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STA – Schulungen: Informationsveranstaltung für Behörden (Ort und Termin) Modul 2: Nachhaltige Holzprodukte Sustainable Timber Action in Europe Schulung.

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Präsentation zum Thema: "STA – Schulungen: Informationsveranstaltung für Behörden (Ort und Termin) Modul 2: Nachhaltige Holzprodukte Sustainable Timber Action in Europe Schulung."—  Präsentation transkript:

1 STA – Schulungen: Informationsveranstaltung für Behörden (Ort und Termin) Modul 2: Nachhaltige Holzprodukte Sustainable Timber Action in Europe Schulung für Behördenmitarbeiter

2 Lernziele: nachhaltigen WaldbewirtschaftungDas Konzept der nachhaltigen Waldbewirtschaftung ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen FolgenDie ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen illegaler und nicht nachhaltiger Forstwirtschaft legale HolzerzeugnisseDer Begriff legale Holzerzeugnisse und die EU-Holzverordnung ProduktkettenzertifizierungNachhaltige Forstwirtschaft und Produktkettenzertifizierung: FSC & PEFC Fairer HandelFairer Handel in der Holzbranche

3 Einleitung: Gruppenübung Fragen Sie Ihren Sitznachbarn Was sind Ihres Erachtens nachhaltige Holzprodukte? (5 Minuten) Schreiben Sie die Antworten auf ein Flipchart (10 Minuten)

4 ® FSC, A.C. Alle Rechte vorbehalten. FSC-SECR-0051 Präsentation January 7, 2014 · 4 15 Mio. Angehörige indigener Völker 2/3 aller lebenden Arten Wichtiges CO 2 -Senken Abholzung im Wert von über 100 Mrd. US$ /Jahr Der Wert der Wälder

5 Die Auswirkungen nicht nachhaltiger Bewirtschaftung

6 Nicht nachhaltige Modelle (a) Nicht nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern (rechtmäßige Abholzung, jedoch ohne langfristige Bewahrung der Funktionen des Waldes) (b) Illegale Abholzung und rechtswidriger Handel mit Holz- und Walderzeugnissen (c) Nachhaltige Forstwirtschaft, Abholzung und Handel mit Waldprodukten ohne Berücksichtigung sozialer Aspekte (Gleichheit, Gerechtigkeit)

7 Illegalität in der Holzbranche Illegale und nicht nachhaltige Forstwirtschaft und die Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Nutzflächen sind die Hauptgründe für Entwaldung und Schädigung der Wälder. Ungesetzliche Abholzung gefährdet den Lebensunterhalt von indigenen Gruppen (FAO, Weltbank). Illegalität in der Forstwirtschaft verzerrt die Wettbewerbsbedingungen auf dem Markt. Land % der Gesamt- produktion Bolivien80 Brasilien Kambodscha90 Kamerun50 Kolumbien42 Ecuador70 Gabun70 Ghana60 Indonesien Laos45 MalaysiaBis zu 35 Myanmar50 Papua-Neuguinea70 Peru80 Thailand40 Vietnam20-40 Zahlen für einige tropische Länder: Quellen: Savcor Indufor Oy (2004); Seneca Creek Associates and Wood Resources International (2004); FAO (2005); Europäisches Forstinstitut (2005); Weltbank (2006).

8 Verbrauch tropischer Hölzer in der EU Quelle: IDH % aller unverarbeiteten tropischen Hölzer (ohne verarbeitete Holzerzeugnisse) werden von EU-Mitgliedstaaten importiert Öffentliche Auftraggeber kaufen durchschnittlich etwa 5- 20% dieser tropischen Hölzer: Frankreich 25% Deutschland 5% Belgien 10% Großbritannien 15%. Öffentliche Beschaffung tropischer Hölzer

9 1. Welche ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen gibt es? 2. Wie viele ha Wald gingen in den letzten zehn Jahren weltweit verloren? A: 1 Mio. ha, B: 25 Mio. ha, C: 13 Mio. ha 3. Wie vielen Menschen dienen Wälder als Lebensgrundlage? A: 1 Mio., B: 10 Mio., C: >10 Mio. Quiz:

10 Im Mai 2012 waren weltweit 394 Mio. ha Wald zertifiziert + 4% (14,8 Mio. Hektar) seit Mai 2011 Weltweit sind knapp 10% aller Waldflächen zertifiziert Quelle: UNECE FAO 2012 Nachhaltige Waldbewirtschaftung

11 Entwaldung, Umnutzung, Degradation Ökologische Folgen

12 Wirtschaftliche Folgen Zahlreich, komplex und häufig verbunden mit sozialen Auswirkungen. Verlust von staatlichen Einkünften im Erzeugerland (z.B. Tansania) Marktverzerrung + fehlende Mittel zur Armutsbekämpfung. Nicht nachhaltige Waldbewirtschaftung kann die Produktivität von Wäldern mindern Schädigung der Schatten- und Subsistenzwirtschaft.

13 Soziale Auswirkungen Wälder sind Lebensraum für rund 15 Mio. Angehörige indigener Völker Wichtige kulturelle und soziale Rolle des Waldes in vielen Ländern Kommerzielle Abholzung vertreibt Menschen aus ihrem Lebensraum Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte und Arbeitsschutz entlang der Lieferkette

14 Einführung in nachhaltiges Holz

15 Was ist nachhaltiges Holz? Nachhaltige Waldwirtschaft ist eine dynamische und wandelbare Bewegung mit dem Ziel, den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wert von Wäldern zum Wohl heutiger und künftiger Generationen zu bewahren und zu steigern. (UN, 2007)

16 Rechtmäßigkeit – der Eigentümer bzw. Bewirtschafter der Waldfläche besitzt die Rechte an der Ernte und das Holz wird gemäß internationaler, nationaler und regionaler Gesetze geschlagen, verarbeitet und gehandelt. Umweltverträglichkeit – der Wald wird so bewirtschaftet, dass die Gesundheit des Waldes für künftige Generationen erhalten bleibt Soziale Nachhaltigkeit – Einschlag, Verarbeitung und Handel von Holz werden unter Berücksichtigung der Rechte und Arbeitsbedingungen derer betrieben, die davon direkt betroffen sind. Die nachhaltige Bewirtschaft von Wäldern umfasst drei wichtige Punkte:

17 Verantwortung der EU für illegale Abholzung 2003, EU15: Import von 82,24 Mmc illegaler Hölzer (~ 20%) (EG und WWF UK, 2004)

18 Die EU-Holzverordnung (EUTR) verbietet (ab März 2013) das Inverkehrbringen von illegal geschlagenem Holz und Holzerzeugnissen illegaler Herkunft in der EU. Die Rechtsvorschrift schreibt allen Unternehmen, die Holzerzeugnisse erstmals auf dem EU-Markt in Verkehr bringen, eine Sorgfaltspflicht vor. Reaktion der EU auf illegalen Holzeinschlag:

19 EU-Aktionsplan Rechtsdurchsetzung, Politik und Handel im Forstsektor (FLEGT), der zur Bekämpfung des illegalen Holzhandels auf freiwillige Partnerschaftsabkommen (Voluntary Partnership Agreements, VPA) zwischen der EU und einzelnen Holz erzeugenden Ländern setzt. Seit Februar 2012 gibt es Partnerschaftsabkommen der EU mit Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, Ghana, Indonesien, Liberia und der Republik Kongo. Im Wesentlichen gilt Holz, das im Rahmen des FLEGT-Aktionsplans zertifiziert ist, als legal im Sinne der EU-Holzverordnung. Sonstige Schutzinitiativen:

20 Die Kriterien von Forest Europe für nachhaltige Forstwirtschaft ASPEKTEKRITERIEN Umweltaspekte 1. Erhalt und Verbesserung der Waldflächen und ihrer Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf 2. Erhalt von Gesundheit und Dynamik des Ökosystems Wald 3. Erhalt und Verbesserung der Artenvielfalt im Ökosystem Wald 4. Erhalt und Verbesserung der Schutzfunktionen der Waldbewirtschaftung (insbesondere Boden und Wasser) Wirtschaftliche Aspekte 5. Erhalt und Förderung der Produktivität von Wäldern (Holz- und Nichtholzerzeugnisse) Soziale Aspekte 6. Erhalt der sonstigen sozioökonomischen Funktionen Gewähr von Nachhaltigkeit

21 Zertifizierung Ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung: fordert die Einhaltung der Prinzipien der Rechtmäßigkeit, Umweltverträglichkeit und sozialen Nachhaltigkeit. bietet eine unabhängige Überprüfung durch Dritte, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. beinhalten Mechanismen zur Nachverfolgung von Produkten vom Ursprungswald über die Stationen der Lieferkette bis zum Endverbraucher, auch Chain auf Custody (COC) genannt.

22 Es gibt zwei wichtige internationale Waldzertifizierungssysteme: Forest Stewardship Council (FSC) – Programm für die Anerkennung von Waldzertifizierungssystemen (PEFC) - Bei den meisten Richtlinien zur nachhaltigen Beschaffung von Holzerzeugnissen gelten beide Siegel als Nachweis der Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien. Zertifizierung

23 Das Überprüfungssystem: International durch ASI National durch Zertifizierung

24 Bedeutung der Produktkette (COC): Alle Glieder der Lieferkette müssen über eine gültige COC- Zertifizierung des FSC verfügen Dieser Grundsatz gilt für FSC und PEFC Wesentlich durch Marktkräfte angetrieben Zertifizierung

25 Was ist die COC-Zertifizierung? Chain of Custody (CoC) Systeme zielen darauf ab, Quellen, Mengenbilanzen und Materialflüsse für eine gegebene Lieferkette zu kontrollieren CoC erfordert eine Informationskette sowie einen Prozess der Materialtrennung von einer identifizierten Quelle bis zu einem definierten Punkt in der Wertschöpfungskette. Sie stellt die Verbindung her zwischen dem Ursprungs-Wald und der Aussage zur Waldherkunft auf dem Endprodukt

26 CoC – wesentliche Aspekte 1. Formale Schnittstelle zwischen CoC Unternehmen standardisierte Information in Verkaufs- und Lieferdokumenten Dokumentierte, umgesetzte und über- wachte Routinen und Verantwortlichkeiten 2. Verfahren zur Materialtrennung und -bilanzierung innerhalb eines Untern. CoC Managementsysteme müssen: Herkunft, Mengen und Materialfluss von eingesetzten Materialien identifizieren und dokumentieren zertifizierte und nicht-zertifizierte Materialien getrennt halten bzw. nur nach Standardvorgaben mischen kontroverse Quellen vermeiden Dies erfordet:

27 Neuerungen CoC Zertifizierung Integration von Sozialaspekten auch in der Verarbeitungskette Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen verstoßen Stärkung von Gesundheits- und Sicherheitsaspekten Keine Beteiligung an waldzerstörerischen Aktivitäten gültig seit , verpflichtend ab Nachweispflicht für alle Zertifikatshalter durch EU-Holzverordnung ab 2013

28 Bedeutung der Label (FSC) FSC-Holz FSC-kontrolliert Recycelt FSC 100%: 100% FSC-zertifiziertes Material. FSC Mix: FSC-zertifiziertes Material + Material aus kontrollierten Quellen + recyceltes Material (Mindestgehalt von 70% an zertifiziertem Material, für einige Produkte ausnahmsweise 50%). FSC Recycelt: Recycelt aus Verbrauchsabfällen (mindestens 85%) und Produktionsabfällen. Weitere Informationen in den Standards FSC-STD V2-1 und FSC-STD V2-0

29 Bedeutung der Label (PEFC) PEFC-Holz Unproblematische Quelle Recycelt PEFC zertifiziert & recycelt: recycelte Verbrauchs- oder Produktionsabfälle und zertifiziertes Material (mind. 70% zertifizierte und recycelte Materialien). PEFC zertifiziert: neues, recyeltes und unproblematisches Material (mind. 70% zertifiziertes Material). Weitere Informationen unter

30 Fragen und Antworten 1. Kaufen Sie gezielt zertifizierte Produkte (privat oder dienstlich)? 2. Wie erkennen Sie zertifizierte Produkte? 3. Kennen Sie zertifizierte Hersteller von Holz oder Holzerzeugnissen in Deutschland? Woraus besteht die Produktkette eines Holztischs. Wer braucht ein Zertifikat? Forstbesitzer? Holzunternehmen? (JA und NEIN) Holzhändler (Makler)? Hersteller von Halbfabrikaten? Möbelhersteller? Großhändler (nicht abschließend)? Monteur? (JA und NEIN) Gruppenaufgabe Produktkette eines Tischs

31 Fairer Handel von nachhaltigem Holz

32 Fairer Handel Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzenten und Arbeiter – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung [Definition des Fairen Handels, auf den sich Fairtrade Labelling International (FLO) und die World Fair Trade Organization (WFTO) geeinigt haben]

33 1 Schaffung von Chancen für wirtschaftlich benachteiligte Produzenten (Armutsbekämpfung) 2Transparenz und Verantwortung (Beteiligung der Hersteller an Entscheidungen) 3 Faire Handelsbedingungen (Vorfinanzierung, langfristige Verträge und Geschäftsbeziehungen) 4Zahlung eines fairen Preises 5Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit (UN-Kinderrechtskonvention) 6Kampf gegen Diskriminierung, für die Gleichstellung der Frau und Vereinigungsfreiheit 7Schaffung angemessener Arbeitsbedingungen (ILO-Kernarbeitsnormen) 8Kapazitätsaufbau für Arbeitnehmer- und Herstellerverbände 9Werbung für fairen Handel (Informationskampagnen) 10Umweltschutz Grundprinzipien des Fairen Handels Fairer Handel

34 1Lebensmittel (Obst, Getränke und Snacks) 2Blumen 3Möbel 4Parkett 5Kunsthandwerk, Ziergegenstände 6Kleidung 7Ledererzeugnisse Bereiche, in denen sich fairer Handel etabliert hat Einführung von Kriterien zum fairen Handel in Beschaffungsrichtlinien auf EU-Ebene nicht sicher Verschiedene nationale Initiativen in einzelnen EU-Ländern (B, D, DK, NL usw.) Fairer Handel

35 1Lebensmittel (Obst, Getränke und Snacks) 2Blumen 3Möbel 4Parkett 5Kunsthandwerk, Ziergegenstände 6Kleidung 7Ledererzeugnisse Bereiche, in denen sich fairer Handel etabliert hat Einführung von Kriterien zum fairen Handel in Beschaffungsrichtlinien auf EU-Ebene nicht sicher Verschiedene nationale Initiativen in einzelnen EU-Ländern (B, D, DK, NL usw.) Fairer Handel

36 Fairer Handel und die Holzbranche: Rund 10 Mio. Menschen weltweit sind in der Forstwirtschaft tätig (FAO, 2010). Viele weitere beziehen ihren Lebensunterhalt direkt aus der Waldbewirtschaftung. Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft sind oft informell Forstwirtschaft ist sehr wichtig für den Lebensunterhalt in ländlichen Gebieten (FAO, 2010). In einigen Regionen (Lateinamerika und Afrika) nimmt die Beschäftigung in der Forstwirtschaft leicht zu, weil die Holzproduktion schneller wächst als die Arbeitsproduktivität. Keine Verbesserung der Arbeits- und Sozialbedingungen, mit direkten Folgen für lokale Lebensbedingungen. Fairer Handel

37 Nachhaltige Waldbewirtschaftung und fairer Handel Wenn Walderzeugnisse keine fairen oder hohen Preise erzielen und keine Chancen haben, auf den Markt zu kommen, haben kleine Waldbesitzer keine Anreize, Zeit und Ressourcen, um in eine nachhaltige Waldbewirtschaftung zu investieren. Das Prinzip des fairen Handels ermöglicht es Gemeinden und kleinen Waldbesitzern, die nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Wälder durch faire und hohe Preise zu finanzieren.

38 Sportbälle aus Gummi Möbel Holz Nachhaltige Waldbewirtschaftung und fairer Handel Fallstudien, Programme und Projekte zur doppelten Zertifizierung Chile – SSC Wood Technologies KAHRS Honduras - COATLHAL Bolivien – Multiagro, Santa Fe - Quadrato

39 COC-Zertifizierung – für wen? CoC Zertifizierung ist erforderlich für jedes Unternehmen, das die Integrität einer produktbezogenen FSC Aussage beeinträchtigt, z.B. Ver- oder Bearbeitung des zertifizierten Materials; oder Umverpackung oder -etikettierung des Produktes; oder (Neu)Ausstellung von Verkaufsdokumenten. Unternehmen benötigen keine CoC Zertifizierung, wenn sie (i)zwischen Verkäufer und Käufer vermitteln, ohne physischen Besitz zu erlangen (z.B. Makler) (ii)bestimmte Aktivitäten im Auftrag eines zertifizierten Unternehmens durchführt, welche durch dessen Prozeduren und/oder entsprechende Vereinbarungen abgedeckt sind (e.g. Subunternehmer, Transportdienste) FSC-gelabelte Fertigprodukte gegenüber Endkunden bewerben Kein Eigentum an zertifizierten Produkten erwerben, sondern:

40 Warenannahme & Lagerung FSC Pure FSC Mixed 50% Controlled material FSC Mixed Produktgruppe FSC Pure Produktgruppe FSC CW Produktgruppe 1 Warenannahme FSC PureControlled material FSC Mixed Produktgruppe 3 Input 4 Output 5 Warenausgang Material soll identifizierbar and trennbar nach Produktgruppen oder nach seiner FSC Aussage gehalten werden FSC Aussage 2 Lagerung FSC Mixed 50% Prozess VerarbeitungHandelVerarbeitungHandel FSC Mixed 50% Trennung is nicht erforderlich während Transport für ansonsten identisches Material mit diversen FSC Aussagen FSC Pure FSC Mixed Credit FSC Controlled Wood FSC Mixed 50%


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