann ….sp äter © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

31 A9 Besprechen Beobachtet die Landkarte: Welche Bevölkerung zog wohin? Wieviele Menschen von jeder Volksgruppe wurden zwischen 1945 und 1950 in Europa vertrieben oder siedelten um? LANDKARTE aus Über

32 TEXT 2 Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert A 10 Mit den Daten aus dem Text eine Graphik erstellen Weltweit wird das vergangene Jahrhundert als Jahrhundert der Flucht und Vertreibung erinnert.Im Osten und Südosten Europas verursachten die Bestimmungen des Münchners Abkommen Ende September 1938, und der deutsche Angriffs auf Polen Anfang September 1939, die größte Umsiedlungs-, Flucht-, Vertreibungs- und Aussiedlungsaktion der Geschichte Europas ein. Sie betraf mehr als 35 Millionen Menschen und dauerte über zehn Jahre: Davon etwa 13 Millionen Deutsche, 8 Millionen Juden (ohne westeuropäische Juden), 5,2 Millionen Polen, 2,5 Millionen Russen, 2 Millionen Ukrainer, 1,9 Millionen Tschechen und Slowaken, Südslawen, Griechen, Finnen und Karelier, Magyaren, Italiener, Letten, Krimtataren, Litauer, Bulgaren, Esten, Rumänen sowie Zehntausende Roma und Sinti, Albaner, Türken und andere. Damals waren die Politiker überzeugt, Minderheitenproblemen durch Vertreibung der Bevölkerungsteile lösen zu können. Meistens bilateraler Abkommen den Bevölkerungsaustausch wie z. B zwischen Bulgarien und Griechenland und 1924 zwischen Griechenland und der Türkei. Auch wenn es unterschiedliche Formen der Flucht und Vertreibung gab, waren die Folgen für die Überlebenden jedoch immer die selben: sie verloren ihre Heimat mit dem ganzen Eigentum, sie mussten in einem fremden Gebiet eine völlig neue Existenz aufbauen, und das mit dem Problem von zerrissenen Familien, physischen und psychischen Folgen aus dem tragischen Schicksal. Erabeitet nach: 1 Paul Robert Magocsi, Historical Atlas of East Central Europe, Seattle/London 1993, S. 164–168; The Oxford.Companion to the Second World War, hrsg. v. I. C. B. Dear and M. R. D. Foot, Oxford/New York 1995, S. 295 f., 934–936. Nicht mitgezählt sind die etwa 7,5 Millionen Fremdarbeiter im Deutschen Reich sowie die temporär aus den verschiedenen Frontgebieten Geflüchteten. 10 Aufgabe A 8/A 9 © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

33 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 1) Quelle: A 11http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58 Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer 1913/ GriechenBulgaren, TürkenThrakien, AnatolienGriechenlandnicht bekannt 1912/14AlbanerSerbenKosovoAlbanien Moslems, TürkenGriechen, Serben, Bulgaren Mazedonien, West-Thrakien etc. Anatoliennicht bekannt 1913/ BulgarenGriechen, Serben, Türken Mazedonien, Ost-Thrakien etc. Bulgariennicht bekannt Mai Juli Mio.ArmenierTürkenOsmanisch- Armenien, Anatolien Syrien1,5 Mio DeutscheRussenBaltikum, Polen, Wolhynien Inner- Rußland / DeutscheFranzosenElsaß- Lothringen Deutschland Deutsche[1][1]PolenWestpreußen, Wartheland, Oberschlesien Deutschlandnicht bekannt 1921/ , 2 Mio.GriechenTürken, VölkerbundKleinasien, Ost- Thrakien Griechenland © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

34 Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer 1923/ TürkenGriechen, Völkerbund GriechenlandTürkeinicht bekannt JudenDeutscheDeutschland, Österreich europäische Länder und alle anderen Kontinente nicht bekannt Mio.JudenDeutscheBelgien, Bulgarien, Däne- mark, Deutsch- land, Estland, Finnland, Frank- reich, Griechen- land, Italien, Jugoslawien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Prote- ktorat Böhmen und Mähren, Rumänien, Slowakei, Sow jetunion, Ungarn europäische Länder und alle anderen Kontinente 5,86 Mio. Oktober März PolenDeutscheWestpreußen, Wartheland General- gouvernement nicht bekannt TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 2) © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

35 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 3) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer Februar Juni Polen, Ukrainer, Juden SowjetunionWest-Ukraine, westliches Weißrußland Sibirien, Mittelasien etc. 1/4-1/3 Frühjahr FinnenSowjetunionWest-KarelienFinnlandnicht bekannt Frühjahr 1940ff FranzosenDeutscheElsaß-LothringenFrankreich- August Juni EstenSowjetunionEstlandSibirien, Mittelasien etc. 1/4-1/ LettenLettland LitauerLitauen Herbst 1940ff RumänenUngarnNord-SiebenbürgenRumänien- Herbst 1940ff UngarnRumänenSüd-SiebenbürgenUngarn- Frühjahr SerbenUngarnBatschka/ Wojwodina Serbiennicht bekannt Frühjahr 1941ff SerbenKroaten / BulgarenKroatien/ Bosnien, Mazedonien Serbiennicht bekannt Frühjahr 1941ff KroatenSerben / BulgarenSerbien, Mazedonien Kroatiennicht bekannt Frühjahr 1941ff SlowenenDeutscheSlowenienKroatien, Deutschland - © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

36 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 4) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppe vertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer Frühjahr 1941ff GriechenBulgarenWest-Thrakien, Mazedonien Griechenland August Juni Russland-DeutscheSowjet- union Ukraine, Wolga-Republik, Kaukasus etc. Sibirien, Mittelasien etc je 1/4 -1/3 Dezember KalmückenKalmückien November/ Dezember KaratschaierKuban-Gebiet Februar/ März Tschetschenen, Inguschen Tschetschenien Februar/ März 1944Inguschetien Februar/ Oktober UkrainerUkraine März/ April BalkarenKabardino- Balkarien Mai Krim-TatarenKrim-Halbinsel Juni Griechen, Armenier, Bulgaren Krim-Halbinsel November Mescheten,KurdenGeorgien November Rumänische MoldawierMoldawien 1944/ EstenEstland 1944/ LettenLettland 1944/ LitauerLitauen, Polen © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

37 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 5) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer AlbanerGriechenGriechenlandAlbaniennicht bekannt 1944/ Ukrainer, Weißrussen Polen UdSSRnicht bekannt Oktober März FinnenSowjetunionWest- Karelien[2][2] Finnlandnicht bekannt Herbst Frühjahr PolenWest-Ukraine, westliches Weißrußland Polen / Oder-Neiße- Gebiete nicht bekannt Oktober März DeutscheJugoslawenJugoslawienDeutschland / Österreich [3][3] Januar/ Februar DeutscheSowjetunion / Rumänen RumänienUdSSR – 1948** DeutschePolen / Sowjetunion Ostdeutschland / Ostpreußen West- / Mitteldeutschland DeutschePolenOstdeutschland / Pommern, Ost- Brandenburg, Schlesien – 1948** DeutschePolenFreistaat Danzig © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

38 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 6) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer 1945 – DeutscheTschechos- lowakei Böhmen, Mähren, Slowakei (CSR) West- / Mitteldeutschland, Österreich [4][4] – 1948** DeutschePolen West- / Mitteldeutschland – Deutschbalten, Rumänien- deutsche etc. Polen / SowjetunionPolen, OstdeutschlandWest- / Mitteldeutschland – Deutschbalten, Rumänien- deutsche etc. SowjetunionPolen, OstdeutschlandSibirien, Mittelasien – (Russland-) Deutsche Sowjetunion, West-Alliierte OstdeutschlandSibirien, Mittelasien Januar ** DeutscheUngarn Deutschland, Österreich [5][5] ItalienerJugoslawenIstrien, DalmatienItalien UngarnTschechos- lowakei SlowakeiUngarnnicht bekannt TschechenSowjetunionWolhynien/ UdSSRTschechoslowakeinicht bekannt © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

39 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 7) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer Juli/ August UkrainerPolenWest-GalizienOder-Neiße- Gebiete nicht bekannt Herbst UkrainerSowjetunionUkraineSibirien, Mittelasien1/4-1/ GriechenSowjetunionKrim, KaukasusSibirien, Mittelasien1/4-1/3 1948/ Mazedonier, GriechenGriechenGriechenlandAlbanien, Osteuropanicht bekannt Sommer EstenSowjetunionEstlandSibirien, Mittelasien1/4-1/3 Januar/ Februar Rumänen, MoldawierSowjetunionMoldawienSibirien, Mittelasien1/4-1/3 1950/ Türken, MoslemsBulgarenBulgarienTürkeinicht bekannt Juni Serben, Rumänen, Deutsche Rumänenrumänischem BanatBaragansteppe / Walachei nicht bekannt Herbst 1956/ Ungarn(Flucht)UngarnWest-Europa, USA- Juli/ August griechische ZypriotenTürkenNord-ZypernSüd-Zypern Türken, MoslemsBulgarenBulgarienTürkei400 Juli 1991/ KroatenSerbenBosnien, Kroatienandere Landesteile – ArmenierAzerisAserbaidschanArmenien / Berg- Karabach nicht bekannt 1988 – AzerisArmenierArmenien/ Berg- Karabach Aserbaidschannicht bekannt Sommer Sommer SerbenKroaten, MoslemsKroatien, BosnienSerbien, Montenegro, andere Landesteile nicht bekannt © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

40 TEXT 3 Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert. ( 8) Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppevertrieben durch vertrieben, deportiert, geflüchtet aus nach Todes- opfer April Sommer moslemische BosnierSerben, KroatenBosnien- Herzegowina andere Landesteile, Ausland – MoslemsSerbenSandschak / Jugoslawien andere Landesteilenicht bekannt August 1992/ Dezember GeorgierAbchasenAbchasien / GeorgienGeorgien Oktober/ November InguschenOsseten, RussenNord-OssetienInguschien500 Dezember 1994, August 1996, September 1999 ff TschetschenenRussenTschetschenienandere Landesteile dto TschetschenenRussenTschetschenienInguschien Mai/ August SerbenKroatenKrajina; Slawonien / Kroatien Bosnien, Serbien1.200 Dezember Juni AlbanerSerbenKosovoAlbanien, Mazedonien, andere Landesteile ff Serben, RomaAlbanernKosovoSerbiennicht bekannt © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

41 i lavoro Von den unterschiedlichen Fluchtbewegungstypologien, die im einführenden Modulbaustein vorgestellt werden, behandeln die n ächsten Baustein 2, 3 und 4 Situationen, die im XX. Jahrhundert in Europa stattgefunden haben und folgende Merkmale aufzeigen : Flucht von ethnischen oder religiösen Minderheiten, welche ihre Heimat aus folgenden Gründen verlassen müssen: nach Grenzenverschiebungen aus Angst vor konkreten oder möglichen Bedrohungen der Regierung oder der Bevölkerungsmehrheit ANHANG. VORSCHAU AUF DIE NÄCHSTEN BAUSTEINE © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia

42 ANHANG. Lösungen © Entwurf von Maria Cristina Berger und Adriano Ceschia Zwischen achtzig und hundert Millionen Menschen sind im 20. Jahrhundert vertrieben, deportiert oder zwangsweise umgesiedelt worden. In dieser Power –Point werden Fallbeispiele von Flucht und Vertreibung erwähnt, die zeitlich und räumlich nicht nur das Europa dieser Zeit durchmessen. Sie geben einen Überblick über unterschiedliche Formen von erzwungener Migration: im 20. Jahrhundert waren Vertreibungen nicht nur ein gesamteuropäisches, sondern ein weltweites Phänomen. Viele Nationen spielten im Kontext der Flucht und Deportation sowohl die Rolle des Opfers als auch die des Täters, manchmal zeitlich versetzt manchmal sogar gleichzeitig


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