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Datenbanken Einführung Datenbank Definition Eine Datenbank (engl. Data Base, DB) ist eine Sammlung von strukturierten Daten, zwischen denen sachlogische.

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Präsentation zum Thema: "Datenbanken Einführung Datenbank Definition Eine Datenbank (engl. Data Base, DB) ist eine Sammlung von strukturierten Daten, zwischen denen sachlogische."—  Präsentation transkript:

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2 Datenbanken Einführung

3 Datenbank Definition Eine Datenbank (engl. Data Base, DB) ist eine Sammlung von strukturierten Daten, zwischen denen sachlogische Zusammenhänge bestehen. Nennen Sie drei Beispiele für DB und beschreiben Sie, welche Daten dort abgespeichert werden.

4 Datenbank- Managementsystem Ein Datenbankmanagementsystem (engl. Data Base Management System, DBMS) ist ein Programmsystem, das die notwendige System- software für alle Aspekte der Datenverwaltung zusammenstellt. Bsp. für DBMS:

5 Datenbasis Datenbank- management system DBMSDatenbanksystem Aufbau eines Datenbanksystems

6 Datenbankkonzept Datenbankkonzept - Benutzersichten Datenbasis DBMS Sicht 1User 1Sicht 2User 2 Sicht 3User 3 Daten Befehle

7 Ebene User 1 Anwendung User n Anwendung n extern intern konzeptionell Beispiel Abfragen Formulare Berichte D:\Daten\ Verein.mdb ANSI-Architekturmodell Physikalische Speicherung der Daten (physikalische Datenstrukturen) E-R- Diagramm Beschreibung des Datenmodells (logische Datenstruktur) DatenbankebenenDatenbankebenen

8 8 4 DBMSAnwendungAnwendung1 1 Das DBMS empfängt den Befehl des Anwenders ein bestimmtes Objekt zu lesen (Abfrage: Alle Fußballer, Mannschaft E1). Externes Schema Konzeptionelles Schema Internes Schema 2 2 Das DBMS holt sich die benötigten Definitionen des Objekttyps aus dem zugehörigen externen Schema (z. B. Abfrage öffnen). 3 3 Das DBMS stellt fest, auf welche konzeptionellen Objekte sich die Anfrage bezieht (z. B. Abteilung - Mannschaften). 4 Das DBMS stellt fest, welche physischen Objekte zu lesen sind. BetriebssystemBetriebssystem Datenbasis 5 5 Das DBMS übergibt dem Betriebssystem die Nummern der zu lesenden Speicherblöcke. 6 6 Das Betriebssystem greift auf die physischen Speicherblöcke in der Datenbasis zu (z. B. C:\DB\Verein.mdb). Systempuffer 7 7 Das Betriebssystem übergibt die verlangten Blöcke an das DBMS in einen Systempuffer. 8 Das DBMS stellt aus den vorhandenen physischen Sätzen im Systempuffer das verlangte Objekt zusammen. 9 9 Das DBMS übergibt das Objekt dem Anwendungsprogramm in seinen Arbeitsspeicher. 10 Das Anwendungsprogramm verarbeitet die vom DBMS übergebenen Daten (z. B. Ausdruck in Bericht). Datenbankmanagementsysteme (DBMS) stellen die Verbindung zwischen der Datenbasis und den Datenbankbenutzern bzw. Anwendungsprogram- men her. Dabei erfolgt der Zugriff der Anwendung auf die Datenbasis nicht direkt, sondern nur über das DBMS. Datenbank - Arbeitsweise

9 Normierte Schnittstellen Anwendungssysteme können unabhängig von Datenspeicherstruktur und unabhängig vom speziellen DBMS arbeiten, da sie über normierte Schnittstelle verfügen: SQL (Structured Query Language) seit 1989 ISO- Norm, jetzt SQL- 3 Standard Normierte DB- Abfragesprache

10 Nennen Sie 3 Nachteile der Dateiorientierten Anwendungssysteme

11 Nennen und erklären Sie mindestens 3 Vorteile der Nutzung eines DBMS zur Verwaltung großer Datenmengen

12 Datenbank- Modelle Def: Ein Datenbank- Modell( engl. data base model) ist ein logisches Beziehungsgebilde, durch das festgelegt wird, in welcher Weise Datensätze, die Objekte beschreiben, miteinander in Verbindung gebracht werden können.

13 Datenbankmodell Schüler Schule Lehrer Brücke

14 Datenmodelle Hierarchisches Datenmodell Netzwerk Datenmodell Relationales Datenmodell Objektorientiertes Datenmodell

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