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Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Ausbildung und hohe Qualifikation als strategische Erfolgskomponente für die Wirtschaft und unsere Jugend“

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Präsentation zum Thema: "Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Ausbildung und hohe Qualifikation als strategische Erfolgskomponente für die Wirtschaft und unsere Jugend“"—  Präsentation transkript:

1 Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Ausbildung und hohe Qualifikation als strategische Erfolgskomponente für die Wirtschaft und unsere Jugend“ Wo AK- Vollversammlung Vorarlberg – 27. Mai 2015 Feldkirch – „Lehrlingsproblematik – Fachkräftemangel“ Herzlichen Dank für die Einladung

2 1 45 –Minuten dann Diskussion Es ist für mich eine Ehre, ihnen meine Sicht über die steigende „Fachkräfte- und Lehrlingsproblematik“ aufzeigen zu können. Ich bedanke mich für die Einladung, und finde es gut, dass sich die AK Vorarlberg mit diesem Thema immer wieder „öffentlich“ befasst. Ich freue mich, dass ich hier einige meiner langjährigen Wegbegleiter wieder einmal zu sehen bekomme. Herrn Präsidenten Hubert Hämmerle AK-Direktor Dr. Reiner Keckeis AK-Vizepräsidentin Manuela Auer 1) Schönen Dank für die nette Anmoderation und ein herzliches Grüß Gott, an alle anwesenden Damen und Herren

3 1 45 –Minuten dann Diskussion Es ist mir wichtig darauf hinzuweisen, dass mein heutiger Beitrag die gleiche Zielsetzung beinhaltet, wie alle bislang von mir verfassten Broschüren, Medienbeiträge und Homepageinhalte. Mein Jahrzehnte langes Engagement für unsere Jugend resultiert aus der Motivation, einen Betrag für die Aus- und Weiterbildung unser Jugend zu leisten. Und mich dafür einzusetzen, dass Jugendliche in unserem Land durch eine hohe Berufs- und Sozialkompetenz jene Jobchancen war nehmen können, die für ein berufserfüllendes Leben Voraussetzung sind. Meine Damen und Herren, und wo immer uns das gelingt, profitieren neben den betroffenen Menschen auch unsere Wirtschaft - unsere Unternehmen - in hohem Maße. (2)

4 1 45 –Minuten dann Diskussion Im internationalen Wettbewerb stehenden Betriebe benötigen mehr und mehr Mitarbeiter mit hoher Berufskompetenz in allen Unternehmensbereichen. Aus diesem Grunde waren mir in der Vergangenheit, wie jetzt, die schulischen Bildungswege gleicher Maßen wichtig wie die Lehrlingsausbildung. Der Beweis dafür: 40 Jahren Vorsitzender des AK- Lehrlingsausbildung VEM und 18 Jahre Präsident der Kuratorien der HTL´s Bregenz und Rankweil. Und es ist mir jene Zielgruppe eine Herzensangelegenheit, die sich schwer tut, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu bekommen. Und wenn ich bei meinen Bemühungen oft weder auf Verständnis noch auf hilfreiche Unterstützung zählen kann, lasse ich mich nicht „einbremsen“. Auch dann nicht, wenn ich Gefahr laufe, Parteiideologien zu widerlegen und Kritik auf meine Person bzw. mein Handeln einstecken zu müssen. Damit ist klargestellt, dass ich auch heute nicht für // oder // gegen eine politische Gesinnung auftrete, sondern für das Wohl und die Zukunft unserer wertvollen Jugend. 3)

5 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Steigende Arbeitslosigkeit Wachstum Perspektiven für die Jugend Wohlstand unserer Gesellschaft Sichere Renten für das Alter Wo

6 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Steigende Arbeitslosigkeit Wachstum Perspektiven für die Jugend Wohlstand unserer Gesellschaft Sichere Renten für das Alter Wo

7 Erhaltung des Produktionsstandortes Österreich durch qualifizierte Fachkräfte Marketing, Forschung & Entwicklung THEORIEKOMPETENZ Qualifikation über Schulen UNI -> Dr. / Dipl. Ing. FH -> Dipl. Ing. HTL ->Ing. Fachelite mit internationalem Format aus der „Dualen Ausbildung“ Umsetzung in verkaufbare Produkte PRAXISKOMPETENZ Arbeitsplätze Chancen für die Jugend Österreich als Produktionsstandort und Dienstleistungsstandort erhalten und festigen Wo

8 Erhaltung des Produktionsstandortes Österreich durch qualifizierte Fachkräfte Arbeitsplätze Chancen für die Jugend Marketing, Forschung & Entwicklung THEORIEKOMPETENZ Fachelite mit internationalem Format aus der „Dualen Ausbildung“ Umsetzung in verkaufbare Produkte PRAXISKOMPETENZ Österreich als Produktionsstandort und Dienstleistungsstandort erhalten und festigen Qualifikation über Schulen UNI -> Dr. / Dipl. Ing. FH -> Dipl. Ing. HTL ->Ing. Wo

9 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung - Image - wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich Wo

10 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich

11 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich

12 Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Auto- matisation Produktion Anwendung beim Kunden Konstruktion Betriebs- mittel Werkzeugbau BM- Herstellung Marktbedürfnisse Entwicklung 200 Arbeitsplätze 400 Arbeitsplätze im Unternehmen als Zulieferanten Konstruktion FH, HTL oder Lehre Betriebs- mittel Werkzeugbau Lehre BM- Herstellung Produkt - Innovationsprozess FH – UNI – HTL - Lehre Wo

13 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich

14 Die Lehre war über Jahrzehnte ein Garant für die Heranbildung – Qualifizierung – von Jugendlichen zur Abdeckung des Fachkräftebedarfes. Uns fehlen die Fachkräfte Ein Loblied auf das duale System Ein Loblied auf das duale System Wo

15 Künftige KMUs Unternehmer Fachelite von übermorgen Fachkraft von morgen Lehrling von heute Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo

16 Die Lehre war über Jahrzehnte ein Garant für die Heranbildung – Qualifizierung – von Jugendlichen zur Abdeckung des Fachkräftebedarfes. Die Lehre war über Jahrzehnte ein Garant für die Heranbildung – Qualifizierung – von Jugendlichen zur Abdeckung des Fachkräftebedarfes. Laufen wir Gefahr, die Anpassung des dualen Systems an zeitgemäße Gegebenheiten zu verpassen? Übersehen wir die Realität? Uns fehlen die Fachkräfte Uns fehlen die Fachkräfte Uns fehlen die Fachkräfte Wo

17 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich

18 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der 15-Jährigen bis 2014 Demographie Rückgang der betrieblichen Lehrlinge seit 2008 „neuem Lehrlingspaket“ Wo

19 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der 15-Jährigen bis 2014 Demographie Rückgang der betrieblichen Lehrlinge seit 2008 „neuem Lehrlingspaket“ Wo

20 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Erstjahrlehrlinge 2008 Österreich Erstjahrlehrlinge 2014 Österreich Wo ,6%

21 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der 15-Jährigen bis 2014 Rückgang der betrieblichen Lehrlinge seit 2008 „neuem Lehrlingspaket“ 771 Wo - 432

22 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der 15-Jährigen bis 2014 Rückgang der betrieblichen Lehrlinge seit 2008 „neuem Lehrlingspaket“ 771 Wo - 432

23 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Wo Ö s t e r r e i c h 2008: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 37,2% Lehrlinge 2014: Jährige // „ „ = 34,6% Lehrlinge V o r a r l b e r g V o r a r l b e r g 2008: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 56,5% Lehrlinge 2014: Jährige // „ „ = 46,9% Lehrlinge Betrieblicher Lehrlingsanteil bei den 15-Jährigen

24 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Wo Betrieblicher Lehrlingsanteil bei den 15-Jährigen Ö s t e r r e i c h 2008: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 37,2% Lehrlinge 2014: Jährige // „ „ = 34,6% Lehrlinge V o r a r l b e r g V o r a r l b e r g 2008: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 56,5% Lehrlinge 2014: Jährige // „ „ = 46,9% Lehrlinge

25 Lehrlingsanteil 2014 bei den 15-Jährigen Wo Niederösterreich: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 24,8% Lehrlinge Salzburg: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 42,6% Lehrlinge Oberösterreich: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 42,7% Lehrlinge Wien: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 26,1% Lehrlinge Kärnten: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 37,3% Lehrlinge Steiermark: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 36,8% Lehrlinge Burgenland: Jährige // 466 betriebliche Lehreintritte = 17,3% Lehrlinge Tirol: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 43,3% Lehrlinge Vorarlberg: Jährige // betriebliche Lehreintritte = 46,9% Lehrlinge

26 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der Ausbildungsbetriebe Seit 2007 bis 2014 minus Wo zurück auf = (-19,8%)

27 Eine hohe Qualifikation – Kompetenz unserer Jugend sichern den Produktions- und Dienstleistungsstandort Österreich Rückgang der Ausbildungsbetriebe Seit 2009 bis 2014 minus 312 Wo zurück auf = (-13,3%) ?

28 Wo

29 WorldSkills als Nachweis für die gute Ausbildung in allen Bundesländern WorldSkills als Nachweis für die gute Ausbildung in allen Bundesländern Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo

30 International anerkannte Qualifikationskompetenz bei den Word Skills Bundesland GoldSilberBronzeDiplome Medaillen Vorarlberg Oberösterreich Tirol Steiermark Wien Niederösterreich Kärnten Salzburg Burgenland Aktualitätsstand

31 Bundesland GoldSilberBronzeDiplome Medaillen Oberösterreich Vorarlberg Julius Blum GmbH Tirol Steiermark Wien Niederösterreich Kärnten Salzburg Burgenland Julius Blum GmbH International anerkannte Qualifikationskompetenz bei den Word Skills Aktualitätsstand

32 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich Wo

33 Zu wenig 15 Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Zu wenig 15 Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Fachkräftenachwuchsprobleme - Hauptproblemfelder – Fachkräftenachwuchsprobleme - Hauptproblemfelder – Ausschlaggebende Problemkomponenten Starker Rückgang der betrieblichen Lehrplätze Starker Rückgang der betrieblichen Lehrplätze Image der dualen Ausbildung mit neuem Tiefstand Image der dualen Ausbildung mit neuem Tiefstand Lösungsansätze Wo

34 Zu wenig 15 Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Zu wenig 15 Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Fachkräftenachwuchsprobleme - Hauptproblemfelder – Ausschlaggebende Problemkomponenten Starker Rückgang der betrieblichen Lehrplätze Starker Rückgang der betrieblichen Lehrplätze Image der dualen Ausbildung mit neuem Tiefstand Image der dualen Ausbildung mit neuem Tiefstand Lösungsansätze Wo Re.

35 Zu geringe Wertschätzung von Facharbeitern „niedrige gesellschaftlich-soziale Einstufung“ Zurücknahme der Qualitätssicherung – Zwischenprüfung - „2008 eingeführt, 2009 abgeschafft“ Jeder 5. Lehrling fällt bei der Facharbeiter bzw. Gesellenprüfung durch. Die erleichterte Lehrlingskündigung wurde 2008 beschlossen und hat dem Image sehr geschadet Aufwertung der Lehre „Karriereempfehlung“ nicht nur durch Matura- bzw. UNI-HS Abschluss Sinkendes Image der Lehre Sinkendes Image der Lehre Die zentrale Führung der Lehrstellenberater – früher auf Bundesebene – wurde abgeschafft Zielsetzung der Regierung und Sozialpartner: 42% Akademikeranteil in Österreich Den JASG–Lehrgängen wurde 2008 der Lehrlingsstatus zuerkannt zus. „Lehrlinge“ Zurücknahme der Förderung zusätzlicher betrieblicher Lehrlinge „BlumBonus“ Meinung, die Lehrlinge würden aus dem Kreise der Migranten kommen (Weißbuch 2006 WIFO) Tausende brechen die Lehre ab, weil sie zu Lehrbeginn „berufsbildfremd“ eingesetzt werden Die Lehre ist das einzige Berufsausbildungssystem, wo es keine einzige Ausbildungskontrolle gibt Wo

36 Sinkendes Image der Lehre Sinkendes Image der Lehre Zu geringe Wertschätzung von Facharbeitern „niedrige gesellschaftlich-soziale Einstufung“ Zurücknahme der Qualitätssicherung – Zwischenprüfung - „2008 eingeführt, 2009 abgeschafft“ Jeder 5. Lehrling fällt bei der Facharbeiter bzw. Gesellenprüfung durch. Die erleichterte Lehrlingskündigung wurde 2008 beschlossen und hat dem Image sehr geschadet Aufwertung der Lehre „Karriereempfehlung“ nicht nur durch Matura- bzw. UNI-HS Abschluss Die zentrale Führung der Lehrstellenberater – früher auf Bundesebene – wurde abgeschafft Zielsetzung der Regierung und Sozialpartner: 42% Akademikeranteil in Österreich Den JASG–Lehrgängen wurde 2008 der Lehrlingsstatus zuerkannt zus. „Lehrlinge“ Zurücknahme der Förderung zusätzlicher betrieblicher Lehrlinge „BlumBonus“ Meinung, die Lehrlinge würden aus dem Kreise der Migranten kommen (Weißbuch 2006 WIFO) Tausende brechen die Lehre ab, weil sie zu Lehrbeginn „berufsbildfremd“ eingesetzt werden Die Lehre ist das einzige Berufsausbildungssystem, wo es keine einzige Ausbildungskontrolle gibt Wo

37 Mangelnde Kenntnisse der Unternehmen über die wirkliche Fachkräfte-Nachwuchssituation Das stark sinkende Image der Lehre beeinflusst die Berufswahlentscheidung nachteilig Zusehends weniger ausbildungsfähige bzw. lernbegeisterte Schulabgänger als Lehranwärter Demographie und der Trend zu schulischen Bildungswegen mindern das Niveau der Lehranwärter Tausende brechen die Lehre ab, weil sie zu Lehrbeginn „berufsbildfremd“ eingesetzt werden Förderung von Ausbildungsalternativen statt Unterstützung der lehrlingsausbildenden Betriebe Auflösung der Lehrstellenberater + abrupte Abschaffung des „Blum-Bonus“ für neue Lehrstellen Wir geben viel Geld für Reparaturaktivitäten ab 15, statt für die Prävention bis 15 aus Nachteilige Wertschätzung von FacharbeiternInnen „niedrige Gesellschaftlich-soziale Einstufung“ Frauen werden für technische Berufe noch zu wenig als Fachkräftepotential gesehen – akzeptiert Von Karriere via Lehre spricht man fast nur in Verbindung mit Matura- bzw. UNI-FH Abschluss Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen Wo weniger betriebliche Lehrstellen seit dem neuen Lehrlingspaket weniger Ausbildungsbetriebe seit dem neuen Lehrlingspaket 2008

38 Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen Mangelnde Kenntnisse der Unternehmen über die wirkliche Fachkräfte-Nachwuchssituation Das stark sinkendes Image der Lehre beeinflusst die Berufswahlentscheidung nachteilig Zusehends weniger ausbildungsfähige bzw. lernbegeisterte Schulabgänger als Lehranwärter Demographie und der Trend zu schulischen Bildungswegen mindern das Niveau der Lehranwärter Tausende brechen die Lehre ab, weil sie zu Lehrbeginn „berufsbildfremd“ eingesetzt werden Förderung von Ausbildungsalternativen statt Unterstützung der lehrlingsausbildenden Betriebe Auflösung der Lehrstellenberater + abrupte Abschaffung des „Blum-Bonus“ für neue Lehrstellen Wir geben viel Geld für Reparaturaktivitäten ab 15, statt für die Prävention bis 15 aus Nachteilige Wertschätzung von FacharbeiternInnen „niedrige Gesellschaftlich-soziale Einstufung“ Frauen werden für technische Berufe noch zu wenig als Fachkräftepotential gesehen – akzeptiert Von Karriere via Lehre spricht man fast nur in Verbindung mit Matura- bzw. UNI-FH Abschluss Wo weniger betriebliche Lehrstellen seit dem neuen Lehrlingspaket weniger Ausbildungsbetriebe seit dem neuen Lehrlingspaket 2008

39 Zu wenig 15-Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Zu wenig 15-Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Wir haben in Österreich ca Jugendliche, die als nicht ausbildungsfähig gelten Es mangelt bei Pflichtschulabgängern – mit 15 Jahren – sehr oft an den Kulturtechniken Viele Jugendliche haben wenig Lernbegeisterung auf Grund – für sie - fehlender Perspektiven Das Fehlen der Kenntnisse über die eigenen Talente und Fähigkeiten wirkt als Motivationskiller Zu wenig Fähigkeitserkundung der Kinder durch - Werken - praktische Erfahrungen – bis 15 Betriebsbesuche, um Berufe real kennen zu lernen – als Gegenüberstellung von Eignung/Neigung Wir investieren zu viel in die Problembearbeitung statt in die Problemverhinderung „Prävention“ Berufswahlunterstützungsaktivitäten müssen die Talente des Einzelnen gezielt berücksichtigen Ein zusätzliches Pflichtschuljahr – bis 16 – garantiert nicht zwangsläufig bessere Schulabgänger Falsche Erwartungshaltung, dass die Eltern Ausbildungsergänzungen vornehmen können Wo Oft fehlt es den Jugendlichen auch an einer realitätsbezogenen Selbstwertempfindung

40 Zu wenig 15-Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Zu wenig 15-Jährige mit ausreichender Ausbildungsfähigkeit Wir haben in Österreich ca Jugendliche, die als nicht ausbildungsfähig gelten Es mangelt bei Pflichtschulabgängern – mit 15 Jahren – sehr oft an den Kulturtechniken Viele Jugendliche haben wenig Lernbegeisterung auf Grund – für sie - fehlender Perspektiven Das Fehlen der Kenntnisse über die eigenen Talente und Fähigkeiten wirkt als Motivationskiller Zu wenig Fähigkeitserkundung der Kinder durch - Werken - praktische Erfahrungen – bis 15 Betriebsbesuche, um Berufe real kennen zu lernen – als Gegenüberstellung von Eignung/Neigung Wir investieren zu viel in die Problembearbeitung statt in die Problemverhinderung „Prävention“ Berufswahlunterstützungsaktivitäten müssen die Talente des Einzelnen gezielt berücksichtigen Ein zusätzliches Pflichtschuljahr – bis 16 – garantiert nicht zwangsläufig bessere Schulabgänger Falsche Erwartungshaltung, dass die Eltern Ausbildungsergänzungen vornehmen können Wo Oft fehlt es den Jugendlichen auch an einer realitätsbezogenen Selbstwertempfindung

41 Die Lehre kann nur durch eine überzeugende Imageverbesserung glaubhaft gemacht werden Sofortige Wiedereinführung der Ausbildungsfortschrittskontrolle zur Mitte der Lehrzeit Wertschätzung der Facharbeit durch Gleichstellung mit schulischen Berufsabschlüssen Imageaufwertung jener 95% von Fachkräften, die im betrieblichen Bereich bleiben wollen Die Fachelite im betrieblichen Bereich ebenso schätzen wie jene mit „Lehre & Matura“ Unternehmen, die nachweisbar schlecht ausbilden, unter Erfolgsdruck stellen. Förderung betrieblicher Lehrstellen, nach der Erfolgs-Förderphilosophie „BlumBonus neu“ Mehr Engagement in Prävention (bis 15) statt Reparatur (Pseudolehrstellen und Nachhilfe) Frauen auch für technische Berufe als schätzenswertes Fachkräftepotential anerkennen Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen e Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen e L ö s u n g s a n s ä t z e Die Berufswahl nach „Eignung und Neigung“ ist ausschlaggebend für einen Ausbildungserfolg Wiedereinführung von Lehrstellenberatern auf Bundesebene – wie zwischen Errichtung von: „Der Lehre vorgelagerten Kompetenzzentren mit Qualitätssicherung“ ca. 6 Monate für Lehrlinge, bei denen Startschwierigkeiten zu erwarten sind. Lehrvertrag muss vorhanden sein. Wo

42 Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen Starker Rückgang der betrieblichen Lehrstellen L ö s u n g s a n s ä t z e Die Lehre kann nur durch eine überzeugende Imageverbesserung glaubhaft gemacht werden Sofortige Wiedereinführung der Ausbildungsfortschrittskontrolle zur Mitte der Lehrzeit Wertschätzung der Facharbeit durch Gleichstellung mit schulischen Berufsabschlüssen Imageaufwertung jener 95% von Fachkräften, die im betrieblichen Bereich bleiben wollen Die Fachelite im betrieblichen Bereich ebenso schätzen wie jene mit „Lehre & Matura“ Unternehmen, die nachweisbar schlecht ausbilden, unter Erfolgsdruck stellen. Förderung betrieblicher Lehrstellen, nach der Erfolgs-Förderphilosophie „BlumBonus neu“ Mehr Engagement in Prävention (bis 15) statt Reparatur (Pseudolehrstellen und Nachhilfe) Frauen auch für technische Berufe als schätzenswertes Fachkräftepotential anerkennen Die Berufswahl nach „Eignung und Neigung“ ist ausschlaggebend für einen Ausbildungserfolg Wiedereinführung von Lehrstellenberatern auf Bundesebene – wie zwischen Errichtung von: „Der Lehre vorgelagerten Kompetenzzentren mit Qualitätssicherung“ ca. 6 Monate für Lehrlinge, bei denen Startschwierigkeiten zu erwarten sind. Lehrvertrag muss vorhanden sein. Wo Re.

43 Qualifikation - Kompetenz sichern die Zukunft Wo Situation der Facharbeit und der dualen Ausbildung Ohne betriebliche Fachelite gibt es keinen Produktionsstandort Österreich Das duale Ausbildungssystem ist ein Erfolgsmodell. Noch immer? Wo stehen wir? Wie sieht die Lehrstellenentwicklung-Image-wirklich aus? Das Fachkräftenachwuchsproblem ist eine Megaherausforderung Lösungsansätze zur Imageaufwertung der dualen Ausbildung in Österreich

44 Kosten bei zusätzlichen betrieblichen Lehrstellen € 15 Mio. € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € pro Lehrling für max. 5 Lehrlinge pro Unternehmen. Zeitlich befristetes „Blum-Lehrstellenfördermodell 2011/12“ Schaffung von zusätzlichen betrieblichen Lehrstellen Wo

45 € 3.000,- € 3.000,- Qualitäts-Bonus € für „alle Lehrlinge“, die nach dem zweiten Lehrjahr einen Qualifikationsnachweis erbringen. V e r p f l i c h t e n d Zeitlich befristetes „Blum-Lehrstellenfördermodell 2011“ Kosten bei betrieblichen Lehrlingen im zweiten Lehrjahr € 86,7 Mio. Qualitätssicherung zur Mitte der Lehrzeit als wichtigste Maßnahme zur Verbesserung der Ausbildungseffizienz. Zeitlich befristetes „Blum-Lehrstellenfördermodell 2011“ Aufwertung des Österreichischen Dualen Ausbildungssystem Wo

46 € 2.000,-Treuebonus € 2.000,-Treuebonus für max. 2 Lehrlinge pro Unternehmen und Jahr, die den Lehrlingsstand vom Vorjahr aufrecht erhalten. Kosten, falls alle derzeit Ausbildungsbetriebe die Zahl der Lehrstellen halten würden. € 105 Mio. Mio. Zeitlich befristetes „Blum-Lehrstellenfördermodell 2011/12“ Schaffung von zusätzlichen betrieblichen Lehrstellen Wo

47 Unterstützung für bestehende und zusätzliche betriebliche Lehrstellen inklusive Förderung der Ausbildungsqualität Kosten bei betrieblichen Lehrlingen im zweiten Lehrjahr € 86.7 Mio. Kosten bei zusätzlichen betrieblichen Lehrstellen € 15 Mio. Kosten, falls alle derzeit Ausbildungsbetriebe die Zahl der Lehrstellen halten würden. € 105 Mio. € 3.000,- € 3.000,- Qualitäts-Bonus € für „alle Lehrlinge“, die nach dem zweiten Lehrjahr einen Qualifikationsnachweis erbringen. V e r p f l i c h t e n d € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € pro Lehrling für max. 5 Lehrlinge pro Unternehmen. € 2.000,- Treuebonus € 2.000,- Treuebonus für max. 2 Lehrlinge pro Unternehmen und Jahr, die den Lehrlingsstand vom Vorjahr aufrecht erhalten. Priorität: I Priorität: II Priorität: III Wo

48 Unterstützung für bestehende und zusätzliche betriebliche Lehrstellen inklusive Förderung der Ausbildungsqualität Kosten bei betrieblichen Lehrlingen im zweiten Lehrjahr € 99 Mio. Kosten bei zusätzlichen betrieblichen Lehrstellen € 15 Mio. Kosten, falls alle derzeit Ausbildungsbetriebe die Zahl der Lehrstellen halten würden. € 105 Mio. € 3.000,- € 3.000,- Qualitäts-Bonus € für „alle Lehrlinge“, die nach dem zweiten Lehrjahr einen Qualifikationsnachweis erbringen. V e r p f l i c h t e n d € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € 3.000,- Zusätzlichkeits- Bonus € pro Lehrling für max. 5 Lehrlinge pro Unternehmen. € 2.000,- Treuebonus € 2.000,- Treuebonus für max. 2 Lehrlinge pro Unternehmen und Jahr, die den Lehrlingsstand vom Vorjahr aufrecht erhalten. Priorität: I Priorität: II Priorität: III Wo

49 Modellerklärung des Blum-Bonus- Modell 1 in Kurzform: Die Unternehmen bekamen einen Unterstützungsbetrag pro zusätzlichen Lehrling: – € 400,- pro Monat im ersten Lehrjahr – € 200,- pro Monat im zweiten Lehrjahr – € 100,- pro Monat im dritten Lehrjahr _________________________________ – € 8.400,- pro Lehrling für die gesamte Lehrzeit ______________________________________________ Ausbildungskosten in überbetrieblichen Einrichtungen: € pro Lehrling und Jahr x 3 Lehrjahre = € ,00 Kosten – Nutzen Bonus zu ÜLA bzw. Umsetzung der Ausbildungsverpflichtung bis 18 Kosten – Nutzen Bonus zu ÜLA bzw. Umsetzung der Ausbildungsverpflichtung bis 18

50 Eine Kosten-Nutzen Beurteilung des „Modell 1“ rechtfertigt auch im Nachhinein den Mitteleinsatz von ca. € 100 Mio. € 8.400,- pro Lehrling für die gesamte Lehrzeit für die geschaffenen betrieblichen Lehrstellen. Der derzeitiger Mitteleinsatz für die Ausbildung von Lehrlingen in überbetrieblichen Einrich­tungen kostet ein Vielfaches: Rechnung: ( Lehrlinge x € pro Lehrling und Jahr = € 187,5 Mio. x 3 Jahre Lehrzeit = € 562 Mio. ohne oder mit nur geringem Mittelrückfluss. Kosten – Nutzen Bonus zu ÜLA bzw. Umsetzung der Ausbildungsverpflichtung bis 18 Kosten – Nutzen Bonus zu ÜLA bzw. Umsetzung der Ausbildungsverpflichtung bis 18

51 Wir können es uns nicht leisten, auf Talente und Fähigkeiten zu verzichten Das Fähigkeitspotential unserer Jugend erkennen und fördern L ö s u n g s a n s ä t z e

52 Das Fähigkeitspotential unserer Jugend erkennen und fördern T a l e n t e -Eignung und Neigungen- erkennen und fördern T a l e n t e -Eignung und Neigungen- erkennen und fördern Für schulische Berufsausbildungswege AHS + BMHS Für praxisorientierte Berufsausbildung - L e h r e - Für praktischen und schulischen Weg geeignet Zu geringe Lernleistungsfähigkeit für einen Abschluss Zu geringe Lernleistungsfähigkeit für einen Abschluss Ausreichende Lernleistungsfähigkeit falls Hilfe gegeben ist Ausreichende Lernleistungsfähigkeit falls Hilfe gegeben ist L ö s u n g s a n s ä t z e

53 Das Fähigkeitspotential unserer Jugend ist groß und vielfältig. Wir müssen es bereits im Pflichtschulzeitraum erkennen. T a l e n t e -Eignung und Neigungen- erkennen und fördern T a l e n t e -Eignung und Neigungen- erkennen und fördern Für schulische Berufsausbildungswege AHS + BMHS Für praxisorientierte Berufsausbildung - L e h r e - Zu geringe Lernleistungsfähigkeit für einen Abschluss Zu geringe Lernleistungsfähigkeit für einen Abschluss Für praktischen und schulischen Weg geeignet Ausreichende Lernleistungsfähigkeit falls Hilfe gegeben ist Ausreichende Lernleistungsfähigkeit falls Hilfe gegeben ist Wo L ö s u n g s a n s ä t z e

54 Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Kurzstatement - Z u s a m m e n f a s s u n g Wo

55 Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Hat die Lehre in Österreich, Deutschland der Schweiz und in Liechtenstein eine Zukunft ? Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wo

56 Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Ja Wenn wir ihr eine Zukunft geben. Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wo

57 Grüß Gott und herzlichen Dank für die Einladung Hat Österreich, Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein eine Zukunft ohne Lehre? ohne F a c h k r ä f t e ? Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wo

58 Die Realität erkennen und unverzüglich handeln Die Realität erkennen und unverzüglich handeln Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wo

59 statt Ausbildung als strategische Erfolgskomponente für die Jugend und die Wirtschaft Herausforderung für die Wirtschaft und die Gesellschaft bei Jugendlichen ab Jahren statt statt P r ä v e n t i o n R e p a r a t u r Wo

60 Die fehlenden Fachkräfte, „Betriebliche Fachelite“ werden für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt zum entscheidenden Engpass. Uns fehlen die Fachkräfte Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wo

61 Uns fehlen die Fachkräfte Qualifikation – Kompetenz sichern die Zukunft Wer keine Lehrlinge ausbildet oder die Lehrlingsausbildung nicht auf andere Art wirksam fördert, kann keinen Anspruch auf qualifizierte Fachkräfte erheben. Wo

62 Qualifikation als „Strategische Erfolgskomponente“ Wer unserer Jugend vertraut, wird von ihr nicht enttäuscht. und ihr das auch beweist, Wo

63 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Erfolg für die Zukunft. Egon Blum Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Erfolg für die Zukunft. Egon Blum Ausbildung und hohe Qualifikation als strategische Erfolgskomponente für die Wirtschaft und unsere Jugend“ Wo


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