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02.06.2015Stephanie Ley 12FOSa1 Leitbilder. 02.06.2015Stephanie Ley 12FOSa2 Corporate Identity.

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1 Stephanie Ley 12FOSa1 Leitbilder

2 Stephanie Ley 12FOSa2 Corporate Identity

3 Stephanie Ley 12FOSa3 Inhalt  Corporate Identity Corporate Design Corporate Communications Corporate Behaviour

4 Stephanie Ley 12FOSa4 Was heißt Corporate Identity =Unternehmenspersönlichkeit

5 Stephanie Ley 12FOSa5 Definition Corporate Identity  Corporate Identity ist das Gesamtbild, dass ein Unternehmen seinen Kunden, Zulieferern sowie Angestellten gegenüber vermittelt. Daraus folgt, das die Corporate Identity sich so genau wie möglich an den Zielen und dem Selbstverständnis eines Unternehmens ausrichten muss.

6 Stephanie Ley 12FOSa6 Zielsetzung der Corporate Identity  Das äußere Erscheinungsbild soll den Grundsätzen der Unternehmenspolitik entsprechen  Die Grundsätze der Unternehmenspolitik und die Kommunikationspolitik sollen vereinheitlicht sein.

7 Stephanie Ley 12FOSa7 Zielsetzung der Corporate Identity  Die Selbstdarstellung des Unternehmens nach außen und das Verhalten der Mitarbeiter sollen sich entsprechen  Es soll ein Wir-Bewusstsein geschaffen werden  Es sollen Identifikationspotenziale geschaffen werden.

8 Stephanie Ley 12FOSa8 Was heißt Corporate Design? =Einheitliche Gestaltung

9 Stephanie Ley 12FOSa9 Definition Corporate Design  Das visuelle Erscheinungsbild, die „Optik“ eines Betriebs trägt entscheidend zur Vertrauensgewinnung und- pflege bei. Es geht hierbei um die Frage, wie das Unternehmen optisch präsentiert ist, wie es sich also dem Auge des Kunden präsentiert.

10 Stephanie Ley 12FOSa10 Definition Corporate Design  Eine professionelle Außendarstellung hat wichtige Aufgaben. Gerade sie bietet dem Unternehmen die Chance, sich am Markt bemerkbar zu machen, sich abzuheben, sich eindeutig zu positionieren und seine Stärken, Werte und Ziele über Gestaltungselemente wie z.B. ein Logo symbolhaft nach außen zu tragen.

11 Stephanie Ley 12FOSa11 Wie sollte ein Firmenzeichen gestaltet sein?  Zeitgemäß  Branchentypisch  Auffällig  Eigenständig nicht verwechselbar mit der Konkurrenz  Gut lesbar  Einheitlich auf allen Druckerzeugnissen/ Gegenständen

12 Stephanie Ley 12FOSa12 Logo der Deutschen Bahn

13 Stephanie Ley 12FOSa13 Bedeutung der Farben  Weiß: Frische, Sauberkeit, Reinheit, Leichtigkeit, Unschuld, Zurückhaltung  Rot: Lebhaftigkeit, munter, dynamisch, aktiv, flexibel, fröhlich, jung, signalhaft, manchmal aggressiv

14 Stephanie Ley 12FOSa14 Bedeutung der Farben  Blau: Ruhig, erfrischend, kühl, stabil, modern, offen, umweltfreundlich

15 Stephanie Ley 12FOSa15 Schaubild Bedeutung der Farben Gelb: Licht, Wärme, Leichtigkeit, Freundlichkeit Orange: Lebhaftigkeit, Wärme, Freude, Anregung, Fruchtigkeit Grün: Umweltbewusst, natürlich, frisch, emotional beruhigend Braun: Naturhaft, sehr ruhig, introvertiert, weniger dynamsich Schwarz: Elegant, sehr ruhig, schwer, mitunter aber traurig

16 Stephanie Ley 12FOSa16 Was heißt Corporate Communications? =Einheitliche Zielgruppenansprache

17 Stephanie Ley 12FOSa17 Definition Corporate Communications  Bei Corporate Communications geht es um Formulierung von Botschaften, sowohl nach innen als auch nach außen in den Markt hinein.  Das schönste Logo nützt wenig, wenn es beim Kunden Erwartungen weckt, die vom Unternehmen nicht erfüllt werden können. Grundlage für eine professionelle und kundenorientierte Außendarstellung

18 Stephanie Ley 12FOSa18 Definition Corporate Communications  Eines Unternehmens ist daher das Vermitteln der klar formulierten und verbindlichen Unternehmensphilosophie, an der sich Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen orientieren können.

19 Stephanie Ley 12FOSa19 Sloganschaubild

20 Stephanie Ley 12FOSa20 Regeln zum entwickeln von Slogan  Kurz: In der Kürze liegt die Würze! Kurze Sätze können schneller erfasst und besser behalten werden.  Originell: Der Slogan muss sich von denen der Wettbewerber abheben. Er muss einzigartig und interessant sein. Die benutzten Begriffe dürfen weder zu allgemein noch missverständlich sein.

21 Stephanie Ley 12FOSa21 Regeln zum entwickeln von Slogans  Rhythmus: Ein Slogan muss auch „klingen“. Er darf keine Stolperer und keinen falschen Rhythmus enthalten. Seine Silben sollten sich wie bei einem Lied zu einer Sprachmelodie zusammenfügen. Rhythmus erkennt man am besten, wenn man sich den Slogan selbst laut vorliest und ggf. dazu mit der Hand auf den Tisch klopft.

22 Stephanie Ley 12FOSa22 Regeln zum entwickeln von Slogans  Authentisch: Der Slogan muss die Besonderheit des Unternehmens widerspiegeln (z.B. „Rund um die Uhr- immer für Sie da“ oder „Seit hundert Jahren Partner Ihres Vertrauens“)

23 Stephanie Ley 12FOSa23 Was heißt Corporate Behaviour? =Einheitliches Verhalten

24 Stephanie Ley 12FOSa24 Definition Corporate Behaviour  Darunter werden die Verhaltensweisen der Mitarbeiter eines Unternehmens verstanden, sowohl untereinander als auch gegenüber Kunden, Verbrauchern und Lieferanten. Die Mitarbeiter sollen in ihrem Auftreten und Verhalten das Unternehmen und seinen unverwechselbaren Stil repräsentieren.

25 Stephanie Ley 12FOSa25 Definition Corporate Behaviour  Durch Führungsanweisungen und Führungsgrundsätze kann das erwünschte Verhalten dargelegt und durch Schulungsmaßnahmen eingeübt werden.

26 Stephanie Ley 12FOSa26 Verhalten am Telefon  Schnellstmögliche Reaktion  Korrekte und einheitliche Meldung am Telefon  Lächeln am Telefon  Weiterverbinden  Informationen, warum der gewünschte Ansprechpartner momentan nicht erreichbar ist  Rückrufversprechen unbedingt einhalten  Erstellen von vollständigen Telefonnotizen

27 Stephanie Ley 12FOSa27 Verhalten bei Verkaufsgesprächen  Orientierung an Informationen und Signalen, die der Kunde gibt  Respekt vor der Persönlichkeit des Kunden  Anerkennen von Fachkompetenz/ Laienkompetenz

28 Stephanie Ley 12FOSa28 Schaubild Corporate Identity Unternehmenspersönlichkeit Corporate Design Einheitliche Gestaltung Corporate Communications Einheitliche Zielgruppenansprache Corporate Behaviour Einheitliche Verhalten

29 Stephanie Ley 12FOSa29 Ziele der durchgängigen Corporate Identity  Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit  Schaffen von Motivationsanreizen  Herausstellen der Unternehmensstärken  Akzeptanz als unverwechselbare Unternehmenspersönlichkeit am Markt  Bewirkung einer erkennbaren Marktprofilierung

30 Stephanie Ley 12FOSa30 Zum Schluss Danke Für Eure Aufmerksamkeit


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