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Informationstagung Nov. 20091 Wegleitung zum Qualifikationsverfahren EFZ und EBA Version 13. November 2009.

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Präsentation zum Thema: "Informationstagung Nov. 20091 Wegleitung zum Qualifikationsverfahren EFZ und EBA Version 13. November 2009."—  Präsentation transkript:

1 Informationstagung Nov. 20091 Wegleitung zum Qualifikationsverfahren EFZ und EBA Version 13. November 2009

2 Informationstagung Nov. 20092 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen1. Grundlagen 2. Zweck 3. Prüfungsadministration 4. EFZ: Durchführung der einzelnen Qualifikationsverfahren 4.1. Das Qualifikationsverfahren EFZ in der Übersicht 4.2 Praktische Arbeiten 4.3 Berufskenntnisse 4.4 Erfahrungsnote berufskundlicher Unterricht 5. EBA: Durchführung der einzelnen Qualifikationsbereiche 5.1 Das Qualifikationsverfahren EBA in der Übersicht 5.2 praktische Arbeiten 5.3 Berufskenntnisse 5.4 Erfahrungsnote berufskundlicher Unterricht

3 Informationstagung Nov. 20093 Grundlagen Verordnung über die berufliche Grundbildung im Berufsfeld Landwirtschaft und deren Berufe vom 8. Mai 2008 und auf dem Bildungsplan für das Berufsfeld Landwirtschaft und deren Berufe vom 8. Mai 2008. Verordnung über die berufliche Grundbildung Agrarpraktikerin / Agrarpraktiker vom 14. November 2008 und auf dem Bildungsplan für Agrarpraktiker/Agrarpraktikerin vom 14. November 2008.

4 Informationstagung Nov. 20094 Zuständigkeiten Für die Prüfung ist derjenige Kanton zuständig, in dem der jeweilige Lehrvertrag abgeschlossen wurde. Wenn ein Kanton selber keine Prüfungen durchführt, weist er die Lernenden einem anderen Kanton zu. Der Kanton kann die Durchführung des Qualifikationsverfahrens auch an einen Verband delegieren.

5 Informationstagung Nov. 20095 Vorgaben Die Prüfungsunterlagen zu den Qualifikationsbereichen praktische Arbeiten und Berufskenntnisse werden im Auftrag der Kantone durch das SDBB in Zusammenarbeit mit der OdA AgriAliForm koordiniert, produziert, übersetzt und den Kantonen zugestellt.

6 Informationstagung Nov. 20096 Zeugnisse Schulzeugnisse mit den vorgegebenen Positionsnoten (vgl. Kapitel Erfahrungsnoten). Notenausweis zur LAP: nur Noten, die in der Bildungsverordnungen EFZ bzw. EBA verankert sind: Praktische Arbeiten, Berufskenntnisse, Erfahrungsnote, Allgemeinbildung. Im Fähigkeitszeugnis wird der Betrieb des dritten Lehrjahres aufgeführt, im Berufsattest der Betrieb des zweiten Lehrjahres.

7 Informationstagung Nov. 20097 Notenmanagement Bei einem Kantonswechsel hat der nachfolgende Kanton (die nachfolgende Berufsfachschule) sicherzustellen, dass die Erfahrungsnoten der vorhergehenden Lehrjahre eingeholt werden. Die Prüfungsergebnisse der vorgezogenen praktischen Prüfung bei den Berufen Landwirt und Geflügelfachmann muss der Prüfungsleiter des dritten Lehrjahres einholen.

8 Informationstagung Nov. 20098 Bestehen der Abschlussprüfung (BiVO, Art 18, Abs 1) Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn: a. der Qualifikationsbereich 'praktische Arbeit' mit der Note 4 oder höher bewertet wird; und b. das Mittel aus der Summe der Note des Qualifikationsbereichs 'Berufskenntnisse' und der Erfahrungsnote mindestens die Note 4 beträgt; und c. die Gesamtnote 4 oder höher erreicht wird.

9 Informationstagung Nov. 20099

10 10 Vorgaben Praktische Arbeiten a) Pro Beruf und Bereich je ein einheitliches Raster mit Oberthemen, die sich auf die Bildungsziele stützen. Jedem Oberthema werden klare Bewertungskriterien zugeteilt. Dadurch wird gewährleistet, dass alle Oberthemen geprüft werden müssen und dass Mindeststandards eingehalten werden. b) Eine Sammlung von relativ offen formulierten Aufträgen und Aufgaben, aus denen die Experten im Rahmen der vorgegebenen Oberthemen regions-, betriebs- und situations­spezifisch auswählen können.

11 Informationstagung Nov. 200911 Vorgaben Berufskenntnisse "Berufskenntnisse im Umfang von 4 Stunden. Die lernende Person wird schriftlich und mündlich geprüft. Die mündliche Prüfung dauert höchstens 2 Stunden." (Bildungsverordnung, Art 17, Abs 3b) Der Bereich Berufskenntnisse beinhaltet insgesamt 7 Positionen, die alle gleich gewichtet werden (Positionsnote 1 bis 7, berufsspezifisch).

12 Informationstagung Nov. 200912

13 Informationstagung Nov. 200913 Vorgaben Berufskenntnisse In Analogie zum Qualifikationsbereich praktische Arbeiten werden auch für die Berufskenntnisse Aufgaben für die mündlichen und schriftlichen Prüfungen sowie Prüfungsprotokolle mit Beurteilungsraster ausgearbeitet.

14 Informationstagung Nov. 200914 Erfahrungsnote "Die Erfahrungsnote ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe aller gewichteten Semesterzeugnisnoten des berufskundlichen Unterrichts." (Bildungsverordnung, Art 18, Abs 3)

15 Informationstagung Nov. 200915

16 Informationstagung Nov. 200916

17 Informationstagung Nov. 200917

18 Informationstagung Nov. 200918 Wie geht es weiter 4. Februar 2010: Ausbildung der Aufgabensteller Feb. – Aug. 2010: Erarbeitung von Aufgaben und Protokollbogen für Praktische Arbeiten und Berufskenntnisse Sept. – Nov. 2010 Nullserie wird getestet, anschliessend definitve Aufgaben Ab Januar 2011: Expertenkurse Juni 2011: erste Q-Verfahren EBA und vorgezogene Teilprüfungen


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