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Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Höhere Berufsbildung Titeläquivalenz und Finanzierung Baustelle 3 Philippe Vaucher.

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1 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Höhere Berufsbildung Titeläquivalenz und Finanzierung Baustelle 3 Philippe Vaucher Mitglied QSK AdA FSFE / Arfor sfb Bildungszentrum (esg, soa) Swissmem Kaderschule

2 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Baustelle 3 Thematik Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung Lösung zur Herstellung der Titeläquivalenz der höheren Berufsbildung Entwicklung von Systemen zur Finanzierung in der höheren Berufsbildung Thesen zur Meinungsbildung 1

3 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Höhere Berufsbildung CH-Bildungssystem 2

4 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Massnahmen zur Stärkung der höheren Berufsbildung Das Sekretariat des Bundesamtes für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat verschiedene Überlegungen angestellt, um die höhere Berufsbildung zu stärken: Aufwertung des Rufs und der Verständlichkeit der Qualifikationen auf nationaler und internationaler Ebene, um die Bekanntheit der Fachausweis- und Diplomabschlüsse zu gewährleisten Verbesserung der Transparenz zur Vermeidung von Verwirrung und Konkurrenz durch die Profile der Fachhochschulen HES Vereinfachung der administrativen Verfahren Sicherstellen des freien Studentenverkehrs und der Mobilität auf dem Arbeitsmarkt Abbau der grossen Finanzierungslücke gegenüber der Tertiärstufe A Beseitigung der Disparität und heterogenen Praxis der Kantone in Sachen Subventionierung 3

5 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Höhere Berufsbildung Titeläquivalenz 4 Die erteilten Titel erscheinen minderwertig im Vergleich zu den Titeln anderer Länder bzw. denjenigen der Hochschulweiterbildung. Professional Education and Training Degree in... oder PET Degree in... => ein kleines Haustier! Von Matthias Aebischer im Juni 2012 im Nationalrat eingereichte Motion => Professional Bachelor / Professional Master Befürchtungen der Senatoren Gefahr der Akademisierung der HBB! => Verwirrung unter den Titeln der Tertiärstufen A und B! eine schlechte Lösung für ein echtes Problem!

6 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Der Bundesrat will die HBB stärken, damit die schweizerischen Qualifikationen international konkurrenzfähig sind. Lösung: Ausschöpfung des nationalen Qualifikationsrahmens für Abschlüsse der Berufsbildung (NQR Berufsbildung) => am 1. Oktober 2014 in Kraft getretene Verordnung Der NQR Berufsbildung + die Diplomzusätze sollen: die Transparenz, Verständlichkeit und Vergleichbarkeit von Schweizer Abschlüssen der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung national und international verbessern, den hohen Wert der schweizerischen Berufsbildung zum Ausdruck bringen und die internationale Anerkennung der höheren Berufsbildung stärken, die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung der Berufsbildung im Vergleich zu akademischen Abschlüssen fördern, die Chancen von in der Schweiz ausgebildeten Fach- und Führungskräften bei der Stellensuche im Ausland und bei ausländischen Firmen in der Schweiz verbessern und damit die Mobilität von Fach- und Führungskräften erhöhen. Lösung zur Herstellung der Titeläquivalenz

7 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Verständigung des Runden Tisches vom März certified ausgehend von einer OdA (Organisation der Arbeitswelt) licensed / registered eingetragen in einem spezifischen Register federal Anerkennung durch die Schweiz. Eidgenossenschaft with diploma für eidgenössische Fachausweise with advanced diploma für dipl. HF und und eidg. Diplom with postgraduate dipl für Nachdiplomstudien HF of higher education als Abschluss auf Tertiärstufe Struktur für die englische Bezeichnung der Titel für Diplome der höheren Berufsbildung:

8 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Entwicklung von Systemen zur Finanzierung in der HBB 7 Im Januar 2014 neue Interkantonale Vereinbarung über die Beiträge an die höheren Fachschulen (HFSV) => Basis für Kofinanzierung der HF-Bildungsgänge => freier Studentenverkehr Erhöhung der Bundesbeiträge für die Durchführung der eidgenössischen Prüfungen von 25 % auf 60–80 % => die vorbereitenden Kurse bleiben für die Teilnehmer eine hohe Belastung Anfangs 2015 Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) => Vernehmlassung bis 21. April 2015 => Ziel:finanzielle Unterstützung der Teilnehmer, die vorbereitende Kurse auf eidgenössische Prüfungen besuchen => geplantes Inkrafttreten ab 2017

9 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Änderung des Systems der Finanzierung von vorbereitenden Kursen 8

10 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik MEHRERE verschiedene Systeme zur Finanzierung in der HBB 9 Vorbereitende Kurse auf eidgenössische Prüfungen Subjektorientiertes Modell, unabhängig vom Kanton =>direkte Bezahlung des Bundesbeitrags nur bei eidgenössischer Prüfung, d. h. NACH dem Ende der vorbereitenden Kurse Legitime Fragen => Wer finanziert die vorbereitenden Kurse: Teilnehmende? Arbeitgeber? Institution? => Ist ein System der Leasing-Bildung denkbar? => Welche Instanz verwaltet die Gewährung und Bezahlung der Beiträge? Bildungsgänge der Höheren Fachschulen HF Modell basierend auf Bildungsangebot der Höheren Fachschulen HF =>über den Kanton (Interkantonale Vereinbarung HFSV) =>die Studierenden erhalten Subventionen über die Kursgebühren, die die an die Institution ausgerichteten Beiträge enthalten

11 Bern, 5. Mai 2015 – Ph. Vaucher Baustellen der Weiterbildungspolitik Thesen zur Meinungsbildung 1.Die Problematik der Titeläquivalenz der höheren Berufsbildung wird mit der Einführung des na- tionalen Qualifikationsrahmens mit Diplomzusatz abgeschafft ! 2.In der Schweiz rechtfertigen sich verschiedene Systeme zur Finanzierung der HBB (Absicht/Durchführbarkeit) ! 10


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