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Einführung Mobile Marketing

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Präsentation zum Thema: "Einführung Mobile Marketing"—  Präsentation transkript:

1 Einführung Mobile Marketing
Prof. Dr. habil. G. Theuner Christina Maria Koch Ludwigshafen 2011

2 Mobile Marketing Agenda Begriffsdefinition und Marketingrelevanz
Charakteristika Strategisches Mobile Marketing Operatives Mobile Marketing & Kampagnenmanagement Fragen und Antworten

3 MOBILE MARKETING BEGRIFF
Definition: Planung, Durchführung und Kontrolle von Marketingaktivitäten unter Nutzung von Technologien zur kabellosen Übertragung auf mobile Endgeräte. (Möhlenbruch und Schmieder 2002) Befriedigung von Kundenbedürfnissen (Wirtz und Ullrich 2008) Entwicklung aus Marketingsicht Direkt- & Dialogmarketing  Responseorientiertes Relationship Marketing  Interactive Marketing  Mobile Marketing

4 MOBILE MARKETING BEGRIFFSVERSTÄNDNIS
Starker Kundenfokus, keine Massenkommunikation Customer Centric Marketing Konsequente situationsadäquate Nutzenstiftung für den individuellen Endkunden One-to-One-Marketing Permission Based Marketing Ganzheitliche Einbindung in ein intelligentes System indem Offline, Online zusammen durch das Transfermedium Mobile verbunden sind. Multi-Channell-Marketing

5 Mobile Lifestyle Wie hat das Mobiltelefon das Leben der Menschen verändert? Ständige Erreichbarkeit Als einziges Gerät fest in unseren Tagesablauf integriert Ähnlichen Intimitätsgrad wie Schlüssel und Geldbeutel Lifestyle und Kultobjekt

6 Facts and Figures "I think there is a world market for maybe 5 computers.“ (Head of IBM, T. J. Watson, 1943) In the early 1980's McKinsey They projected a global market of handsets until 2000. (McKinsey hired by AT&T) Until 2015 there will be people on earth with a mobile phone. (Vizepräsident der Technologiepolitik der Nokia-Gruppe, Erkki Ormala 2010) University of Camebgridge, 2004

7 ZUKUNFTSPOTENTIAL

8 ENDGERÄTE & FUNKTIONALITÄTEN

9 MOBILE ÜBERTRAGUNGSTECHNOLOGIEN IN EUROPA
Der Trend der mobilen Endgeräte zu Smartphones hält weiter an, die mobilen Endgeräte werden immer leistungsfähiger hinsichtlich Speicherkapazität, Akkulaufzeit und Darstellungsmöglichkeiten des Displays. Im Jahr 2008 waren nur ca. 10 % der mobilen Endgeräte UMTS-fähig. Bis 2013 werden ca. 55 % der Endgeräte für die dritte Generation der Übertragungsstandards bereit sein. Vgl. Forrester Research European Mobile Forecast 2008, S. 5.

10 HISTORIE – MOBILE TECHNOLOGIEN
Communication Layer Content Layer Transaction Layer Context Layer Generation Modus

11 Mobile Marketing Agenda Begriffsdefinition und Verständnis
Charakteristika Strategisches Mobile Marketing Operatives Mobile Marketing & Kampagnenmanagement

12 CHARAKTERISTIKA VON MOBILE MARKETING
Hohe Reichweiten Emotionalisierung Identifikation Ständige Erreichbarkeit Orts-unabhängigkeit Personalisierung Interaktivität Lokalisierbarkeit

13 Implikationen FÜR MOBILE MARKETING
Effizienz (Maximale Reichweite (verglichen mit anderen Kanälen z.B. Internet, TV), Minimale Streuverluste) Zielgruppengenaue Ansprache & One-to-One-Marketing Situationsadäquanz Generierung von Mehrwerten Multi-Channel-Marketing. ganzheitliches, intelligentes System eingebunden, indem Offline-, Online- und die mobile Welt miteinander vernetzt sind.

14 Mobile Marketing Agenda Begriffsdefinition und Verständnis
Charakteristika Strategisches Mobile Marketing Operatives Mobile Marketing & Kampagnenmanagement

15 MOBILE MARKETING ZIELE

16 MOBILE MARKETING ZIELE II
Kundenbindung und Kundenservice Erhöhung der Qualität des Kundenservice Bereitstellen von mobilen Zusatzdiensten und Produktkomponenten Erhöhung der Kundenzufriedenheit Schaffen von Wechselbarrieren Image und Markenbindung Imageaufbau Steigerung der Bekanntheit der Marke Vermitteln einer Markenwelt Markenpositionierung; Positive Aufladung der Marke durch Emotionen, Modernisierung der Marke durch Innovationsfähigkeit des Mobilen Kanals Kundengewinnung und Verkauf Steigerung des Abverkaufs Erhöhung der Transaktionsbereitschaft durch Heranführung des Kunden an die Kaufsituation Heranführung an den Point-of-Sale Kaufanreiz schaffen durch preispolitische Instrumente und Incentives Up- und Cross-Selling Neukundengewinnung Kontaktgenerierung über Virale Effekte

17 MOBILE MARKETING BASISSTRATEGIEN
1. Informationsanforderung Werbetreibender Empfänger Pull 2. Informationsauslieferung Einseitiger Versand von (Werbe-)Botschaften Werbetreibender Empfänger Push Das Konzept Mobile Marketing beruht auf dem so genannten Permission Marketing, das die massenhafte Versendung nicht erlaubter und unerwünschter Werbebotschaften an mobile Endgeräte ausschließt.

18 MOBILE MARKETING SYSTEMATIK

19 Mobile Marketing Agenda Begriffsdefinition und Verständnis
Charakteristika Strategisches Mobile Marketing Operatives Mobile Marketing & Kampagnenmanagement

20 TECHNOLOGIE - QR-Codes ZUR INFORMATIONSÜBERTRAGUNG
Rolltreppen in Tokio mit QR-Codes ausgestattet.

21 TECHNOLOGIE - MOBILE TAGGING

22 MOBILE COUPONING

23 MOBILE WEBSITE Übergang der Standardisierung am Beispiel des Produktkerns

24 MOBILE WEBSITES & PRODUKT INFORMATIONEN

25 MOBILE APPLICATIONS


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