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16.02.20001 XML Die “E-Lance Economy” oder die “Digital Economy” stellt neue Anforderungen an Funktionalität im Netz. XML wurde vom World Wide Web Consortium.

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1 XML Die “E-Lance Economy” oder die “Digital Economy” stellt neue Anforderungen an Funktionalität im Netz. XML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt, um diese Anforderungen zu erfüllen. W3C: “We are Leading the Evolution of the World Wide Web” Diese Evolution ist die Transformation des Web von einem “global information space” zu einem “universal knowledge network” (auf der Basis eines herstellerunabhängigen, plattformunabhängigen und universellen Datenaustauschformates).

2 XML - neue Wege der Entwicklung von Standards Das Selbstverständnis der Standardisierungsorganisationen, Softwarehersteller und -nutzer ändert sich. Offene Standards setzen sich zunehmend durch. Mit der im Februar 1998 vom W3C als Standard verabschiedeten Extensible Markup Language (XML) wurde eine für das Internet optimierte Metasprache etabliert, die beste Aussichten hat, universelles Datenformat im Web zu werden.

3 XML - neue Wege der Entwicklung von Standards Dabei, so zwei der Designziele des W3C, solle sich XML im Internet auf einfache Weise nutzen lassen und ein breites Spektrum von Anwendungen unterstützen.  Einfachheit der Entwicklung (Tools) und Nutzung (Dokumente) von XML war eines der wichtigsten Ziele, um eine rasche und weite Verbreitung zu ermöglichen.

4 Entwurfsziele von XML 1) XML soll sich im Internet auf einfache Weise nutzen lassen 2) XML soll ein breites Spektrum von Anwendungen unterstützen 3) XML soll zu SGML kompatibel sein. 4) Es soll einfach sein, Programme zu schreiben, die XML- Dokumente verarbeiten. 5) Die Zahl optionaler Merkmale in XML soll minimal sein, idealerweise Null.

5 Entwurfsziele von XML 6) XML-Dokumente sollten für Menschen lesbar und angemessen verständlich sein. 7) Der XML-Entwurf sollte zügig abgefaßt sein. 8) Der Entwurf von XML soll formal und präzise sein. 9) XML-Dokumente sollen leicht zu erstellen sein. 10)Knappheit von XML-Markup ist von minimaler Bedeutung.

6 Entwurfsziele von XML Darüber hinaus war man bei der Entwicklung von XML davon überzeugt, daß die Sprache ihre ganze Mächtigkeit nur im Zusammenspiel mit anderen - ebenfalls offenen - Standards erreichen könne. Daher entwickelt das W3C Zugriffs- Metadaten-, Linkingmodelle u.a., um eine maximale Interoperabilität im Netz zu ermöglichen.  DOM  RDF  XLink, XPointer ...

7 XML öffnet die Netze Obwohl XML noch sehr jung ist, hat es bereits eine erhebliche Verbreitung erfahren. XML eröffnet Möglichkeiten zu grundsätzlichen Änderungen im Design von Kommunikationsbeziehungen vor allem im business-to-business Bereich („EDI for the masses“). Zusammen mit wachsenden Möglichkeiten technischer Kommunikationsnetze können nun offene Schnittstellen definiert und von einer bisher nicht gekannten Menge von Anwendern auch genutzt werden. Es ist zu erwarten, daß diese neuen technischen Möglichkeiten von XML in Verbindung mit um das Internet entstehenden Netztechnologien letztlich zu neuen Organisations- und Kooperationsformen wie z.B. „Spot-Unternehmen“ führen.

8 XML öffnet die Netze Die zunehmende Bedeutung des Internet als Kommunikationsmedium wird vermutlich der Durchsetzung von XML noch weiter Vorschub leisten, da mit XML eine neue Basis für die Integration verschiedener Partner, Prozesse und Anwendungen existiert. XML ebnet u.a. KMU den Weg in (EDI-) Netzwerke und Zulieferketten und ermöglicht die Entstehung neuer Arten von Märkten („Plug & Play Electronic Commerce“). Damit lösen neue, offene Märkte traditionellere, geschlossene Geschäftsbeziehungen ab. XML öffnet die Netze.

9 XML Das „Competence Center XML“ am Institut für Wirtschaftsinformatik der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt

10 Pause?

11 XML - Warum: Das HTML-Dilemma HTML, SGML, XML - Wie: Syntax, Konzepte, Sprachelemente Basics Wohlgeformte XML-Dokumente (ohne DTD) Gültige XML-Dokumente (mit DTD) Attribute, Entities, Style Sheets Weitere Konzepte aus dem XML Umfeld

12 Das HTML-Dilemma HTML - eine Sprache zur Auszeichnung von Dokumenten Überschrift 1 Überschrift 2 Absatz...

13 Das HTML-Dilemma HTML ist...  einfach...aber leider...  Erweiterbarkeit: Semantische Auszeichnung unmöglich  Struktur: Komplexere Strukturen nicht abbildbar  Validierung: Strukturelle Schwächen

14 Das HTML-Dilemma Erweiterbarkeit: HTML ist ein reines Präsentationsformat. Ein in HTML codiertes Dokument enthält nur Informationen, wie Inhalte darzustellen sind; weitergehende Informationen über die Semantik des Inhalts sind nicht abbildbar. Struktur: In HTML können keine Datenstrukturen jenseits von Formatinformationen beschrieben werden. Der Zusammenhang der Daten untereinander ist nicht beschreibbar. Validierung: HTML fehlen Sprachspezifikationen, die Anwendungen, die HTML-codierte Daten verarbeiten sollen, eine Überprüfung der strukturellen Validität der Daten erlauben, also der Korrektheit der Struktur des Markup in XML-Dokumenten.

15 SGML SGML - Vorschriften, eine Auszeichnungssprache zu definieren +Metasprache: Beliebig flexibel +Architektur, mit der Dokumente für beliebige Medien aufbereitet werden können, ohne die Struktur der Daten zu verlieren ¬Komplexität (Nutzer, Programmierer)

16 XML: Das Sprachkonzept Was ist XML ? Die eXtensible Markup Language XML ist eine textbasierte Meta-Auszeichnungssprache, die die Beschreibung, den Austausch, die Darstellung und die Manipulation von strukturierten Daten erlaubt, so daß diese von einer Vielzahl von Anwendungen genutzt werden können.

17 XML: Das Sprachkonzept XML basiert genau wie SGML auf der Idee des strukturierten Auszeichnens von Daten

18 XML: Das Sprachkonzept Tags und Attribute können individuell definiert und benannt werden. Dokumentenstrukturen können in beliebiger Komplexität abgebildet werden. XML-Dokumente können - müssen aber nicht – eine formale Beschreibung ihrer Grammatik enthalten.

19 XML: Das Sprachkonzept XML besteht also aus Tags Inhalt...die ineinander geschachtelt sind Inhalt...und zusammen mit einer XML-Deklaration bereits ein vollständiges XML-Dokument ergeben. Dabei müssen nur wenige „Wohlgeformtheits- Regeln“ beachtet werden.

20 Wohlgeformte Dokumente Jeder geöffnete Tag muß explizit geschlossen werden Tags ohne Inhalt ( in HTML) werden in XML als geschrieben oder geschlossen Attribut-Werte in doppelte Anführungszeichen, z. B.: Das Markup muß, wie bei SGML, streng hierarchisch gegliedert sein Keine Markup-Zeichen (< oder &) im Text, alle Attribute – die für alle Elemente verwendet werden können – müssen Default-Typ CDATA sein. Am Anfang des Dokumentes sollte der Hinweis auf die XML-Version erfolgen:

21 Wohlgeformtes Dokument „Bestellung“ Mustermann Festplatte Monitor

22 XML Grundlagen Sind die grundlegenden Anforderungen an die XML- Syntax erfüllt, spricht man von wohlgeformten (well-formed) Dokumenten XML stellt die Regeln bereit, um Auszeichnungssprachen zu definieren. Es gibt zwei Arten, diese Regeln (also die Grammatik der konkreten Auszeichnungssprache) zu spezifizieren: Zu XML-Dokumenten kann eine explizite Definition der nötigen/ möglichen Tags und ihrer Struktur gehören. Hierfür verwendet XML eine formale Grammatik, die Document Type Definition (DTD).

23 Gültiges Dokument „Bestellung“ Mustermann Festplatte Monitor

24 DTD zu gültigem Dokument „Bestellung“ BESTELLUNG.DTD

25 Deklaration von Elementen in der DTD Elemente können i. Allg. andere Elemente oder Zeichendaten enthalten Elemente können auch gemischten Inhalt haben Elemente können als sequentiell, optional etc. definiert werden

26 Attribute Alle Elemente können Attribute haben: Die Attribute müssen wie Elemente deklariert werden Attribute können optional, obligatorisch oder „fixed“ sein

27 Gültiges XML-Dokument Mustermann Festplatte

28 DTD

29 Gültige XML-Dokumente Ein XML-Dokument ist gültig (valid), wenn es wohlgeformt ist und darüber hinaus den Spezifikationen einer DTD entspricht. Ein wohlgeformtes XML-Dokument kann ein gültiges werden, sofern es die Regeln der DTD erfüllt. Funktional ist eine DTD dem Relationenschema einer Datenbank oder einer IDL analog Programme können mit einer DTD XML-Dokumente auf strukturelle Fehler überprüfen und neue „Instanzen“ dieses Dokument-Typs erstellen.

30 Interne DTDs Mustermann Die DTD kann auch im Dokument selber enthalten sein:

31 Logische und physische Struktur von XML-Dokumenten Die logische Struktur wird von der Anordnung der Tags im Dokument bestimmt. Ein XML-Dokument kann unabhängig von der logischen Struktur in beliebig viele physische Einheiten zerlegt werden. Hiermit besteht die Möglichkeit, im Netzwerk verteilte XML-Daten in einem XML-Dokument zusammenzutragen. Sog. Entities erlauben hierbei das Verweisen auf externe Daten. Referenzen zu Entities stehen zwischen „&“ und „;“

32 Externe Entity-Referenzen 𝕂 &PositionenPC; &PositionenMonitor; XML-Dokumente können sich auf verschiedene Dateien verteilen:

33 XML Entities, Unicode Der neue Standard &xml; unterstützt internationale Zeichensätze; das Beispiel zeigt verschiedene Schreibweisen für die Zahl „1“: 1 (in ASCII), ١ (in Devanagari), १ (in Arabisch) und ൧ (in Malayalam).

34 Präsentation von XML-Dokumenten Die Darstellung eines XML-Dokumentes erfolgt mit Hilfe einer Formatvorlage, eines Style Sheet. In diesem Style Sheet wird das Layout des Dokumentes festgelegt. Auf Style Sheets wird durch entsprechende processing instructions verwiesen, z. B. : Das W3C entwickelt mit (XSL) eigene Style Sheet Sprache für XML Daneben ist die Darstellung mit von HTML bekannten CSS möglich

35 Warum 2 Style-Sheet-Sprachen? 1) CSS: Einfach; jedes Element bekommt eine Formatierungsanweisung 2) XSL: Mehr als CSS (Scripting, Transformation), aber komplizierter BESTELLUNG {background-color:blue} NAME, DATUM, {Display:Block; font-size:28pt; font-family:Times,serif} {color:yellow}

36 XML mit CSS Mustermann BESTELLUNG { Display: Block; background-color: blue; float: left; padding: 15pt} NAME, DATUM, {Display: Block; font-size: 28pt; font-family: Times, serif} {color:yellow} AUFTRAGSPOSITIONEN {Display: Block; background-color: green; float: left; padding: 12pt} BEZEICHNUNG {font-size: 28pt; font-family: Times, sans-serif} +=

37 XML Neben den eigentlichen Sprachspezifikationen von XML (seit eine Recommendation), gibt es weitere Initiativen des W3C aus dem XML-Umfeld. Die wichtigsten sind: XLink (Working Draft, ) XPointer (Working Draft, ) XML Namespaces (Recommendation, ) XSL (Working Draft ) DOM (Recommendation, ) RDF (Recommendation, ) XML Schemas (Working Drafts, ) (XML-Data, DCD, SOX, DDML)

38 Pause?

39 Linking in XML XML unterstützt ein wesentlich weitergehendes Linking, als es von HTML bekannt ist XLink bietet uni-, bi- und multidirektionale Links XPointer bietet Mechanismen, um (auch ohne Identifier) auf Fragmente von Zieldokumenten zu verweisen: „book.html#section2“

40 Namespaces in XML Wie kann bei Nutzung unterschiedlicher DTDs (für eigene Dokumente, Datenaustausch mit anderen und Suchmaschinen) die Anwendung wissen, welcher Namensraum gerade gemeint ist? Damit Element- und Attributnamen nicht kollidieren, wurden Namespaces entwicklet. Beispiel: „Titel“ (Buch, akad. Grad) Mein Text Ein Buch No Dr.

41 Vorteile von XML Die installed base von HTML, HTTP und Webbrowsern XML ist einfach und portabel XML kann Dokumente beliebiger Komplexität abbilden XML ist mehr als nur eine Auszeichnungssprache Internationalität

42 Wofür wird XML eingesetzt werden? Messaging („database interchange“): XML als standardisiertes Datenaustauschformat (z.B.: XML/EDI) Processing („Distributed processing: giving Java something to do“): Verlagerung der Rechenleistung (Logik) vom Server zum Client (z.B.: Electronic Banking, Electronic Commerce) Publishing („ View selection: letting the user decide“): Variable Darstellung von Informationen Aktuelle, kompatible Websites Publizieren in versch. Formaten mit XSL (FAQ Problem) Automatisiertes Publizieren (z.B. aus Datenbanken) Retrieval („Web agents: data that knows about me“) : Intelligentes Suchen nach Informationen in XML-Datenbeständen/Agenten

43 Anwendungen: XML/EDI XML als Datenaustauschformat zwischen unterschiedlichen Datenbeständen Dokumente nutzen eine im Industriestandard spezifizierte DTD Diese DTD wird in Repositories zur Verfügung gestellt Damit können Dokumente von jeder empfangenden Anwendung validiert und verarbeitet werden Andere Möglichkeit: Wohlgeformte XML-Dokumente/Schemas

44 Anwendungen: XML/EDI  klassische EDI-Beziehungen: Langfristig, nur für hochvolumige Transaktionen vor einem langen Zeithorizont lohnenswert  XML/EDI: Investitionsbereitschaft in kompatible, offene IT-Infrastrukturen v.a. für KMU an jeder Stelle der Value Chain wesentlich größer („Investitionsruinen“) Datenstrom, den der XML-Parser den verschiedensten Anwendungen übergibt, ist einfach zu verarbeiten Mit XML ausgezeichnete Daten sind leicht an die Bedürfnisse unterschiedlichster Applikationen und Medien anpaßbar XML-Basierung ermöglicht die Definition flexibler, offener Schnittstellen Vorteile der Verwendung von XML (Einfachheit, Flexibilität, Einbindung bestehender Produkte und Legacy-Systeme) ist auch die Grundlage des E-Business-Framework der XML/EDI-Group

45 Anwendungen: Processing Durch die Möglichkeit, alle Daten, die zu einem Dokument gehören, in XML zu codieren, können alle zum Verarbeiten des Dokumentes notwendigen Informationen übertragen und beim Client entsprechend ausgeführt werden („server independent documents“).  Verlagerung der Prozessorlast vom Server zum Client  Reduzierung der Netzlast Kombination von Java und XML!!!

46 Anwendungen: Publishing Auf XML-Dokumente können je Anwendungszweck unterschiedliche Sichten genommen werden („Publish once“): Softwaredokumentation: Nur für das jeweilige Betriebssystem unterschiedliche Anzeige/Druck zur Laufzeit generierte Inhaltsverzeichnisse verschiedene Behandlung von Fußnoten etc. in Dokumenten Sortierung von Telefonbüchern nach Name, Nummer, Vorname etc. Personalisierte Urlaubsprospekte aus verteilten Datenquellen...

47 Anwendungen: Retrieval „Information needs to know about itself, and information needs to know about me” (Jon Bosak) Intelligente Softwareagenten können die Bedeutung von in XML codierten Informationen verstehen  bessere Indizierung von Webseiten und Produkten Problem der Fehltreffer in Suchmaschinen (Homonyme und Synonyme) personalisierte Fernsehprogrammzeitungen..... Allgemein bilden strukturierte Daten eine Grundlage für eine individuelle Nutzung von Massenmedien über Netze

48 Anwendungen OFX/OFE (Open Financial Exchange), (Quicken, MS Money, Banken) CML (Chemical Markup Language), Austausch u. Beschreibungen von Molekülen etc. BSML (Bioinformatic Sequence Markup Language)„public domain protocol for Graphic Genomic Displays“ OMF (Weather Observation Markup Format) (OMF) MML (Mathematical Markup Language) OSD (Open Software Description Format) zur Beschreibung von Software-Modulen und ihrer Beziehungen im Umfeld heterogener Clients CDF (Channel Definition Format) für Pushkanäle im MSIE OTP, Framework für E-Commerce SpeechML (IBM) „for building distributed network-based conversational applications“ ThML (Theological Markup Language) Inzwischen sind hunderte in XML definierte Sprachen entwickelt worden, und täglich entstehen neue XML-Anwendungen:

49 XML Schema Working Group des W3C Die explizite Grammatik eines Dokumenttyps kann in einer DTD festgelegt werden. Aber DTDs haben auch erhebliche Nachteile. Daher entwickelt das W3C sog. SCHEMAS. Warum Schemas? Beschreibungssprache: XML Erweiterte Datentypen (37+) Erweiterte Strukturspezifikation (minOccur, maxOccur) Feldformatierung (z.B. dd-dd für 11-22) Null-Elemente Äquivalente Felddefinition (D-ZUG Element = ICE Element)

50 XML-Data XML-Data ist eine von vier Schema-Submissions beim W3C Die XML-Schema Implementierung in IE5 ist ein Subset von XML-Data Die Definition eines Schemas erfolgt im Top-Level Element SCHEMA aus dem Namensraum xmlns="urn:schemas-microsoft-com:xml-data Es ist günstig, den Schema-Namensraum zum default namespace zu machen Das Schema-Element sollte alle anderen Namensraum-Deklarationen enthalten, z.B. den Namensraum der Datentypen Dateiendung z.B.: xsd (XML-Schema Definition)

51 XML Schemas

52 XML Schemas

53 XML Schemas - content model Das Inhaltsmodell bei Schemas ist per Default offen. Damit sind (neben den explizit definierten) zusätzliche Tags möglich  Erweiterbarkeit. Das Inhaltsmodell kann durch das model Attribut geschlossen werden:

54 XML Schemas - Datentypen Schemas erlauben die Definition von Datentypen (  Typenvalidierung) Während der Validierung wird der Datentyp überprüft. Da Schemas auf einem offenen content model beruhen, können Applikationen darüber hinausgehende Informationen prüfen

55 Pause?

56 Ein Standarddatenformat wie XML braucht ein standardisiertes Zugriffsmodell Der Ursprung des „Document Object Model“ liegt in dem Ziel einen Standard zu schaffen, der Skripte und Java-Programme unabhängig vom verwendeten Browser macht Dieses Zugriffsmodell soll einfach in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzbar sein Der „Wildwuchs“ der Zugriffsmodelle für Webdokumente soll beendet werden „Dynamic HTML“ als Ausgangspunkt Warum ein Document Object Model

57 Ein Standardinterface für XML-Dokumente Das „Document Object Model“ beschreibt eine API für XML/HTML-Dokumente Diese API erlaubt Programmen und Skripten den Zugriff und die Bearbeitung des Inhalts von XML/HTML-Dokumenten Das DOM ist programmiersprachen- und plattformneutral Programme können das DOM anstatt einer proprietären API verwenden Das DOM vereinfacht die Verarbeitung von XML/HTML- Dokumenten

58 Dokumente sind Objekte Das DOM basiert auf einer objektorientierten Modellierung von XML/HTML-Dokumenten Das Modell definiert: eine Menge von Objekten, die den Inhalt eines XML/HTML-Dokumentes repräsentieren Regeln wie diese Objekte interagieren ein Standardinterface für den Zugriff und die Manipulation dieser Objekte Die Manipulation des gesamten Inhalts eines XML/HTML-Dokumentes ist mit dem DOM möglich

59 Dokumente sind Objekte Im DOM wird ein Strukturmodell für XML/HTML-Dokumente beschrieben Dieses Strukturmodell bildet die Basis für den Zugriff auf die Inhalte eines XML/HTML-Dokumentes Die Inhalte werden in einer Baumstruktur abgebildet Die Inhalte sind als Objekte modelliert Diese Objekte haben Attribute und Methoden Über die Attribute und Methoden kann der Inhalt eines XML/HTML-Dokumentes verarbeitet werden

60 Das Objektmodell des DOM Mustermann Festplatte Monitor

61 Das Objektmodell des DOM BESTELLUNG AUFTRAGSKOPF AUFTRAGSPOSITIONEN NAMEDATUM POSITION BEZEICHNUNGARTIKELNUMMERANZAHLBEZEICHNUNGARTIKELNUMMERANZAHL Festplatte Monitor98761

62 Das Objektmodell des DOM AUFTRAGSKOPF NAMEDATUM

63 Das DOM ist keine Software! Es definiert im Rahmen eines allgemeinen Modells Interfaces für den Zugriff auf XML Dokumente In einer DOM konformen Software müssen die abstrakten Interfaces des allgemeinen Modells implementiert sein Die Implementierung ist unabhängig von der Plattform und der Programmiersprache Implementierung des DOM

64 Beispiele für Implementierungen XML Parser (z:B. XML for Java oder XML for C++ von IBM) XML Datenbanken Browser (z.B. Internet Explorer 5)

65 Pause?

66 Das DOM in der Praxis Beispiel in Java unter Verwendung von XML for Java

67 „ modernes XML im praktischen Einsatz “ - Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten von XML auf Basis von Konvertierungsproblemen

68 Gliederung XML (Rec 1.0) DTD - Document Type Definition (Rec 1.0) XSLT (Rec 1.0) XSLT - Integration XSLT - Prozeß XML - Szenario[1] extern XML - Szenario[2] intern Tech. Anforderungen - Konvertierung XSL Prozessoren WEB Seiten XML / XSL Tools

69 XML (Rec 1.0) Standardisierte Beschreibungssprache von Datensätzen Attribute SAO PAOLO FFM RABO LDN RABO FFM VOBA BERLIN VOBA HAMBURG UNION Elemente Kommentar Header

70 DTD - Document Type Definition (Rec 1.0) Beschreibung der Datenstruktur einer XML Datei Bestandteile: Elemente Attributlisten Bestandteile: Elemente Attributlisten

71 XSLT (Rec 1.0) Standardisierte Transformationsprache für XML Daten Welcome to my Home Page! Welcome.xml

72 XSL Prozessor XML File auf Basis von Inhouse DTD XSLT File XML File auf Basis einer Standard DTD XSLT - Integration

73 XSLT - Prozeß [Aktion für Root-Element] [Aktion für BookCatalogue] [Aktion für Book]...

74 Zulieferer Hersteller BestellungLieferscheinZahlungsanweisungRechnung XML_1 XML_2 XML - Szenario[1] XSLT

75 XML - Szenario[2].xsl DB | File.xml P1=1 P2=B CORBA Service XSLT Service P1=0 P2=A P1: S-XML(1|0) P2:System(A|B)

76 default GBP P DEM DM GBP DEM Lookup Tabellen Isocodes.xml Daten.xml Prozeß

77 Global-VariableKatalog-Variable Produkt- Variable Verfügbarkeit von Variablen Variablen

78 Tech. Anforderungen - Konvertierung Schleifen Variablen Konkatenation Substrings Templates Logging Lookup Tabellen Kopieren Formatierungen Kontrollfluß Call-Funktion XSLT Initialisieren Validierung Debug Kommentar

79 XSL Prozessoren Lotus XSL (Java / Alphaworks) XT (Java / James Clark) Koala XSL engine for Java XSL:P 1.0 Beta MITRE C++ XSL processor lxr.mozilla.org/mozilla/source/extensions/transfoemiix MSXML (C++ / Micosoft)

80 WEB - Sites Google Search Uhr Search: XSL Tools ca Hits Search: XSLT ca 2350 Hits

81 XML / XSL Tools XML Spy (Icon) Stylus Excelon (ODI) VisualXMLTools (Alphaworks) XSL Editor (Alphaworks)


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