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Diese umfangreiche Foliensammlung ist dafür gedacht, dass Sie sich – je nach Verwendungszusammenhang – eine geeignete Auswahl für Ihre Präsentationen zusammenstellen.

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Präsentation zum Thema: "Diese umfangreiche Foliensammlung ist dafür gedacht, dass Sie sich – je nach Verwendungszusammenhang – eine geeignete Auswahl für Ihre Präsentationen zusammenstellen."—  Präsentation transkript:

1 Diese umfangreiche Foliensammlung ist dafür gedacht, dass Sie sich – je nach Verwendungszusammenhang – eine geeignete Auswahl für Ihre Präsentationen zusammenstellen können. Nach der allgemeinen Darstellung gibt es eigene Abschnitte zu Sekundarstufe I und Sekundarstufe II, Schulartenspezifisches und zusätzliche Detailinfos. Hier die verwendeten RGB-Codes der Farben, falls Sie eigene Folien ergänzen möchten: Pink: 181/0/124 Türkis: 9/177/182 Blau: 0/106/167 Grün in den Grafiken: 203/212/34 Grün in den Überschriften: 158/188/53 Allfällige Fragen und Anregungen bitte an Vorwort

2 ibobb Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung = Lebensorientierung

3 Als mein Vater mich zum ersten Mal fragte, was ich werden will, sagte ich nach einer kurzen Denkpause: „Ich möchte einmal glücklich werden.“ Da sah mein Vater sehr unglücklich aus. Ich bin dann doch etwas anderes geworden, und alle waren zufrieden.

4 ibobb bündelt alle Kräfte im Feld der Bildungs- und Berufsorientierung bedarf eines prozess- und zukunftsorientierten pädagogischen Konzepts kann wesentliche Beiträge zur Schul- und Unterrichtsentwicklung leisten Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

5 Information, Beratung, Orientierung

6 Der Arbeitsmarkt hat sich verändert, neue Berufsfelder gewinnen an Bedeutung. Der Übergang von der Schule zu den weiteren Ausbildungswegen und zum Arbeitsmarkt ist differenzierter (und für Einzelne oft unübersichtlich) geworden. Gute Ausbildung als wichtige Basis für beruflichen Erfolg. Die „klassischen“ Berufsbiografien gibt es immer weniger. Der Handlungs- und Unterstützungsbedarf für Jugendliche mit Benachteiligungen steigt. Gesellschaftliche Trends

7 Schüler/innen entdecken ihre Interessen, Talente und Begabungen und entwickeln diese weiter. Schüler/innen lernen Entscheidungen zu treffen und sammeln Erfahrungen. Schüler/innen treffen eine reflektierte erste Berufs- bzw. Bildungswahlentscheidung. Schüler/innen beschreiten selbstbewusst und aktiv ihren weiteren (Aus-)Bildungsweg. Ziele von ibobb

8 Wo ist ibobb besonders wichtig?

9 ibobb unterstützt bei der Entscheidungsfindung

10 Schüler/innen stehen als Person mit ihren Interessen, Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Erwerb von Lebenskompetenzen für eine reflektierte Berufs- und Bildungswahl. Alle Unterrichtsgegenstände können etwas beitragen. Zeit haben Bildungswegentscheidungen zu reflektieren und vorzubereiten. Kooperation und Vernetzung mit relevanten inner- und außerschulischen Akteurinnen und Akteuren. Schule ist nahe an der Lebensrealität und orientiert sich an den Bedürfnissen ihrer Absolvent/innen. ibobb – Chancen

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12 Schüler/innen bei der Gestaltung ihrer Entscheidungsprozesse begleiten und beraten Schüler/innen über zur Verfügung stehende Unterstützungen informieren Schüler/innen bestmöglich auf ihren nächsten Lebensabschnitt vorbereiten Was kann Schule beitragen?

13 Schüler/innen Lernräume bieten, Grundkompetenzen für das Treffen von selbstverantwortlichen Bildungs- und Berufsentscheidungen zu erwerben Schüler/innen Einblicke in die Ausbildungs- und Berufswelt ermöglichen Schüler/innen und Erziehungsberechtigten ein individuelles Beratungsangebot ermöglichen Was kann Schule beitragen?

14 ibobb Standortkonzept

15 Koordination im ibobb-Konzept

16 schulinterne Koordination von Berufs- und Bildungsorientierung in Zusammenarbeit mit der Schüler/innen- bzw. Bildungsberatung Umsetzung von BO als Prozess initiieren, begleiten, unterstützen und gemeinsam mit Kolleg/innen dokumentieren und evaluieren federführend an einem Standortkonzept für die Berufsorientierung mitwirken BO-Koordination Aufgabenprofil

17 Innovationen im Bereich der Umsetzung von ibobb in die Schule bringen mit Wirtschaft und außerschulischen Einrichtungen kooperieren Erziehungsberechtigte als Expert/innen in den Berufsorientierungsprozess einbeziehen BO-Koordination Aufgabenprofil

18 Unterricht der verbindlichen Übung „Berufsorientierung“ persönlichkeitsbildende Prozesse initiieren und begleiten Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Betriebspraktika Erziehungsberechtigte als Expert/innen in den Berufsorientierungsprozess einbeziehen an der laufenden Weiterentwicklung des Standortkonzepts mitwirken BO-Lehrer/in Aufgabenprofil

19 Informationsberatung und Informationsmanagement: Informationsmanagement: Informationen sammeln, aufbereiten und verfügbar machen Informationstransfer: Aufbereitung und Unterstützung bei der individuellen Bewertung von Informationen Begleitende Beratung bei Entscheidungsprozessen: z.B. Klärung von Interessen, Fähigkeiten, Zielen; Lösung von Entscheidungskonflikten; Überwindung von Umsetzungshindernissen Schüler/innen- und Bildungsberatung Aufgabenprofil

20 Problemberatung Beratung bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten Erste Anlaufstelle bei persönlichen Krisen Vermittlung von Hilfe Systemberatung Unterstützung von Kooperationen durch Koordination Moderation Konfliktklärung Schüler/innen- und Bildungsberatung Aufgabenprofil

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22 Schulaufsicht

23 Lehrplan der verbindlichen Übung Berufsorientierung Link LP Link LP Rundschreiben 17/2012: Maßnahmenkatalog im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Link RSLink RS Grundsatzpapier „Ausbau der Berufsorientierung und Bildungsberatung“ Link GSLink GS Grundlagen von ibobb

24 Umsetzung von ibobb in der Sekundarstufe I Rundschreiben 17/2012

25 1.Standortbezogenes Umsetzungskonzept 2.Breite Umsetzung 3.Koordination der ibobb-Maßnahmen durch den/die Berufsorientierungskoordinator/in oder Schulleiter/in Rundschreiben 17/2012

26 4.Hinweise für Realbegegnungen: Umfang von insgesamt 30 Unterrichtseinheiten in der 7. und 8. Schulstufe empfohlen jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal - in der 7. oder 8. Schulstufe – ein BerufsInfoZentrum der Sozialpartner oder des Arbeitsmarktservice besuchen Individuelle Berufs(bildungs)orientierung lt. §13b SchUG: bis 5 Tage in der 8. Schulstufe sind möglich Rundschreiben 17/2012

27 5.Bewerbungstrainings 6.Begleitende Dokumentation für Schüler/innen z.B. durch Portfolio, BO-Mappe für Lehrer/innen: zeitliche und inhaltliche Koordination 7.Einbeziehung der Eltern / Erziehungsberechtigten als Partner/innen z.B. Elternabende ( Schüler- und Bildungsberatung) Rundschreiben 17/2012

28 8.Informationstätigkeit der Schüler/innen- und Bildungsberater/in z.B. Klassenvorträge 9.Beratungstätigkeit der Schüler/innen- und Bildungsberater/in z.B. Einzelberatung mit Termin Rundschreiben 17/2012

29 Umsetzung von ibobb in der Sekundarstufe II

30 Kernelemente von 18plus (ibobb in der Oberstufe)

31 Die 18plus-Unterrichtsmodule

32 Kleingruppenberatung für Schüler/innen WIE Durch Berater/innen des BMWFW In der Schule oder Beratungsstelle Gruppen von 8-10 Schüler/innen (freiwillige Teilnahme) 2 Stunden während oder im Anschluss an den Unterricht WAS Im Vorfeld: Durchführung von fundierten Onlinetests (EXPLORIX, Studien- Navi) Besprechung der Testergebnisse Unterstützung im Entscheidungsprozess Hilfestellungen für die weiteren Recherchen

33 Realbegegnungen: ÖH-Projekte ÖH-Maturant/innen- beratung Praxisnahe Information rund ums Studieren durch eigens geschulte Student/innen Direkt an der Schule / in der Klasse Studieren Probieren Begleiteter Besuch von ausgewählten Lehrveranstaltungen an Unis, FHs, PHs Nachbesprechung mit ÖH-Tutor/in

34 Homepage: Infos zu 18plus Adressen und Kontakte Alle gedruckten Materialien auch als Download Weiterführende Tools und Links für Schüler/innen Zusätzliche Anregungen und Unterlagen für Lehrer/innen Über LOGIN: Administrationstools für die Schule

35 Umsetzung des BO-Unterrichts an AHS, NMS, PTS und ASO/ Sonderpädagogik

36 Verbindliche Übung Berufsorientierung in der gesamten Sekundarstufe I: an NMS/HS (7. und 8. Schulstufe) an AHS (7. und 8. Schulstufe) an ASO/Sonderpädagogik (7. bis 8. Schulstufe) Ein früherer Beginn ist möglich. Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde an der PTS (9. Schulstufe)/Berufsvorbereitungsjahr BO-Unterricht: Verankerung

37 Die Schule legt autonom fest: Umsetzung der verbindlichen Übung in der 7. und 8. Schulstufe als eigene Stunde und/oder integrativ und/oder in Projektform Umsetzung im BO-Unterricht

38 integrativ bedeutet,  dass Unterrichtszeit anderer Unterrichtsgegenstände den Zielen und Inhalten aus dem Lehrplan des Unterrichtsgegenstands Berufsorientierung gewidmet wird. Umsetzung im BO-Unterricht

39 Berufsorientierung findet an der AHS meist integriert und im Rahmen von Projekten statt. Je 32 Jahresstunden in der dritten und vierten Klasse –im Unterricht anderer Unterrichtsgegenstände und –in Projekten Zusätzlich Realbegegnungen (nicht auf die 32 Jahresstunden anrechenbar) Beiträge im Unterricht zur Umsetzung des Programms „18plus“ bzw. „key2success“ BO-Unterricht in der AHS

40 1 In der 3. und 4. Klasse je 32 Stunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen ² Kann auch geblockt oder in den Unterricht von Pflichtgegenständen integriert werden.

41 ibobb – Zielsetzungen in der AHS

42 Verbindliche Übung Berufsorientierung als eigenständiger Unterrichtsgegenstand in der Stundentafel ausgewiesen im Ausmaß von mindestens einer Wochenstunde in der dritten oder vierten Klasse oder auf die beiden Schulstufen aufgeteilt Zusätzlich sind 32 Jahresstunden in den Unterricht von Pflichtgegenständen zu integrieren. BO-Unterricht in der NMS

43 Im Rahmen der Schulautonomie kann das Gesamtstundenausmaß erhöht werden, der Unterricht auf niedrigeren Schulstufen beginnen. 1 plus insgesamt 32 Stunden, integriert in Pflichtgegenstände ² In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde BO-Unterricht in der NMS

44 ibobb – Zielsetzungen der NMS

45 Verbindliche Übung „Berufsorientierung“ ab der 6. Schulstufe nach dem Lehrplan der Allgemeinen Sonderschule Kann integriert oder geblockt im Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden grundsätzlich ist der Unterrichtsgegenstand Berufsorientierung ein prinzipielles Anliegen aller Unterrichtgegenstände Unverbindliche Übung „Berufsorientierung“ – kann zusätzlich angeboten werden BO-Unterricht im Bereich Sonderpädagogik

46 Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde (im Berufsvorbereitungsjahr) als eigenständiger Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von mindestens zwei Wochenstunden im Rahmen der Schulautonomie kann das Gesamtstundenausmaß auf drei Wochenstunden erhöht werden zusätzlich ist Berufsorientierung ein prinzipielles Anliegen aller Unterrichtgegenstände berufliche Grundbildung in Theorie und Praxis in den Fachbereichen BO-Unterricht im Bereich Sonderpädagogik

47 ibobb – Kernaufgaben im Bereich Sonderpädagogik

48 Informationen unter Nahtstelle Schule - Beruf ibobb - Sonderpädagogik

49 Pflichtgegenstand Berufsorientierung und Lebenskunde als eigenständiger Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von mindestens zwei Wochenstunden im Rahmen der Schulautonomie kann das Gesamtstunden- ausmaß auf drei Wochenstunden erhöht werden Orientierungsphase am Beginn des Schuljahres (bis zu 8 Wochen) – Abklärung des anzustrebenden Berufsfeldes zusätzlich ist Berufsorientierung ein prinzipielles Anliegen aller Unterrichtgegenstände berufliche Grundbildung in Theorie und Praxis in den Fachbereichen (z.B. Werkstätte, Kreatives Gestalten, TZ) BO-Unterricht in den Polytechnischen Schulen (PTS)

50 ibobb – Kernaufgaben in der PTS

51 Detailinfos

52 ibobb Portal Infos rund um das Thema Beruf: Unterrichtsmaterialien Projekte Veranstaltungen Grundlagen Berichte und Studien u.v.m.

53 Einflussfaktoren auf die Bildungs- und Berufswahl

54 Geschlechterstereotypen/-normen prägen die Entwicklung von Interessen, Fähigkeiten, Wünschen und Einstellungen von Mädchen und Burschen mit Geschlechtsspezifische Arbeitsteilungen (Familie/Arbeitsmarkt) wirken sich auf Selbstkonzepte und Lebensplanung von Mädchen und Burschen aus (Bild darüber, was Frauen bzw. Männer gut können/nicht gut können…) Ziel der geschlechtssensiblen Berufsorientierung ist es, die Jugendlichen bei der Erweiterung ihrer Selbstkonzepte, Interessensentwicklungen und individuellen Handlungsspielräume zu unterstützen Geschlechterperspektive in der Berufsorientierung

55 Mädchen und Buben vielfältige role models / Identifikationsfiguren zur Verfügung stellen (z.B. Girls-Day- und Boys-Day-Angebote nutzen) Mädchen und Burschen in ihren eventuell vorhandenen „untypischen“ Ausbildungs- und Berufswünschen bestärken und unterstützen (v.a. auch im Bereich der Elternarbeit) „untypisches“ Mädchen- / Bubenverhalten nicht negativ bewerten als Lehrer/in die eigenen Geschlechterbilder (Erwartungshaltungen, Interaktionsmuster…) kritisch reflektieren die Integration der geschlechtssensiblen Berufsorientierung in das Standortkonzept forcieren und unterstützen Ansatzpunkte für eine geschlechtssensible BO


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