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Schulungsthema:. Gliederung: 1.Einteilung von Schläuchen (nach DIN 14 800 – 1)Einteilung von Schläuchen (nach DIN 14 800 – 1) 2.DruckschläucheDruckschläuche.

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Präsentation zum Thema: "Schulungsthema:. Gliederung: 1.Einteilung von Schläuchen (nach DIN 14 800 – 1)Einteilung von Schläuchen (nach DIN 14 800 – 1) 2.DruckschläucheDruckschläuche."—  Präsentation transkript:

1 Schulungsthema:

2 Gliederung: 1.Einteilung von Schläuchen (nach DIN – 1)Einteilung von Schläuchen (nach DIN – 1) 2.DruckschläucheDruckschläuche 3.Druckschläuche – SDruckschläuche – S 4.SaugschläucheSaugschläuche 4.1. AnsaugschlauchAnsaugschlauch

3 1. Einteilung von Schläuchen (nach DIN – 1) Druckschläuche Druckschläuche S (Schnellangriff) Saugschläuche

4 2. Druckschläuche Eigenschaften rote, weiße: für den normalen Einsatz schwarze: beständig für verschiedene Stoffe lassen sich flach falten und rollen druckfest, scheuerbeständig, schmutzunempfindlich Hinweis: Für die Fortleitung von Löschpulver, Mineralölprodukten oder Ähnlichem sind Druckschläuche nur dann zugelassen, wenn sie eingefärbt sind (z.B. schwarz, blau).

5 Schlauchgrößen und Schlauchlängen Schlauch- größe Innendurch- messer (Nennweite DN) Länge 5m15m20m30m35m A110mmX-X-- B75mmX-X- X C 5252mm-X--- C 4242mm-X-X- D25mmXX--- (für Drehleiter)

6 Bezeichnung von Druckschläuchen B K Kupplung Länge (z.B. 20m) Schlauchgröße (z.B. B mit Nennweite DN 75)

7 Verwendung B – 5 – Kals Füllschlauch, zum Ableiten von Wasser B – 20 – Kzum Fortleiten von Löschwasser B – 35 – Kfür Drehleitern (Verbindung BodenKorb) C 42 – 15 – Kzum Fortleiten von Löschwasser C 42 – 30 – Kfür Schnellangriffseinrichtungen D – 5 – Kfür Kübelspritzen

8 Verwendungshinweise - nicht über den Boden und scharfe Kanten schleifen - schlagartige Druckerhöhung und Verdrehung vermeiden - nach jedem Gebrauch reinigen, prüfen, trocknen - nicht in Glasscherben, Glut legen - nicht über drucklose oder unter druck stehende Schläuche fahren

9 Aufbewahrung und Transport - auf Haspel (B – Schläuche) - in Tragekorb ( B – und C – Schläuche) - auf fahrbarer Haspel (C – Schläuche)

10 Querung von Verkehrswegen - Schlauchbrücken - Rohr – Schlauchüberführungen Beim Überqueren von Straßen mit Schlauchleitungen sind 3 Schlauchbrücken so zu legen, dass Fahrzeuge mit verschiedenen Spurbreiten (PKW/LKW) die Schlauchleitung überfahren können. Die Verkehrssicherungspflicht ist besonders zu beachten.

11 3. Druckschläuche – S - genormt nach DIN sind formstabil (Keine Knicke verursachen!) - können auch im aufgerollten Zustand Löschmittel fördern - Farbe schwarz - findet vorwiegend an Schnellangriffseinrichtungen in Löschgruppen -, Tanklösch – und Trockentanklöschfahrzeugen Verwendung - Kupplungsgröße C - besitzt 3 verschiedene Innendurchmesser: S 3232mm S 2828mm S2525mm (entspricht nicht DIN )

12 Verwendungshinweise - nicht knicken - nicht über scharfkantige oder raue Gegenstände ziehen - vor Wärmeeinwirkung schützen - vor Kontakt mit Öl, Benzin, … schützen

13 4. Saugschläuche - genormt nach DIN formbeständig - besitzen im Inneren Drahtspirale - Farbe schwarz - dienen der Wasserentnahme aus offenen Gewässern und Löschwassersauganschlüssen, an Löschwasserbrunnen, - behältern und – teichen.

14 Schlauchgrößen und Schlauchlängen Schlauchgröße Innendurchmesser (Nennweite DN) Länge Gewicht mit Kupplung A110mm2,5m20,3kg A110mm1,6m14,0kg B75mm1,585m7,6kg C52mm3,08m9,0kg C52mm1,58m4,6kg D25mm1,57m2,1kg Auf genormten Feuerwehrfahrzeugen werden nur A – Saugschläuche mitgeführt.

15 Kuppeln - immer zu zweit kuppeln - Kuppeln der Saugleitung beginnt am Saugkorb (Wassertrupp kuppelt, Schlauchtrupp unterstützt)

16 4.1. Ansaugschlauch - genormt nach DIN zum Ansaugen von Schaummittel - stellt Verbindung zwischen Zumischer und Schaummittelbehälter her KurzzeichenInnendurchmesserLänge D19mm1,5m - besitzt nur ein D – Kupplungsende - sollte knickfrei auf Fahrzeug untergebracht werden


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