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OPEN SOURCE IT-Lösungen ohne Lizenzgebühr – Wirtschaftlichkeit von Open Source Lösungen Einsatz von Open Source als strategische Entscheidung Joachim Bartsch,

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Präsentation zum Thema: "OPEN SOURCE IT-Lösungen ohne Lizenzgebühr – Wirtschaftlichkeit von Open Source Lösungen Einsatz von Open Source als strategische Entscheidung Joachim Bartsch,"—  Präsentation transkript:

1 OPEN SOURCE IT-Lösungen ohne Lizenzgebühr – Wirtschaftlichkeit von Open Source Lösungen Einsatz von Open Source als strategische Entscheidung Joachim Bartsch, Bartsch IT Services GmbH

2 OPEN SOURCE Überblick Was steckt hinter Open Source ? Vorteile und Risiken von Open Source Lösungen Was bringt Open Source den KMU ? Wirtschaftlichkeit – Ein Beispiel Wie geht es weiter ?

3 OPEN SOURCE Was steckt hinter Open Source (OSS)? Free Software, Social Project, Copyleft und die General Public License (GPL)

4 OPEN SOURCE Free Software Meint das Recht, Software ohne Einschränkungen zu benutzen, zu erweitern und zu verändern Meint das Recht, diese Software weitergeben zu dürfen (Copyleft) Meint nicht, all dies ohne Entgelt tun zu müssen

5 OPEN SOURCE Social Project Meint ein gesellschaftliches Projekt Dieses Projekt hat Regeln für alle Teilnehmer (im Gegensatz zu Freeware oder Public Domain) Jeder kann mitmachen - es gibt keine Zugangsbeschränkungen Die Regeln definiert die General Public License (GPL)

6 OPEN SOURCE Die General Public License Garantiert das Recht am Gemeineigentum Stellt jedem die Nutzung dieses Eigentums frei (Free Software) Verlangt dafür auf Basis dieses Gemeineigentums entwickelte Software ebenfalls unter die GPL zu stellen

7 OPEN SOURCE Die General Public License Stellt somit auch die kommerzielle Nutzung unter diesen Bedingungen sicher Bedeutet keine Lizenzgebühren Bedeutet nicht, für Entwicklungen keine Bezahlung zu verlangen Definiert damit ein Projekt- orientiertes Geschäftsmodell

8 OPEN SOURCE OSS kommt aus dem Bereich der Basistechnologie Betriebssysteme (z.B. Linux) Datenbanken (z.B. mysql, SAP-DB) Netzwerkdienste (z.B. Apache) IT-Infrastruktur (z.B. sendmail)

9 OPEN SOURCE OSS ist aber auch Anwendungssoftware Bürosoftware (z.B. Open Office) -Clients (z.B. kmail) Benutzeroberflächen (z.B. KDE) Browser (z.B. Mozilla) DTP-Systeme, CMS-Systeme, Bildbearbeitungssysteme, etc.... und ständig kommen neue Anwendungen hinzu

10 OPEN SOURCE Vorteile und Risiken von Open Source Ziele dieses Projekts und Auswirkungen der GPL auf die Praxis

11 OPEN SOURCE Entwicklung wird günstiger Das Verwenden eines großen Code- Pools senkt die Entwicklungskosten Für viele Projekte existiert bereits eine ausbaufähige Basis Für kleine und mittlere Anbieter existieren keine Zugangsschwellen

12 OPEN SOURCE Bildungsmöglichkeiten werden besser Freier Zugang zu Methoden, Algorithmen und Dokumentationen Freier Zugang zu Entwicklungswerkzeugen Effizienteres Lernen am Projekt Keine finanziellen Schranken für den Informationszugang

13 OPEN SOURCE Software wird sicherer Keine versteckten Backdoors, Spyware oder ähnliches Fehler können von jedem entdeckt und behoben werden Überprüfbarkeit der Sicherheit von Algorithmen

14 OPEN SOURCE Anbieter setzen auf OSS Ein Betriebssystem für verschiedene Plattformen spart Kosten Mehrwert für den Kunden durch skalierbare Produktpalette Nicht jede Technologie muss selbst entwickelt werden

15 OPEN SOURCE Großanwender setzen verstärkt auf OSS Keine Lizenzgebühren Investitionssicherheit durch die GPL Hoher Sicherheitsstandard Einhaltung von Standards Einheitliche Betriebssysteme auf skalierbarer Hardware Unabhängigkeit von Anbietern

16 OPEN SOURCE Regierungen entscheiden sich für OSS Die Kontrolle über Basistechnologie soll nicht einzelnen Privatunternehmen unterstehen Aufbau eigener konkurrenzfähiger IT Infrastrukturen Keine volkswirtschaftlichen Nachteile durch Lizenzgebühren

17 OPEN SOURCE Der Markt von Open Source wächst derzeit stark! Wird sich bis 2007 geschätzt von 12% auf 24% verdoppeln (Nutzer) Hatte in Deutschland 2003 ein Volumen von 131 Mio. Euro Hat wegen nicht vorhandener Lizenzgebühren nur ein begrenztes Potential – Die Nutzerzahlen wachsen stärker als die Umsätze

18 OPEN SOURCE Ökonomische Vorteile Für die Anwender und für die regionale Wirtschaft

19 OPEN SOURCE Anwender Wegfall der Lizenzgebühren Investitionssicherheit Konkurrierende Anbieter, dadurch langfristig reelle Preise Beeinflussung der Entwicklung Auswahlmöglichkeit lokaler Anbieter

20 OPEN SOURCE Regionale Wirtschaft Gerade KMU können wegen der geringeren Entwicklungskosten von OSS profitieren Die Nähe zum Kunden wird wieder zum Entscheidungsfaktor Weniger Konzentrationsprozesse verbessern die Standortfaktoren jenseits der Metropolen

21 OPEN SOURCE Regionale Wirtschaft Stärkung der lokalen Wirtschaftskreisläufe Keine Mittelabflüsse aus diesem Kreislauf durch Lizenzgebühren Geringe Investitionskosten ermöglichen mehr Neugründungen Gute IT Dienstleister in der Region sind ein Standortfaktor

22 OPEN SOURCE Risiken Niemand hat mehr Lust auf Open Source und die Entwicklung stagniert Softwarepatente

23 OPEN SOURCE Was bringt Open Source den KMU? Auch wenn bislang primär Großanwender Open Source einsetzen, können gerade KMU mittel- und langfristig profitieren

24 OPEN SOURCE Kostensenkung Wegfall von Lizenzgebühren Mehr Anbieter und mehr Konkurrenz führen zu besseren Preisen Breitere Bildungszugänge senken Schulungskosten Langfristig besser qualifiziertes Personal

25 OPEN SOURCE Investitionssicherheit Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern Sicherheit vor Monopolen Bei Bedarf können Anpassungen von beliebigen Anbietern oder selbst geleistet werden Einhaltung von Standards durch die Anbieter

26 OPEN SOURCE … aber zunächst entsteht auch Aufwand Einführungskosten (keine Lizenzkosten) Umstellung der Administration Schulungskosten

27 OPEN SOURCE Wirtschaftlichkeit – Ein Beispiel Wo fallen eigentlich welche Kosten an?

28 OPEN SOURCE Wichtig sind die Gesamtkosten (TCO) Quelle: Gartner Group

29 OPEN SOURCE TCO ohne Open Source

30 OPEN SOURCE TCO mit Open Source

31 OPEN SOURCE Typisches kl. Netzwerk Gesamtkosten Hard- u. Software: ca

32 OPEN SOURCE Einsparungspotenziale Server Betriebssysteme Client Betriebssysteme Serverbasierte Infrastruktur Anwendungen Maximales Einsparpotenzial ca. 7000

33 OPEN SOURCE Open Source über alles? Kann nur im Einzelfall beurteilt werden Wenig Kosten – wenig Einsparpotential Für Nischenlösungen sind kaum Open Source Projekte zu erwarten Der Funktionsumfang von Open Source Alternativen ist nicht identisch zu bereits installierter Software Umstellungen lassen sich nicht vermeiden OSS zielt traditionell nicht auf den Massenmarkt (Benutzerfreundlichkeit)

34 OPEN SOURCE Open Source über alles? Mit steigender Bedeutung der IT steigt auch der Nutzen von OSS (Standards) Das Einsparpotential liegt geschätzt zwischen 7% und 20% Durch die GPL bekommt der OSS Anwender langfristig immer mehr Leistung ohne Zusatzkosten Der Lebenszyklus von OSS ist häufig länger als bei Lizenzprodukten Keine kostenpflichtigen Zwangsupdates

35 OPEN SOURCE Open Source über alles? Langfristig mehr Anbieter am Markt ohne Gefahr der Monopolbildung Mit steigender Verbreitung steigt auch die Benutzerfreundlichkeit Es geht nicht um ein Gegeneinander sondern um ein Miteinander – Open Source etabliert sich auch als Plattform für lizenzpflichtige Software

36 OPEN SOURCE Wie geht es weiter ? Open Source ist da – fehlen nur noch Sie... Bei Interesse wenden Sie sich bitte an einen Ansprechpartner!


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