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WP/StB Klaus Heininger Neue Anforderungen an die mittelständischen Abschlussprüfer (insbesondere ISA)

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Präsentation zum Thema: "WP/StB Klaus Heininger Neue Anforderungen an die mittelständischen Abschlussprüfer (insbesondere ISA)"—  Präsentation transkript:

1 WP/StB Klaus Heininger Neue Anforderungen an die mittelständischen Abschlussprüfer (insbesondere ISA)

2 2 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA-Transformation  Prüfungsdokumentation nach ISA

3 3 Geplantes Grünbuch der EU- Kommission (1)  Rolle und Aufgabe (Nutzen) der Abschlussprüfung Wunsch nach einer verstärkten Risikoberichterstattung Ausweitung der Informationspflichten des Abschlussprüfers (mehr qualitative Informationen)  IDW: aktive Begleitung dieser Diskussion Verbesserung der (wechselseitigen) Kommunikation zwischen Abschlussprüfer und den für die Aufsicht über das Unternehmen zuständigen Organen Hervorhebung des deutschen Berichtsmodells (Prüfungsbericht)

4 4 Geplantes Grünbuch der EU- Kommission (2)  Überwachungsstrukturen für Prüfungsgesellschaften sowie verstärkte Überwachung auf europäischer Ebene  Anbieterkonzentration auf dem Markt für Abschlussprüferleistungen  Entwicklung kleiner und mittelständischer WP- Praxen  Anwendung der ISA bei Abschlussprüfungen

5 5 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA-Transformation  Prüfungsdokumentation nach ISA

6 6 Übernahme der ISA in Europäisches Recht (1)  Artikel 26 der EU-Abschlussprüferrichtlinie Zielsetzung: Harmonisierung der Qualität der Abschlussprüfung in Europa Instrument: Möglichkeit für die EU-Kommission, die direkte Anwendung der ISA bei gesetzlichen Abschlussprüfungen vorzuschreiben (anstelle der Anwendung nationaler Prüfungsstandards)  Vorbereitungen sind (fast) abgeschlossen Beendigung des Clarity-Projekts des IAASB zwei wissenschaftliche Studien  Kosten-Nutzen-Analyse (Universität Duisburg-Essen)  Vergleichbarkeit mit PCAOB-Standards (Universität Maastricht)

7 7 Übernahme der ISA in Europäisches Recht (2)  Vorbereitungen sind (fast) abgeschlossen (Forts.) Übersetzung in allen Mitgliedstaaten öffentliche Konsultation zur ISA-Übernahme  ISA-Übernahme zur Zeit dennoch offen Hinterfragen der Rolle des IAASB als Standardsetter

8 8 IDW zur ISA-Übernahme (1)  Grundsätzliche Unterstützung der ISA-Übernahme für Abschlussprüfungen  Möglichkeit situativer Anpassung („Skalierbarkeit“) der ISA an die konkreten Umstände der jeweiligen Prüfung muss vor allem mit Blick auf KMU sichergestellt sein mit angemessener Begrenzung von Dokumen- tationsanforderungen

9 9 IDW zur ISA-Übernahme (2)  Rechtssicherheit über Anforderungen vor Übernahme-Entscheidung erforderlich → Gespräche mit IAASB, EU-Kommission, Aufsichtsstellen, Nationalem Normenkontrollrat und High-Level Group  Veränderung der Rolle des IDW vom Standardsetter hin zum Kommentator und Hilfesteller für den Berufsstand

10 10 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA-Transformation  Prüfungsdokumentation nach ISA

11 11 Fortsetzung der ISA-Transformation  Aktueller Diskussionsstand: Fortsetzung der ISA- Transformation statt Ersetzung der IDW Prüfungsstandards durch ISA  Sukzessive Transformation der Clarified ISA durch den HFA  Zusammenfassender Entwurf zur Anpassung von zehn IDW Prüfungsstandards an die im Rahmen des Clarity-Projekts überarbeiteten ISA  Derzeit laufende Transformationsprojekte ISA zur Formulierung des Bestätigungsvermerks ISA 600 zur Konzernabschlussprüfung

12 12 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA-Transformation  Prüfungsdokumentation nach ISA

13 13 ISA 600: Anwendungsbereich  Prüfung von Konzernabschlüssen  Andere Prüfungen, bei denen Teilbereichsprüfer einbezogen sind, d.h. sich ein Prüfungsteam auf die Arbeit eines anderen Prüfungsteams stützt (auch innerhalb einer WPG oder eines Netzwerks) Einzelabschlussprüfung bei Zweigniederlassungen mit gesonderten Buchungskreisen

14 14 Art. 27 AP-Richtlinie; § 317 III HGB; ISA 600 Verantwortung des Konzernabschlussprüfers  Theoretisch denkbare Ansätze, wenn Konzern- und Teilbereichsprüfer nicht identisch sind geteilte Verantwortung (in Deutschland unzulässig) Gesamtverantwortung des Konzernabschlussprüfers  Alt. 1: Ersetzen von Teilbereichsprüfern durch den Konzernabschlussprüfer  Alt. 2: Wiederholung der Tätigkeit von Teilbereichs- prüfern durch den Konzernabschlussprüfer  Alt. 3: Einbindung des Konzernabschlussprüfers in die Tätigkeit von Teilbereichsprüfern

15 15 Abgestufte Einbindung des Konzernabschlussprüfers  Risikoorientierung: abgestufte Einbindung des Konzernabschlussprüfers (“sliding scale”) Umfang der Einbeziehung des Konzernabschluss- prüfers ist wesentlich abhängig von  der Bedeutsamkeit eines Teilbereichs  der Einschätzung des Teilbereichsprüfers und seiner Tätigkeit Das IDW hat sich erfolgreich für die Umsetzung der abgestuften Einbindung eingesetzt. In Vorentwürfen sollte der Konzernabschlussprüfer seine Prüfungs- handlungen allein deshalb reduzieren dürfen, weil der Teilbereichsprüfer Mitglied desselben Netzwerks ist.

16 16 Abgrenzung der Teilbereiche

17 17 Einschätzung des Teilbereichsprüfers und seiner Tätigkeit  Relevante Faktoren maßgebliche Berufspflichten (insb. Unabhängigkeit) Fachkompetenz regulatorisches Umfeld Möglichkeit der Einbindung  Nicht per se relevanter Faktor: Mitgliedschaft in demselben Netzwerk

18 18 Anwendungsbeispiel Eine Prüfungsgesellschaft prüft den Konzernabschluss der Muttergesellschaft sowie den Einzelabschluss eines Tochterunternehmens. Die Prüfungsteams sind unterschiedlich. → Das Konzernprüfungsteam hat in Bezug auf den Teilbereichsprüfer die gleichen Pflichten zu erfüllen, als wenn der Einzelabschluss von einem externen Prüfer geprüft worden wäre. (Gehören beide Prüfungsteams derselben Prüfungsgesellschaft an, werden diese Pflichten allerdings leichter zu erfüllen sein.)

19 19 Zwischenfazit  ISA 600… …verlangt nicht, dass der gesamte Konzern von einer Prüfungsgesellschaft oder einem Netzwerk geprüft wird …verlangt keine Einbindung des Konzern- abschlussprüfers in die Tätigkeit des Teilbereichs- prüfers bei nicht bedeutsamen Teilbereichen …erlaubt nicht, dass der Konzernabschlussprüfer seine Prüfungshandlungen allein deshalb reduziert, weil der Teilbereichsprüfer derselben Gesellschaft angehört oder Mitglied desselben Netzwerks ist

20 20 Pflichten des Konzernabschlussprüfers bei bedeutsamen Teilbereichen (1)  Bestimmung von Art und Umfang der Einbindung nach pflichtgemäßem Ermessen  Mindestumfang der Einbindung bei der Risiko- beurteilung Erörterung der Geschäftstätigkeit des Teilbereichs Erörterung der Anfälligkeit des Teilbereichs für wesentliche (beabsichtigte oder unbeabsichtigte) falsche Darstellungen Durchsicht der Dokumentation des Teilbereichs- prüfers zu festgestellten bedeutsamen Fehler- risiken im Konzernabschluss

21 21 Pflichten des Konzernabschlussprüfers bei bedeutsamen Teilbereichen (2)  Einbindung in die Reaktionen des Teilbereichs- prüfers, wenn wahrscheinlich bedeutsame Risiken vorliegen Beurteilung der (geplanten) Prüfungshandlungen, um den identifizierten Risiken zu begegnen Beurteilung, ob der Konzernabschlussprüfer in diese oder weitere Prüfungshandlungen einge- bunden werden muss (abhängig vom Verständnis des Teilbereichsprüfers)

22 22 Kommunikation zwischen Konzernab- schlussprüfer und Teilbereichsprüfer  Ziel der Kommunikation Information, bevor die Tätigkeit ausgeführt wird Verbesserung der wechselseitigen Kommunikation mit dem Teilbereichsprüfer  Anforderungen des Konzernprüfungsteams müssen rechtzeitig mitgeteilt werden und Folgendes enthalten: auszuführende Tätigkeit Verwertung dieser Arbeit Art und Inhalt der notwendigen Kommunikation  ISA gibt detailliertere Vorgaben als bisher sowie Arbeitshilfen

23 23 Beurteilung der Berichterstattung des Teilbereichsprüfers durch den Konzern- abschlussprüfer  Festgestellte bedeutsame Sachverhalte müssen mit dem Teilbereichsprüfer, dem Teilbereichsmanagement oder dem Konzernmanagement besprochen werden  Es ist festzulegen, ob eine Durchsicht anderer relevanter Teile der Prüfungsdokumentation erforderlich ist  Sofern die Tätigkeit unzureichend ist, muss das Konzernprüfungsteam zusätzliche Prüfungs- handlungen festlegen und von wem diese durchzuführen sind

24 24 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA- Transformation  Kommunikation mit dem Aufsichtsorgan  Prüfung nahe stehender Personen  Prüfung der Eröffnungsbilanzwerte bei Erstprüfungen  Prüfungsdokumentation nach ISA

25 25 Neuerungen bei der Kommunikation mit dem Aufsichtsorgan  Nicht nur mündliche Berichterstattung des Abschlussprüfers gegenüber dem Aufsichtsrat in der Bilanzsitzung, sondern wechselseitige Kommunikation bereits während der Planung und Durchführung der Prüfung (in angemessener Zeit)  Austausch insb. über während der Prüfung festgestellte bedeutsame Sachverhalte  Abschließende Beurteilung, ob Kommunikation für Prüfungszweck angemessen war

26 26 Neuerungen bei der Prüfung nahe stehender Personen  Ziel der Neuerungen: Aufmerksamkeit des Prüfers stärker auf die mit nahe stehende Personen verbundenen Fehlerrisiken zu lenken  Konkretisierte Anforderungen zur Feststellung der Risiken: Austausch im Prüfungsteam über Informationen zu nahe stehenden Personen Befragung der gesetzlichen Vertreter und anderer Personen besondere Prüfungshandlungen bei:  Feststellung nahe stehender Personen oder bedeutsamer Geschäftsvorfälle mit solchen, die gesetzliche Vertreter nicht festgestellt oder nicht mitgeteilt haben  bedeutsamen Geschäftsvorfällen mit nahe stehenden Personen außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

27 27 (Implizite) Aussage zur Marktüblichkeit von Geschäften mit nahe stehenden Personen  Angabe nur wesentlicher marktunüblicher Geschäfte (§§ 285 Nr. 21, 314 I Nr. 13 HGB) ist verbunden mit impliziter Aussage, dass keine weiteren wesentlichen marktunüblichen Geschäfte stattgefunden haben und alle übrigen Geschäfte zu marktüblichen Bedingungen abgeschlossen wurden  Abschlussprüfer muss ausreichende geeignete Prüfungsnachweise hierüber erlangen  Überprüfung der Marktüblichkeit kann unterbleiben, wenn keine erkennbaren Anhaltspunkte für nicht angemessene Konditionen vorliegen und sämtliche wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Personen angegeben werden

28 28 Prüfung der Eröffnungsbilanzwerte bei Erstprüfungen  Von anderem Abschlussprüfer (Vorjahresprüfer) geprüfter Vorjahresabschluss Durchsicht des Prüfungsberichts des Vorjahresprüfers falls hierdurch keine ausreichenden Prüfungs- nachweise erlangt werden können, besteht Notwendigkeit zur Durchführung einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen  Einholen von Nachweisen für die Eröffnungs- bilanzwerte durch Prüfungshandlungen zur aktuellen Rechnungslegungsperiode  spezielle Prüfungshandlungen zu den Eröffnungsbilanzwerten  Durchsicht der Arbeitspapiere des Vorjahresprüfers

29 29 Überblick  Geplantes Grünbuch der EU-Kommission  Übernahme der ISA in Europäisches Recht  Zukunft der ISA-Transformation Fortsetzung der ISA-Transformation Neuerungen für die Konzernabschlussprüfung durch ISA 600 sonstige Neuerungen aus der ISA-Transformation  Prüfungsdokumentation nach ISA

30 30 Zwecke der Prüfungsdokumentation nach ISA  Ausreichender Beleg als Grundlage für das Prüfungsurteil  Nachweis, dass die Abschlussprüfung in Überein- stimmung mit den ISA geplant und durchgeführt wurde  Grundlage für die Prüfungsüberwachung sowie für die Durchführung interner und externer Kontrollen

31 31 Maßstab für Art und Umfang der Dokumentation  Soll einem erfahrenen Prüfer ermöglichen, der zuvor nicht mit der Prüfung befasst war, zu verstehen: Art, zeitliche Einteilung und Umfang der Prüfungshandlungen Ergebnisse der Prüfungshandlungen und die erlangten Prüfungsnachweise bedeutsame Sachverhalte, die sich während der Prüfung ergeben, sowie die dazu gezogenen Schlussfolgerungen

32 32 Verhältnismäßigkeit der Dokumentation bei KMU-Prüfungen (1)  Angemessene Dokumentation muss nicht besonders aufwändig sein  ISA-Anforderungen ermöglichen eine verhältnis- mäßige, effiziente und effektive Dokumentation bei KMU kann die Dokumentation in der Form häufig einfach gestaltet und relativ kurz sein ISA heben ausdrücklich das pflichtgemäße Ermessen des Abschlussprüfers in Bezug auf Form und Umfang einer sinnvollen Dokumentation hervor Umfang der Dokumentation hängt auch von Erfahrungen des Prüfungsteams ab

33 33 Verhältnismäßigkeit der Dokumentation bei KMU-Prüfungen (2)  Fokus liegt auf einer sinnvollen und aussage- fähigen Dokumentation (ISA 230.A7) „Es ist weder notwendig noch praktisch durchführbar, bei einer Prüfung alle berücksichtigten Sachverhalte oder nach pflichtgemäßem Ermessen vorgenommenen Beurteilungen zu dokumentieren.“ „Es ist nicht erforderlich, dass der Abschlussprüfer die Übereinstimmung mit Sachverhalten separat dokumentiert, wenn diese bereits durch in der Prüfungsakte enthaltene Dokumente nachgewiesen wird.“

34 34 Verhältnismäßigkeit der Dokumentation bei KMU-Prüfungen (3)  ISA enthalten viele Beispiele, wie die Dokumen- tation effektiv und effizient erfolgen kann „Form, Inhalt und Umfang der Prüfungsdokumen- tation hängen ab von Faktoren wie Größe und Komplexität der Einheit sowie den angewendeten Prüfungsmethoden und Prüfungshilfsmitteln.“ (ISA 230.A2) „Die Prüfungsdokumentation bei der Prüfung einer kleineren Einheit ist im Allgemeinen weniger umfangreich als diejenige bei der Prüfung einer größeren Einheit.“ (ISA 230.A16)

35 35 Verhältnismäßigkeit der Dokumentation bei KMU-Prüfungen (4) „Die Dokumentation des Unternehmensverständ- nisses (einschl. IKS) kann bei KMU in die Doku- mentation der Prüfungsstrategie und des Prüfungsprogramms integriert werden.“ (ISA 315.A131) „Bei KMU, die unkomplizierte Geschäfte und rechnungslegungsbezogene Prozesse aufweisen, kann die Dokumentation einfach und relativ kurz ausgestaltet sein. Es ist nicht notwendig, das Verständnis des Abschlussprüfers von dem Unternehmen und den hiermit zusammen- hängenden Sachverhalten in Gänze zu dokumentieren.“ (ISA 315.A132)

36 36 Verhältnismäßigkeit der Dokumentation bei KMU-Prüfungen (5) „Ein kurzes Memorandum, das bei Beendigung der vorherigen Prüfung anhand einer Durchsicht der Arbeitspapiere erstellt wurde und … im laufenden Berichtszeitraum … aktualisiert wird, kann als dokumentierte Prüfungsstrategie für den laufenden Prüfungsauftrag dienen.“ (ISA 300.A11)

37 37 Zusammenfassung (1)  Über direkte Anwendung der ISA bei gesetzlichen Abschlussprüfungen hat EU-Kommission noch nicht entschieden, derzeit besteht keine Rechtssicherheit über ISA-Übernahme  IDW schließt derzeit noch bestehende Lücken der ISA-Transformation

38 38 Zusammenfassung (2)  ISA 600, der von hoher praktischer Relevanz für die Planung und Durchführung von Konzernabschlussprüfungen ist, wird derzeit in einen IDW Prüfungsstandard umgesetzt  Gesamtverantwortung des Konzernabschluss- prüfers bedeutet nicht den konzerneinheitlichen Abschlussprüfer, sondern Einbindung des Konzernabschlussprüfers in die Arbeit von Teilbereichsprüfern


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