Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

0043-699-18-14-02-93 www.afsg.at Elia Bragagna. Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Sexualität… …und deren Probleme in.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "0043-699-18-14-02-93 www.afsg.at Elia Bragagna. Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Sexualität… …und deren Probleme in."—  Präsentation transkript:

1 Elia Bragagna

2 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Sexualität… …und deren Probleme in späteren Jahren

3 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 spätere Jahre?

4 „weiblich, sinnlich, lustvoll“ Das Sexwissen über Frauen Quelle: Statistik Austria Prognose 2007 Entwicklung der Lebenserwartung Prognose bis 2050

5 Rainer Münz, 2005 Jugendliche unter 20 Jahre % % 65+ Jahre % % 75+ Jahre % % derzeitige Lebenserwartung Männer: 75,5 Jahre Frauen: 81,5 Jahre Die alternde Gesellschaft

6 Das Sexwissen über Frauen Altersstruktur

7 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Besteht überhaupt ein Bedürfnis nach … … Sexualität in späteren Jahren?

8 Frauen > 1 X Sex/Woche Nicolosi A. et al., Urology. 2004; Sexual behavior and sexual dysfunctions after age 40 > 88% > 21% Männer > 93% > 53% Sexualität im Alter ? n:

9 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Nach welcher Form von Sexualität… …besteht ein Bedürfnis?

10 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 XXXX Sexuelles Verlangen( Prozentangaben) Alter Männer Frauen N: 1498 T Bucher et al. Sexualität in der zweiten Lebenshälfte, 2001, Psychosozial-Verlag

11 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 XXXX Wunsch nach Geschlechtsvekehr Alter Männer Frauen Alter Männer Frauen Vorkommen von Geschlechtsverkehr N: 1498 T Bucher et al. Sexualität in der zweiten Lebenshälfte, 2001, Psychosozial-Verlag

12 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 XXXX Wunsch nach Petting Alter Männer Frauen Alter Männer Frauen Vorkommen von Petting N: 1498 T Bucher et al. Sexualität in der zweiten Lebenshälfte, 2001, Psychosozial-Verlag

13 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 XXXX Gedanken- Phantasien-Träume (Prozentangaben) Alter45 – 4950 – 5455 – Männer Frauen N: 1498 T Bucher et al. Sexualität in der zweiten Lebenshälfte, 2001, Psychosozial-Verlag

14 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 XXXX Wunsch nach Zärtlichkeiten Alter Männer Frauen Alter Männer Frauen Vorkommen von Zärtlichkeiten N: 1498 T Bucher et al. Sexualität in der zweiten Lebenshälfte, 2001, Psychosozial-Verlag

15 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Ursachen der Sexualprobleme

16 körperliches psychisches soziales Sexualität braucht Gleichgewicht Zur Entstehung von Sexualproblemen

17 körperliche Faktoren kontrasexuelle Medikamente? Operationen? Traumata? Bestrahlung? sexualrelevante Erkrankungen? Alter? Schwellensituationen? intakte ZNS neuronale hormonprod.. kardiovask. Genitale Strukturen?

18 Statistik Austria, “Österreichische Gesundheitsbefragung 2006/07” Chronische Erkrankungen nehmen mit dem Alter zu > 1/3 der über 15-jährigen ist chronisch krank (ca. 2,6Mio.) über 75-jährige 2/3 15 – 25-jährige jeder 6. XXXX Prävalenz chronischer Erkrankungen in Österreich Frauen sind in allen Altersgruppen stärker betroffen

19 Bluthochdruck Jede/r 5. Wirbelsäulenerkrankungen Jede/r 3. Statistik Austria, “Österreichische Gesundheitsbefragung 2006/07” Arthrose, Gelenksrhematismus bei 45 – 59 jährigen Jede/r 5. bei 60 – 74 jährigen Jede/r 3. Migräne Jede 4. Frau Jeder 5. Mann Depression Jeder 10. Patient des AM XXXX Prävalenz chronischer Erkrankungen in Österreich

20 Adipositas 1 1 Gesundheitsbefragung 2006/07, 3 Toplak 2004, 2 Ludwig 2009, Statistik Austria 2008 Diabetes Mellitus BMI >30 ca.10% Hypercholesterinämie 3 > 40 Jährige: >50% Jährliche Krebsneuerkrankungen Prävalenz chronischer Erkrankungen in Österreich Raucher 23%

21 Ursachen von Erektionsstörungen Drogen 7% Hormonelle Störungen 6% Medikamente 8% Rückenmark- Verletzungen / Erkrankungen 11% Radik. Tumor OP Beckenbereich 10% Diabetes mellitus 25% Erkrankung Blutgefäße 33% Stief et. Al, Zeitgemäße Therapie der erektilen Dysfunktion, Springer Verlag

22

23 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Weibliche Sexualstörungen

24 Altersabhängigkeit von weibl. Sexualproblemen und sexuellem Leidensdruck Shifren JL, et al. Obstet Gynecol 2008, 112:, Boehringer Ingelheim Confidential

25 Altersabhängigkeit von Sexualproblemen und sexuellem Leidensdruck Shifren JL, et al. Obstet Gynecol 2008, 112:, Boehringer Ingelheim Confidential

26 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Alter oder Hormone als Störfaktor? Komplett gegensätzliche Aussagen in der Literatur

27 Aussagen zu Alter und Menopause Alter ist der limitierende Faktor Menopause größeren Einfluss auf Sexualität als Alter Menopause hat keinen Einfluss auf weibliche Sexualität Menopause hat einen dramatischen Einfluss auf Sexualität K.Hawton et al, sexual function in a community sample of middle-agged women, Arch Sex Behavior, 1994 EHH Cawood, j Bancroft, Steroidhormons, the menopause, sexuality and well-being of women, Psych Med 1996 NE Avis et al, A universal menopausal syndrom?, Am J Med, 2005 wesentliche Einflussfaktoren: Gesundheitszustand, Familienstand, vasomotorische Symptomatik, mentale Gesundheit und Rauchen T Hallstrom, Changes in women`s sexual desire in middle life, Arch Sex Behav, 1990 L. Dennerstein et al, The relative effects of hormons and relationship factors on sexual function of women trough the natural menopause transition, Fertility and Sterility 2005 R.D. Hayes et al., J Sex Med 2008, Risk factors for female Sexual Dysfunction in the General Population: Beziehungsfaktoren sind wichtiger bei VSV als Alter oder Menopause L. Dennerstein et al., 2006, J Sex Med; HSDDin Menopausal women, A survey of Western European women früherer Sexualfunktionsstatus ist wichtiger Einflussfaktor

28 Boehringer Ingelheim Confidential Leiblum SR, et al., Menopause. 2006;13(1):46-56 Alter 20–49 JahreAlter 50–70 Jahre XXXX Risikofaktoren HSDD zu entwickeln premenopausal

29 K. Beier et.al, 2005 Sexualmedizin Schwund des Fettgewebes unter Altersbedingte Veränderungen der weiblichen Sexualfunktion durch Abfall des 17ß-Östradiol: äußeren und inneren Genitallippen Schrumpfung der Vagina in Länge und Durchmesser Verminderung der Vaginalwandstärke und Elastizität Mons pubis verminderte vaginale und klitorale Durchblutung Anstieg des vaginalen pH- Wertes verzögerte Lubrikation Anstieg von LUTS orgastischen Manschette: Anzahl der Kontraktionen reduziert sich um die Hälfte Verringerter Sex-Flush

30 Östrogenmangel Testosteronmangel Wichtige Rolle bei der Entwicklung der Lustlosigkeit DHEA XXXX Hormonelle (Aus) Wirkungen well-being Starken Effekt auf die Sexualfunktion Sex. Ansprechbarkeit ( Erregung, Sex. Freude, Orgasmus) Verlangen Nappi REet al, Maturitas. 2009; Menopause and sexuality: prevalence of symptoms and impact on quality of life. pleasure Derogatis Let al, Validation oft he profile of female sexual function in surgically and naturally menopausal woemen, J Sex & Mar Ther, 2004 Cawood EHH et al, Steroid hormons, the menopause, sexuality and well-being of women, Psychol Med 1996

31 Orgasmusstörung Störung der sexuellen Erregung Vaginismus Dyspareunie Eine Sexualstörung steht nie für sich alleine J Bitzer, Die sexuelle Dysfunktion der Frau, UNIMED-Verlag, 2008 Störung des sexuellen Verlangens

32 Shifren J.L. et al., Sexual problems and distress in United States women: Obstet Gynecol 2008; vorliegende Depression oder Ängste schlechter Gesundheitszustand Harninkontinenz Menopause und hier vor allem die chirurgische XXXX Risikofaktoren Sexualstörungen zu entwickeln/Frau Frühere problematische Sexualfunktion

33 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 männliche Sexualstörungen

34 XXXX Altersverteilung der Erektilen Dysfunktion

35 XXXX Altersverteilung der Ejaculatio praecox

36 Rosen 1998, ähnliche Daten age bei Laumann 1999, Madersbacher 2003, Moreira 2008 XXXX männliche Sexualstörungen/-probleme

37 Unterer Grenzwert: ng/dl= 8-12 nmol/l Alterskorrelierte Testosteronwerte nach Schatzl

38 K. Beier et.al, 2005 Sexualmedizin Altersbedingte Veränderungen der Sexualfunktion/Mann Sexualfunktion wird störanfälliger Intensität des Erlebens verringert sich stärkere und direkte genitale Stimulation ist nötig Plateauphase kann bei manchen länger dauern Ejakulatmenge nimmt ab Muskelkontraktionen werden schwächer Detumeszenz erfolgt rascher Verringerter Sex-Flush die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt sich Refraktärzeit verlängert sich nächtliche und morgendliche Erektionen nehmen ab

39 schlechter Gesundheitszustand/Medikation LUTS Hypogonadismus XXXX Risikofaktoren Sexualstörungen zu entwickeln/Mann Frühere problematische Sexualfunktion IM E Camacho et al, Sexual dysfunction in the elderly: age or disease? Int J Imp Res 2005

40 Psychische Faktoren Intrapsychische Konflikte? Körpergefühl? Partnerschaftsdynamik? Lern-/Wissensdefizite? Symptom verstärkende Mechanismen?

41 Rollenbild/-verhalten

42 Frauenideale im Wandel der Zeit Schönheitsnormen im Wandel der Zeit

43

44

45 Genitale Schönheitschirurgie

46 Genitale Schönheitschirurgie

47 Soziale Faktoren Sexualmythen?Kommunikationsfähigkeit? religiöse/kulturelle Vorgaben? familiäre berufliche gesundheitliche finanzielle Situation? Sexualprobleme beim Partners?

48 Jede Berührung ist sexuell oder sollte zu Sex führen Beim Sex zeigt ein wirklicher Mann was er kann Sex ist gleich Geschlechtsverkehr Ein Mann muss seine Frau ein Erdbeben erleben lassen nach B. Zilbergeld, männliche Sexualität1992 Irritierende Sexualmythen /Männer Männer können und wollen jederzeit Guter Sex ist spontan, da gibt es nichts zu planen/bereden Echte Männer haben keine sexuellen Probleme Beim Sex geht es um den steifen Penis

49 Beim Sex zählt nur Leistung (=erreichter Orgasmus) Beim Sex übernimmt die Frau Führung und Verantwortung Sexualität sollte natürlich und spontan sein Eine Frau ist immer bereit und will immer Jeder Körperkontakt muss zu Sex führen nach Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002 Irritierende Sexualmythen/Frauen I

50 Die Frau ist beim Sex passiv/der Mann bestimmt Die Frau ist zur Befriedigung des Mannes da Sexualität ist etwas Unreines, Schmutziges Den Orgasmus müssen beide gleichzeitig erreichen Sexualität ist gleich Geschlechtsverkehr Irritierende Sexualmythen/Frauen II nach Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002

51 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Einflussfaktor: Sexualität der Partner

52 Women responding ‘almost always’ or ‘most times’ (%) * * *p < vs pre-ED * Fisher et al. J Sex Med 2005, Einflussfaktor Partner-Sexualität / Erektile Dysfunktion N:292

53 “How satisfied have you been with your sexual relationship with your partner? ” p < Fisher et al. J Sex Med 2005, Zufriedenheit mit der sexuellen Beziehung N:292

54 Sexualambulanz WSP 2006, ähnliche Datenlage Axel Fugl Meyer 2007 n: 32 Einflussfaktor Partner-Sexualität / Ejaculatio praecox

55 Patrick DL et al, premature ejaculation: an observational study of men and their partners J Sex Med 2005 Auswirkung auf die sexuelle Zufriedenheit/PartnerIn n:207

56 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Auswirkungen der weiblichen Sexualstörungen auf die Sexualität des Mannes

57 Beendigung der Sexualkontakte wegen Sexualproblemen der Partnerin K v Sydow, Lust auf Liebe bei älteren Menschen, 1994 XXXX Einfluss weiblicher Sexualstörungen auf männliche Sexualität umgekehrt: 14 – 40% bei 4 – 16%

58 Kränkung durch Statusänderung durch Klimakterium „empty-nest-Syndrom“ Berufskarriere: weitere Entwicklung begrenzt Trennung Soziale Herausforderungen im Alter/Frau H. Rosemeier et al, Psychosoziale Einflussfaktoren der Klimakteriumverarbeitung, Medizinverlag, 1997 M. Springer Kremser, Psychosexualität und Gynäkologie, Wien Deuticke, 1983 A. Bass, Befindlichkeit von Frauen im Klimakterium, Quintessenz, 1994 H. Rosemeier et al., Befindlichkeit und Krisenbewältigung der Frau in der Lebensmitte. Psychomed 1997 Jugendliches Attraktivitätsideal Männermangel K v Sydow, Die Sexualität älterer Frauen, Zeitschrift für ärztl Fortbildung und Qualitätssicherung, 2000 „the double standard of aging“ S Sontag, The double standard of aging, Harper & Row, 1977 „Biographische Altlasten“ K v Sydow, Sexualität und Partnerschaft in der 2. Lebenshälfte 2001

59 untere soziale Schicht Shifren J.L. et al., Sexual problems and distress in United States women: Obstet Gynecol 2008; längere Partnerschaft > 20 Jahre partnerschaftliche und sexuelle Unzufriedenheit Unfähigkeit über sexuelle Bedürfnisse zu kommunizieren XXXX Risikofaktoren Sexualstörungen zu entwickeln/Frau

60 Wissensdefizite G. Fröhlich, Partnerschaftsaspekte in der Sexualtherapie älterer Männer, 2000 Partnerschaftskonflikte Ängste (Versagens, Verlust-, Existenzangst) Unfähigkeit über sexuelle Bedürfnisse zu kommunizieren XXXX Risikofaktoren Sexualstörungen zu entwickeln/Mann

61 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 allen Herausforderungen zum Trotz Sexualität hat einen hohen Stellenwert im Alter

62 Frauen (verheiratet) 1971: Jahrgänge 1901/1902 N. Beckman et al, secular trends in self reportes sexual activity and satisfaction in Swedish 70 year olds, BMJ 2008 von 38% auf 56% Zahl der sexuell aktiven 70-jährigen nimmt zu Männer (verheiratet) von 52% auf 68% Alterssexualität: ein Vergleich (1971 zu 2001) n: : Jahrgänge 1906/ : Jahrgang : Jahrgang 1930 Frauen (unverheiratete) von 0,8% auf 12% Männer (unverheiratete ) von 30% auf 54%

63 N. Beckman et al, secular trends in self reportes sexual activity and satisfaction in Swedish 70 year olds, BMJ 2008 Männer UND Frauen berichten Alterssexualität: ein Vergleich n: im Vergleich zu 1971 eine positivere Einstellung zu Sexualität eine höhere Zufriedenheit mit der Partnerschaft weniger sexuelle Probleme eine höhere sexuelle Zufriedenheit

64 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 offen über sexuelle Wünsche und Gefühle reden können rechtzeitig Hilfe in Anspruch nehmen XXXX Förderlich ist … sich an Veränderungen besser anpassen können auf ÄrztInnen treffen, die somato-psycho-soziale Faktoren gleichwertig in Betracht ziehen und behandeln

65 XXXX „Sexualmedizinische Grundausbildung“ 4 Wochenenden (Freitag – Samstag) und 16 Supervisionsstunden der Akademie für Sexuelle Gesundheit Start: September 2011 Nähere Information und Anmeldung unter Einstieg im November noch möglich Nächster Kursbeginn: Februar 2012 ÖÄK-Zertifikat „Sexualmedizin“

66 Danke! Elia Bragagna


Herunterladen ppt "0043-699-18-14-02-93 www.afsg.at Elia Bragagna. Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Sexualität… …und deren Probleme in."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen