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Seite 1 Die Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG „Immobilienmanagement auf der Grundlage amtlicher Geodaten“ Irene Lindner Abteilungsleiterin Liegenschaftsinformationssystem.

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1 Seite 1 Die Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG „Immobilienmanagement auf der Grundlage amtlicher Geodaten“ Irene Lindner Abteilungsleiterin Liegenschaftsinformationssystem 20. Juni 2003

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3 Seite 3 1. Einführung 2. Der Haushalt des Landes Berlin 3. Rechtsform und Kontrolle des Liegenschaftsfonds Berlin 4. Aufgaben und Ziele der Gesellschaft 5. Portfolio der Gesellschaft 6. Ergebnisse der ersten Geschäftsjahre 7. Nachweis des Treuhandvermögens 8. Einrichtung eines Geoinformationssystems 9. Geplante Erweiterungen des Geoinformationssystems Inhalt

4 Seite 4 2. Der Haushalt des Landes Berlin

5 Seite 5 Veräußerungsabschlüsse in Mio. € (ab 2001 durch den LFB) 2. Vermögensaktivierung aus Grundstücksverkäufen

6 Seite 6 3. Rechtsform und Kontrolle des Liegenschaftsfonds Land Berlin Entwicklungs-KG Entwicklung und Verkauf von Grundstücken Vermarktungs-KG Verkauf und Verwaltung 100 % GmbH Komplementär

7 Seite 7 3. Rechtsform und Kontrolle des Liegenschaftfonds Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG Geschäftsstelle Land Berlin Senatsverwaltung für Finanzen Aufsichtsrat Senatsverw.f.Finanzen (Vorsitz) Herr Bielka StS Dr.Stimmann (stellv.V.) StS Strauch SenWiTech MdA Frau Dunger-Löper, Frau Spranger Hr.von Lüdecke Hr.Wolf, Hr.Kriebel, Hr.Kurth, Hr. Eder (IHK), BBm Zeller, BBm Buschkowsky Steuerungsausschuss

8 Seite 8 4. Die wichtigsten Aufgaben und Ziele des Liegenschaftsfonds - Zentraler Ansprechpartner für Investoren - Wirtschaftsförderung - Erlösabführung an den Landeshaushalt - Verwirklichung stadtpolitischer Ziele - Schaffung von Transparenz im Angebot und im Verfahren - Optimierung der Vermarktung und Bewirtschaftung des eingebrachten Grundstücksbestandes

9 Seite 9 5. Übersicht zum Landesgrundvermögen

10 Seite Portfolio der Gesellschaft - Treuhandvermögen Bestand des LFB im Verhältnis zum Gesamtbestand der Immobilien des Landes Berlin (Stand )

11 Seite Portfolio der Gesellschaft

12 Seite Portfolio der Gesellschaft - Übersichtskarte

13 Seite 13 Aufnahme des operativen Geschäfts zum Übernahme von angearbeiteten Vorgängen aus Bezirken und SenFin, die das operative Geschäft zum beendet haben Insgesamt 95 MA tätig, Sollstärke zum erreicht 6. Ergebnisse der ersten Geschäftsjahre

14 Seite Nachweis des Treuhandvermögens -Grundstücksübertragungs- und Treuhandvertrag vom 09. November 2000 mit 4155 Flurstücken -Bestandsbewertung durch Beraterfirma (Ansätze nicht bekannt) -Zuordnung der Flurstücksbezeichnungen zu Adressen sehr kompliziert Grundbuchblattnummern fehlerhaft -Deshalb: Aufbau eines Geoinformationssystems -Künftig: Aufbau einer integrierten IT-Systemlösung

15 Seite Nachweis des Treuhandvermögens - Urkunde

16 Seite Einrichtung eines Geoinformationssystems -Visualisierung des Treuhandvermögens in Bezug zum Landesvermögen -Erkennen von rechtlichen und wirtschaftlichen Einheiten -Bildung von Verkaufsgrundstücken abweichend von heutigen Nutzungen -Zusammenstellung vermarktungsrelevanter Informationen -Untersuchung des Nachbestückungspotentials und Erstellung grundbuchfähiger Urkunden

17 Seite Einrichtung eines Geoinformationssystems

18 Seite Wirtschaftliche Parameter des GIS im LF -Geringe Softwarekosten, Büroübliche Hardware -Sieben Arbeitsplätze zur Erstellung von GIS-Informationen -Produktauswahl und Installation innerhalb von sechs Wochen -Bedienbarkeit für 100 Nutzer nach zweistündiger Einweisung (Web-Komponente) -Zuverlässiger Support -Zuverlässigkeit der Geodaten beträgt etwa 95 Prozent (Hauptprobleme: nichtkonsistente Datenbereitstellung ALK und ALB, Adressenzuordnung in offener Bebauung) -Erweiterung der Funktionalität laufend

19 "Think big“ but "Start small"

20 Seite 20 Einführung eines GIS Postulat Es ist zu Beginn nahezu unmöglich, die Endstufe der einzelnen GIS- Applikationen abzuschätzen!

21 Seite 21 Nur 32 % aller GIS-Projekte sind erfolgreich

22 Seite Geplante Erweiterungen des Geoinformationssystems -Anpassung der Software FlowFact zum Liegenschaftsmanagementsystems bis Ende Verknüpfung mit einer Datenbank, in der auch Ergebnisse der Bewirtschaftung enthalten sind -Abbildung aller wesentlichen Geschäftsprozesse der Vermarktung -Digitales Informationssystem Bodenrichtwertatlas in Zusammenarbeit mit dem Gutachterausschuss für Grundstückswerte von Berlin -Schrittweise Erstellung einer überschlägigen Bestandsbewertung

23 Seite 23 Karte der Grundstücke

24 Seite 24 - Analoge Karte - erheblicher Aufwand bei Änderungen - zusätzlicher Aufwand bei der Digitalisierung (Sannen und Separieren in einzelne *.tiff-Dateien) - nicht rechnergestützt auswertbar, da die Lageinformation (Zonen) und die Bewertungsparameter nicht in strukturierter Form vorliegen. Derzeitige Nutzungsmöglichkeit des Bodenrichtwertatlas

25 Seite 25 A 2000 W 2, Zonen als Graphikdaten (Vektor) Bewertungsparameter als Sachdaten Überführung der Daten in eine auswertbare Form

26 Seite W 2,5 A 1500 W 2,5 Das Werkzeug zur Erfassung und Pflege der Bodenrichtwertdaten......wahlweise auf der Basis der er Karte mit freier Digitalisierung

27 Seite W 2,5 A 1500 W 2,5 Das Werkzeug zur Erfassung und Pflege der Bodenrichtwertdaten......oder optional flurstücksscharf unter Nutzung der ALK-Daten

28 Seite 28 Zusammenführung und Visualisierung bewertungsrelevanter Informationen...

29 Seite 29 Auslesen und Weiterverarbeiten der gewonnenen Daten...

30 Seite 30 Bewertungsparameter

31 Seite Geplante Erweiterungen des Geoinformationssystems Schritte zur überschlägigen Bestandsbewertung -Digitales Informationssystem Bodenrichtwertatlas -Information über Nichtbauland im Treuhandvermögen -Information über dingliche Rechte (Erbaurechtsverträge, Nutzungsrechte, Anspruch nach „Modrow“) -Information über vertragliche Bindungen (langfristige Mietverträge usw.) -Bestimmung wesentlicher Bewertungsparameter durch statistische Analysen -Weitere wissenschaftliche Untersuchungen

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