Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

State of the Art Privacy and Context. Social life Überwachung eGovernance 04.06.2015Emma Müller & Benjamin Dick2.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "State of the Art Privacy and Context. Social life Überwachung eGovernance 04.06.2015Emma Müller & Benjamin Dick2."—  Präsentation transkript:

1 State of the Art Privacy and Context

2 Social life Überwachung eGovernance Emma Müller & Benjamin Dick2

3 „A framework for e-government: privacy implications” F. Belanger, J.S. Hiller bedeutender Anstieg der Entwicklung von e-Government-Initiativen steht der Ungewissheit gegenüber, ob Bürger die Nutzung solcher Systeme überhaupt annehmen Vorschlag für konzeptionelles Framework, das Komplexität des e- Governments durch Anerkennen der verschiedenen Bestandteile und unterschiedlichen Stufen der Implementierung erforscht und Beziehung der elektronische Regierung und des elektronisches Regierens vereinigt Onlinetechnologien erhöhen Bedenken: erlaubt schnelleres, leichteres Speichern von mehr Daten, Gruppieren dieser; möglicherweise ohne Wissen des Kunden Gleichzeitig überwiegen verschiedene Vorteile für Konsumenten im elektronischen Handel ernsthaften Bedenken zur Privacy Privacy: Schutz von Daten eGovernment Emma Müller & Benjamin Dick

4 „Semantic Web technologies to reconcile privacy and context awareness” Fabien L. Gandon, Norman M. Sadeh höhere Level von Personalisierung durch semantic e-Wallet ermöglichen, die Identifikation und Zugriff auf persönliche Daten unterstützen Nutzer soll zur selektiven Kontrolle befähigt werden, wer wann Zugriff auf welche kontextuellen Daten hat Kontext: Gruppe, mit denen Infos geteilt| nicht geteilt werden soll, zu bestimmter Zeit, mit bestimmter Genauigkeit kontextuelle Daten: Standort des Nutzers, Zeit, Aktivität, Kalender (Zeitplanungs- Vorlieben), Identifikation, bevorzugtes Essen, bevorzugte Musik, Vorlieben in der Privatsphäreneinstellung,.... Privacy: Nutzer bestimmt, wer was über ihn wissen darf Social life Emma Müller & Benjamin Dick

5 „Adding User-Level SPACe: Security, Privacy, and Context to Intelligent Multimedia Information Architectures” Dawn N. Jutla, Dimitri Kanevsky Social life Emma Müller & Benjamin Dick5 Personalisierung von Serviceleistungen Architekturkomponenten für Nutzerinteraktion in Systemen und sichere, Privacy bewusste Datengewinnungsmethoden Ergebnisarchitektur profitiert von hinzugefügter Sicherheit, Privacy- Bewusstsein und kontextuellem Filter auf Nutzerebene Kontext: (Def. nach Sun und Sauvola) „implizite/explizite Information über die Umwelt, Situation und Umgebung zweier oder mehrerer Entitäten während ihrer Kommunikation miteinander“ Privacy: Nutzerdaten sichern und nicht veröffentlichen Nutzerdaten sind: Standort, Gender, Alter, Bildungsstand, Analphabet,

6 „Privacy Wizards for Social Networking Sites” Lujun Fang, Kristen LeFevre Privacy stellt in sozialen Netzwerken ein großes Problem dar, da Nutzer nicht alle ihre Informationen mit jedem teilen wollen Vorschlag eines Templates für das Design eines „privacy wizards“, der die Konfiguration der Privatsphäre-Einstellungen automatisiert und somit den Aufwand des einzelnen Nutzers verringert Kontext: 1. welches soziale Netzwerk --> hier immer am Beispiel von Facebook 2. „Freundesgruppe“, die bestimmte Privacy-Einstellung bekommt Privacy: Nutzer kann bestimmen welche anderen Nutzer welche Profildaten von ihm sehen können Social life Emma Müller & Benjamin Dick

7 "Privacy as contextual integrity“ Hellen Nissenbaum Positionen in Datenschutz-Debatte verhärtet, keine Lösung in Sicht 3 Grundprinzipien der amerikanischen Rechtsprechung in Datenschutzfragen Schutz der Privatsphäre gegen ungerechtfertigte Datensammlung durch staatliche Stellen Generelle Beschränkung des Zugriffs oder der Zugriffsmöglichkeiten auf sensitive Informationen Beschränkung des Zugangs zu privaten Bereichen (räumlich gesehen) Überwachung Emma Müller & Benjamin Dick

8 "Privacy as contextual integrity“ Hellen Nissenbaum Nissenbaum schlägt eine Reihe von gesellschaftlichen Normen vor, ein Verstoß muss im Einzelfall gerechtfertigt sein Schutz vor Schaden der auf Informationen basiert Ungleichheit in der Informationsverteilung Unabhängigkeit Freiheit Schutz wichtiger sozialer Beziehungen Schutz des gerichteten Informationsflusses Angemessenheit Demokratische und soziale Werte  alle decken die Freiheit der Rede, gesellschaftliche und individuelle Wohlfahrt, Effizienz und Sicherheit ab Überwachung Emma Müller & Benjamin Dick

9 Schutz vor Schaden der auf Informationen basiert Ungleichheit in der Informationsverteilung Unabhängigkeit Freiheit Schutz wichtiger sozialer Beziehungen Schutz des gerichteten Informationsflusses Angemessenheit Fall 1: Bestrebungen privater Initiativen um Inhalte staatlicher Archive online zu veröffentlichen; auch Open Government Gewalt- und Sexualverbrecher Verhaftungsprotokolle Schularchive Grundbucheinträge Gerichtsunterlagen … Täter und Opfer klagen oft dagegen Emma Müller & Benjamin Dick9 Überwachung "Privacy as contextual integrity“ Hellen Nissenbaum

10 Schutz vor Schaden der auf Informationen basiert Ungleichheit in der Informationsverteilung Unabhängigkeit Freiheit Schutz wichtiger sozialer Beziehungen Schutz des gerichteten Informationsflusses Angemessenheit Fall 2: Kundenprofilbildung und Datamining der Datensammlung durch Konzerne sind sich die meisten Amerikaner in ihren Augen bewusst (Webseiten, Onlinehandel, Kreditkartendaten, etc.)  deren Weitergabe unter den Konzernen und die Aggregation jedoch nicht wenn Medien darüber berichten, dann ignorieren die meisten Leute diese Informationen. Als Grund geben sie an, dass die dort gesammelten Daten nicht vertraulich seien. Fall 3: Verbreitung von RFID Tags Der Umgang mit RFID ist heute nicht streng genug geregelt, einzelne Personen werden identifizierbar Emma Müller & Benjamin Dick10 Überwachung "Privacy as contextual integrity“ Hellen Nissenbaum

11 Die Zulässigkeit der Übertragung personenbezogener Daten in die USA im Kontext der NSA-Überwachung Artikel untersucht die Auswirkungen die NSA-Überwachung auf die Datenübertragung und deren Zulässigkeit hat die Praxis der Geheimdienste der Five Eyes verletzt deutsche und europäische Grundrechte (Vorratsdatenspeicherung) Aufgabe europäischer Staaten: sich „schützend und fördernd“ vor diese Grundrechte zu stellen „Safe Harbor“-Abkommen Beitritt zum safe harbor Vertragsklauseln die den Datenumgang beschreiben und regeln Verbindliche Unternehmensregeln Überwachung Emma Müller & Benjamin Dick

12 Quellen Gandon, F. L. & Sadeh, N. M. Semantic web technologies to reconcile privacy and context awareness Web Semantics: Science, Services and Agents on the World Wide Web, 2004, 1, Jutla, D. & Kanevsky, D. Adding User-Level SPACe: Security, Privacy, and Context to Intelligent Multimedia Information Architectures Web Intelligence and Intelligent Agent Technology Workshops, WI-IAT 2006 Workshops IEEE/WIC/ACM International Conference on, 2006, Fang, L. & LeFevre, K. Privacy Wizards for Social Networking Sites Proceedings of the 19th International Conference on World Wide Web, ACM, 2010, France Belanger, Janine S. Hiller, (2006) "A framework for e‐government: privacy implications", Business Process Management Journal, Vol. 12 Iss: 1, pp Nissenbaum, H. (2004). Privacy as contextual integrity. Washington law review, 79(1). Roßnagel, A.; Jandt, S. & Richter, P. Die Zulässigkeit der Übertragung personenbezogener Daten in die USA im Kontext der NSA-Überwachung Datenschutz und Datensicherheit - DuD, Springer Fachmedien Wiesbaden, 2014, 38, Emma Müller & Benjamin Dick


Herunterladen ppt "State of the Art Privacy and Context. Social life Überwachung eGovernance 04.06.2015Emma Müller & Benjamin Dick2."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen