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S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 1 KREATIVITÄTSTECHNIKEN.

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Präsentation zum Thema: "S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 1 KREATIVITÄTSTECHNIKEN."—  Präsentation transkript:

1 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 1 KREATIVITÄTSTECHNIKEN

2 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 2 Der beste Weg, die Zukunft vor- auszusagen, ist, sie zu erfinden. Alan Kay

3 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 3 Ideen und Kreativität: Ideen entstehen vor allem dann, wenn Menschen auf der Suche nach einer neuen Problemlösung gedankliches »Neuland« betreten müssen. Hierzu ist Kreativität nötig. Kreativität bedeutet, neue und nützliche Ideen zu praxistauglichen Problemlösungen weiterzuentwickeln.

4 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 4 Ideenquellen Wettbewerber am Markt,Wettbewerber am Markt, Lieferanten,Lieferanten, Gesellschaftliche Ansprüche,Gesellschaftliche Ansprüche, Gesetzesvorgaben,Gesetzesvorgaben, Mitarbeiter/-innen,Mitarbeiter/-innen, Kunden/-innenKunden/-innen

5 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 5 Kreativitätstechniken - Grundregeln Suchen Sie ständig neue Informationen!Suchen Sie ständig neue Informationen! Denken Sie in Alternativen!Denken Sie in Alternativen! Ändern Sie Ihre Betrachtungsweise!Ändern Sie Ihre Betrachtungsweise! Versuchen Sie Abstand vom Problem zu gewinnen!Versuchen Sie Abstand vom Problem zu gewinnen! Seien Sie risikobereit!Seien Sie risikobereit! Arbeiten Sie fächerübergreifend!Arbeiten Sie fächerübergreifend! Setzen Sie Termine und halten Sie diese ein!Setzen Sie Termine und halten Sie diese ein! Schieben Sie Ihr Urteil zu einer Idee zunächst auf!Schieben Sie Ihr Urteil zu einer Idee zunächst auf!

6 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 6 Kreativitätstechniken - Erfolgsfaktoren Entwickeln Sie neue Produkte und Dienstleistungen auf Basis des Wissens und der Kompetenz Ihres Unternehmens. Damit sind Sie überwiegend erfolgreicher, als wenn Sie völliges Neuland betreten.Entwickeln Sie neue Produkte und Dienstleistungen auf Basis des Wissens und der Kompetenz Ihres Unternehmens. Damit sind Sie überwiegend erfolgreicher, als wenn Sie völliges Neuland betreten. Achten Sie darauf, dass das die von Ihnen bestimmten Mitarbeiter/-innen, die an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen nicht ständig wechseln.Achten Sie darauf, dass das die von Ihnen bestimmten Mitarbeiter/-innen, die an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen nicht ständig wechseln. Starten Sie am Anfang des Ideenfindungsprozesses mit einem kleinen Team. Eine kleine schlagkräftige Gruppe kann im späteren Verlauf immer noch ergänzt werden.Starten Sie am Anfang des Ideenfindungsprozesses mit einem kleinen Team. Eine kleine schlagkräftige Gruppe kann im späteren Verlauf immer noch ergänzt werden. Denken Sie über Anreize zur Belohnung erfolgreicher Ideenfindungsprozesse nach. Diese müssen sich nicht nur in finanziellen Vorteilen erschöpfen.Denken Sie über Anreize zur Belohnung erfolgreicher Ideenfindungsprozesse nach. Diese müssen sich nicht nur in finanziellen Vorteilen erschöpfen.

7 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 7 Kreativitätstechniken Brainstorming,Brainstorming, BrainwritingBrainwriting Bedürfnis- und Problemanalyse.Bedürfnis- und Problemanalyse.

8 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 8 Brainstorming - Ziele Einen formalen Rahmen zur Anwendung kreativen Denkens bereitstellen, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermutigt werden frei und ungehemmt eine große Anzahl von Ideen zu produzieren.Einen formalen Rahmen zur Anwendung kreativen Denkens bereitstellen, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermutigt werden frei und ungehemmt eine große Anzahl von Ideen zu produzieren. Innovative Ideen sammeln, mit denen ein in der vorherigen Diskussion erkanntes Problem gelöst bzw. eine bereits erkannte Chance genutzt werden kann.Innovative Ideen sammeln, mit denen ein in der vorherigen Diskussion erkanntes Problem gelöst bzw. eine bereits erkannte Chance genutzt werden kann.

9 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 9 Brainstorming - Spielregeln Keine Kritik an der Äußerung eines Anderen.Keine Kritik an der Äußerung eines Anderen. Kein Gedanke ist »zu schlecht«, »zu weltfremd« als dass er nicht aufgegriffen bzw. ausgesprochen werden könnte.Kein Gedanke ist »zu schlecht«, »zu weltfremd« als dass er nicht aufgegriffen bzw. ausgesprochen werden könnte. Je mehr Gedanken, Ansätze und Ideen, desto besser.Je mehr Gedanken, Ansätze und Ideen, desto besser. Es gilt: »Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.«Es gilt: »Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.« Quantität geht zunächst vor Qualität.Quantität geht zunächst vor Qualität.

10 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 10 Brainwriting (6-3-5) - Ziel Eine Anzahl von Ideen, die beispielsweise durch das Brainstorming gewonnen wurden, zu verbessern und/oder zu vertiefen.

11 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 11 Brainwriting (6-3-5) - Vorteile Durchführung erfolgt in der Gruppe ->TeambildungDurchführung erfolgt in der Gruppe ->Teambildung Schrifterfordernis erleichtert spätere Auswertung.Schrifterfordernis erleichtert spätere Auswertung. Viele Ideen in kurzer Zeit.Viele Ideen in kurzer Zeit.

12 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 12 Brainwriting (6-3-5) - Vorgehen 6 Teilnehmende6 Teilnehmende Entwickeln 3 LösungsvorschlägeEntwickeln 3 Lösungsvorschläge Innerhalb von 5 Minuten.Innerhalb von 5 Minuten. Nach 5 Minuten werden die Lösungsvorschläge an den nächsten weitergereicht.Nach 5 Minuten werden die Lösungsvorschläge an den nächsten weitergereicht.

13 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 13 Bedürfnis- und Problemanalyse Fokussierung auf die Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche der Kunden/- innen.

14 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 14 Instrument: Kunden/-innen-Nutzen- Produkt-Matrix Kunden/-innen Welche Kundengruppe wollen wir betrachten?Kunden/-innen Welche Kundengruppe wollen wir betrachten? Nutzen Welche Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche hat diese Kundengruppe (mit Bezug zu festgestellten Trends)?Nutzen Welche Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche hat diese Kundengruppe (mit Bezug zu festgestellten Trends)? Produkt Mit welchen Produkten und/oder Dienstleistungen können wir der Kundengruppe eine Problemlösung anbieten?Produkt Mit welchen Produkten und/oder Dienstleistungen können wir der Kundengruppe eine Problemlösung anbieten?

15 S3-B1: PowerPoint-Präsentation »Kreativitätstechniken« Folie 15 Modellversuch »Entwicklung und Erprobung eines Weiterbildungskonzeptes zu nachhaltigem Wirtschaften als Zukunftschance für das Handwerk«. Gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Modellversuchsschwerpunkt »Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung«. Laufzeit: Ansprechpartner Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. Ingo Rauhut 0211/ Ansprechpartner Klaus Novy Institut e.V. Dr. Herbert Klemisch 0221/ Ansprechpartner Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH Holger Rohn/Thomas Lemken 0202/ – 0202/


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