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Einführung in die Chartanalyse 09.12.2014Patrick Merl1.

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Präsentation zum Thema: "Einführung in die Chartanalyse 09.12.2014Patrick Merl1."—  Präsentation transkript:

1 Einführung in die Chartanalyse Patrick Merl1

2 Patrick Merl – 2014: Bachelor of Science VWL an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Seit 09/2014: Technischer Analyst GE Analysis & Evaluation Power bei EnBW Mitglied im Börsenverein Freiburg e.V. Mitglied im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) Der Chartanalyst der.chartanalyst1989 Täglicher Preis für Strom (Grundlast) an der Energiebörse EEX in Leipzig seit Mitte 2005 Patrick Merl

3 Patrick Merl3 Agenda Die Technische Analyse / Chartanalyse Begriffsklärung / Grundbegriffe / Abkürzungen Abgrenzung zur Fundamentalanalyse Wirksamkeit der Technischen Analyse  Effizienzmarkthypothese  Selbsterfüllende Prophezeiung  Marktpsychologie Praxisaufgabe – wie wird der Markt wohl reagieren? 1. Softwareeinführung sowie Darstellung einer Chart Guidants Candlestick Chart Praxisaufgabe – Erstellen und interpretieren einer Candlestick Chart 1. Trends, Unterstützungen & Widerstände Trendlinien Trendkanäle Unterstützungen & Widerstände Praxisaufgabe – Identifikation von Trendphasen, sowie Support & Resistance

4 Patrick Merl4 Agenda Chartformationen Trendbestätigungsformationen  Aufsteigendes / absteigendes Dreieck  Bullishe / bearishe Flagge Trendumkehrformationen  Schulter-Kopf-Schulter-Formation  Tops / Bottoms Kursziele Praxisaufgabe – Identifikation und Interpretation verschiedener Formationen 5. Fragerunde / Diskussionsrunde 5. „Hausaufgabe“ bis

5 Patrick Merl5 1. Die Technische Analyse Begriffsklärung Unter der Technischen Analyse / Chartanalyse versteht man die Analyse eines Basiswerts ausschließlich anhand des historischen Kurs- bzw. Umsatzverlaufes (Volumen) des jeweiligen Basiswertes Grundbegriffe - Open: Eröffnungskurs des Basiswerts im festgelegten Betrachtungszeitraum - High:Höchstkurs des Basiswerts im festgelegten Betrachtungszeitraum - Low:Tiefstkurs des Basiswerts im festgelegten Betrachtungszeitraum - Close (last):Schlusskurs des Basiswerts im festgelegten Betrachtungszeitraum - Intraday:Betrachtung des heutigen Handelstages - Volumen:Zahl der Kaufs- und Verkaufsumsätze eines Basiswerts im f.B. - Underlying:= Basiswert (z.B. DAX, Gold, Siemens,…) - Top:Grafischer Höchstwert eines Basiswerts im f.B. - Bottom:Grafischer Tiefstwert eines Basiswerts im f.B. - UnterstützungKursniveau, das als psychologisch wichtige Untergrenze gilt - WiderstandKursniveau, das als psychologisch wichtige Obergrenze gilt

6 Patrick Merl6 1. Die Technische Analyse Abkürzungen - SMA: Simple Moving Average (einfacher, gleitender Durchschnitt) - EMA:Exponential Moving Average (exponentiell gleitender Durchschnitt) - Vola:Volatilität (Schwankung / Standardabweichung) - Bull:Bullish (Aufwärtstrend) - Bear:Bearish (Abwärtstrend) - S-K-S:Schulter-Kopf-Schulter (Trendumkehrformation) - h:hour (Stunde) - d:day (Tag) - y:year (Jahr)

7 Patrick Merl7 1. Die Technische Analyse Abgrenzung zur Fundamentalanalyse KGVEBITDA Cashflow Dividende KBV Marktkapitalisierung

8 Patrick Merl8 1. Die Technische Analyse Abgrenzung zur Fundamentalanalyse Kursverlauf Umsatzverlauf GOLDENE REGEL: DER MARKT PREIST ALLE FAKTOREN EIN!

9 Patrick Merl9 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse - Effizienzmarkthypothese Besagt laut Eugene Fama, dass Märkte effizient sind, da Marktteilnehmer rational sind und über alle notwendigen Informationen verfügen Dadurch keine dauerhaft überdurchschnittlichen Gewinne anhand technischer Analyse, Fundamentalanalyse, Insiderhandel,… möglich sind Prof. Eugene Fama Quelle: Wikipedia

10 Patrick Merl10 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse – Selbsterfüllende Prophezeiung WARUM SITZEN WIR DANN ÜBERHAUPT ALLE HIER?

11 Patrick Merl11 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse – Selbsterfüllende Prophezeiung Menschen glauben das, was man ihnen sagt (Adolf Hitler, Börsengurus, und und und…) Daraus entwickelt sich eine Eigendynamik. Je mehr Menschen an eine Sache glauben, desto wahrscheinlicher ist das Eintreten dieser Sache, da die Beteiligten darauf hinwirken (vgl. auch Placebo-Effekt) Menschen glauben, dass Benzin bald sehr teuer wird -> Alle kaufen nun Benzin -> Benzinpreis steigt Bezogen auf die Technische Analyse bedeutet dies, dass, wenn Menschen an eine bestimmte Formation, Widerstandslinie, wichtige Marke glauben, sich andere danach orientieren

12 Patrick Merl12 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse – Marktpsychologie Angst „Okay, lieber den Gewinn mitnehmen, als laufen lassen.“ Gier „Okay, ich habe einen guten Gewinn gemacht, aber da geht sicher noch was!“ „Ich habe schon so viel Verlust gemacht, ich bleibe lieber vom Markt fern“ „Warum sinkt meine BMW-Aktie, wenn die von VW und Porsche steigen? Die liegen sicher falsch, ich bleibe bei BMW, weil ich hab da eine Bodenbildung entdeckt und im Fünf-Jahres-Chart ist der 200-Tage-Trend noch intakt und bald kommt ja das neue Modell…“ Kognitive DissonanzFraming-Effekt „Ich habe mit meinem 1000 € Depot heute nur 20 € verdient.“(…Jahre später) „Ich habe mit meinem 100 € Depot nur 20 € verdient.“ Sunk-Cost-Effekt „Ich habe die Aktie für 100 € gekauft. Jetzt liegt sie nur noch bei 50 €. Okay, ein herber Verlust, aber sicher eine gute Gelegenheit, billig nachzukaufen…“ Quelle: Norman Welz - Börsenpsychologie

13 Patrick Merl13 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse – Marktpsychologie Börse ist „Kopfsache“! Die des eigenen und der anderen! Das Wissen, welche Gefühle und Gedanken Menschen an der Börse bewegen, ist essentiell bei der Beurteilung von Märkten durch die Technische Analyse! Menschen handeln NICHT rational an der Börse! (die allerallerwenigsten) Menschen lieben runde Marken (z.B. 50,00 € oder Punkte) Menschen werden von Ängsten besessen – Gier ist auch eine Form der Angst, die Angst, nicht genug zu gewinnen

14 Patrick Merl14 1. Die Technische Analyse Wirksamkeit der Technischen Analyse – Marktpsychologie Wer der Herde folgt, kann nur Ärsche sehen…

15 Patrick Merl15 1. Die Technische Analyse Praxisaufgabe – wie wird der Markt wohl reagieren? Eure Schätzung – wo steht der Kurs Ende 2014? Ca

16 Patrick Merl16 1. Die Technische Analyse Praxisaufgabe – wie wird der Markt wohl reagieren? Weisheit Nr. 1: Kein Trend ohne Korrektur!

17 Patrick Merl17 1. Die Technische Analyse Fragen soweit?

18 Patrick Merl18 2. Softwareeinführung sowie Darstellung einer Chart go.guidants.com

19 Patrick Merl19 2. Softwareeinführung sowie Darstellung einer Chart Candlesticks – Kerzen sind nicht nur für Romantiker

20 Patrick Merl20 2. Softwareeinführung sowie Darstellung einer Chart Praxisaufgabe – Erstellen und interpretieren einer Candlestick Chart Adidas, fünf Jahres-Perspektive mit 1 Kerze = 1 Woche. Wohin wird die Reise gehen?

21 Patrick Merl21 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Trends Was ist eigentlich ein Trend? Ein Trend ist eine länger andauernde Periode steigender (bullish), fallender (bearish) oder seitwärts verlaufender Kurse Wann ist ein Trend ein Trend? Wenn er mindestens von drei Punkten, die nicht zu nahe aneinander liegen, bestätigt wird und zwar durch eine Trendlinie(n) Eine Trendlinie ist eine Gerade bzw. Strecke, die mehrere Punkte eines Kursverlaufes berührt. Durch die Steigung der Trendlinie lässt sich die aktuelle Marktrichtung darstellen ACHTUNG: Je steiler eine Trendlinie verläuft, desto größer ist die Gefahr einer Korrektur bzw. Trendumkehr (siehe Weisheit 1: Kein Trend ohne Korrektur)

22 Patrick Merl22 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Trendlinien

23 Patrick Merl23 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Trendkanäle Legt man am „unteren Ende“ sowie am „oberen Ende“ eines Trends eine Linie an, ergibt sich dadurch ein Kanal Durch einen Kanal ist es möglich, die Schwankungen innerhalb eines Major Trends zu identifizieren und auszunutzen Zudem gibt eine Veränderung der Breite des Trendkanals Hinweise auf den weiteren Kursverlauf Auch ein länger Aufenthalt bzw. eine Abwesenheit an einer der Kanalgrenzen bietet Aufschluss über die mögliche Kursentwicklung Auch im Trendkanal gilt, dass die Trendlinien mindestens von drei, nicht zu nahe aneinander liegenden Punkten bestätigt werden müssen

24 Patrick Merl24 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Trendkanäle

25 Patrick Merl25 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Unterstützungen und Widerstände In diesem Abschnitt ist die Marktpsychologie wieder ein wichtiger Faktor Wie bereits erwähnt, stellen besondere Marken (10.000, 50, 100,…) Schwellen dar, die je nach Kursverlauf eine unterstützende oder widerstehende Wirkung haben GANZ WICHTIG: Anleger orientieren sich an markanten Punkten, institutionelle Anleger (Fonds, Versicherungen,…) legen oftmals ihre Limits für mögliche Verluste / Gewinne an solche Marken Je öfter der Kurs an einer signifikanten Marke scheitert, desto „stärker“ ist die Unterstützung / der Widerstand an diesem Punkt und entsprechend ist die Bewegung größer, wenn diese Marke passiert wird Als U / W kann eine Trendlinie, ein Trendkanal, ein Durchschnitt,… dienen

26 Patrick Merl26 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Unterstützungen & Widerstände Weisheit Nr. 2: Ein durchbrochener Widerstand wird zu Unterstützung und umgekehrt!

27 Patrick Merl27 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Praxisaufgabe – Identifikation von Trendphasen, sowie Support & Resistance Öffne die Chart von Volkswagen in der Ein-Jahres-Perspektive. Stelle eine Kerze auf einen Tag ein. Aufgaben: Identifiziere den Major Trend Identifiziere die Minor Trends Identifiziere Trendkanäle Identifiziere Unterstützungen und Widerstände Gib an, in welche Richtung sich der Kurs deiner Meinung nach entwickeln wird

28 Patrick Merl28 3. Trends, Unterstützungen & Widerstände Fragen soweit?

29 Patrick Merl29 4. Chartformationen Trendbestätigungsformationen Erfolgt innerhalb eines Trends eine gegenläufige Bewegung, steht man immer vor dem gleichen Problem: Haben wir es mit einer bloßen Korrektur oder einer Trendumkehr zu tun? In der Vergangenheit haben sich bestimmte Muster bewährt, mit denen man darauf schließen kann, dass es sich lediglich um eine Korrektur handelt. Die Marktpsychologie tut das übrige… Im Folgenden gehen wir die gängigsten Trendbestätigungsformationen Schritt für Schritt durch 1. Aufsteigendes / absteigendes Dreieck

30 Patrick Merl30 4. Chartformationen Trendbestätigungsformationen Zu beachten ist in beiden Fällen, dass jeweils ein Pullback stattfindet und die Tiefs / Hochs immer geringer werden. Für alle Formationen gilt: Der Ausbruch erfolgt i.d.R. nach 2/3 der Zeit, die von einer Waagrechten zur anderen vergehen würde!

31 Patrick Merl31 4. Chartformationen Trendbestätigungsformationen

32 Patrick Merl32 4. Chartformationen Trendbestätigungsformationen 2. Bullishe / bearishe Flagge Merke: ab (Flagge) bedeutet auf (Kurs) und umgekehrt!

33 Patrick Merl33 4. Chartformationen Trendbestätigungsformationen

34 Patrick Merl34 4. Chartformationen Trendumkehrformationen Selbstverständlich ist der Chartanalyst auch mal (glücklicherweise oder leider ;)) mit dem Fall konfrontiert, dass ein Trend bzw. ein Kursverlauf sich umkehrt Auslöser dafür sind meist fundamentale Ereignisse, wie z.B. die Ukraine-Krise, Leitzinsveränderungen oder – wenn wir die jüngere Vergangenheit betrachten der prägendste Fall – die Subprime-Krise 2008 (Finanzkrise) Es ist essentiell, eine Trendumkehr zu erkennen, da in diesem Falle – anders als bei einer Konsolidierung – die Position verändert wird, d.h., erkennen wir z.B. dass eine Aktie sich in bearishe Richtung dreht, sollten wir unsere Aktien verkaufen und entsprechende Short- Positionen aufbauen und umgekehrt Dafür gibt es eine Handvoll zuverlässige Formationen, die wir im Folgenden behandeln 1. Schulter-Kopf-Schulter-Formation

35 Patrick Merl35 4. Chartformationen Trendumkehrformationen Jeder, der sich (minimal) mit Charttechnik auskennt, wird bereits von der S-K-S gehört haben (die im Englischen übrigens „Head and Shoulders“ genannt wird. Warum das Shampoo so heißt, bleibt mir ein Rätsel ;)) Namensgebend ist die Formation, die an die Frontalzeichnung eines Menschen mit seinen zwei Schultern und dem höher platzierten Kopf erinnert S-K-S-Formationen sind selten und teilweise nicht leicht zu erkennen Eine S-K-S besteht aus zwei Schultern, einem Kopf, einer Nackenlinie sowie eines Major Trends

36 Patrick Merl36 4. Chartformationen Trendumkehrformationen

37 Patrick Merl37 4. Chartformationen Trendumkehrformationen

38 Patrick Merl38 4. Chartformationen Trendumkehrformationen 2. Tops / Bottoms Bisher hatten wir bereits mit Hoch- bzw. Tiefpunkten (z.B. bei psychologisch wichtigen Marken) zu tun. Nun gehen wir genauer auf die Bedeutung derer ein Kleines Beispiel: Stell dir vor, du möchtest den Mount Everest besteigen. Du kommst gut voran, bis Du auf 7000 Metern bist. Dort kommst Du nicht weiter. Du versuchst es erneut und erneut und erneut… -> Was wirst Du irgendwann, nach unzähligem Male Scheitern machen? Du wirst den Berg wieder hinab steigen… Diese Metapher lässt sich auch auf die Charttechnik übertragen. Ein wiederholter Abprall an einer gewissen Marke (oder wie wir gelernt haben: Widerstand / Unterstützung) signalisiert den Markteilnehmern, dass hier das Ende der Bewegung erreicht sein könnte

39 Patrick Merl39 4. Chartformationen Trendumkehrformationen 2. Tops / Bottoms Wie reagieren die Menschen darauf? Nehmen wir als Beispiel den Abprall des DAX an der er Mitte dieses Jahres: 1. Euphorie: Der DAX steigt in noch nie da gewesene Höhen (steter Durchmarsch von etwa 6000 Punkten im Juni 2012 auf über Punkte im Juni 2014) 2. Skepsis: Vor kurzem hatten wir schon eine Konsolidierung. Jetzt geht es wieder rauf. Das kann doch nicht lange gut gehen 3. Selbsterfüllende Prophezeiung: Analysten, TV-Kommentatoren, Forenmitglieder…jeder gibt seine Meinung dazu, schürt Skepsis und Unruhe -> Folge: Der DAX prallt SIEBEN Wochen in Folge (Wochenbasis, Schlusskurse) an der Punkte-Marke ab. Das Sentiment (die Stimmung) schlägt Richtung bearish um…Krisen, Unruhen und schlechte Nachrichten folgen -> Der DAX sinkt auf unter 8400 Punkte im Oktober…

40 Patrick Merl40 4. Chartformationen Trendumkehrformationen

41 Patrick Merl41 4. Chartformationen Trendumkehrformationen

42 Patrick Merl42 4. Chartformationen Kursziele Relevant in der Charttechnik ist nicht nur die Richtung der zukünftigen Entwicklung, sondern auch eine ungefähre Einschätzung, wo der Kurs denn etwa landen wird. Analysten verwenden dafür den Begriff „Kursziel“ Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass das Kursziel eine Höhenprojektion einer Senkrechten aus einer der vorgestellten Chartformationen ist Absteigendes Dreieck Aufsteigendes Dreieck Bullishe Flagge Bearishe Flagge

43 Patrick Merl43 4. Chartformationen Kursziele

44 Patrick Merl44 4. Chartformationen Praxisaufgabe – Identifikation und Interpretation verschiedener Formen Betrachte die nachfolgende Chart von SAP. 4 Jahre, eine Kerze = ein Tag. Aufgaben: Identifiziere Trends Identifiziere Widerstände und Unterstützungen Identifiziere Trendbestätigungsformationen Identifiziere Trendumkehrformationen Identifiziere Unterstützungen und Widerstände Gib ein Kursziel für Anfang Dezember an

45 Patrick Merl45 4. Chartformationen Praxisaufgabe – Identifikation und Interpretation verschiedener Formen

46 Patrick Merl46 4. Chartformationen Praxisaufgabe – Identifikation und Interpretation verschiedener Formen

47 Patrick Merl47 5. Fragerunde / Diskussionsrunde Fragen? Anmerkungen?

48 Patrick Merl48 6. „Hausaufgabe“ bis Hausaufgabe – auf freiwilliger Basis ;) Betrachte die Chart der Commerzbank für die letzten drei Jahre in unserer Software. Stelle dabei eine Kerze = eine Woche ein. Aufgaben: Identifiziere Trends Identifiziere Trendkanäle Identifiziere Widerstände und Unterstützungen Identifiziere Trendbestätigungsformationen Identifiziere Trendumkehrformationen Identifiziere Unterstützungen und Widerstände Identifiziere Tops und Bottoms Gib ein Kursziel für die nahe Zukunft (bis spätestens Ende 2015) an KLICKT LINKS OBEN AUF DAS ZAHNRÄDCHEN, DANN AUF „BILD SPEICHERN“. BRINGT DEN SCREENSHOT BITTE BIS ZUM NÄCHSTEN MAL MIT ODER DRUCKT IHN AUS!

49 Patrick Merl49 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Teilnahme! Wenn Ihr auch mal einen Workshop halten möchtet, einen „Stammplatz“ bei Workshops bekommen möchtet, Euch mit Interessierten austauschen wollt, spannende Vorträge wollt,… …dann kommt zum Börsenverein Freiburg! Wir bieten: Exkursionen Workshops Vorträge Börsenführerschein Stammtische …

50 Patrick Merl50 Letzte Woche

51 Patrick Merl51 Agenda Gleitende Durchschnitte und das Fibonacci Retracement Begriffsklärungen Simple Moving Average (SMA) Exponential Moving Average (EMA) Bedeutung gleitender Durchschnitte Fibonacci Retracement Praxisaufgabe – Identifiziere den Major Trend, lege ein Fib Retracement darüber und gib an, oder sich der Trend fortsetzt oder umkehrt 7. Trendfolgeindikatoren Begriffsklärung Moving Average Convergence Divergence Indicator (MACD) Praxisaufgabe – Erstellen und interpretieren eines MACD 7. Oszillatoren Begriffsklärung Relative Stärke Indikator (RSI) Slow Stochastik (SSTOC) 10. Erstellung einer vollständigen Chartanalyse

52 Patrick Merl52 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement Bedeutung gleitender Durchschnitte GD‘s kommt eine wichtige psychologische Komponente zu teil. Wie bereits letzte Woche erwähnt, dienen bestimmte Marken, Linien,…als Widerstände oder Unterstützungen für Anleger Generell nimmt die „psychologische Wichtigkeit“ des Trends mit seiner Länge zu, d.h., ein 200-Tage-Durchschnitt, der Durchbrochen wird, wird als signifikanter eingeschätzt als z.B. ein 14-Tage-Durchschnitt Gängige Durchschnitte sind 9,14,26,38,50,100 und 200 Tage. Wir operieren mit dem 50- und 200-Tage-Durchschnitt Faustregel: Je länger der Durchschnitt, desto seltener wird dieser durchbrochen!

53 Patrick Merl53 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement Gleitende Durchschnitte SMA(50) EMA(50)

54 Patrick Merl54 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement Fibonacci Retracement Letzte Woche hatten wir das Kernproblem eines jeden Anlegers angesprochen: Haben wir nur eine Korrektur oder bereits eine Trendumkehr? Die korrekte Beantwortung dieser Frage ist essentiell für das weitere Handelsvorgehen. Ein geeignetes Hilfsmittel dafür ist das Fibonacci Retracement Leonardo Fibonacci, ein italienischer Mathematiker prägte die sog. Fibonacci-Folge: Jede Zahl ist die Summe ihrer beiden Vorgänger! = = 13… = = = = = = = = 89 Leonardo Fibonacci ( )

55 Patrick Merl55 Fibonacci Retracement - Teilt man nun eine Ergebniszahl (also z.B. 13,21,34) durch die NACHFOLGENDE Ergebniszahl, ist der Quotient mit zunehmender Reihenlänge 0,618 - Teilt man nun eine Ergebniszahl (also z.B. 13,21,34) durch die VORHERIGE Ergebniszahl, ist der Quotient mit zunehmender Reihenlänge 1,618 - Teilt man nun eine Ergebniszahl (also z.B. 13,21,34) durch die ZWEITNÄCHSTE Ergebniszahl, ist der Quotient mit zunehmender Reihenlänge 0,382 -> Die Mitte zwischen 0,382 und 0,618 ist 0,5 Betrachten wir diese Zahlen als Prozentzahlen, bekommen wir 38,20%, 50,00%, 61,80% und 161,80%, wobei letzte Zahl nicht relevant ist Wie hilft uns nun diese Fibonacci-Folge für die Chartanalyse? 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement

56 Patrick Merl56 Fibonacci Retracement In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Trends, die gerade korrigiert werden, oftmals bis zu einer solchen Fibonacci-Marke korrigieren Ferner lässt sich durch die berührte Marke (38,20%, 50,00%, 61,80%) eine Aussage darüber treffen, ob der Trend korrigiert oder umkehrt Sehen wir es uns in der Praxis an! 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement

57 Patrick Merl57 Fibonacci Retracement 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement Weisheit Nr. 3: Ein Trend korrigiert in der Regel um etwa 50%, bevor er sich fortsetzt

58 Patrick Merl58 Fibonacci Retracement Faustregel: Korrigiert der Trend bis 38,20%, ist eine Umkehr wahrscheinlich! 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement

59 Patrick Merl59 Praxisaufgabe – Identifiziere den Major Trend, lege ein Fib Retracement darüber und gib an, oder sich der Trend fortsetzt oder umkehrt 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement

60 Patrick Merl60 Praxisaufgabe – Identifiziere den Major Trend, lege ein Fib Retracement darüber und gib an, oder sich der Trend fortsetzt oder umkehrt Für weitere Infos zum Fibonacci-Retracement: 7. Gleitende Durchschnitte und das Fib Retracement

61 Patrick Merl61 8. Trendfolgeindikatoren Begriffsklärung Wir haben nun bereits einen großen Einblick in die Chartanalyse bekommen. Abschließen wollen wir diesen mit der Betrachtung von Indikatoren Wie in „der realen Welt“ viele Indikatoren (z.B. BIP, Inflationsrate, Arbeitslosenquote) benutzt werden, um größere Zusammenhänge verständlicher zu machen, gibt es auch in der Chartanalyse bestimmte Indikatoren, die helfen sollen, die Kursentwicklung prognostizierbarer zu machen Ein wichtiger Punkt sind dabei Trendfolgeindikatoren: Sie folgen dem Trend und geben einen Hinweis, wie weit der Trend bereits voran geschritten ist Wir betrachten im Workshop einen Trendfolger, nämlich den Moving Average Convergence / Divergence Indikator (MACD)

62 Patrick Merl62 8. Trendfolgeindikatoren MACD 1979 erfand der Amerikaner Gerald Appel den wohl bekanntesten Trendfolgeindikator -> Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei Linien, der MACD-Linie und einer Signallinie / Triggerlinie -> Zusätzlich gibt eine Balkenchart den Abstand zwischen diesen Beiden Linien an Die Berechnung der Linien übernimmt Guidants für uns. Es Lassen sich drei Zeitparameter einstellen, die standardmäßig auf 12,26,9 eingestellt sind. In unserem Workshop befassen wir uns nicht mit der Parametrisierung und belassen die Para- meter daher auf den Standardeinstellungen Gerald Appel

63 Patrick Merl63 8. Trendfolgeindikatoren MACD Drei Grundregeln 1. Kaufe (verkaufe), wenn die gelbe Linie (MACD) die Triggerlinie (blau) nach oben (unten) schneidet 1. Kaufe (verkaufe), wenn die beiden Linien die Nullschwelle nach oben (unten) durchdringen 1. Werde aufmerksam, wenn die „Parabel“ der Balken die Richtung ändert 1. Willst Du sicher gehen, wartest Du mit dem Kauf (Verkauf), bis die Regeln 1 & 2 erfüllt wurden -> Kauf z.B. hier:

64 Patrick Merl64 8. Trendfolgeindikatoren MACD

65 Patrick Merl65 8. Trendfolgeindikatoren MACD Es ist nicht klug, allein mit dem MACD zu handeln, da – wie in der Chart z.B. am ersichtlich – Unterstützungen oder Widerstände auf „dem Weg“ liegen können, die der Trendfortsetzung im Weg stehen -> Dennoch ist der MACD unverzichtbar, da er durch seine Struktur wichtige Hinweise liefert, wie weit ein Trend fortgeschritten ist. Dadurch erkennen wir „überhitzte“ Phasen wie Panikverkäufe gleichermaßen

66 Patrick Merl66 Praxisaufgabe – Erstellen und interpretieren eines MACD Betrachte die Chart von Henkel in der Ein-Jahres-Perspektive. Stelle dabei eine Candle auf einen Tag ein. Erzeuge den MACD-Indikator und gib drei mögliche Kaufzeitpunkte an 8. Trendfolgeindikatoren

67 Patrick Merl67 Begriffsklärung Nachdem wir nun Trendfolger kennengelernt haben, widmen wir uns nun der Betrachtung von Wendepunkten Es ist nicht nur wichtig, die Trendrichtung zu erkennen, sondern zur optimalen Ausnutzung auch die Wendepunkte in der Trendentwicklung zu antizipieren -> Dafür gibt es die sog. Oszillatoren – sie helfen uns, Wendepunkte im Kursverlauf zu verdeutlichen Wir werden uns zwei dieser Oszillatoren widmen und beginnen mit: 1. Relative Stärke Indikator (RSI) 1978 hat einer der Pioniere der Charttechnik, Welles Wilder Jr. den Relative Strength Index erfunden 9. Oszillatoren

68 Patrick Merl68 Relative Stärke Indikator Auch hier übernimmt Guidants die Berechnung des Indikators, so dass wir uns dem Aufbau und der Interpretation widmen können -> Wir haben genau eine Linie, die RSI-Linie und zwei Schwellenwerte, die standardmäßig bei 30 bzw. 70 liegen. In starken Trendphasen werden diese Werte in der Regel angepasst. Auch hier ist der Parameter Zeit wieder im Spiel, jedoch belassen wir es auch hier auf der Standardeinstellung 14 Tage. Es gilt allerdings, dass der Indikator umso volatiler wird, je kleiner der Tagesparameter ist (3 schwankt stärker als 14 schwankt stärker als 50) Erläutern wir kurz die Grundregeln - Ist der RSI unter 30, gilt das Underlying als oversold bzw. überverkauft -> eine Aufwärtsbewegung zur Korrektur dieser Anomalie sollte die Folge sein - Ist der RSI über 70, gilt das Underlying als overbought bzw. überkauft -> eine Abwärtsbewegung zur Korrektur dieser Anomalie sollte die Folge sein - Eine Bewegung über (unter) den Wert 50 ist ein Kaufsignal (Verkaufsignal) 9. Oszillatoren

69 Patrick Merl69 Relative Stärke Indikator 9. Oszillatoren

70 Patrick Merl70 Relative Stärke Indikator Wie beim Trendfolger MACD sollte stets beachtet werden, dass die Zuverlässigkeit der Signale in Seitwärtsphasen stark abnimmt. Dies sollte bei der in Anspruchnahme von Indikatoren beachtet werden! Wer sicher gehen will, steigt erst ein, wenn der RSI einerseits den Extrembereich verlassen und andererseits die 50er-Linie durchbrochen hat! Da der RSI der „langsamere“ der beiden Oszillatoren ist, ist er geeignet, um Wendepunkte in den Major Trends zu identifizieren Zur Identifikation von Wendepunkten in Minor Trends benutzen wir den 2. Slow Stochastik Indikator(SSTOC) 9. Oszillatoren

71 Patrick Merl71 Slow Stochastik Indikator Im Gegensatz zum RSI liefert der SSTOC in Seitwärtsphasen bzw. schwächeren Trendphasen Hinweise auf Wende- oder Umkehrpunkte Das Prinzip des SSTOC ist der Vergleich der Schlusskurse einer selbstgewählten Zeitperiode in Relation zur gesamten Handelsspanne der gewählten Zeitperiode -> Dadurch ähnelt der SSTOC vom Aufbau her dem MACD, da auch hier zwei Linien, die SSTOC-Linie und die Triggerlinie eingezeichnet werden Guidants berechnet den Indikator automatisch. Auch hier verwenden wir wieder die Standardeinstellungen bzgl. Zeitperiode und gleitenden Durchschnitten und sehen uns den Indikator in der Praxis an 9. Oszillatoren

72 Patrick Merl72 Slow Stochastik Indikator Im Gegensatz zum RSI liefert der SSTOC in Seitwärtsphasen bzw. schwächeren Trendphasen Hinweise auf Wende- oder Umkehrpunkte Das Prinzip des SSTOC ist der Vergleich der Schlusskurse einer selbstgewählten Zeitperiode in Relation zur gesamten Handelsspanne der gewählten Zeitperiode -> Dadurch ähnelt der SSTOC vom Aufbau her dem MACD, da auch hier zwei Linien, die SSTOC-Linie und die Triggerlinie eingezeichnet werden. Der Indikator bewegt sich wie der RSI in einem Band von 0 bis 100, wobei - das Underlying ab einem Wert von 80 als überkauft gilt - das Underlying ab einem Wert von 20 als unterkauft gilt Guidants berechnet den Indikator automatisch. Auch hier verwenden wir wieder die Standardeinstellungen bzgl. Zeitperiode und gleitenden Durchschnitten und sehen uns den Indikator in der Praxis an 9. Oszillatoren

73 Patrick Merl73 Slow Stochastik Indikator 9. Oszillatoren

74 Patrick Merl74 Vergleich der beiden Oszillatoren 9. Oszillatoren Der SSTOC erreicht wesentlich schneller und häufiger die Extrembereiche als der RSI. Wie können wir daraus einen Nutzen ziehen? -> In dem wir die absolute Kursänderung in Relation zur Veränderung der beiden Oszillatoren setzen! Im markierten Bereich sehen wir, dass der bullische Major Trend in eine Abwärtsbewegung umschlägt (1). Korrektur oder Trendumkehr? Am Ende der Abwärtsbewegung (2) sehen wir, dass der RSI sich nur knapp unter die Marke 50 bewegt hat (3), während der SSTOC bereits „oversold“ anzeigt (4). -> Längerfristig (RSI) wird also noch keine Trendumkehr indiziert (RSI sollte sehr nah oder im oversold-Bereich sein), während kurzfristig (SSTOC) bereits das Ende der Abwärtsbewegung veranschaulicht!

75 Patrick Merl75 9. Oszillatoren Fragen soweit?

76 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Wir haben nun die elementaren Bestandteile der Chartanalyse kennengelernt. Letzter Punkt und somit die letzte Praxisaufgabe ist nun die schrittweise Erstellung einer Chartanalyse bis hin zur Prognose über den weiteren Kursverlauf 1. Schritt: Rufe die Chart der Deutschen Post auf. Perspektive 3 Jahre, eine Candle = ein Tag

77 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 2. Schritt: Überblick verschaffen: - Major Trend einzeichnen - Top einzeichnen - EMA (50) & EMA (200) darüber legen

78 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 3. Schritt: Hinzufügen der Indikatoren und Einzeichnen der Mittellinien in diese Indikatoren: - MACD - RSI - SSTOC

79 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 4. Schritt: Suchen und einzeichnen von BEDEUTENDEN Formationen: - Trendkanäle - Minor Trends - Dreiecke - Flaggen - S-K-S - Tops - Bottoms - Unterstützungen - Fibonacci Retracements

80 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 5. Schritt: Zwischenfazit: Wie sieht das vorläufige Bild der Chart aus? Lösung: Wir haben einen langen, bullischen Major Trend, der gerade korrigiert wird. -> Interpretation des Fibonacci-Retracements: Korrektur oder Trendumkehr? -> Sind Ausbruchspunkte aus dem Korrekturkanal vorhanden?

81 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 6. Schritt: Betrachtung der Indikatoren - Welchen Trend zeigt uns das MACD? Setzt sich der Trend lt. MACD fort oder schwächt er ab? - Was sagt uns der RSI? Sind wir überkauft / überverkauft? Welche Tendenz gibt der RSI an? Liegen wir über / unter der 50er Marke? - Was sagt uns der SSTOC? Sind wir überkauft / überverkauft? Welche Tendenz gibt der SSTOC an? Liegen wir über / unter der 50er Marke?

82 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse 7. Schritt: Kursziel angeben - Welche Kursrichtung erwarten wir? - Welches Kursziel setzen wir? - Welche Einschätzung geben wir für die Deutsche Post? BUY, HOLD, SELL?

83 Patrick Merl Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Erstellung einer vollständigen Chartanalyse Kursziele analysierender Geldhäuser:

84 Patrick Merl84 Das war‘s! ;) Vielen Dank für Eurer Interesse! Buchempfehlungen John J. Murphy: Technical Analysis of the Financial Markets: A Comprehensive Guide to Trading Methods and Applications Weiterführende Links - Verband Technischer Analysten Deutschlands - International Federation of Technical Analysts Dritter Teil… Wenn es von Eurer Seite aus gewünscht ist, findet nächstes Jahr (kurz vor Beginn des Sommersemesters) ein dritter Teil statt! Inhalt wären dann Handelsstrategien, (evtl. Live Trading), Scalp Trading, binäre Optionen, CFD‘s…also wie man mit dem erworbenem Wissen auch praktisch Geld verdienen kann!

85 Patrick Merl85 Das war‘s! ;) Vielen Dank für Eurer Interesse! Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Teilnahme! Wenn Ihr auch mal einen Workshop halten möchtet, einen „Stammplatz“ bei Workshops bekommen möchtet, Euch mit Interessierten austauschen wollt, spannende Vorträge wollt,… …dann kommt zum Börsenverein Freiburg! Wir bieten: Exkursionen Workshops Vorträge Börsenführerschein Stammtische …


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