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1 Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) G. Maiss, K. Schauerhammer, R. Schroeder, K. Ullmann, M. Roesler, S. Anders, J. Hornung - DFN 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe.

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1 1 Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) G. Maiss, K. Schauerhammer, R. Schroeder, K. Ullmann, M. Roesler, S. Anders, J. Hornung - DFN 6. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

2 2 Inhalt Anwendungsszenarien und VC-Systeme Dienstarchitektur Rückblick auf den DFNVC-Pilotdienst Betriebsmodell Start Regeldienst und Entgeltmodell Weitere Planungen

3 3 DFNVC - Anwendungsszenarien (I) Arbeitsgruppenbesprechung mit Teilnehmern an verschiedenen Standorten, regelmäßige Treffen zu einem festen Termin oder spontane Verabredungen Besprechungen von Direktoren oder RZ- Leitern, spart Zeit und Geld, auf Wunsch mit Operatorbetreuung Vorlesungsübertragungen für Studenten an anderen Universitäten oder nach Hause, aktive Teilnahme an Seminaren

4 4 DFNVC - Anwendungsszenarien (II) Begutachtung von Patientenunterlagen durch mehrere Ärzte an verschiedenen Standorten, Darstellung der Unterlagen über das Whiteboard Diskussion von Forschungsergebnissen, Einbindung von Experten über VC-System oder auch über Telefon

5 5 Desktop Video Systeme (Arbeitsplatz) –volle interaktive Audio-/Video-Funktionalität auf dem Desktop oder Laptop –Anschluss über PCI Karte oder USB Port –Beispiele: VCON Vigo, VCON Escort/Cruiser, Polycom ViaVideo, Netmeeting (nur Software) Videoconferencing Systeme (I) Polycom ViaVideo VCON Vigo

6 6 Videoconferencing Systeme (II) Settop Video Systeme (Seminarraum) –verschiedene Interaktionsmöglichkeiten z.B. für Treffen von Arbeitsgruppen und in Schulungsraum-Umgebungen –kompakte Settop-Einheiten passend für jeden Standard TV Monitor –Beispiele: VCON Falcon IP & Media Connect, Polycom Viewstation, Sony Contact 1600, Tandberg 800 Polycom Viewstation Tandberg 800

7 7 Videoconferencing Systeme (III) Tandberg 800 Video Systeme für große Konferenzräume 1-2 große Monitore (33’’ PAL), Rollwagen, hohe Übertragungsbandbreiten bis zu 2Mbps über ISDN und 3Mbps über IP Lokales Video (“on” or “off”) Data Sharing VCON: Media Connect 9000 Remote Video Tandberg 6000

8 8 Arbeitsplätze –Polycom ViaVideo(H.323)~ € –VCON VIGO(H.323)~0,9-2,5 T€ –Tandberg 1000(H.323/320)~ 8-10 T€ Seminarräume –VCON Falcon(H.323/320)~ 6-8 T€ –Polycom Viewstation(H.323/320)~ 7-14 T€ –Tandberg 500/880(H.323/320)~ 8-15 T€ Hörsäle / Konferenzräume –Polycom VS4000(H.323/320)~ T€ –VCON Media Connect 8000(H.323/320)~ T€ –Tandberg 6000(H.323/320)~ T€ Videoconferencing Systeme (IV)

9 9 Anwender nach Szenario1 Anwenderzone Anwender nach Szenario2 Zone DFN DFNVC - Architektur H.320 GW to ISDN-Users Country- GK Andere Länder und Netze (z.B. ViDeNet) “ World- GK” GK DFN GK VC Portal MCU-Ports MCU(s) DCS Nutzer VC system Nutzer VC system ISDN-Nutzer VC system Nutzer VC system

10 10 DFNVC - Pilotdienst (I) 75 Einrichtungen im Pilotbetrieb 24 davon mit eigenem Gatekeeper knapp 300 registrierte Endgeräte am DFN- Gatekeeper bisher 11 Schulungen mit 144 Teilnehmer 2 weitere Schulungstermine geplant Weiterentwicklung des VC-Portals automatische Generierung von Konferenz-IDs optionale Password-Angabe

11 11 DFNVC - Pilotdienst (III) Beschaffte Videokonferenz-Komponenten (ausfallsichere Konfiguration): –MCU viaIP-400 von RADVision –Gateway viaIP gw-P20 von RADVision –Data Collaboration Software viaIP DCS 100 –Enhanced Communication Software Gatekeeper viaIP ECS 3000 Endgeräte-Tests (Raum-/ Desktopsysteme): Polyspan/Polycom, VCON, ProShare, Tandberg, Netmeeting, SunForum, Elsa, PictureTel, Sony –Alle Tests durchgeführt in Dresden

12 12 DFNVC - Betriebsmodell (I) Aufgaben des DFN –Betrieb der VC-Komponenten –Festlegung des Dial Plans für GK-Struktur –Bereitstellung des VC-Portals –Durchführung von Schulungen für Administratoren –Initialtests für Videokonferenzsysteme –Hotline, Mailinglisten, Dokumentationen, Videokonferenz-Handbuch etc.

13 13 DFNVC - Betriebsmodell (II) Aufgaben der teilnehmenden Einrichtung –Auswahl von Videokonferenzsystemen –Teilnahme an Schulungen des DFN –Benennung eines technischen Administrators –nur Szenario 1: Betrieb eines Gatekeepers Schulung und First Level Support für Nutzer –Qualität der Netzanbindung prüfen –Firewall-Problem einrichtungsspezifisch lösen

14 14 DFNVC - Regeldienst ab Nutzung des Dienstes DFNVideoConference (über einen DFNInternet-Anschluss) für G-WiN Anwender zwei Nutzungsarten mit jeweils vier Nutzungs- kategorien basierend auf den G-WiN-Anschluss- bandbreiten von 2, 34, 155 und > 155 Mbit/s – Szenario 1: Nutzung mit eigener H.323-Zone des Anwenders – Szenario 2: Direkte Nutzung über die DFN-Zone Anlage zum G-WiN Vertrag: – L eistungsbeschreibung – Entgelttabelle – Auftragsformular

15 15 DFNVC - Entgelttabelle (I) Szenario 1: Nutzung mit eigener H.323-Zone des Anwenders

16 16 DFNVC - Entgelttabelle (II) Szenario 2: Direkte Nutzung über die DFN-Zone Nutzung weiterer Videokonferenz-Endgeräte: pro Gerät in allen Kategorien 600,- Euro/Jahr

17 17 DFNVC - Neu: Zusatztarif! Einsteigertarif Nutzung des Dienstes mit Endgeräten pro Anwender Befristung auf 6 Monate Kosten: 600,- Euro für das halbe Jahr Nutzung nach Szenario 2

18 18 DFNVC - Sondertarif Verteilte Einrichtungen  Preis richtet sich nach dem größten DFNInternet-Anschluß der Einrichtung Voraussetzung: –ein Anwender (Rechtsperson) mit zwei bis drei Standorten –jeder Standort hat DFNInternetdienst –jeder Standort darf Aufträge auslösen –alle Standorte nutzen nach gleichem Szenario Alternative  jeder Standort getrennter Vertrag

19 19 DFNVC - Weitere Planungen (I) Einsatz MCU Version 3.0 und MVP-Video Board –Video Transcoding –Bitrate / Framerate - Anpassung –wechselndes Video-Layout / CP-Layout –Farbig eingerahmte Sprecher –Schriftzüge unter den Videobildern –Subconferencing –Teilnehmerbegrenzung (freeze) Einsatz TCM Board –Audio Transcoding G.711/G.722

20 20 DFNVC - Weitere Planungen (II) Managementkomponente zur Ressourcenverwaltung und -überwachung Reservierungssystem für MCU-Ports Untersuchungen zur Systemsicherheit und zur Dienstqualität Integration neuer Funktionen (z.B. Streaming, VoIP-Infrastruktur, SIP-basierte Signalisierung) Dienst-Administration inklusive Autorisierung, Authentifizierung und Accounting


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