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höhere Motivation Teamfähigkeit höherer Behaltenswert Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Schüler Lebenstüchtigkeit „Vieles hätte ich verstanden,

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Präsentation zum Thema: "höhere Motivation Teamfähigkeit höherer Behaltenswert Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Schüler Lebenstüchtigkeit „Vieles hätte ich verstanden,"—  Präsentation transkript:

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2 höhere Motivation Teamfähigkeit höherer Behaltenswert Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Schüler Lebenstüchtigkeit „Vieles hätte ich verstanden, wenn man es mir nicht erklärt hätte!“ Stanislaw Jerzy Lec

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4 Mappenführung 1. Sequenz: Küchenprofi  Sorgfalt  Reflexion  Struktur Arbeitsverteilung Umgang mit Medien

5 Zur Ämterverteilung Aufgabenverteilung 1. Sequenz: Küchenprofi  Teamfähigkeit  setzen sich mit dem Rezept intensiv auseinander Arbeitsplanung

6 ohne Plakat 1. Sequenz: Küchenprofi  Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema  Persönlichkeitsentwicklung durch Präsentation des Themas  Selbst- und Fremdbeurteilung mit Plakat

7 Kurzvortrag zum Gericht Bewertung des Kurzvortrages Rezept lesen Arbeitsplanung mit Schriftstreifen Auswertung durch die Schüler Aufgabenverteilung zum Gericht Hinführung zum informellen Thema durch die Lehrkraft Arbeitsplanung Information und Praxis

8 1. Sequenz: Küchenprofi  eigenständiges Arbeiten  Entlastung der Lehrkraft

9 2. Sequenz: Technik in der Küche

10 Backröhre Pürierstab Handrührgerät Herd Messen und Wiegen Schalter Reinigung Beheizungsarten Unfallgefahr Energie- einsparung Schaltstufen Plattenanordnung / Heizkreise Unfallgefahr Reinigung Rüsten/ Entrüsten Handhabung Rüsten/ Entrüsten MessgeräteMessarten Umrechnungen Technik in der Küche 2. Sequenz: Technik in der Küche

11 Fragen zum Inhalt vom Lehrer 2. Sequenz: Technik in der Küche Fragen zum Inhalt vom Schüler

12 Zur Wiederholung einer Sequenz 2. Sequenz: Technik in der Küche Zur Wiederholung einer UE

13 Heute wiederholen wir das Thema: „Der richtige Umgang mit dem Herd“ und stellen zur praktischen Übung Schinkennudeln her. Ihr informiert euch noch einmal in den Stationen und ergänzt die Arbeitsblätter vollständig. Danach stellt jede Gruppe ein Thema aus einer Station selbständig an der Tafel vor. Die bereitgestellten Bilder und Gegenstände helfen euch dabei. Welche Gruppe welches Thema vorstellt, klärt ihr bitte gemeinsam in der gesamten Gruppe. 2. Sequenz: Technik in der Küche

14  Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz werden trainiert 2. Sequenz: Technik in der Küche

15 Ihr wiederholt die Themen: Backröhre, Messen und Wiegen sowie Handrührgerät praktisch und theoretisch. Die praktische Aufgabe besteht aus der Herstellung von Muffins mit 3 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Mit den wichtigsten Informationen dieser 3 Themen gestaltet jeweils eine Gruppe zu einem Thema ein Plakat. Jede Gruppe präsentiert abschließend ihr Plakat an der Tafel. 2. Sequenz: Technik in der Küche  Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz werden trainiert

16 Vorstellen der Arbeitsaufgabe Zusammenwirkende Planung mit den W-Fragen Verteilung der praktischen und theoretischen Aufgaben (Absprachen) Herstellung der Muffins Plakatentwürfe in Gruppenarbeit und Auswertung der ersten Entwürfe Reflexion über Arbeitsaufgabe und aktueller Stand Planung der heutigen UE (Plakaterstellung, evtl. Zubereitung) Auswertung der ersten Entwürfe Beschaffung von benötigten Bildern Skizzieren der Inhalte auf den Plakatkarton in Originalgröße Vorstellen skizzierter Plakate sowie Fertigstellen der Plakate Reflexion über Arbeitsaufgabe und aktueller Stand Planung der heutigen UE (Plakate präsentieren, Zeit für Zubereitung) Präsentation der Plakate Selbst- und Fremdbeurteilung zu den Präsentationen Praktische Arbeitsaufgabe, Schwarzwaldbecher Selbstbeurteilung zur gesamten Aufgabe „Beurteile dich selbst!“ 2. Sequenz: Technik in der Küche

17  Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz werden trainiert 2. Sequenz: Technik in der Küche

18  Regeln zum Erstellen eines Plakates  Gib das Thema deutlich sichtbar an!  Formuliere knapp und stichpunktartig!  Achte auf eine klare Einteilung!  Schreibe groß genug und ordentlich!  Verwende verschiedene Farben!  Pfeile, Aufzählungszeichen usw. tragen Zur Übersichtlichkeit bei!  Bilder, Zeichnungen, Tabellen usw. beleben das Plakat!  Bewertung

19 Kontrollkärtchen 2. Sequenz: Technik in der Küche Beurteilungsbogen Plakat

20 Kombination der eingeschulten Methoden Vertiefung zur zeitlichen Planung Zeitlicher Rahmen = 3 – 4 Wochen

21 Elternabend – Wahl der Zweige – Infostand Am nächsten Elternabend präsentiert ihr das Fach „Soziales“. Die Präsentation findet an einem Infostand statt. Dort sprecht ihr über die Ziele und Inhalte im Berufsorientierenden Zweig „Soziales“ und bietet kleine Speisen an. Das müsst ihr tun: 1.Zuerst besprecht ihr die hier gestellt Aufgabe. 2.Danach erstellt ihr zu dem Thema: Infostand zum BOZ Soziales am Elternabend eine Kartenabfrage und wandelt diese anschließend in einen vierwöchigen Zeit- und Arbeitsplan um. 3.Als nächstes erstellt jedes Gruppenmitglied einen Entwurf für die Gestaltung der Infowand mit Zielen und Inhalten aus unserem Fach im A4-Format. 4.Dann vergleicht bitte die Entwürfe und entscheidet in der Gruppe, welcher Entwurf für die Realisierung der Stellwand verwendet wird. 5.Schließlich gestaltet ihr in der Gruppe die Stellwand mit den zur Verfügung gestellten Mitteln und präsentiert sie abschließend gemeinsam vor den Teilnehmern unserer heutigen Fortbildung.

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