Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Infoabend Schulneulinge Schuljahr 2015/ 2016 Herzlich Willkommen!

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Infoabend Schulneulinge Schuljahr 2015/ 2016 Herzlich Willkommen!"—  Präsentation transkript:

1 Infoabend Schulneulinge Schuljahr 2015/ 2016 Herzlich Willkommen!

2 Das erwartet Sie heute Abend: Ausstattung und Angebote Unterstützung? Schulbücher/Arbeitsmaterial/ Schulbuchausleihe Stundenplan und die Unterrichtsfächer Ist mein Kind schulreif? Schulweg und die Verkehrssituation Ganztagsschule Betreuung Eltern und Schule Wie geht’s jetzt weiter? Noch Fragen?

3 Ausstattung und Angebote 14 große Klassenräume Schulküche, Werkraum, Bücherei, Aula 2 Turnhallen, großes Außengelände, neues Sportgelände 2 Laptopwagen, PCs und Smartboards in Klassenräumen Lehrkräfte und MitarbeiterInnen reich gefülltes Schulleben mit Festen und Ritualen Teilnahme an zahlreichen Wettkämpfen und Wettbewerben Schwimmen im dritten Schuljahr Flötenunterricht/ Bläserklassenangebot

4 Unterstützungsangebote Unterstützung des Kollegiums und der Eltern durch die Schulsozialarbeiterin, Frau Trabert Jule als Ansprechpartner des Jugendamtes im Haus Ermöglichung der Teilnahme an allen Veranstaltungen durch die intensive Nutzung von BuT Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus (HA-Heft)

5 Förderung der Sozialkompetenz Klassenrat in fast allen Klassen Aufbau eines Schülerrates zur Mitgestaltung des Schullebens Vollversammlung zur Stärkung der Schulgemeinschaft Streitschlichterprojekt ab Klasse 1 Klassentrainings zu verschiedenen Themen

6 Schulbücher und Arbeitsmaterial Mathe Flex und Flo Schuber mit Themenheften und Zusatzmaterial Deutsch Jojo Erstlesebuch (Fibel) Verbrauchsmaterial wie Grundschriftlehrgang, Lesemalblätter…) Arbeitsformen Offene Arbeitsformen wie Tages- und Wochenplan, Lerntheke und Stationenlernen (stärkere und schwächere Kinder können am selben Thema auf ihrem Leistungsniveau arbeiten) Lernen in verschiedenen Sozialformen (alleine, mit Partner oder in der Kleingruppe) Lesen durch Schreiben mit Hilfe der Anlauttabelle Schulbuchausleihe siehe ppp auf unsere homepage:

7 Stundenplan und Unterrichtsfächer Schulbeginn um Uhr mit offenem Anfang, bis Uhr müssen alle Kinder im Klassenraum angekommen sein von Uhr – gemeinsame Frühstückspause von Uhr – Uhr Hofpause um Uhr endet der Unterricht bis Uhr Förderunterricht GU – Klassenlehrerprinzip (Deutsch, Mathe und Sachunterricht) Religion ab den Herbstferien Integrative Fremdsprachenarbeit in Englisch weitere Fächer sind Musik, BTW und Sport (bitte keine Ohrringe anziehen, oder diese abkleben, auf Schmuck und komplizierte Kleidung verzichten, Schuhe binden üben)

8 Ist mein Kind schulreif? Die Frage „Ist mein Kind schulreif?“ kann nicht anhand einzelner Fähigkeiten oder Defizite beantwortet werden. Vielmehr ist ein umfassendes Allgemeinbild des Entwicklungsstandes Ihres Kindes entscheidend. Dazu zählen Fähigkeiten in der: - körperlichen und motorischen Entwicklung - sozialen und emotionalen Entwicklung - kognitiven Entwicklung Durch Kindergarten, die Schulärztin und die U9 beim Kinderarzt haben Sie bereits entsprechende Rückmeldung bekommen und auch seitens der Schule werden Sie weiterhin über die Entwicklung Ihres Kindes unterrichtet werden.

9 Körperliche und motorische EW Sieht und hört Ihr Kind gut? Kann Ihr Kind sich alleine an- und ausziehen? eine Schleife binden? auf einem Bein stehen? rückwärts gehen? Bewegungen nachmachen (Hampelmann)? mit Stiften, Schere und Papier umgehen? einen Stift mit Daumen und Zeigefinger halten? Linien nachziehen? einen Menschen malen? (keinen Kopffüßler)

10 Sozial -emotionale EW Ist Ihr Kind neugierig und gespannt auf die Schule? Kann Ihr Kind sich alleine beschäftigen? Enttäuschungen wegstecken? Aufmerksam zuhören und auch mal abwarten? Über einen gewissen Zeitraum konzentriert an einer Sache arbeiten? sich in ungewohnter Umgebung einige Zeit von Ihnen trennen? Gefühle und Wünsche versprachlichen? sich bei Gleichaltrigen behaupten (ohne dabei Gewalt anzuwenden? leicht Freundschaften schließen?

11 Kognitive EW (Denkvermögen) Hierzu zählt das logische Denkvermögen, die Merkfähigkeit, die sprachliche Ausdrucksfähigkeit, die Mengenerfassung, das Zahlenverständnis, die Farb- und Form- und Größenwahrnehmung. Kann Ihr Kind viele Farben nennen? seinen Namen schreiben? sagen, wie alt es ist und wo es wohnt? „gößer – kleiner“, „länger – kürzer“, „mehr – …“ richtig benutzen? Formen erkennen, benennen? sich Dinge über einen längeren Zeitraum merken? einfache Dinge erklären? grammatikalisch richtig sprechen (Verben in der Vergangenheit)? alle Laute aussprechen? über Streit mit anderen Kindern sprechen und diesen klären?

12 Was tut die Schule? Die Schule erwartet nicht, dass alle die gleichen Voraussetzungen haben versucht individuell auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen versucht vielseitig zu fördern (differenzierte/ individuelle Aufgabenstellungen/ Hausaufgaben, Förderung mit Hilfe von Lesehelfern/ FSJ, regelmäßige Rückmeldung an die Eltern, Zusammenarbeit mit der Förderschule) Fordert leistungsstarke Kinder durch Zusatzmaterial, Forderangebote am PC, Entdeckertagsschule Ingelheim o.ä.

13 Schulweg und Verkehrssituation Fahrkartenanträge bei Frau Herzbach Verkehrserziehung findet im Kindergarten und in der Schule statt, doch Sie als Eltern müssen uns unterstützen! besprechen Sie mit Ihrem Kind das Verhalten an der Bushaltestelle (besonders morgens) und im Bus nach Schulschluss werden die Kinder von einer Begleitperson zum Bus gebrach üben Sie schon jetzt den Schulweg gemeinsam mit Ihrem Kind (nicht schnell, sondern sicher) besprechen Sie Gefahrenpunkte und entsprechendes Verhalten im Verkehr Laufen in Kleingruppen gibt Sicherheit

14 Ganztagsschule verbindliche Anmeldung für ein Schuljahr Anwesenheitspflicht von Montag bis Donnerstag Uhr – Uhr Mittagessen (3,50 € pro Tag, die Abrechnung erfolgt über die VG, auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Vegetarier,… wird eingegangen) Spielpausen nach dem Essen Hausaufgabenzeit in Kleingruppen wird von Lehrkräften begleitet Hausaufgabenzeit geht in eine weitere Spielpause über vielseitiges, zum Teil jahrgangsübergreifendes AG-Angebot

15 Betreuungsangebot rund um die Zeiten der GTS wird eine kostenpflichtige Betreuung angeboten (vor Uhr und nach Uhr sowie Freitagmittag von Uhr – Uhr) Betreuung unabhängig von der GTS über Mittag von Uhr – Uhr

16 Eltern und Schule (vergessen Sie Ihre Schulzeit) Ein vertrauensvolles Verhältnis macht vieles leichter und wenn man hinter die Kulissen schaut versteht man vieles besser. Engagieren Sie sich im Schulleben, werden Sie ein Teil der Schulgemeinschaft! SEB Förderverein Manpower bei Festen und Projekten Unterstützen Sie Ihre Klasse bei Feiern und Wandertagen

17 Wie geht’s jetzt weiter? Kooperationsprojekt und Besuche der Kindergartenkinder in der Schule Elternpost mit der Schulbuchliste und vielen Informationen, die zum Teil unterschrieben zu Schulbeginn in der Klasse abgegeben werden müssen erster Schultag am Dienstag, dem beginnt mit einem ökomenischem Gottesdienst um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche Uhr Einschulung in der Aula der Grundschule. Bitte Schulranzen, Mäppchen und Schultüte mitgeben, keine Bücher und Hefte. Empfang der Eltern auf dem Schulhof durch den Förderverein Uhr Schulschluss – auch für Geschwisterkinder möglich! Fototermin in den ersten Schulwochen – Schultüte bitte aufbewahren!

18 Noch Fragen? Diese PPP und weitere Info finden Sie auf unserer homepage:

19 Vielen Dank für Ihr Interesse und bis bald!!! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind eine gute Zeit bis zum Schulbeginn und freuen uns schon, Sie bald in unserer Schulgemeinschaft begrüßen zu dürfen!!!


Herunterladen ppt "Infoabend Schulneulinge Schuljahr 2015/ 2016 Herzlich Willkommen!"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen